kurz bevor wir unser zeltcamp zu einem verspäteten lunch am fluß mara erreichten, hörten wir hektischen funkverkehr. der guide fragte: mittagessen oder crossing? was für eine frage, natürlich das crossing. just in dem moment, als wir im norden ankamen begann eine herde gnus den fluß mara zu überqueren.
nachdem wir den fluß erreichten, sahen wir sie plötzlich: die gnus, soweit das auge reichte:
#19
immer dichter drängelten die tiere an den fluß.
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die ersten tiere zögerten aus angst vor dem wasser und der überquerung, doch von hinten drängten immer mehr tiere nach, bis es kein halten mehr gab und die tiere in den fluß sprangen.
#21
doch vor ihnen tat sich das erste hindernis auf, felsen von einer kräftigen strömung umspült.
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#23
mit unglaublicher kraftanstrengung versuchten die tiere die felsen zu erklimmen und der strömung zu entgehen. auf der anderen seite sprangen sie erneut ins wasser. hoffentlich bricht sich kein tier ein bein!
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hinüber ans sichere ufer. geschafft!
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auch diese mutter mit ihrem kalb hat es sicher geschafft ohne getrennt zu werden. heute gab es nix zu fressen für die krokodile, die weiter unten am fluß warteten!
#26
was für ein erlebnis! eine halbe stunde dauerte das crossing etwa. was hatten wir für ein glück, gleich bei unserer ankunft dieses spektakel mitzuerleben!