Windows 10 ist da. Gleich installieren oder erst auf Erfahrungsberichte warten!

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Da kriegste Windows 10 Home als 64bit Version

http://www.microsoft.com/de-de/windows/windows-10-specifications#upgrade

Aus Windows 7 / 8.x je Starter und Home Versionen wird Windows 10 Home
Aus den Pro und Ultimate wird Windows 10 Pro
Die Enterprise hat keine Updgrade Berechtigung

Bei Windows 8 home waren es schon 128 GByte RAM. ( diese Versionen verkaufe ich aber nicht ). Das müsste es bei 10 auch sein.
Eine offizielle Aussage hab ich aber nicht gefunden.

Ist die Kiste schon trocken?
 
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Hallo,
für lt. MS-Eigenwerbung "the best Windows ever" ist der erste Flicken mit lächerlichen 325 MB raus. Und das eine Woche nach dem offiziellen Release.
Und im Netz häufen sich die Beschwerden über nicht reibungslos laufende Anwendungen, schlecht oder garnicht funktionierende Hardware; die nächsten Patches sind also vorprogrammiert.
Und da das neue MS-Konzept "Ein BS für alles und alle" zwangsweise ein umfangreicheres BS erfordert und noch mehr neue Geräte hinzukommen werden, sind die notwendigen Flicken schon jetzt nicht abschätzbar.
Aus der Vergangenheit wissen wir aber auch: Mancher Patch machte eine neue Baustelle auf.
Ich bleibe bei meiner Entscheidung: NEVER !
BTW: Bin eh bald 70, da gibt es Wichtigeres als WIN10 :fahne:
mfg
Franz

Nachtrag: KB3081424
Zum auf der Zunge Vergehen lassen:This update includes non–security-related changes to enhance the functionality of Windows 10 through new features and improvements
 
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Oh Weia.
Was hast Du erwartet?
Bei einer grossen Menge an Installationen sind die Windows Kisten bestenfalls von Laien
in Eigenregie gepflegt.
Dazu kommt noch eine Menge an PCs die von Leuten gewartet werden die es
vielleicht gut meinen aber auch keinen Plan haben.
Die habe ich bei meinen Kunden oft als Anwender sitzen. Wissen alles und meinen sie können
mitreden weil sie beim Nachbarn auch schon mal...
Dann faellt beim Kollegen die Maus aus, der naive Chef gibt das Admin PW raus und schon
wird aus zweifelhafter Quelle ein vollkommen uebefluessiger Maustreiber installiert.
Alleine das zeigt dann dass der Mitarbeiter keinerlei IT Qualifikation hat.
Mitreden tut er trotzdem. Ich hab dann das Admin PW geändert....
Tools und Software aus zweifelhaften Quellen laden und dann noch meinen sie müssten mit ihren coolen Teicks die Systeme optimieren.
Rechner die oft voll sind von zweifelhafter Software die man sich in so tollen Portalen wie Softonic mitlaedt oder auch bei angeblich seriösen Anbietern wie Adobe oder Java.
Leute, wie einer meiner Rentnernachbarn, die es schaffen einen sauber installierten PC, in 4 Wochen zu zerlegen. Warum? Weil sie glauben den ganzen Mist der von Teilzeitprofis im Netz kursiert auch machen zu müssen.
Und das nicht nur einmal, und trotz mehrfacher Aufklärung warum er an dem PC exakt NICHTS optimieren und anpassen muss.

Und dann ist Microsoft natuerlich wieder schuld wenn der Käse platzt.

Dazu kommt noch die Vielzahl an professionell programmierten Anwendungen und eine noch größerer Anzahl an programierten Pfusch.
Bei manchen Vollpfosten, auch von teuerer Software mit großer Verbreitung, muss man sich schon Fragen warum sie nicht über die 2stellige Versionsnummer stolpern.
Gemischt mit einer gigantischen Vielfalt an Hardwarekombinationen und unterschiedlichsten Servicepackständen. Evtl garniert mit dem einen oder
anderen Virenbefall. Wer glaubt im Ernst dass das immer und überall auf Anhieb funktioniert?

Eigentlich bin ich sogar sehr uebrrascht, dass es im Netz relativ wenig Problemfälle gibt.

Da wäre jetzt mal interessant wieviele dieser ProblemPCs und der im Netz geposteten Probleme bei Windows 10 von genau diesen Schlauschwätzern vorher befingert wurden.

Die Tage hatte ich wg LR-Katalog auf dem Server den subst Befehl Tipp an anderen Stelle gepostet. Ein paar Vollprofis haben dann gemault dass es ja wohl voll gefaehrlich sei einen nicht vom Hersteller freigebenen Weg zu gehen.
Wenn mein Server, Switch, Nas sonstwas so gefahrenbeladen waere wie diese Besserwisser meinten, wuerde ich kein einziges Word Dokument auslagern.
Aber Hauptsache das Netz ist mit eigenem Gelaber voll.

Aber wie schon eingangs geschrieben: Eile besteht nicht, und auf Bestandssystemen
vielleicht bis zum Ausmustern kein Bedarf.
Und ne Sicherung sollte man haben.
Und wenn man ganz vorsichtig ist, fährt man die Strassenbahn auch mit Helm.
Aber schoen ist es wenn MS schnell versucht fuer Probleme eine Lösung anbietet.
Gruss
Juergen

Nachtrag: und bei manchem Edelmüll ist natuerlich auch die Frage ob es wirklich nicht funktioniert hat, oder die Kiste noch 2 Tage brauchen würde. 64bit Windows 8 mit 1 oder 2 GB auszuliefern?
Keine Ahnung wie lange da ein Windows 10 Update braucht. Auf solchen Kisten fällt ein Update von 8 auf 8.1 schon unter die Genfer Konventionen.
Das gibts nicht? Doch das gibts. Auch von "großen" Anbietern. Da hätte ich gegen ein lebenslanges Berufsverbot nichts einzuwenden.
 
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Windows 10-Upgrade:

1. PC, der Rechner meiner Frau: *

Upgrade aus Win 8.1 Pro heraus via ISO-Datei (als virtuelle DVD eingehängt) mit Übernahme aller persönlichen Einstellungen, Programmen usw. Alle Hardware wurde richtig erkannt, alle Programme und fast alle Einstellungen wurden fast fehlerfrei übernommen. So weit, so gut.
Allerdings: Der Grafiktreiber musste nachträglich wieder auf die korrekte Auflösung eingestellt werden, Treiber und Software für einen Officejet von HP (via LAN-Kabel mit der FritzBox verbunden) mussten deinstalliert und neu installiert werden, sonst wurde das Gerät nicht richtig erkannt (als Drucker ja, als Scanner und Fax nicht).
Ärgerlich: Der Pfad zu den "Eigenen Dateien", natürlich nicht auf derselben Festplatte wie das System, wurde von Win 10 eigenmächtig auf das Lw. C: umgebogen und musste anschließend wieder zurückgestellt werden. Was soll denn dieser Blödsinn, Microsoft? :mad:

2. PC, mein eigener Rechner **

1. Versuch: Upgrade wie oben, mit fast identischen Ergebnissen. Allerdings kam hier noch ein exotisches Stück Hardware hinzu, ein DVB-T-Receiver von TerraTec, der gar nicht erkannt wurde. Nach der manuellen Installation des Treibers und Neuinstallation der TV-Software: kein Bild, kein Ton. Abhilfe würde hier, so dachte ich jedenfalls, die Installation eines entsprechenden Codec-Pakets bringen. Nun, das tat es auch, bloß liefen Ton und Bild mit dem einzigen für das Programm verfügbaren Codec-Paket leider nicht mehr synchron, sondern der Ton eilte dem Bild fast 10 Sekunden voraus! :frown1:

2. Versuch: Upgrade wie oben, dieses Mal allerdings ohne Übernahme der Programme und persönlichen Einstellungen, damit ein praktisch blankes Win 10 Pro. Treiber und Software für Officejet und DVB-T-Receiver installiert, nun lief alles einwandfrei. Allerdings habe ich nicht die geringsten Ambitionen, sämtliche Programme auf dem PC neu zu installieren und einzurichten, sondern wollte nur testen, ob der DVB-T-Receiver auf einem "sauberen" Windows 10 richtig läuft. Ja, das war nun bestätigt. :up:
Also per zuvor angelegter Imagesicherung Wiederherstellung von Win 8.1 Pro und dabei der Schreck: Win 8.1 ist nicht mehr aktiviert und lässt sich auch mit dem offiziell bei MS gekauften Key für 8.1 Pro nicht mehr aktivieren. :eek:
Glücklicherweise habe ich noch eine weitere, zwei Tage ältere Imagesicherung auf meinem NAS, mit dem sich mein aktiviertes Win 8.1 dann wiederherstellen ließ. :hehe:

Fazit:

Es hakt und öselt noch ganz kräftig bei Win 10, zumindest bei der Upgrade-Version. Privatanwendern ohne Erfahrung würde ich dringend davon abraten, "mal eben" das Upgrade vorzunehmen. Experimentierfreudigen und erfahrenen Usern mag das Upgrade nicht zu schwer fallen, aber man muss eben auch einige Stolperfallen beachten, z. B., dass Win 10 die Dateipfade für die persönlichen Dokumente eigenmächtig und ohne Benachrichtigung des Users auf das Systemlaufwerk umbiegt. :rolleyes:

Die angeblich ach so neue Oberfläche fand ich jetzt erstens so neu nun auch nicht (wer Win 8.1 kennt, ist zu 90 % auch schon mit Win 10 vertraut) und zweitens auch an den Stellen, wo sich das Design ggü. dem direkten Vorgänger geändert hat, nicht unbedingt als eine Verbesserung. Das "neue" Startmenü kombiniert "geschickt" die Nachteile traditioneller Startmenüs, nämlich fleißiges Scrollen durch lange Listen, mit den Nachteilen der Kacheloberfläche. :rolleyes:
Insgesamt hält sich meine Begeisterung für Win 10 also in sehr engen Grenzen. Auf meinem PC werde ich auf weitere Experimente mit Win 10 jedenfalls verzichten, zumal Win 8.1 Pro bestens läuft. Den sogen. "Blauen Tod" (= Blue Screen of Death) habe ich schon seit Jahren auf meinen Rechnern nicht mehr zu Gesicht bekommen ;)


---
* 1. PC: Core2Duo E6600 (2x 2,4 GHz), 6 GB RAM, Nvidia Geforce GT-440 m. 1 GB VRAM, 1 x HDD 160 GB, 1 x HDD 250 GB, 1 x USB-HDD 750 GB, 1 x DVD-RW

** 2. PC: Core2Duo E8400 (2x 3,0 GHz), 8 GB RAM, Nvidia Geforce GT-730 m. 2 GB VRAM, 1 x SSD 120 GB, 1 x HDD 2.000 GB, 2 x DVD-RW, 1 x TerraTec USB-DVB-T-Dual-Receiver

Gemeinsame Hardware: 1 x HP Officejet 6500 (Print, Fax, Scan), 1 x NAS D-Link DNS-323 m. 2 x 2.000 GB (gespiegelt), 1 x FritzBox 7390
 
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So lief es bei mir:

1. Laptop, der hauptsächlich zum Surfen und zum Spielen (Spiele ohne besondere Hardware-Anforderungen) verwendet wird, war nach ca. 2,5 Stunden inkl. SW-Download auf W10 umgestellt. Danach funktioniert scheinbar alles so wie vorher unter W7.

2. PC, mit 60G SSD für Windows als C: und 120G SSD für Programme und Daten, und diverse USB-Laufwerke für Fotos usw. Auf C: waren vor Update „nur“ noch knapp 6G frei, was mir schon bedenklich erschien. Dazu habe ich mehrere unterschiedliche Meinungen gelesen, von - man benötigt mindestens 20G freien Platz auf C: bis - ein Netbook mit nur 2G freiem Platz könne auch umgestellt werden. Also wollte ich noch warten.
Als mir dann gestern dieses kleine Icon unten rechts sagte, W10 sei geladen und könne jetzt aktiviert werden, habe ich entgegen meiner sonst üblichen Übervorsicht auf den Button für die Aktivierung gedrückt. Und siehe da, nach einer knappen Stunde lief W10 auf meinem PC und bisher ohne Probleme. Gegenüber W7 sieht vieles doch anders aus; aber daran habe ich mich schon seit Microsoft DOS gewöhnt. Was mir jetzt noch andere Sorgen machte war, dass auf C: nur noch 1,7G und heute 1,4G frei waren. Also habe ich unter „Alle Einstellungen – System - Speicher“ etwas gefunden, was ich unter W7 so nicht kannte, eine Übersicht der Speichernutzung. Dort habe ich dann unter „Temporäre Dateien“ die „Vorherige Windows-Version“ gelöscht. Sicherlich auch riskant, aber zurück auf W7 möchte ich eigentlich nicht.

Gruß
Wolfgang
 
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Mit sowenig freiem Platz sind unter jedem Betriebssystem ueber kurz oder lang
Probleme wahrscheinlich. Da wuerde ich akut versuchen Platz zu schaffen.
Was natuerlich bei 120GB und 60 GB chwierig ist.
Aber der nächste Servicepack kommt bestimmt, und der braucht auch wieder Platz.
So kleine Platten wuerde ich eh nicht partitionieren.

Gruss
Juergen
 
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Mit sowenig freiem Platz sind unter jedem Betriebssystem ueber kurz oder lang
Probleme wahrscheinlich. Da wuerde ich akut versuchen Platz zu schaffen.
Was natuerlich bei 120GB und 60 GB schwierig ist.
Aber der nächste Servicepack kommt bestimmt, und der braucht auch wieder Platz.
So kleine Platten wuerde ich eh nicht partitionieren.

Gruss
Juergen

... aber wie komme ich am einfachsten einen Wechsel der C: hin? Nötig ist es, wie Du sagst, bestimmt. Eigentlich wollte ich das schon unter W7 machen. Hatte dann gelesen, das solle unter W8 einfacher sein; dann doch hoffentlich auch mit W10. Sollte auf jeden Fall ohne zusätzliche SW gehen.

Gruß
Wolfgang
 
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... aber wie komme ich am einfachsten einen Wechsel der C: hin?


Gäbe jetzt 2 Varianten die ich beide schon erfolgreich jetzt unter Windows 10 gemacht, setzen aber beide ein DVD Laufwerk voraus. GGf. eins via USB anschliesen.

SSD in passender Größe kaufen. Gibt es mit 500 GB inzwischen auch für um 200 Euro.

Variante A: Aus Windows ein Systemabbild auf eine USB HD erstellen.
SSD umbauen
Von der Windows 10 DVD ( die ISO Abbilder kann man laden und sich eine DVD brennen ) booten und dieses Abbild auf dem neuen Datenträger wieder herstellen.

Variante B: Von einer Acronis Trueimage DVD booten, ein Image auf eine USB HD ziehen, SSD umbauen und zurückspielen.
Mit einem passenden USB Adapter könnte man auch direkt auf die neue SSD clonen.

Solche USB zu SATA Adapter sind in machen Samsung SSD Kits mit dabei. Die manchmal beigelegte Clone Software hab ich noch
nie ausprobiert.

Bei Variante A gibt sich noch das Problem, dass Du hinterher auf der neuen SSD ne 60 und 120 GB Partition hast.
Ich würde das als Kundenauftrag mit Trueimage machen, da kannst du beim Rückspielen eingeben wir groß die Partitionen werden sollen.
Alternativ, hinterher die Partionen mit dem Windows Diskmanager vergrößeren.
Dazu wäre es meiner Meinung nach sinnvoll nur C: zurückzuspielen, zu vergrößern und dann die D: Partition erstellen
und D: zurückzuspielen. Dazu könnte man entweder eine mit dem Explorer gemachte Sicherung auf USB HD hernehmen
oder die Systemabbildischerung als Laufwerk in Windows 10 einbinden. Da wird es dann auch schwierg eine Schritt für Schritt Anleitung
zu machen, weil a das System vor Ort nicht bekannt ist und dann doch reichlich Unwägbarkeiten auftreten können.
Die kann man zwar alle lösen, aber man weiss ja nicht wo es dann abweicht. Z.B. gibt es einen Admin User der seine lokalen
Dateien doch auf C: hat?

Das klingt nach nem ziemlichen Heckmeck, wobei man eigentlich nur in der richtigen Reihenfolge vorgehen muss.
Aber ich kann mir auch gut vorstellen dass es da den einen oder anderen User davor graut.

Gruß
Jürgen
 
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60 zu klein?
Natuerlich kann man ständig aufräumen und dies und das.
Aber eine sinnvolle Empfehlung kann das nicht sein.
Auf der Kiste an der ich grade sitze zeigt c:\windows es wären 36 GBYte
Das mag nicht repräsentativ sein und es sind einige Programme installiert.
Dazu kommt noch c:\programme und c:\programme (x86).
Und das Swapfile und und und

Gruß
Jürgen
 
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... aber wie komme ich am einfachsten einen Wechsel der C: hin? Nötig ist es, wie Du sagst, bestimmt. Eigentlich wollte ich das schon unter W7 machen. Hatte dann gelesen, das solle unter W8 einfacher sein; dann doch hoffentlich auch mit W10. Sollte auf jeden Fall ohne zusätzliche SW gehen.

Gruß
Wolfgang

Ich habe vor gut zwei Jahren eine Samsung-SSD zu den vorhandenen Platten gehängt und die auf der SSD befindliche Software laufen lassen, die das System von C: auf die SSD spiegelt. Ich meine mich erinnern zu können, dass die Software nur wissen wollte, ob ich die Größe der alten C: übernehmen wolle, Partitionen anlegen wolle oder die ganze SSD nun C: sein soll.
Ich habe die kompletten 250GB zu C: gemacht und sämtliche Daten auf der zweiten, nun als D: firmierende Platte kopiert, nach dem ich sie formatiert und auf Fehler habe testen lassen. Die Daten selbst hatte ich doppelt auf zwei schnelle USB-Platte ausgelagert, die sonst meine Backup-Platten sind.
Vom Betriebssystem selbst hatte ich keine Sicherung, da habe ich Samsung einfach mal vertraut, wäre aber auch nicht tragisch gewesen, da Win-8 als DVD vorliegt und ich davon ausgegangen bin, sollte die Übertragung nicht funzen, läuft ja die alte C: immer noch.
 
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Windows 10-Upgrade:
....
Also per zuvor angelegter Imagesicherung Wiederherstellung von Win 8.1 Pro und dabei der Schreck: Win 8.1 ist nicht mehr aktiviert und lässt sich auch mit dem offiziell bei MS gekauften Key für 8.1 Pro nicht mehr aktivieren. :eek:
Glücklicherweise habe ich noch eine weitere, zwei Tage ältere Imagesicherung auf meinem NAS, mit dem sich mein aktiviertes Win 8.1 dann wiederherstellen ließ. :hehe:

Das ist der Grund weshalb ich wahrscheinlich kein Win-10-Upgrade machen werde.
Zum einen ist meine Hardware dafür veraltet, auch wenn der Test von Microsoft meint, Win-10 würde laufen.
(Core-2-Duo E6750, 4GB, Intel-Grafik...)

Zum Anderen, was nämlich etwas unter geht, ist die Tatsache, dass wer ein bestehendes System auf Win-10 upgraded, "verschmilzt" seine Hardware mit dem Betriebssystem und verliert gleichzeitig seine vorherige Lizenz an Win-8.

Im Falle eines Hardware-Austausches ist keine Installation von Win-8 mehr möglich und der kostenlose Upgrade-Zeitraum u.U. auch vorbei.

Werde das Thema wieder angehen, wenn das Lumia930 eventuell auf Win-10 läuft....
 
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Hallo,

Zum Anderen, was nämlich etwas unter geht, ist die Tatsache, dass wer ein bestehendes System auf Win-10 upgraded, "verschmilzt" seine Hardware mit dem Betriebssystem und verliert gleichzeitig seine vorherige Lizenz an Win-8.

Im Falle eines Hardware-Austausches ist keine Installation von Win-8 mehr möglich und der kostenlose Upgrade-Zeitraum u.U. auch vorbei.

ich glaube ganz so einfach ist das nicht. Zumindest nicht in Deutschland. Softwarelizenzen dürfen nicht an Hardware gebunden werden, auch sogenannte OEM Software nicht. Anfang 2000 etwa hatte sich M$ mit Händlern gestritten, die OEM Software verbilligt ohne PC verkauft hatten.

Ich habe hier eine Win 7 OEM und das Win 8 Update liegen. Damals ohne PC einzeln mit Rechnung erworben. Mit welcher Rechtsgrundlage sollte mir M$, wenn ich mich nächstes Jahr entscheide mir Win7 wieder zu installieren, die Aktivierung verweigern?

Apple hat das selbe Problem. Wenn ich eine OSX Lizenz erwerbe, kann ich sie hier in Deutschland ganz legal auf jedem Gerät installieren wenn ich es will und schaff'.

MfG Thomas
 
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Natuerlich kann MS die Lizenz an die Hardware knüpfen.
Das geschieht mit jedem Marken PC den Du im Laden kaufst.
Die Lizenznummer die früher draufklebte und jetzt im Bios hinterlegt ist
geht nur auf Geräten dieses Herstellers.
Bestenfalls kannst Du aus eine Windows Pro Lizenz ein Jahr später wenn Dir
der Laptop runtergefallen ist, auf einem Windows Home Gerät des gleichen Herstellers aktivieren. ( hab ich tatsächlich mal gemacht und halte das auch für legal ).
Das was Du ansprichst ist das Bundling das 2000 für legal erklärt wurde und ich vorher auch oft schon aktiv betrieben hatte. ( wen interessieren Aufkleber auf Produktverpackungen? )
D.h. Du kannst die im Extremfall das Office, die Soundkarte und das CD Laufwerk ( das gabs in den 90ern mal, zusammen billiger als das Officepaket einzeln ) einzeln verkaufen. Aber wenn der Hersteller meint das Officepaket
müsste nicht starten wenn das Original Creative Labs Soundblasterdinges nicht im PC steckt, gibt es keine Handhabe gegen den Hersteller.
Und das nutzt Microsoft auch bei der Aktivierungsbindung von Office 2013 an eine Emailadresse.
Spaß hätte ich an Strafen für solche Vorgehensweisen die deutlich über den Produktgewinnen liegen. Aber wenn was kommt sind es auch aus Brüssel laue Lüftchen die, wenn sie kommen, das wehen anfangen wenn es keinen mehr interessiert.

Btw sieht man das auch bei den Vorgehensweisen gegen die Datensammelwut
der ganzen Softwaregiganten. Nach den üblichen Datenschutzregeln müsste da eigentlich alle dagegen verstoßen. Aber passieren tut nichts ( oder fast nichts ).

Es hat geheisen das Microsoft noch Lösungen schaffen will, sowohl für die alten als auch die neuen Lizenzen. Ein Shitstorm könnte helfen.
( Vgl. dem Hinweis Office 2010 wäre nur auf einer Hardware aktivierbar. Tauscht man die aus, erlischt die Lizenz. Da hat MS später auch gesagt "war
gar nicht so gemeint". ) Jedenfalls konnte man die Office 2010 Lizenzen auch nach Hardwaretausch aktivieren, damit war mir auch der Text egal.

Wie das nun im Fall der alten Lizenzen wird und dem Update danach, das wird sich noch zeigen. Und vor allem dürfte es schwer werden für MS gegen, wie auch immer geartete Umgehungen, beim Hardwaretausch oder bei
Wiedernutzung von Altlizenzen vorzugehen.

Das Risiko sollte aber jedem bewusst sein, der jetzt ein Update macht.

Gruß
Jürgen
 
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