voller eindrücke (und mit einem grummelnden magen) verabschiedeten wir uns am kommenden morgen von der nordserengeti und fuhren in die zentralserengeti zurück, natürlich wieder über stock und stein. was hatten wir alles erlebt: die nächte in den zelten mit den jagenden löwen vor der tür, drei crossings und unglaubliche gnu-herden. damit waren unsere besten erwartungen für diesen urlaub bereits weit übertroffen worden.
aber auch in der zentralserengeti scheint es trotz migration immer noch viel zu essen zu geben. diese tüpfelhyäne war derart vollgefressen, dass sie nur müde den kopf heben konnte. sie lag recht nahe bei der strasse.
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wohin dieses tier am darauf folgenden tag schon wieder ganz zielstrebend durch die landschaft marschierte (ich finde ja, hyänen sehen immer so aus, als würden sie bergauf laufen):
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vorbei ging es an zwei geparden, die von einer langen warteschlange an fahrzeugen inkl. bussen belagert wurden. wir winkten auf den blick unseres fahrers hin nur ab und wollten weiterfahren, da erhoben sich die beiden und marschierten in unsere richtung. bei soviel zuvorkommen haben wir natürlich doch angehalten und bilder gemacht.
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am folgenden morgen sind wir dann auf leopardensuche gegangen und auch zweimal fündig geworden. allerdings lagen die tiere sehr hoch im baum und weit weg von der strasse, daher gibt es hier nur ein dokumentations-photo
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