Westweg - 290 Km durch den Schwarzwald

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Nur mal so zum Thema Messer :

Wer ohne Waffe unterwegs ist, setzt auch keine ein.

Wer in einer Auseinandersetzung ein Messer zieht, muss auch bereit sein, zuerst zu ziehen und damit den Gegner kampfunfähig zu stechen.

sobald man angegriffen wird, bleibt kaum Zeit dafür.
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Wer in einer Auseinandersetzung ein Messer zieht, um sich "groß" zu zeigen, aber nicht zusticht, gefährdet sich selbst.

Das ist auch richtig.
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Mit einem Messer sollte man entweder ein erfahrener Kämpfer sein, oder den Piekser im Gepäck (besser zu Hause) lassen.

Tja, stell Dir vor, Du bist unterwegs am rum fotografieren und auf ein mal stehen Zwei vor Dir die Dir berauben und angreifen wollen, was machst dann?
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Die Erfahrung stammt nicht von mir, aber den Gesprächspartnern traue ich jedenfalls insoweit.

Das glaube ich Dir.

MfG
 
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Zitat :

"Tja, stell Dir vor, Du bist unterwegs am rum fotografieren und auf ein mal stehen Zwei vor Dir die Dir berauben und angreifen wollen, was machst dann? "

Antwort :

Ein Foto.
 
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Franco, ich hab selten solch einen Schwachsinn lesen müssen.

Es ist völlig abwegig, in Deutschland überfallen und ausgeraubt zu werden. Ich würde zwar nicht mit Stöckelstiefeln und Rolex nachts um 4 besoffen hinterm Frankfurter Hauptbahnhof kampieren... aber es ist völlig absurd, dass im Schwarzwald irgendetwas dergleichen passiert.

Hör auf, solchen Blödsinn zu schreiben und Messer zu empfehlen, du machst dich lächerlich.
 
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Zum Thema Messer nur mal so meine Meinung.

Dass man ein Messer im Schwarzwald zur Selbstverteidigung braucht ist eher unwarscheinlich. Dennoch glaube ich, dass ein Messer, wenn man solch eine Tour plant Pflicht ist. Man sollte dieses auch nicht als Waffe sehen, sondern als Werkzeug. Und wenn es nur dazu dient, sich einen Gehstock als Gehhilfe abzuschneiden wenn man sich in der "Wildnis" z B. den Fuß verknackst hat. Unter gewissen Umständen kann auch der Schwarzwald zur Wildnis werden.
 
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Zum Thema Messer nur mal so meine Meinung.

Dass man ein Messer im Schwarzwald zur Selbstverteidigung braucht ist eher unwarscheinlich. Dennoch glaube ich, dass ein Messer, wenn man solch eine Tour plant Pflicht ist. Man sollte dieses auch nicht als Waffe sehen, sondern als Werkzeug. Und wenn es nur dazu dient, sich einen Gehstock als Gehhilfe abzuschneiden wenn man sich in der "Wildnis" z B. den Fuß verknackst hat. Unter gewissen Umständen kann auch der Schwarzwald zur Wildnis werden.

Hallo, Volltreffer vor Dir, so hatte ich auch gemeint, wenn man im Wald unterwegs ist, muss nicht sein aber kann auch ein Messer gebraucht werden.

MfG
 
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nun lasst mal die Kirche im Dorf. Im Schwarzwald wird sich wohl kein Bösewicht ewig hinter einem Baum verstecken um womöglich ewig auf ein potentielles Opfer zu warten. Dass ist nun wirklich absurd.

In Frankfurt, Berlin, Köln usw. in bestimmten Ecken OK, aber auf dem Westweg wohl kaum
 
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ich bin zwar nicht der Moderator dieses Treats. Aber kann es sein dass hier gerade einige völlig neben dem Thema sind?

Einige Kommentare sind schlicht weg blödsinn.
 
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[MENTION=119666]Max Müller[/MENTION]

solltest Du fragen haben kannst Du Dich natürlich auch direkt per PN an mich wenden.
 
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...
aber deine Aussage ist...... sorry genau so ....... :hallo:

Kurt, nenn doch bitte die Dinge beim Namen? Was ist denn meine Aussage?


Nein.

Bin gern bereit, das Thema Messer, Raub und dergl. zu moderieren, aber nicht hier.!

Gute Idee, dann machen wir doch einen Thread auf, in denen User von ihren Raubüberfällen auf Wanderung erzählen können - was hältst du von "Das Wandern ist des Räubers Lust?". Der wird bestimmt megavoll... :rolleyes:
 
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Kurt, nenn doch bitte die Dinge beim Namen? Was ist denn meine Aussage?

Moin Daniel
deine Aussage "Es ist völlig abwegig, in Deutschland überfallen und ausgeraubt zu werden"
genau so ein Blödsinn wie das Messer zu Selbstverteidigung

aber wir sollten jetzt zum eigentlichen Thema zurückkommen.
 
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...
deine Aussage "Es ist völlig abwegig, in Deutschland überfallen und ausgeraubt zu werden"
genau so ein Blödsinn...

Ja?

Wie hoch schätzt du die Wahrscheinlichkeit ein, in Gesamtdeutschland überfallen zu werden?
Und wie hoch, dass dir das am hellichten Tage auf einem Wanderweg im Schwarzwald, abseits von Großstädten, passiert?

Davon ab: wie sähe denn die Konstellation aus, in der man sich mit einem Messer verteidigen könnte? Ohne Nahkampfausbildung oder - hoffentlich - den Mumm, jemanden auch tatsächlich abzustechen...

Don Franco wirds uns sicher erklären können.
 
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Wie hoch schätzt du die Wahrscheinlichkeit ein, in Gesamtdeutschland überfallen zu werden?

Daniel
mir ging es um deine ursprüngliche Aussage,
laut einer BKA-Statistik waren es 2014 etwas mehr als 41000 Raubüberfälle
aus meinem direkten Bekanntenkreis waren es zwei wobei eins der Opfer im Krankenhaus landete. Und nein es war in keiner Großstadt.
aber nur zurück zum Thema.
 
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mir ging es um deine ursprüngliche Aussage,
laut einer BKA-Statistik waren es 2014 etwas mehr als 41000 Raubüberfälle...

Mein letztes Wort dazu:

Richtig, 2014 gab es 41.000 Raubüberfälle auf 82 Millionen Einwohner. Du müsstest also ganze 2.000 Jahre leben, um auch nur 1x Opfer eines Raubes zu werden. Bundesweit, nicht auf dem Schwarzwälder Westweg...

Unwahrscheinlich, nicht?


Wie oft das in deinem Bekanntenkreis vorkam, spielt dabei (statistisch gesehen, aber darum geht es hier) keine Rolle.
 
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Als Themenstarter erlaube ich mir mal in die Diskussion einzugreifen, denn:

- Die Beiträge greifen nur ganz entfernt mein Thema auf.
- Die Diskussion wird gerade nicht sehr zweckdienlich geführt. (Natürlich lässt sich über die Gefahr eines Überfalls diskutieren. Dann sollte aber über konkrete Erfahrungen, Gesetzlage, Versicherungen, Möglichkeiten der Prävention und Regeln der Selbstverteidigung - wenn Du weglaufen kannst, lauf weg - gesprochen werden, und nicht nur über "Messer: Ja oder Nein?". Auch der Tonfall sollte sachlich bleiben und nicht ins sarkastische und polemisierende abdriften.)
- Und schließlich hat Franco nun auch einen Beitrag zur Überfallprävention eröffnet. Ich würde all diejenigen, die ein ernsthaftes Interesse an diesem Thema haben, bitten, ihr Bedürfnis nach Austausch dorthin zu verlagern: http://www.nikon-fotografie.de/vbul...ine-raub-ueberfall-vermeiden.html#post2464268

Weitere Tipps zum Thema mehrtägige Wanderung nehme ich in diesem Beitrag immer noch gerne entgegen.

Habe mir letzte Woche übrigens mal 35l und 50l Rucksäcke angesehen. Lagen so zwischen 80 und 200 Euro. Die Größe scheint mir ganz angemessen zu sein (passt viel rein, bei all dem Rucksack ist aber auch noch etwas Mensch zu sehen). Dass ich mir die Rucksäcke angesehen habe, war übrigens das Resultat eurer konstruktiven Beiträge.

Dankeschön :)
 
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