Nikon stellt D780 vor

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Neue FX-Spiegelreflexkamera mit fortschrittlichem AF
NikonD780-1.jpg


Nikon präsentiert heute auf der CES in Las Vegas mit der Nikon D780 den Nachfolger der beliebten D750 (Markteinführung 2014). Die Spiegelreflexkamera im FX-Format übernimmt eine Reihe von Funktionen der leistungsstarken D850 und des Flaggschiffs D5. Darüber hinaus ist die D780 die erste digitale Spiegelreflexkamera von Nikon, die das Hybrid-AF-System für den Livebild-Modus verwendet, über das auch die Kameras der Nikon Z-Serie verfügen.

Der Artikel wird laufend ergänzt, sobald weitere Übersetzungen zur Verfügung stehen. Edit 7:45 Uhr: Der Artikel ist jetzt vollständig.

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Naja, manchmal muss man halt auch etwas verrückt sein, ich war es beim 14-30. Aber ich denke immer noch, das war es wert. Das zweite und letzte Mal werde ich wahrscheinlich beim 70-200 schwach, aber dann ist meine Z-Ausrüstung komplett. Fotografiere 36 Jahre mit Nikon. Heute denke ich, Nikon hätte - so wie Canon - bereits Mitte der 80er das große Bajonett und die elektronische Blendensteuerung einführen sollen, aber die waren immer etwas zögerlich. Angesichts der Spitzenoptiken, die sie fürs moderne Bajonett heute herstellen, wünsche ich ihnen, dass sie auch in weniger guten Zeiten die Kurve noch kriegen.
 
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warum nur vergleichen die Leute immer Äpfel mit Birnen. Hier D750 mit D780 oder sogar einer D850.

Was glaubt ihr wohl wo eine D860/870/880 am Erscheinungstag liegen würde sofern man sie vorgestellt hätte? Wohl kaum auf dem aktuellen Preis einer D850.

Die D750 ist seit einiger Zeit ein Auslaufmodel und die D780 noch nicht mal erhältlich. Was um alles in der Welt soll dieses ständige gejammere über den Preis. Was haben die D750, die D850, D500 gekostet am Erscheinungstag. Das ist der einzige Vergleich der gemacht werden könnte sofern so etwas überhaupt Sinn machen würde, und sonst nix.

Der Preis der d780 wird sich in den nächsten Monaten einpendeln. Und zwar auf einem Niveau den die Kunden bereit sind zu bezahlen. Wer nicht bereit ist die von Nikon angegeben Preisempfehlung zu bezahlen sollte nicht weinen sondern einfach etwas warten. So war es immer schon und wird es auch weiterhin sein.
 
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Naja, manchmal muss man halt auch etwas verrückt sein, ich war es beim 14-30. Aber ich denke immer noch, das war es wert. Das zweite und letzte Mal werde ich wahrscheinlich beim 70-200 schwach, aber dann ist meine Z-Ausrüstung komplett.

Das kann ich nachvollziehen. Bevor ich mir eine Z6 gekauft habe, hatte ich mir das 14-30 gekauft. Zwei Gründe sprachen dafür. Es war das Objektiv, das ich immer wollte. Der zweite Grund war die Rabattaktion.

Auch wenn der Preis noch hoch ist. Die Rabatte bei der D780 werden bestimmt angenommen. Wenn dann noch die ersten Tests sehr positiv ausfallen wird dies der Kamera einen weiteren Schub geben.

Die D750 blieb lange Zeit im Preis recht konstant.
 
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Die D750 ist unter Reportern mit begrenztem Budget durchaus verbreitet, Griffquote geht so in Richtung 100%.

Anscheinend kenne ich die falschen Leute, ich kann weder das eine noch das andere bestätigen.

Auch generell das Thema mit dem Hochformatgriff... bis einschließlich D300s Zeiten ging es auch bei mir nicht ohne... aber mit den aktuellen 3stelligen habe ich (nicht nur ich, sondern auch viele im Kollegenkreis) an diesen Kameras keinen Griff mehr montiert... ich komme bei meinen 3stelligen auf 2200-3000 Auslösungen pro Akku. Da ich nur mit vollen Akkus zu Terminen gehe, ist der Akkuwechsel damit nur noch äußerst selten nötig.

Wenn ich nicht gerade im Studio stundenlang nur Hochformat schieße, finde ich auch den Griff nicht praktisch - bei allen Terminen bei denen es schnell gehen muss (und das ist bei mir meistens der Fall... da hauptsächlich Sport) greife ich auch an der 1stelligen niemals um... da würde viel zu viel Zeit vergehen.

Früher kam ich auf 400 Auslösungen pro Akku, da war der zweite Akku im Griff Gold wert, aber heute ?

Und schneller werden sie heute auch nicht mehr durch den zweiten Akku, wie das damals z.B. bei der D700 der Fall war.

Noch nicht mal bei der Z vermisse ich den Akkugriff... ich komme auch da auf rund 2000 Auslösungen pro Akku.
 
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Ich denke, dass die D 780 an den großen Erfolg der D750 anknüpfen wird und ebenfalls zu einer der beliebtesten Nikon DSLRs werden wird.

Auch das vielfache ausschließliche "Gejammere" über den hohen Einstiegspreis sagt ja im Grunde aus, dass man die Kamera eigentlich schon gerne hätte.

Aber wie bei allen anderen Neuerscheinungen von Kameras wird sich der Preis nach einiger Zeit auf einem etwas niedrigeren Level einpendeln.

Gruß
Hans
 
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Ich kann die Preisgestaltung schon irgendwie nachvollziehen. Es gibt immer die Gruppe der early adopters und da spielt der Preis eine eher untergeordnete Rolle. Dieses Potential als Hersteller nicht abzuschöpfen, wäre fast fahrlässig. Und um das Ganze noch anzuheizen erfolgt die Auslieferung gezielt schleppend, was nochmals den Eindruck eines Superprodukts vermittelt. Die Technikbranche hat schon einiges von Apple gelernt ;)
 
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Da ich nicht alles doppelt schreiben möchte, zitiere ich mich mal selber aus einem ähnlichen Thread im DSLR Forum (da gabs u.a. Beschwerden, dass das Auslösen mit den zusätzlichen in den BGs sehr umständlich sei :rolleyes: ) :

Es ist also so gekommen wie ich es seit mind. 2 Jahren vorausgesagt habe. Zumindest immer wenn die Frage nach einem Nachfolger für die grandiose D750 aufkam. Was sollte Nikon mit einem Nachfolger so viel besser machen, dass sie einerseits einer D850 aus eigenem Haus nicht allzu nahe kommt, aber dennoch D750 Besitzer zum Upgraden bringt? Wenn, dann würde ich mir gleich die in den meisten Belangen bessere D850 zu ähnlichen Konditionen holen.

Nun ist sie da, aber sie hat in meinen Augen generell zu vernachlässigende punktuelle Verbesserungen zum Vorgänger (Videofähigkeiten mal aussen vor, aber das macht heute nahezu jedes moderne Smartphone ähnlich gut), und sogar ein paar Verschlechterungen ähnlich wie bei der D7500 zur D7200. Den Aufsteckblitz habe ich persönlich schon sehr häufig genutzt weshalb ich ihn sehr positiv sehe. Der fehlt also. Und an all meinen Kameras habe ich immer einen BG zusätzlich angeschafft. Mag sein, dass es trotzdem mal etwas gibt von Nikon selber oder von Fremdherstellern. Wenn es dann sowas häßliches wäre wie für die Zs können sie sich das sonstwo hinschieben.

Und gerade auch die Auslösefähigkeit eines BGs finde ich praktisch. Die bei den Zs fehlt und bei der D7500 nur per zusätzlichem Kabel ermöglicht wird. Keine Ahnung wie sich hier manche äußern dass die Auslösemöglichkeit etc. der BGs anderer DSLRs umständlich wäre. Der Auslöser ist bei Hochformataufnahmen doch an der gleichen Stelle wie wenn man normal auslösen möchte. Praktischer gehts doch gar nicht.:rolleyes:

Ich jedenfalls bleibe mit Sicherheit bei meiner D750 und meiner D850. Zumal ich persönlich den LV seltenst überhaupt nutze. Darum sind seine Verbesserungen für mich gar nicht relevant. Für Neueinsteiger ist die neue D780 natürlich top. Die Frage ist, wer steigt noch mit einer DSLR ein in etwas anspruchsvollerere Fotografie und setzt dann nicht lieber auf die gehypten Spiegellosen? Der Preis ist eh jenseits von Gut und Böse. Allerdings erfahrungsgemäß wie bei allen Neuheiten zu hoch angesetzt und der Markt wird es sowieso regeln. Wer zahlt heute noch ernsthaft die UVP eines Herstellers? Ein Strassenpreis von (knapp) unter 2000€ zur Einführung halte ich für gerechtfertigt. Und nach wenigen Monaten sollte es sich bei 1600-1700€ einpendeln.
 
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Wie soll einer überleben, der kein Geld verdient.
Anscheinend verdient Nikon selbst bei einem Verkaufspreis von 950€ an der D750 noch oder fährt zumindest ordentliche Deckungsbeiträge ein, sonst würde man die Kamera ja nicht mehr verkaufen. Nun hat Nikon wohl erkannt, dass sich eine D750 bzw. ein Nachfolger noch immer gut verkauft (wahrscheinlich besser als erwartet). Angesichts der wirtschaftliche Situation (Nikon hat für die Fotosparte zum Ende des Geschäftsjahres Ende März einen Verlust prognostiziert) völlig legitim, dass man versucht hier kurzfristig mit einem D750 Nachfolger und entsprechender Preisgestaltung gegenzusteuern. Also hat man schnell einen leicht aufgimpten Nachfolger namens D780 rausgestampft.
 
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Thom Hogan:

"I understand Nikon's need to reduce costs, but you know what? Simply not having a booth at CES would have saved them far more than taking the flash and grip contacts out of the D780. Nikon's priorities and spending on the marketing side is completely out of whack with the reality of a rapidly declining market."

"Let's hope that the upcoming D850 update is better thought through. I've already noted that the 61mp sensor would be an easy decision there, but given the D780 let's hope that Nikon doesn't let the bean counters win and force them to use the Z7's sensor instead; that kind of thinking will produce a D880 that's pretty much like the D780: modest upgrade that misses the mark for most still photographers. "

 
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hat man schnell einen leicht aufgimpten Nachfolger namens D780 rausgestampft.

Wenn du dir die Specs anschaust: da ist nix schnell aufgepimpt. Das ist eine FX-Kamera auf dem aktuellen Stand der Technik, wenn nicht mehr; siehe Live Mode und Langzeitbelichtung. Warten wir auch die ISO-Verträglichkeit ab. Da gibt es wohl eine Überraschung. Ich bin hier zwar der Einzige, der nicht täglich mit dem Nikon-Boss telefoniert, aber nach 5 Jahren darf man schon ein Nachfolgemodell bringen. Das Teil erweckt wenigstens bei mir den Eindruck, ausgereift zu sein.
 
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Angesichts der wirtschaftliche Situation (Nikon hat für die Fotosparte zum Ende des Geschäftsjahres Ende März einen Verlust prognostiziert) völlig legitim, dass man versucht hier kurzfristig mit einem D750 Nachfolger und entsprechender Preisgestaltung gegenzusteuern.

Das was hängen bleibt, ist immer noch das "Produkt" aus verkauften "Stückzahlen x Deckungsbeitrag" und zudem zusätzlicher Verkauf von Objektiven. Bei einer entsprechenden Auslastung der Fertigungslinie werden Herstellkosten gespart und somit der Deckungsbeitrag erhöht. Ob für Nikon das Optimum tatsächlich bei einem UVP von 2499€ liegt, oder insgesamt ein höherer Deckungsbeitrag in 2020 erzielt werden würde, wenn man mit einem moderaten UVP von 1949€ in den Markt gegangen wäre, kann man durchaus diskutieren.

Ich vermute mal, die Stimmung bei Nikon zwischen dem Management der Kamerasparte und dem Aufsichtsrat ist derzeit auf dem Tiefpunkt und man hat nicht mehr die Zeit für eine grundlegende Sanierung. Man will jetzt ganz schnell, 2-3 Quartale, den wirtschaftlichen Turnaround erzwingen, ob da die Kunden mitspielen???
 
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Da ich nicht alles doppelt schreiben möchte, zitiere ich mich mal selber aus einem ähnlichen Thread im DSLR Forum (da gabs u.a. Beschwerden, dass das Auslösen mit den zusätzlichen in den BGs sehr umständlich sei :rolleyes: ) :

Es ist also so gekommen wie ich es seit mind. 2 Jahren vorausgesagt habe. Zumindest immer wenn die Frage nach einem Nachfolger für die grandiose D750 aufkam. Was sollte Nikon mit einem Nachfolger so viel besser machen, dass sie einerseits einer D850 aus eigenem Haus nicht allzu nahe kommt, aber dennoch D750 Besitzer zum Upgraden bringt? Wenn, dann würde ich mir gleich die in den meisten Belangen bessere D850 zu ähnlichen Konditionen holen.

Nun ist sie da, aber sie hat in meinen Augen generell zu vernachlässigende punktuelle Verbesserungen zum Vorgänger (Videofähigkeiten mal aussen vor, aber das macht heute nahezu jedes moderne Smartphone ähnlich gut), und sogar ein paar Verschlechterungen ähnlich wie bei der D7500 zur D7200. Den Aufsteckblitz habe ich persönlich schon sehr häufig genutzt weshalb ich ihn sehr positiv sehe. Der fehlt also. Und an all meinen Kameras habe ich immer einen BG zusätzlich angeschafft. Mag sein, dass es trotzdem mal etwas gibt von Nikon selber oder von Fremdherstellern. Wenn es dann sowas häßliches wäre wie für die Zs können sie sich das sonstwo hinschieben.

Und gerade auch die Auslösefähigkeit eines BGs finde ich praktisch. Die bei den Zs fehlt und bei der D7500 nur per zusätzlichem Kabel ermöglicht wird. Keine Ahnung wie sich hier manche äußern dass die Auslösemöglichkeit etc. der BGs anderer DSLRs umständlich wäre. Der Auslöser ist bei Hochformataufnahmen doch an der gleichen Stelle wie wenn man normal auslösen möchte. Praktischer gehts doch gar nicht.:rolleyes:

Ich jedenfalls bleibe mit Sicherheit bei meiner D750 und meiner D850. Zumal ich persönlich den LV seltenst überhaupt nutze. Darum sind seine Verbesserungen für mich gar nicht relevant. Für Neueinsteiger ist die neue D780 natürlich top. Die Frage ist, wer steigt noch mit einer DSLR ein in etwas anspruchsvollerere Fotografie und setzt dann nicht lieber auf die gehypten Spiegellosen? Der Preis ist eh jenseits von Gut und Böse. Allerdings erfahrungsgemäß wie bei allen Neuheiten zu hoch angesetzt und der Markt wird es sowieso regeln. Wer zahlt heute noch ernsthaft die UVP eines Herstellers? Ein Strassenpreis von (knapp) unter 2000€ zur Einführung halte ich für gerechtfertigt. Und nach wenigen Monaten sollte es sich bei 1600-1700€ einpendeln.

Da bin ich voll bei Dir! Auch meine Sicht der Dinge!
 
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Täusch ich mich, oder ist der Preisverfall bei Sony deutlich geringer als bei Nikon?
Sollte ich mich nicht täuschen, dann frage ich mal in die Runde, warum ist das so?

Das habe ich dazu gefunden!

A7 R III

Zum Vergleich Nikon D850

Meine Kameras sind keine Wertanlage, aber ist das nicht auffällig?

Preisverfall Sony 742€
Preisverfall Nikon 1430€
 
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Sollte ich mich nicht täuschen, dann frage ich mal in die Runde, warum ist das so?

Man müsste das Thema mal genauer analysieren, spontan fallen mir zwei mögliche Gründe ein:

1) Die D850 war mit einem Anfangspreis von 3799€ äußerst ambitioniert positioniert, 3299€ wären wohl realistischer gewesen und dann hätte der Preisverfall im Rahmen gelegen. Als Early Adaptor, der 3799€ hingeblättert hat, würde ich mich schon etwas übervorteilt fühlen.

2) Sony ist Marktführer und besonders bei den (modernen) Spiegellosen besser aufgestellt. Als Marktführer hat man deutlich mehr Marktmacht Preise gegenüber den verschiedenen Vertriebskanälen durchzusetzen. Jeder will Sony im Programm haben, dagegen wurde Nikon schon von einigen Vertriebsgesellschaften ausgemustert. Nikon muss den Vertriebspartnern also mehr Rabatte und attraktiverer Preise einräumen, um im Spiel zu bleiben.
 
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Man müsste das Thema mal genauer analysieren, spontan fallen mir zwei mögliche Gründe ein:

1) Die D850 war mit einem Anfangspreis von 3799€ äußerst ambitioniert positioniert, 3299€ wären wohl realistischer gewesen und dann hätte der Preisverfall im Rahmen gelegen. Als Early Adaptor, der 3799€ hingeblättert hat, würde ich mich schon etwas übervorteilt fühlen.

2) Sony ist Marktführer und besonders bei den (modernen) Spiegellosen besser aufgestellt. Als Marktführer hat man deutlich mehr Marktmacht Preise gegenüber den verschiedenen Vertriebskanälen durchzusetzen. Jeder will Sony im Programm haben, dagegen wurde Nikon schon von einigen Vertriebsgesellschaften ausgemustert. Nikon muss den Vertriebspartnern also mehr Rabatte und attraktiverer Preise einräumen, um im Spiel zu bleiben.

Für mich kann das nur bedeuten, dass Sony das bessere Equipment liefert mit realistichen Preisen, weil wohl Markt das so sieht!
Nikon wird das bei der D780 sehr schnell spüren!
Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin mit meinen Nikons sehr zufrieden, aber ist das von Nikon nicht eine völlige Selbstüberschätzung?
 
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