Noch einmal zum 70-300er: Heute morgen habe ich es mit dem 70-200er (VRI) im direkten Vergleich gehabt, da ich mich mit der Frage Kauf oder nicht Kauf des 2.8er beschäftige. Es hat mich so schwer beeindruckt, dass ich über das 70-200er nicht mehr nachdenke. Leider konnte der Vergleich mit dem neuen 70-200 VRII nicht stattfinden, aber das bisherige VRI ist ja immer noch Referenzklasse.
Meine Ergebnisse:
1. Die Bildqualität/Schärfe des 70-300er ist nicht erkennbar schlechter, bis vielleicht auf die äußersten Ecken. Das Kontrastverhalten ist gleichwertig.
2. Die Vignettierung bei 2.8er Blende beim 70-200er (alt) ist sehr gleichmäßig und völlig unproblematisch mit einem Klick in Lightroom anzupassen. Für mich wäre dies kein Grund auf das neue Objektiv zu wechseln.
3. Bei Offenblende vignettiert das 70-300 deutlich weniger, allerdings hat das Objektiv eine etwas andere Offenblendposition.
4. Das Bokeh ist am 2,8er besser, aber das Bokeh am 70-300er ist überraschend gut.
5. Ein Autofokusgeschwindigkeitsvergleich etc. habe ich nicht vorgenommen, da ich kein Sportfotograf bin. Mir ist nichts dazu aufgefallen.
6. Unterschiede im Bereich Verzeichnungen sind mir nicht aufgefallen. Auch darauf habe ich nicht verstärkt geachtet.
7. Wenn man nicht gerade Konzertfotograf ist und deshalb zwingend die Lichtstärke 2.8 benötigt, ist das 70-300 ein (für mich) gleichwertiges Objektiv an der D700.
Das sind im wesentlichen meine Ergebnisse des heutigen Vergleichs. Natürlich alles subjektiv aus der Sicht eines Amateurs, der die Kamera hauptsächlich auf Reisen für Landschaft, Städte und Porträts einsetzt. Für ein Produktfotografen, der z. B. noch stärker auf Verzeichnungen achten muss, sieht die Welt eventuell anders aus. Aber das hoch gelobte 24-70 verzeichnet bei 24mm auch.
Ansonsten, ja Leute Ihr habt recht, die D700 ist eine tolle Kamera. Dass man sie braucht, würde ich aus meiner Sicht verneinen, sie zu besitzen ist allerdings ein Hochgenuss, bei mir jeden Tag ein bisschen mehr!
Mios
Meine Ergebnisse:
1. Die Bildqualität/Schärfe des 70-300er ist nicht erkennbar schlechter, bis vielleicht auf die äußersten Ecken. Das Kontrastverhalten ist gleichwertig.
2. Die Vignettierung bei 2.8er Blende beim 70-200er (alt) ist sehr gleichmäßig und völlig unproblematisch mit einem Klick in Lightroom anzupassen. Für mich wäre dies kein Grund auf das neue Objektiv zu wechseln.
3. Bei Offenblende vignettiert das 70-300 deutlich weniger, allerdings hat das Objektiv eine etwas andere Offenblendposition.
4. Das Bokeh ist am 2,8er besser, aber das Bokeh am 70-300er ist überraschend gut.
5. Ein Autofokusgeschwindigkeitsvergleich etc. habe ich nicht vorgenommen, da ich kein Sportfotograf bin. Mir ist nichts dazu aufgefallen.
6. Unterschiede im Bereich Verzeichnungen sind mir nicht aufgefallen. Auch darauf habe ich nicht verstärkt geachtet.
7. Wenn man nicht gerade Konzertfotograf ist und deshalb zwingend die Lichtstärke 2.8 benötigt, ist das 70-300 ein (für mich) gleichwertiges Objektiv an der D700.
Das sind im wesentlichen meine Ergebnisse des heutigen Vergleichs. Natürlich alles subjektiv aus der Sicht eines Amateurs, der die Kamera hauptsächlich auf Reisen für Landschaft, Städte und Porträts einsetzt. Für ein Produktfotografen, der z. B. noch stärker auf Verzeichnungen achten muss, sieht die Welt eventuell anders aus. Aber das hoch gelobte 24-70 verzeichnet bei 24mm auch.
Ansonsten, ja Leute Ihr habt recht, die D700 ist eine tolle Kamera. Dass man sie braucht, würde ich aus meiner Sicht verneinen, sie zu besitzen ist allerdings ein Hochgenuss, bei mir jeden Tag ein bisschen mehr!
Mios



