AW: Zu Fuß vom Atlantik zum Mittelmeer: auf dem Fernwanderweg „GR10“ über die Pyrenäe
08.10.2016:
6.Wandertag: Bidarray über Pic d’Iparla bis zum Col d‘Harrieta
Statistik:
Beginn: 10:01 Uhr
Ende: 17:13 Uhr
Gelaufene Distanz: 7,7 km
Anstieg: 999 m
Abstieg: 281 m
Zeit in Bewegung: 03:25 h
Pausenzeit: 03:46 h
Es ist die erste Nacht seit wir unterwegs sind, die wir in einem Bett schlafen.
Ein Bett habe ich gar nicht so sehr vermisst, unsere Isomatten (Exped Synmat 7 LW) sind wirklich bequem.
Vielmehr genießen wir die Dusche!
Nach einem einfachen französischen Frühstück geht es weiter.
Da klar war, dass es in den nächsten beiden Tagen keine Einkaufsmöglichkeit geben wird, kaufen wir am örtlichen Tante-Emma-Laden unseren Proviant ein. Ich hoffe immer noch, dass die Ladenbesitzerin
kein Deutsch versteht. Wir diskutieren doch tatsächlich darüber, ob wir zwei Dosen Bier für abends am Lager mitnehmen sollen: Heike ist dafür, Axel wegen des Gewichts dagegen.
Heike kauft dann einfach 2 Dosen und trägt diese auch.
#102 Wie geht`s weiter?
Heute heißt es, 900 Höhenmeter zu bewältigen. Der Weg ist phasenweise sehr steil und es müssen einige Kletterpartien bewältigt werden, für Axel wegen seiner Höhenangst eine Herausforderung, die er problemlos bewältigt.
Heike macht sowas gar nichts aus, sie hat sogar Spaß daran, sie ist eher ein Affge (Affe/Ziege)
Man kann dieses Wegstück aber auch auf einer alternativen Schleife umgehen, was bei schlechten Wetterbedingungen empfohlen wird.
Nach einem langen und beschwerlichen Aufstieg kommen wir endlich auf einem Hochplateau an. Dort gibt es wieder viele Pferde, ganz viele Gänsegeier und ganz, ganz viele Schafe, dazu eine grandiose Aussicht.
Wir sind glücklich!
#103
#104
#105 Welches nehm ich?
#106
#107
#108
#109
#110
#111
#112
#113
#114 Einbein
08.10.2016:
6.Wandertag: Bidarray über Pic d’Iparla bis zum Col d‘Harrieta
Statistik:
Beginn: 10:01 Uhr
Ende: 17:13 Uhr
Gelaufene Distanz: 7,7 km
Anstieg: 999 m
Abstieg: 281 m
Zeit in Bewegung: 03:25 h
Pausenzeit: 03:46 h
Es ist die erste Nacht seit wir unterwegs sind, die wir in einem Bett schlafen.
Ein Bett habe ich gar nicht so sehr vermisst, unsere Isomatten (Exped Synmat 7 LW) sind wirklich bequem.
Vielmehr genießen wir die Dusche!
Nach einem einfachen französischen Frühstück geht es weiter.
Da klar war, dass es in den nächsten beiden Tagen keine Einkaufsmöglichkeit geben wird, kaufen wir am örtlichen Tante-Emma-Laden unseren Proviant ein. Ich hoffe immer noch, dass die Ladenbesitzerin
kein Deutsch versteht. Wir diskutieren doch tatsächlich darüber, ob wir zwei Dosen Bier für abends am Lager mitnehmen sollen: Heike ist dafür, Axel wegen des Gewichts dagegen.
Heike kauft dann einfach 2 Dosen und trägt diese auch.
#102 Wie geht`s weiter?
Heute heißt es, 900 Höhenmeter zu bewältigen. Der Weg ist phasenweise sehr steil und es müssen einige Kletterpartien bewältigt werden, für Axel wegen seiner Höhenangst eine Herausforderung, die er problemlos bewältigt.
Heike macht sowas gar nichts aus, sie hat sogar Spaß daran, sie ist eher ein Affge (Affe/Ziege)
Man kann dieses Wegstück aber auch auf einer alternativen Schleife umgehen, was bei schlechten Wetterbedingungen empfohlen wird.
Nach einem langen und beschwerlichen Aufstieg kommen wir endlich auf einem Hochplateau an. Dort gibt es wieder viele Pferde, ganz viele Gänsegeier und ganz, ganz viele Schafe, dazu eine grandiose Aussicht.
Wir sind glücklich!
#103
#104
#105 Welches nehm ich?
#106
#107
#108
#109
#110
#111
#112
#113
#114 Einbein

