Sigma kündigt ein Art 1,4/24mm HSM an.

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Der Autofokus scheint ja ein heftiger Schwachpunkt zu sein, ich glaube, wenn ich mich zwischen dem Sigma und dem Nikon 1,4 entscheiden müsste, würde ich das 25/2,0 Zeiss wählen. :) Sans Ear grüßt


Das Zeiss hat in Sachen AF auch seinen Schwachpunkt, nämlich gar keinen ... das ist also eine Logik deinerseits, die ich nicht nachvollziehen kann. Das Sigma lässt sich ja ebenfalls manuell fokussieren.

Außerdem würde ich erstmal schauen, wie es sich an einer Nikon schlägt, im Test, auf den Du dich beziehst, wurde es ja an einer Canon 5D III eingesetzt und da muss der AF ja nicht zwangläufig genauso sicher/unsicher sein wie in der Nikon Variante. Und zudem lesen sich die Aussagen zum AF in dem Text nicht so schlecht, wie es bei deinem Statement den Anschein hat.
 
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Das Zeiss hat in Sachen AF auch seinen Schwachpunkt, nämlich gar keinen ... das ist also eine Logik deinerseits, die ich nicht nachvollziehen kann. Das Sigma lässt sich ja ebenfalls manuell fokussieren.

Sorry, ich dachte, meine Ironie sei eindeutig. Irgendwie ist das die Brennweite, bei der ich am besten auf einen Autofokus verzichten kann.

Außerdem würde ich erstmal schauen, wie es sich an einer Nikon schlägt, im Test, auf den Du dich beziehst, wurde es ja an einer Canon 5D III eingesetzt und da muss der AF ja nicht zwangläufig genauso sicher/unsicher sein wie in der Nikon Variante.

Da stimme ich Dir zu, warten wir mal ab. Beste Grüße, Sans Ear
 
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Sicher eine gute 24er und in einigen Punkten sogar besser als der Mitbewerb und das zu einem deutlich günstigeren Preis. Trotzdem hat sich meine 'Vorfreude' etwas gelegt und der 'große Wurf', wie beim 50er, scheint das nicht geworden zu sein. Eine Blende f1.4 die nicht richtig scharf ist gibt's schon bei Nikon und auch am Rand ist die Leistung nicht gerade überzeugend. Vielleicht noch ein paar Reviews abwarten, ob sich das alles so bestätigt.

VG
 
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Sicher eine gute 24er und in einigen Punkten sogar besser als der Mitbewerb und das zu einem deutlich günstigeren Preis. Trotzdem hat sich meine 'Vorfreude' etwas gelegt und der 'große Wurf', wie beim 50er, scheint das nicht geworden zu sein. Eine Blende f1.4 die nicht richtig scharf ist gibt's schon bei Nikon und auch am Rand ist die Leistung nicht gerade überzeugend. Vielleicht noch ein paar Reviews abwarten, ob sich das alles so bestätigt.

VG
Du scheinst einen anderen Test gelesen zu haben, als ich:

The Nikkor AF-S 24mm f/1.4G ED which loses the duel with the Sigma in the most important categories, being less sharp both in the centre and on the edge of the frame, costs two times as much... It is true the tested lens didn’t win its duels as decisively as the 1.4/35 and 1.4/50 models but overall we assessed the optical properties of the 1.4/24 slightly higher than those of the rival Canon and the Nikkor.

Heißt also, dass Art ist sowohl im Zentrum als auch an den Rändern schärfer als das Nikkor. Zudem scheint es weniger CAs und Verzerrung zu haben. Der einzige Vorteil des Nikkor ist die geringere Vignettierung. Wie schnell das Art auf Nikon-Gehäusen fokussiert, bleibt noch abzuwarten. Im Gegensatz zu dir, bin ich jedenfalls nicht enttäuscht. Das Art scheint eine fast durch die Bank bessere Abbildungsleistung als das Nikkor zu haben, und das bei einem um 700 Euro niedrigeren Preis. Noch mehr von einem 24/1.4 für unter €1000 zu erwarten, erscheint mir realitätsfern.
 
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@ Spray'n Pray

Ich bin nur insofern 'entäuscht' das die Optik die erhoffte Leistung nicht bringt und ich mich über ein gutes WW-Objektiv mit AF gefreut hätte. Mir wäre eine konstante Leistung bei den Objektiven der Art-Serie lieber gewesen, als ein konstanter Preis (unter 1000,-€) Ich brauche nicht die soundsovielte halbgute Optik.

VG
 
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[MENTION=75111]gugu[/MENTION], jedes Objektiv hat seine Schwächen. Bei diesem sind sie, sofern ich gesehen/gelesen habe, Vignetting und CA. Das Glas bietet aber immer noch sehr gute Leistung (laut Reviews ist es besser als die "OEM"-Objektive) und wieder um wesentlich weniger Geld. Vielleicht wäre es noch besser gewesen, wenn es die 1700€ von Nikon kostete. Das ist aber eine andere Preisklasse und auf jeden Fall auch andere Zielgruppe :)

Grüße
 
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@ airbender

Ja, das ist schon klar das jede Optik ein paar Schwächen hat und für den Preis, ist die Leistung des 24er ja auch gut. Für available Light Bilder mit geringeren Auflösungen sicher gut einzusetzen. Für hochauflösende Aufnahmen in möglichst hoher Qualität leider nur stark abgeblendet.

Es ist für mich eben etwas entäuschend, daß die optische Leistung innerhalb der Objektive der Art Serie doch größeren Schwankungen unterliegt als erhofft und nicht so ganz mit den vollmundigen Werbe-Ankündigungen übereinstimmt. Man weiß nicht so recht, ob sie nicht besser können, oder nicht besser wollen (selbstgesetzte Preisobergrenze). Jedenfalls ist das nicht wirklich konsequent und eigentlich logisch, daß unterschiedliche Brennweiten, bei vergleichbarer Leistung, auch unterschiedliche Preise haben sollten.

Mit den CA's, oder der Vignettierung, hätte ich persönlich auch gut leben können. Mir ist aber immer noch schleierhaft, warum man Objektive mit einer Anfangsöffnung baut, die man nur eingeschränkt nutzen kann. Ich rede jetzt nicht von Optiken, die vor der D800 gebaut wurden, sondern von Neurechnungen. Da wäre es eigentlich logischer eine geringere Anfangsöffnung zu wählen und ein Objektiv mit besserer optischer Leistung zum gleichen Preis zu bauen. Und selbst wenn man beim neuen 24er auf f2, oder f2.8, abblendet um eine gute Schärfe in der Bildmitte zu erreichen, bleibt der Kontrast und die Schärfe an den Bildrändern immer noch äußerst bescheiden. Von dem was ich bisher gesehen habe, würde mir die Qualität, über das gesamte Bildfeld gesehen, erst ab f5.6 genügen. Und das ist mir persönlich eben etwas zu wenig.

Leistungsmäßig ist die Optik vielleicht mit dem Zeiss Distagon 2/25 vergleichbar (auch wenn die stärken und Schwächen bei den beiden Optiken unterschiedlich gelagert sind). In der Summe, finde ich das Distagon aber überzeugender, auch wenn es 600,-€ teurer ist. Das liegt zum Teil vielleicht auch an den mehr als mäßigen Beispielbildern die es bisher nur vom Sigma gibt. Die haben mich eher abgeschreckt als begeistert. Schade, mir hätte ein richtig gutes 24er mit AF gut in den Kram gepasst.

VG
 
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Ich würde auch sagen, erstmal abwarten was die Optik wirklich kann, bevor man sie runter macht ...

na, das hat ja gut geklappt:

... Für hochauflösende Aufnahmen in möglichst hoher Qualität leider nur stark abgeblendet.

Es ist für mich eben etwas entäuschend, daß die optische Leistung innerhalb der Objektive der Art Serie doch größeren Schwankungen unterliegt als erhofft und nicht so ganz mit den vollmundigen Werbe-Ankündigungen übereinstimmt. Man weiß nicht so recht, ob sie nicht besser können, oder nicht besser wollen (selbstgesetzte Preisobergrenze). ...

Mir ist aber immer noch schleierhaft, warum man Objektive mit einer Anfangsöffnung baut, die man nur eingeschränkt nutzen kann. ... Und selbst wenn man beim neuen 24er auf f2, oder f2.8, abblendet um eine gute Schärfe in der Bildmitte zu erreichen, bleibt der Kontrast und die Schärfe an den Bildrändern immer noch äußerst bescheiden. Von dem was ich bisher gesehen habe, würde mir die Qualität, über das gesamte Bildfeld gesehen, erst ab f5.6 genügen. Und das ist mir persönlich eben etwas zu wenig.

und das ganze auf der basis von ein paar web-bildchen zu beurteilen, ist natürlich absolut fundiert und keinesfalls als "runtermachen" zu bezeichnen.
 
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und das ganze auf der basis von ein paar web-bildchen zu beurteilen, ist natürlich absolut fundiert und keinesfalls als "runtermachen" zu bezeichnen.

Von den 'Bildchen' habe ich offen gestanden auch nicht soviel erwartet. Die waren eigentlich eher eine Bestätigung der Messergebnisse von Lenstip. Kann sein das die Polen mit ihren Testergebnissen total daneben liegen, aber solange es noch nicht viele andere Quellen gibt (DxO und Co.) kann man schon davon ausgehen, daß es halbwegs zutrifft.

Mir geht's nicht darum die Optik runter zu machen. Bin mir auch sicher, daß es viele geben wird, die mit der Optik glücklich werden. Nur ich wohl nicht :D

Sigma hat mit dem 50er eine Optik rausgehauen die mehr als doppelt so teuer und doppelt so groß/schwer war wie deren altes 50er. Das wichtigste aber - es ist optisch herrvorragend. Selbst bei voller Auflösung an einer D800. Und jetzt machen sie beim 24er wieder einen halben Schritt zurück und bringen die deutlich schwächste Optik aus dem Art-Trio heraus. Wem's reicht, ok. Wem's nicht reicht, der muss auf das nächste Otus warten und hat dann manuellen Fokus. Gute WW-Festbrennweiten mit AF können zur Zeit nur von Nikon, oder Sigma kommen. Und meiner Meinung nach hat Sigma zwar ein günstiges, aber eben auch nur etwas besseres 24er als der Mitbewerb gebaut.

VG
 
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@ airbender

Ja, das ist schon klar das jede Optik ein paar Schwächen hat und für den Preis, ist die Leistung des 24er ja auch gut. Für available Light Bilder mit geringeren Auflösungen sicher gut einzusetzen. Für hochauflösende Aufnahmen in möglichst hoher Qualität leider nur stark abgeblendet.

Es ist für mich eben etwas entäuschend, daß die optische Leistung innerhalb der Objektive der Art Serie doch größeren Schwankungen unterliegt als erhofft und nicht so ganz mit den vollmundigen Werbe-Ankündigungen übereinstimmt. Man weiß nicht so recht, ob sie nicht besser können, oder nicht besser wollen (selbstgesetzte Preisobergrenze). Jedenfalls ist das nicht wirklich konsequent und eigentlich logisch, daß unterschiedliche Brennweiten, bei vergleichbarer Leistung, auch unterschiedliche Preise haben sollten.

Mit den CA's, oder der Vignettierung, hätte ich persönlich auch gut leben können. Mir ist aber immer noch schleierhaft, warum man Objektive mit einer Anfangsöffnung baut, die man nur eingeschränkt nutzen kann. Ich rede jetzt nicht von Optiken, die vor der D800 gebaut wurden, sondern von Neurechnungen. Da wäre es eigentlich logischer eine geringere Anfangsöffnung zu wählen und ein Objektiv mit besserer optischer Leistung zum gleichen Preis zu bauen. Und selbst wenn man beim neuen 24er auf f2, oder f2.8, abblendet um eine gute Schärfe in der Bildmitte zu erreichen, bleibt der Kontrast und die Schärfe an den Bildrändern immer noch äußerst bescheiden. Von dem was ich bisher gesehen habe, würde mir die Qualität, über das gesamte Bildfeld gesehen, erst ab f5.6 genügen. Und das ist mir persönlich eben etwas zu wenig.

.... Schade, mir hätte ein richtig gutes 24er mit AF gut in den Kram gepasst.

VG

Hallo,

Der Bau eines starken Weitwinkelobjektives bedeutet für den Hersteller eine extrem grosse Herausforderung. Völlig unmöglich ist es wohl, solches mit einer hohen Lichtstärke von 1.4 zu liefern, das auch noch trag- und bezahlbar ist. Dies ist auch bei der "Edelmarke" aus Wetzlar nicht anders, obwohl dort die Preistoleranz der Kundschaft bedeutend grösser ist.

Nikon hat mit dem 14-24mm ein Zeichen gesetzt, was physikalisch in diesem bereich möglich ist. Die Nachteile dafür kennen wir: die maximalen Blende beträgt bloss 2.8, die Frontlinse ist unförmig gross und exponiert, das Objektiv ist extrem Anfälligkeit auf Störlicht und weist ein Gewicht auf, das in vielen Fällen den Einsatz beschränkt. Kommt noch hinzu, dass die Hersteller Objektive bauen müssen, welche in grossen Stückzahlen verkäuflich sind, denn die Industrie muss Gewinn abliefern, sonst werden die Firmen geschlossen, oder zerlegt und verkauft.

Leica hat mit dem Apo-Summicron 50mm/2.0 ein kleines Objektiv der Superlative gebaut, das angeblich bereits bei voller Oeffnung seine maximale Leistung zeigt. Aber auch diese Linse vignettiert und weist einen Verkaufspreis auf, der für viele weit jenseits der Schmerzgrenze liegt. Ich bezweifle, dass Leica trotz der überragenden Qualität dieses Produktes davon grosse Stückzahlen verkaufen wird.

So will mir scheinen, dass die 24mm/1.4 Objektive für den Einsatz bei Reportagen und schlechten Lichtverähältnissen gebaut werden, oder für jene Fälle, wo Ultraweitwinkel für Aufnahmen mit einem grossen Unschärfebereich gefragt sind.

Ich vermute, dass das Art 24mm/1.4 von Sigma unter vergleichbaren Objektiven eine Top-Leistung erbringen wird, aber bei offener Blende niemals eine Leistung, die wir vom Art 50mm/1.4 kennen.

Felix
 
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@ Felix

Ich gebe Dir ja in vielen Punkten recht und es geht auch nicht darum unmögliches zu erwarten. Ich bin mir aber relativ sicher, daß sie das auch etwas besser hätten hinbekommen können, wenn sie die Optik nicht ganz so günstig, oder alternativ nicht ganz so lichtstark gemacht hätten. Den 'Vorwurf' kann man übrigens auch allen anderen Herstellern, bei bestimmten Brennweiten machen. Warum baut man nicht das, was man wirklich gut hinbekommt, zumindest bei einigen der 'Top-Optiken' im Sortiment.

Eigentlich steht die 'Art' Serie bei Sigma ja für die Optiken mit der bestmöglichen Bildqualität und in dem Brennweitenbereich darf man dann wohl in absehbarer Zeit auch nichts 'besseres' mehr von Sigma erwarten. Dann kommt irgendwann mal ein Otus, das die Leistung nochmal toppen wird, aber im WW-Bereich sieht's bei den AF-Optiken für's F-Bajonett nach wie vor etwas mau aus.

VG
 
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@ Felix

Ich gebe Dir ja in vielen Punkten recht und es geht auch nicht darum unmögliches zu erwarten. Ich bin mir aber relativ sicher, daß sie das auch etwas besser hätten hinbekommen können, wenn sie die Optik nicht ganz so günstig, oder alternativ nicht ganz so lichtstark gemacht hätten. Den 'Vorwurf' kann man übrigens auch allen anderen Herstellern, bei bestimmten Brennweiten machen. Warum baut man nicht das, was man wirklich gut hinbekommt, zumindest bei einigen der 'Top-Optiken' im Sortiment.

Eigentlich steht die 'Art' Serie bei Sigma ja für die Optiken mit der bestmöglichen Bildqualität und in dem Brennweitenbereich darf man dann wohl in absehbarer Zeit auch nichts 'besseres' mehr von Sigma erwarten. Dann kommt irgendwann mal ein Otus, das die Leistung nochmal toppen wird, aber im WW-Bereich sieht's bei den AF-Optiken für's F-Bajonett nach wie vor etwas mau aus.

VG
Ich denke schon, dass du Unmögliches erwartest. Schließlich ist das Art, dem ersten Test nach zu urteilen, besser als die Alternativen und dabei noch deutlich günstiger. Das ist es auch, was sich die meisten Fotografen, die auf ein gutes 24/1.4 gewartet haben, auch erhofft haben. Man kann einfach nicht erwarten, dass ein 24mm so gut ist, wie eines der besten 50mm, die je gebaut wurden. Ich bin mir 100% sicher, das auch ein 24mm Otus, sollte es denn erscheinen, optisch deutlich schlechter als die 50mm und 85mm Artgenossen sein wird.
 
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@ Spray 'n Pray

Ich habe ja nicht geschrienen genausogut wie das 50er, aber zumindest auf dem Niveau des 35er hätte ja schon gereicht. Es macht ja auch wenig Sinn über ein noch nicht vorgestelltes Otus zu diskutieren, aber wenn es soweit ist, wirst Du sehen, daß es in einer anderen Liga spielt als das Sigma. Das jetzige 2/25er ZF.2 kann optisch schon mit dem Sigma mithalten.

In meinen Augen ist das 1.4/24er eine vertane Chance und ein Kompromiss, der sicher kein neues Highlight im Weitwinkelbereich darstellt.

VG
 
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Man stelle sich vor: ein Objektiv-Hersteller präsentiert sein neues Objektiv für den Vollformatsensor:

24mm/2.5 für 1'400.- Euro, ganz ordentlich schwer, vignettiert wenig und bietet eine sehr gute optische Leistung bereits bei voller Oeffnung!

Wieviel Stück würden wohl verkauft werden?

Felix
 
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Das jetzige 2/25er ZF.2 kann optisch schon mit dem Sigma mithalten.

In meinen Augen ist das 1.4/24er eine vertane Chance und ein Kompromiss, der sicher kein neues Highlight im Weitwinkelbereich darstellt.

VG

Das Zeiss ist aber auch wesentlich teurer? Den kleinsten Preis, den ich gefunden habe, war 1400€. Oder habe ich falsch recherchiert :? Ich verstehe, dass es nicht immer um den Preis geht, aber wenn die beiden von der Qualität vergleichbar sind, dann... :)

Ansonsten glaube ich, dass das 24er auch ganz gut für ein "immerdrauf" Objektiv für Crop-Format wäre :)

Grüße
 
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Ansonsten glaube ich, dass das 24er auch ganz gut für ein "immerdrauf" Objektiv für Crop-Format wäre :)

Das mag optisch zwar richtig sein, aber an den meisten Nikon APS-C (Ausnahme bei den aktuellen Modellen sind lediglich D7100 und D7200) wird das in Sachen Gewichtsverhältnis (Kamera leicht, Objektiv recht schwer) eine nicht ganz ausgewogene Kombination.
 
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