Danke, Jan [MENTION=62181]Telewatt[/MENTION], [MENTION=28709]mfey[/MENTION], Bernd [MENTION=6182]luckyshot[/MENTION], freut mich sehr!
wie gut dein geburtstagsgeschenk zu dir passt Waldemar. nun kannst du all deine schätze aufarbeiten und wie man sieht, ist das lohnenswert.
ich danke dir fürs zeigen.

:up:
Lieben Dank, Margot. Ja, es gibt noch einige Schätze zu bergen, auch wenn Manhattan 1997 zu den wertvollsten gehört. Und darauf freue ich mich.

Ein paar SW-Fotos von Manhattan habe ich noch, Brooklyn Bridge von der Wasserseite und Guggenheim Museum, aber ich wollte diesen Thread nicht mit weiteren fotografischen Themen überfrachten und es ist auch nichts Besonderes dabei.
Dann gibt es noch Dias aus Manhattan, und meine Frau brennt darauf, dass ich anfange, unsere Dias aus China 1998 zu scannen. Viele Stunden Arbeit warten da...
Wer versteckt sich hinter schauinsland ? Feininger etwa ?

Ich sehe gewisse Parallelen zu Fotos aus der Gegend in seinem Buch. Mir gefallen sie sehr gut. Mit welcher Linse haste die gemacht ?
Zuviel der Ehre, viel zuviel! schauinsland ist nur ein Gelegenheits- und Urlaubsknipser vom Niederrhein.
In meiner Jugend hatte ich tatsächklich vor, aus der Fotografie ein ernsthaftes Hobby zu entwickeln und richtete mir sogar eine Dunkelkammer im Heizungskeller des Hauses meiner Eltern ein (mit einem Krokus 66SL, weil der im Gegensatz zum Einsteigermodell von Durst neigbar war und einen Balgen mit neigbarer Objektivbühne hatte, und einem Schneider Componon 80mm/f4 als vergrößerungsobjektiv). Natürlich las ich auch Feiningers Neue Fotolehre. Aber später fehlte mir dann die Zeit (und zunächst auch der geeignete Raum) für ein Fotolabor und so wurde ich zum Dia-und Farbbildknipser, ohne wirklich in der Lage zu sein, die Farbe als Darstellungsmittel zu nutzen.
Bei unserer ersten Reise nach New York, wo mein Bruder damals lebte, nahm ich mir nach einer Pause von bald 20 Jahren vor, mal wieder in Schwarzweiß zu fotografieren, meine Dunkelkammer wieder aufzubauen und selbst zu vergrößern. Das bedingte eine konzentriertere Herangehensweise und einen anderen Blick als das Belichten der üblichen farbigen Urlaubsbilder. Deshalb nehmen die Manhattan-Bilder in meinem Bilderschatz eine Sonderstellung ein.

Ich habe mich nicht an Vorbildern orientiert, sondern versucht, aufmerksam zu sein und die Dinge so zu fotografieren, wie ich sie sah oder sehen wollte. Der Kenner von New York wird natürlich bemerken, wie viele Motivchancen ich dabei auch ausgelassen habe.
Danke für deinen anerkennenden Kommentar, Mr. 2000volt!
Ach ja, die Objektive: Canon EF 3.5-4.5/28-105 und 3.5-4.5/70-210