Dito! Bilder sind sehr schön!Ich finde jedes einzelne Bild großartig und wundere mich wieder einmal über die Anzahl der Filme, die wir damals bei solchen Reisen verbraucht haben. Das sind knapp über 100 Bilder. Wenn ich das mit heute vergleiche...
Und ja, erstaunlich, wieviel wir damals schon mit so wenig abgelichtet haben. Ich war 1987 (als 16-Jähriger) dort, für zwei Wochen in Virgina, mit den letzten 4 Tagen in NYC. Dort habe ich, wenn ich mich recht erinnere, einen vierten und fünftn Diafilm dazugekauft (auf dem Empire State Building! Diafilme waren nicht sooo häufig), das wars dann aber auch. Und wenn ich heute so drüberschaue, gibt es zwar einzelnen Sachen, wo ich mir denke, das hätte ich auch ablichten müssen, aber es ist nicht so, dass wirklich groß was fehlt. Der Blick fürs Wesentliche funktionierte damals schon (besser?).
Heute haue ich bei der Zeitung jeden Tag gern mal 400 oder 500 Bilder raus, neulich auf Schalke habe ich allein bei dem einen Spiel rund 1.000 Bilder geschossen. Und das ist nicht ungewöhnlich, andere hauen noch viel mehr drauf. Über bleiben dann 100 bis 200 gute Bilder, aber das ist schon eigentlich zuviel.
Diese Bilderfluten haben keineswegs nur Vorteile…
Von einem zweiwöchigen Urlaub bleiben 1000 Fotos übrig, die kann man aber keinem zeigen. Nach 200 bis 300 sinkt die Aufmerksamkeitsspanne doch erheblich. Aber mich darauf zu beschränken, fällt mir selber unheimlich schwer. Wenn man es aber macht, ist das Ergebnis aber meist viel besser.