Nikon d750 mit Kit-Objektive 4/24-120mm

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und das ergibt eine äquivalenzblende von 4.2

Womit die Blende zumindest kein Killerargument gegen DX ist, sondern bestenfalls eine Nuance unterschiedlich.

Wäre noch zu hinterfragen, ob "jabe" die Blende 4.0 wegen der geringeren Tiefenschärfe schätzt oder wegen der Lichtstärke. Denn letztere ist bei DX und Blende 2.8 ja größer, als bei FX und Blende 4.0, richtig?
 
Kommentar
das thema äquivalenzblende ist hier vielfach erschöpfend besprochen worden, es müssen wirklich nicht bei jeder gelegenheit die fotografischen grundlagen von vorne durchgekaut werden.

http://www.nikon-fotografie.de/vbul...-8a9u&cof=FORID:9&q=aequivalente+blende&sa=Go

z. b. hier:

Ich fasse dies als reine Verständnisfrage auf und antworte mal.

Man stellt am externen Belichtungsmesser zwar kein Sensorformat, aber ISO ein. Und die ISO gibt man nach dem akzeptierten Rauschen vor. Gibt man also z.B. 160 für die Basis-ISO der V3 vor, so würde man 160*2.7^2 oder 1200 für die Df vorgeben (gleiche angestrebte Bildquali mal vorausgesetzt ...).

Insofern stellt man am Belichtungsmesser indirekt über ISO doch die Sensorgrôße ein.

Daher sind die f/1.2 an der V3 keine Lichtstärke. Dieser Begriff ist nur solange korrekt, solange man innerhalb eines Formats bleibt und nur die Brennweite variiert (und nur so wurde er in der Vergangenheit auch benutzt). Denn der F-Stop ist ja bereits ein Quotient und wurde damals eingeführt, um die Variation der Belichtung mit der Brennweite zu eliminieren. Variiert man nun jenseits der Brennweite auch noch die Sensorgröße, ist der F-Stop nicht mehr die Lichtstärke, sondern der 35mm-äquivalente F-Stop.

Die äquivalente Blende (c f/d) wurde also aktuell eingeführt, wie seinerzeit die Blende (f/d): als berechnete Größe zur Vereinfachung der Aufgabe des Fotografen. Wer sich heute vehement gegen den Begriff der äquivalenten Blende sperrt, sollte konsequenterweise schon bereits den Begriff des F-Stop als Konstrukt theoretischer Spinner verwerfen. Also ist es letztlich nur eine Frage der Gewohnheit. Natürlich kann man den nativen F-Stop weiterhin Lichtstärke nennen, aber dann ist der Begriff nicht mehr umgangssprachlich zu deuten. Ganz ähnlich, wie der F-Stop nicht mehr für die Schärfentiefe steht.

Deshalb habe ich mir angewöhnt, den F-Stop nur noch F-Stop zu nennen, den an und für sich bedeutungslosen Quotienten aus Objektivbrennweite und Objektivdurchmesser. Also nicht mehr "Lichtstärke", "Blende" oder "Schärfentiefe". Analog nenne ich die Brennweite ja auch nicht mehr "Bildwinkel". Und ISO nicht mehr "Rauschstufe". Diese Bedeutungen tragen nämlich nur noch die 35mm-äquivalenten Umrechnungen aller 3 Begriffe. Und wie gesagt: alle 3 Begriffe inkl. ISO sind umzurechnen, nicht nur 1-2 ...
 
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das ist hier off topic. wenn du in diesem bereich verständnisprobleme hast, sollte das in einem der dazu vorhandenen threads oder wenigstens in einem neuen geklärt werden. wir können doch nicht jedesmal, wenn das thema anklingt, den jeweiligen thread mit einer grundlagendiskussion befrachten.
 
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was für die äquivalenzblende unerheblich ist, aber das möchte hier wohl niemand wahrhaben. das 17-70/2.8-4 ist an fx einem 26-105/4.2-6.0 äquivalent - in jeder hinsicht.
 
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was für die äquivalenzblende unerheblich ist, aber das möchte hier wohl niemand wahrhaben. das 17-70/2.8-4 ist an fx einem 26-105/4.2-6.0 äquivalent - in jeder hinsicht.

Das hat aber offenbar noch niemand dem Belichtungsmesser erzählt, der zeigt konsequent die gleiche Belichtungszeit bei gleicher Blende und gleicher ISO an, statt sich auf die äquivalente Blende anzupassen.

Getestet an einer DX-Kamera mit 35 f/1.8 bei Blende 2.8 und ISO 100
und an einer FX-Kamera mit 50 f/1.8 bei Blende 2.8 und ISO 100

Ergebnis: bei beiden die gleiche Belichtungszeit mit Spotmessung auf Graukarte

Mein Fehler? :nixweiss:
 
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Um das mal zusammenzufassen:

Nikon bietet zwei Kits an,
Beide bei verschiedenen Anbietern mit einem Nachlass in Form eines Gutscheins ( Z.B. Sauter in München 150.-)

Die Kits unterscheiden sich im Paketpreis um 100 .-
Wenn ich die Objektive einzeln Kaufe ,ist das 24-120 um ca.300,- teurer,
damit als Set das attraktivere Angebot.

Außerdem wird das 24-120 von Nikon noch als besonders robust beschrieben
(Dichtlippen,hochwertigeres Material),das andere hingegen nicht.

Der einzigste Nachteil ,den ich bisher hier herausgelesen habe,ist das Gewicht,beziehungsweise die Abbildungsleistung zwischen 80 und 120 mm,was aber wohl sehr,sehr strittig ist.
Vielleicht äußert sich hierzu noch einmal jemand.
Das Gewicht spielt bei mir keine Rolle,da ich in den Bergen immer mehreren
Objektiven unterwegs bin.

Damit scheint das Set mit dem 24-120 das ganz klar bessere Angebot zu sein.
So klar,das ich irgendwo einen Haken vermutet hatte.Scheint aber keinen zu geben.
 
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Um das mal zusammenzufassen:

Nikon bietet zwei Kits an,
Beide bei verschiedenen Anbietern mit einem Nachlass in Form eines Gutscheins ( Z.B. Sauter in München 150.-)

Die Kits unterscheiden sich im Paketpreis um 100 .-
Wenn ich die Objektive einzeln Kaufe ,ist das 24-120 um ca.300,- teurer,
damit als Set das attraktivere Angebot.

Außerdem wird das 24-120 von Nikon noch als besonders robust beschrieben
(Dichtlippen,hochwertigeres Material),das andere hingegen nicht.

Der einzigste Nachteil ,den ich bisher hier herausgelesen habe,ist das Gewicht,beziehungsweise die Abbildungsleistung zwischen 80 und 120 mm,was aber wohl sehr,sehr strittig ist.
Vielleicht äußert sich hierzu noch einmal jemand.
Das Gewicht spielt bei mir keine Rolle,da ich in den Bergen immer mehreren
Objektiven unterwegs bin.

Damit scheint das Set mit dem 24-120 das ganz klar bessere Angebot zu sein.
So klar,das ich irgendwo einen Haken vermutet hatte.Scheint aber keinen zu geben.

Die beiden Objektive unterscheiden sich neben dem Brennweitenbereich und der größten Blende ansonsten hauptsächlich in der Nanokristallvergütung beim 24-120. Die Dichtlippe haben beide, ebenso das Metallbajonett und beide sind aus Kunststoff. In der Konstruktion oder Robustheit sehe ich keinen signifikanten Unterschied.
 
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Um das mal zusammenzufassen:

Nikon bietet zwei Kits an,
Beide bei verschiedenen Anbietern mit einem Nachlass in Form eines Gutscheins ( Z.B. Sauter in München 150.-)

Die Kits unterscheiden sich im Paketpreis um 100 .-
Wenn ich die Objektive einzeln Kaufe ,ist das 24-120 um ca.300,- teurer,
damit als Set das attraktivere Angebot.

Außerdem wird das 24-120 von Nikon noch als besonders robust beschrieben
(Dichtlippen,hochwertigeres Material),das andere hingegen nicht.

Der einzigste Nachteil ,den ich bisher hier herausgelesen habe,ist das Gewicht,beziehungsweise die Abbildungsleistung zwischen 80 und 120 mm,was aber wohl sehr,sehr strittig ist.
Vielleicht äußert sich hierzu noch einmal jemand.
Das Gewicht spielt bei mir keine Rolle,da ich in den Bergen immer mehreren
Objektiven unterwegs bin.

Damit scheint das Set mit dem 24-120 das ganz klar bessere Angebot zu sein.
So klar,das ich irgendwo einen Haken vermutet hatte.Scheint aber keinen zu geben.

Ich meine mal gelesen zu haben, daß beim 24-120 auch die Schalter besser abgedichtet sind...

In Summe ist das 24-120 das wohl meist (in Labortestmanier..) kritisierte Objektiv. In der Praxis jedoch erweist es sich, so ging es mir und auch vielen Anderen, als erheblich besser, nein, eigentlich sogar als richtig gut , wenn man um die Schwächen, die sich zum größten Teil leicht in der BV wegbügeln lassen, weis .

Und die angebliche Schwäche zwischen 85 und 120mm besteht wirklich nur in der 1:1-Ansicht...
 
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