Jawohl, das darf man nicht nur, das muß man Epic Fail nennen!
Mich interessiert dabei weniger, wie ich künftig Bilder bearbeite. Da kann man die Zähne zusammenbeißen und schauen, welches Programm taugt.
Daß aber meine schon bearbeiteten Bilder spätestens dann unbrauchbar sind, wenn ich keine lauffähiges CNX mehr habe, das regt mich ziemlich auf. Es ist so, als ob man viele Abzüge hat, die plötzlich verblassen. Daß die Negative noch da liegen (kaum zerkratzt ;-), ändert nichts daran, daß ich noch einmal die Dunkelkammer müßte, wenn ich die Bilder wieder mal sehen oder weiterbearbeiten will.
Da stört es kaum noch, daß ich die Betaversion von NX-D nicht auf all meinen Rechnern zum Laufen gebracht habe. Ich werde auch keine Zeit darauf verschwenden, da dieses Programm für mich keine Alternative zu CNX werden wird. Von der Bedienung her nicht und schon gar nicht in Anbetracht des kastrierten Funktionsumfangs (ich halte die U-Points für eine geniale Sache).
Insofern beeinflußt des nahe Ende von CNX schon künftige (Nicht-)Investitionen in Nikon-Technik.
Gruß,
Olaf
PS.: Und ich weiß, so etwas kann mit jeder Softwareentwicklung immer wieder passieren. Das ändert nichts an meinem Ärger über die brilliante strategische Entscheidung von NIKON, CNX sterben zu lassen.
PPS.: Habe 2005 mit der digitalen Knipserei angefangen (und die D2X immer noch). Meine damals mit Capture 4 bearbeiteten Bilder öffnet CNX auch heute noch problemlos (gerade erst ausprobiert).
Dein Vergleich hinkt: Du hast deine Raws (sic!) nicht ausbelichtet und beschwerst dich nun, dass deine halbentwickelten Fotos nicht mehr zuende entwickelbar sind.
Ein fertig entwickeltes Bild ist jpg, tif o.ä.
Zu möglichen Hintergründen: Siehe weiter oben, wo du nicht mehr weitergelesen hast.
Klar kann es dir egal sein, warum Nikon diesen Schritt wohl tun musste, aber das macht deine Kritik nicht zielführender. Du darfst Niksoftware fürs Übernehmenlassen und Google für seinen Fokus auf Smartphones ebenso mitbeschimpfen...
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