Da fährt man ans Ende der Welt und zwar buchstäblich und wartet auf eine mondlose Nacht um die Sterne fotografieren zu können und dann so was. Jeder der schon in der Namib war, weiß wie abgelegen die vereinzelt aufzufindenden Lodges dort sind und wie viel nichts rundherum ist. Im Falle von Wüstenquell gibt es wohl keine beschwerlichere Anfahrt. Doch trotz der zweistündigen Strapazen über Stock und Steiner wurde ich herb enttäuscht, denn die Tore der Uran und Erz Minen sind von weither sichtbar, auch in der Nacht. Ihre Scheinwerfer strahlen hoch hinauf in den Nachthimmel und sorgen so für eine unfassbare Lichtverschmutzung.
#4711
#0815
#2807
#2016
LG
Wolfgang
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Wolfgang
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