Leider kein Gerücht - Nikon cancelled DL Kameras

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Portrait auch nicht?

Doch Portraits schon und Nikon hat mir in der Vergangenheit immer zuverlässiges Handwerkszeugs verkauft mit der einen oder anderen Nachbesserung aber immer mit der der Garantie für gutes Bildmaterial. Für einige gibt es immer einen Grund zum Jammern einmal wenn das Gewünschte nicht erscheint und wenn es dann kommt über den zu hohen Preis.
 
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Doch Portraits schon und Nikon hat mir in der Vergangenheit immer zuverlässiges Handwerkszeugs verkauft mit der einen oder anderen Nachbesserung aber immer mit der der Garantie für gutes Bildmaterial. Für einige gibt es immer einen Grund zum Jammern einmal wenn das Gewünschte nicht erscheint und wenn es dann kommt über den zu hohen Preis.


Dann ersetzte "Grashalm" durch "Auge" und du weißt, auf was Herbert M. meinte :)
 
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Andreas, Du scheinst noch nicht begriffen zu haben, dass der wirkliche Vorteil einer spiegellosen Kamera darin liegt, präzise auf einen Grashalm zu fokussieren, den DU Dir ausgesucht hast.
.......
Viele Grüße
Herbert

Ich möchte hier noch eigene Erfahrungen mit einfließen lassen.Ich beziehe mich auch auf den Link von Neokt. http://www.pc-magazin.de/vergleich/af-test-autofokus-objektive-dslr-spiegellose-kameras-3196628.html Ich habe nun seit 10 Jahren nahezu täglich das AF 80-400VR und später auch das Sigma 150-500 im Einsatz. Die Kameras waren/sind D70, D80, D300, D7100. Hier im Forum habe ich immer wieder mal lesen können, dass man mit dem 80-400VR nicht zufrieden sei, was die Abbildungsqualität betrifft. Als ich dann meine Olys daran adaptierte und manuell scharf stellte, bemerkte ich, wie winzig eine Bewegung am Fokusring sein kann um ein scharfes Bild zu defokussieren und umgekehrt (14-fach Lupe der E-M10). Ich habe immer und immer wieder ein Augenmerk auf die optischen Eigenschaften der Atmosphäre gehabt und deren Einflüsse praktisch untersucht. Wenn man Fernaufnahmen manuell mit der Sucherlupe fokussieren möchte, wird man unter Umständen keine 'feststehende' Kante im Zielobjekt finden, alles, was wir äugisch ohne Hilfsmittel als deutliche Kanten sehen, wird durch die Luftschlieren permanent optisch zerhackt.
Das kann jeder mit einem langen Tele (500 und mehr) selbst ausprobieren, indem er ein kleines Video über sonnenbeschienene Dächer aufnimmt. Wo bitte soll da ein Phasenautofokus etwas scharfstellen? Auch ein Kontrast-AF ist in solchen Situationen heillos überfordert. Das geht nach meiner bescheidenen Erfahrung nur mit der subjektiven, manuellen Fokussierung. Mit der ist es sogar möglich, das optimal zerhackte Motiv zu erfassen und mit Zeiten -idealerweise kürzer als 1/2000 'einzufrieren'. Wer nun meint, das ginge nur über Distanzen von mehreren hundert Metern den muss ich enttäuschen. Da reichen schon 10 Meter über eine sonnenbeschienene Straße. Ich muss mich korrigieren: Schon ein Meter Distanz zu einer Pflanze mit feinen Härchen über einen sonnenbeschienenen Tisch reichen aus, um an seinem Makroobjektiv zu zweifeln. Die Aufnahmen im Schatten -perfekt, in der Sonne für die Tonne.
Und aus diesem Grund bedarf es an einer ordentlichen Kamera eines sehr guten, hoch auflösenden Displays, idealerweise auch beweglich. Autofokus ist ein tolles Hilfsmittel, das vielleicht die selig macht, die daran glauben. Ich nutze den ja selbstverständlich auch - wo ich ohne ihn überhaupt kein Bild zustande brächte. Aber, man muss wissen, wo dessen Grenzen liegen. Und genau hier muss eine anständige Kamera die notwendigen Werkzeuge (gutes Display (!), starke 'Sucherlupe', gut manuell einstellbare Objektive) bieten um manuell da weitermachen zu können.
Nachtrag: Auch am oben erwähnten Sigma sind die manuell eingestellten Bildergebnisse der Oly schärfer als mit dem Autofokus von D300 und D7100, es hat einen üblen Fehlfokus. Sichtbare Verwackelungen kann ich ausschließen.

Viele Grüße
Herbert
 
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Ich möchte hier noch eigene Erfahrungen mit einfließen lassen.Ich beziehe mich auch auf den Link von Neokt. http://www.pc-magazin.de/vergleich/af-test-autofokus-objektive-dslr-spiegellose-kameras-3196628.html Ich habe nun seit 10 Jahren nahezu täglich das AF 80-400VR und später auch das Sigma 150-500 im Einsatz. Die Kameras waren/sind D70, D80, D300, D7100. Hier im Forum habe ich immer wieder mal lesen können, dass man dem 80-400VR nicht zufrieden sei, was die Abbildungsqualität betrifft. Als ich dann meine Olys daran adaptierte und manuell scharf stellte, bemerkte ich, wie winzig eine Bewegung am Fokusring sein kann um ein scharfes Bild zu defokussieren und umgekehrt (14-fach Lupe der E-M10). Ich habe immer und immer wieder ein Augenmerk auf die optischen Eigenschaften der Atmosphäre gehabt und deren Einflüsse praktisch untersucht. Wenn man Fernaufnahmen manuell mit der Sucherlupe fokussieren möchte, wird man unter Umständen keine 'feststehende' Kante im Zielobjekt finden, alles, was wir äugisch ohne Hilfsmittel als deutliche Kanten sehen, wird durch die Luftschlieren permanent optisch zerhackt.
Das kann jeder mit einem langen Tele (500 und mehr) selbst ausprobieren, indem er ein kleines Video über sonnenbeschienene Dächer aufnimmt. Wo bitte soll da ein Phasenautofokus etwas scharfstellen? Auch ein Kontrast-AF ist in solchen Situationen heillos überfordert. Das geht nach meiner bescheidenen Erfahrung nur mit der subjektiven, manuellen Fokussierung. Mit der ist es sogar möglich, das optimal zerhackte Motiv zu erfassen und mit Zeiten -idealerweise kürzer als 1/2000 'einzufrieren'. Wer nun meint, das ginge nur über Distanzen von mehreren hundert Metern den muss ich enttäuschen. Da reichen schon 10 Meter über eine sonnenbeschienene Straße. Ich muss mich korrigieren: Schon ein Meter Distanz zu einer Pflanze mit feinen Härchen über einen sonnenbeschienenen Tisch reichen aus, um an seinem Makroobjektiv zu zweifeln. Die Aufnahmen im Schatten -perfekt, in der Sonne für die Tonne.
Und aus diesem Grund bedarf es an einer ordentlichen Kamera ein sehr gutes, hoch auflösendes Display, idealerweise auch beweglich. Autofokus ist ein tolles Hilfsmittel, das vielleicht die selig macht, die daran glauben. Ich nutze den ja selbstverständlich auch - wo ich ohne ihn überhaupt kein Bild zustande brächte. Aber, man muss wissen, wo dessen Grenzen liegen. Und genau hier muss eine anständige Kamera die notwendigen Werkzeuge (gutes Display (!), starke 'Sucherlupe', gut manuell einstellbare Objektive) bieten um manuell da weitermachen zu können.
Nachtrag: Auch am oben erwähnten Sigma sind die manuell eingestellten Bildergebnisse der Oly schärfer als mit dem Autofokus von D300 und D7100, es hat einen üblen Fehlfokus. Sichtbare Verwackelungen kann ich ausschließen.

Viele Grüße
Herbert

Ich weiss nicht mehr, wie das bei der D300 war und die D7100 kenne ich nicht, aber sowohl die D500 als auch die D750 haben eine Sucherlupe. Wäre vielleicht noch komfortabler über einen (EVF)-Sucher zu machen, aber möglich ist es auch mit einem DSLR-Display .

Wobei ich die ganzen EVF vs OVF-Diskussionen eh nicht ganz verstehe. Der EVF wird wohl den OVF nicht in absehbarer Zeit ersetzen können, der OVF aber auch den EVF nicht mehr "zurück"drängen.

Für 90% meiner Fotografie verwende ich den OFV meiner Nikons, zur Abwechslung aber auch gerne den EFV meiner Sony. Und für 80% meiner Videoarbeit ebenso den EFV. Schön, dass es beides gibt.
 
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Na dann Schau mal hier rein:
http://www.dslr-forum.de/forumdisplay.php?f=154
Jeder 2. Thread geht um irgendwas Spiegelloses. Und das in einem DSLR Forum ;-)



So what. 400.000 Mitglieder. Davon wahrscheinlich 300.000 Karteileichen. Und wieviele Kameras werden in D/At verkauft?

Verabschiedet Euch endlich mal von dem Gedanken dass Foren repräsentativ sind für
Verkaufszahlen. Das ist Wunschdenken. Und völlig egal ob nun. Pro oder Contra Nikon

Vor allem wundert mich aber mit welchen Emotionen sich hier alle Reinhängen. Mir ist es eigentlich scheissegal was auf meiner Kamera draufsteht. Sie muss das tun was ich will und wenn nicht weg damit Das ist ein Gegenstand und nicht die Liebe meines Lebens.

Das einzige vielleicht was mich noch interessieren könnte: wenn die Marke den Bach runtergeht ist im Wechselfall mein Zeug weniger wert


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So what. 400.000 Mitglieder. Davon wahrscheinlich 300.000 Karteileichen. Und wieviele Kameras werden in D/At verkauft?

Verabschiedet Euch endlich mal von dem Gedanken dass Foren repräsentativ sind für
Verkaufszahlen. Das ist Wunschdenken. Und völlig egal ob nun. Pro oder Contra Nikon


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Na gut, die nackten Verkaufszahlen hat Stefan L. hier genannt, mit Quellen belegt und kommentiert- mal zwei Seiten zurückblättern.
Die sprechen eine recht eindeutige Sprache. Das Geld wird mittlerweile mit den Spiegellosen gemacht.

Wir drehen uns aber sowieso alle im Kreis und was Nikon machen wird wissen wir alle nicht :p

P.S. Ich bin mit meiner Nikon D750 sehr zufrieden, würde eine Spiegellose FX von Nikon kommen würde ich diese mehr oder weniger ungesehen kaufen. Wenn keine kommt werde ich meine D750 noch ein paar Jahre nutzen und dann den Hersteller wechseln- obwohl ich von der Nikon Bedienung, Qualität usw. eigentlich überzeugt bin und das sehr ungern machen würde.
 
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... Mir ist es eigentlich scheissegal was auf meiner Kamera draufsteht. Sie muss das tun was ich will und wenn nicht weg damit Das ist ein Gegenstand und nicht die Liebe meines Lebens. ...

Nun, es soll auch Leute geben, die die Liebe ihres Lebens ständig wechseln.

Über die vielen Jahre bin ich der Marke Nikon genauso verbunden wie in meiner aktiven Zeit als Motorradfahrer dem Hause Moto Guzzi.
Ausnahmen können immer einmal vorkommen, aber bei einer liebevoll ausgesuchten Sammlung ist es mir nicht egal, was darauf steht ...
- und bei Dschiboh, Altie oder Mädimagd werde ich keine Kamera kaufen, selbst, wenn sie tun würde, was ich will.

Auch wenn es sch...konservativ klingt : Ein gewisser eigener Stil behagt mir mehr als ständig dem neuesten Glitzer hinterher zu laufen.
 
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Vor allem ist eine DSLR relativ komplex was die Bedienung angeht.
Ich besitze jetzt meine dritte DSLR von Nikon und ich finde mich mittlerweile "blind" in allen Menüs zurecht- praktisch!
Das ist für mich eigentlich der Hauptgrund, weswegen ich bei Nikon bleiben wollen würde.
 
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Wieviele Profis haben sich schon über die Mangelnde Dynamikrange der
Canon Sensoren (vor Mark 4) ausgekotzt.

Nicht ausreichend um die Marktanteile sichtbar zu verschieben.

"Schatten +90".... da gruselt mir in Gedanken schon das nukleare
Urbexer-HDR den Rücken runter.

In den Empfindlichkeitsbereichen in denen ich bei Hochzeiten und
Corporate Events unterwegs bin gibt es praktisch keinen Dynamikvorteil
mehr.

Unter den Kunden unserer Mietstudios (100% Profis) sehe ich nur
alle paar Monate mal eine Nikon. Phase One hat geschätzte 10%,
Canon liegt bei gefühlt 90%. Was anderes wird hier schlicht nicht verwendet.
 
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Nicht ausreichend um die Marktanteile sichtbar zu verschieben.



"Schatten +90".... da gruselt mir in Gedanken schon das nukleare

Urbexer-HDR den Rücken runter.

.



Sorry bullshit und zudem eine Frechheit weil Du meine Bilder nicht kennst. Also erlaube Die gefälligst kein Urteil.

Zu kein Dynamikvorteil bei Hochzeiten:
Ich hatte schon mal eine wo die Weiße Braut in der Kirche in der Sonne saß und der Bräutigam im Schatten. Blitz nicht erlaubt und auch bei Postionswechsel hat sich das Problem nicht gelöst. Da war ich um jedes Stückchen Dynamik froh


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Andreas, Du scheinst noch nicht begriffen zu haben, dass der wirkliche Vorteil einer spiegellosen Kamera darin liegt, präzise auf einen Grashalm zu fokussieren, den DU Dir ausgesucht hast.
Je besser die Sensoren auflösen, um so besser muss auch die Fokussierung sein, besonders bei lichtstarken Objektiven, wenn die artgemäß gehalten werden sollen. Und gerade, weil, wie Du schreibst, die Bildqualität bei Nikon, und da bei FX, besonders gut ist warte ich schon seit langem auf eine solche Spiegellose. Mir sind nun auf Anhieb 4 ehedem durchaus aktive Mitglieder dieses Forum bekannt, die absolut keine Lust mehr auf Geschichten mit Front- und Backfocus und dem ganzen Gedöns hatten und mittlerweile bei Herstellern gelandet sind, die Kameras bauen, mit denen man zuverlässig fokussieren kann. Ich bezweifle nicht, dass eine D500 oder D5 einen tollen AF hat, um rennende Hunde oder fliegende Bälle zu fotografieren. Da bleiben jedoch noch 99,9% andere Motive übrig, für die eine Spiegellose gut, wahrscheinlich besser taugt. Autofokussteuerung mittels Augenerkennung, Focusstacking, stille Auslösung und weiteres, da ist mit dem Prinzip Spiegelreflex Schicht im Schacht, Ende Gelände, wo willst Du da weiterentwickeln? Ich weise noch einmal darauf hin: die Handyfotografie hat die Beschränkung der Perspektive auf die Augenhöhe des Fotografen aufgehoben. Mit diesen Dingern wird spielerisch experimentiert, weil der eigene Körper nicht mehr das begrenzende Element ist, es sind neue Bildwelten auch in den Köpfen der User entstanden. Die müssen sich nicht mehr in den Dreck werfen, um einen Pfifferling von unten aufzunehmen, die brauchen keine Trittleiter, um über die Köpfe zu fotografieren. Und auf solche gestalterischen Möglichkeiten soll eine Weltfirma wie Nikon verzichten, nur weil sie halt mal eine bessere Bildqualität als andere hätte? Sehr zukunfts-tauglich scheint mir das nicht zu sein.

Viele Grüße
Herbert

Ich finde es immer etwas problematisch, wenn man vom eigenen Standpunkt ausgehend, darüber spekuliert, was jemand anders begriffen hat oder nicht. Präzise Fokussieren kann ich sehr gut mit Live View (und mache ich auch oft). Der Vorteil ist: LiveView kann ich abschalten. Wenn ich den Unterschied sehe in der Akkulaufzeit, ist das leider öfter nötig. Da reichen 2-3 Stunden in etwas kühlerer Morgenstunde und der Akku is alle. Wenn ich dann ein verlängertes Wochenende unterwegs bin in der Natur, kann ich bei einer spiegellosen Kamera nen Sack voll Akkus mitnehmen. Nee danke. Autofokussteuerung über Augen: soll es schnell gehen, ist der konventionelle Sucher mit seinem AF überlegen (wie du ja einräumst), muss es nicht schnell gehen, braucht man es nicht. Fokusstacking ist auch ein reines Nischending z.B. im extremen Makrobereich, oder wo soll man das sonst benutzen? OK leises Auslösen - der Punkt geht an dich.
Das Argumentieren mit den persönlich Bekannten hat halt immer nen Haken. Ich hatte z.B. noch nie Fokusprobleme, kenne auch niemand, der welche hatte, und ebenso niemand, der seine Canon/Nikon gerne gegen was Spiegellloses eintauschen würde (oder höchstens als leichte Zweitknipse um kuchenessende Verwandte abzulichten). Und wieviele Leute tatsächlich "spielerisch experimentieren" sei mal dahin gestellt. Ich lebe in Köln, und hier sind wirklich wahnsinnig viele Fotografen unterwegs aus allen Altersklassen und Nationen. Nahezu jeder fotografiert auch mit seiner spiegellosen Kamera mehr oder weniger aus Augenhöhe, oder hat sie auf dem Stativ, wenn er es etwas ernster meint mit dem Fotografieren. Ich will nicht sagen, daß es nicht mal nice to have ist, über Kopf zu knipsen, aber wenn das unbedingt sein muss, kann man ja auch LiveView anmachen, und im Falle einer D750 z.B. lässt sich der Monitor nach gusto schwenken.
Ich würde Nikon und Canon einfach etwas mehr vertrauen, daß sie die Sache natürlich schon im Blick haben, und lieber erst mal etwas Marktanteile verlieren, als zu früh was Halbgares zu bringen.

Gruß

Andreas
 
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So what. 400.000 Mitglieder. Davon wahrscheinlich 300.000 Karteileichen. Und wieviele Kameras werden in D/At verkauft?

Verabschiedet Euch endlich mal von dem Gedanken dass Foren repräsentativ sind für
Verkaufszahlen. Das ist Wunschdenken. Und völlig egal ob nun. Pro oder Contra Nikon


Setzen wir diesen Bauchvermutungen doch mal wieder ein paar reale Zahlen dagegen:

2016 wurden gemäß der CiPa Statistik 3,136 Mio Wechselobjektivkameras nach Europa verschickt.

Gesamt-Europa hat derzeit etwas über 810Mio Einwohner, D und AT kommen zusammen auf etwa 90Mio. Berücksichtigen wir nun noch die höhere Kaufkraft ergibt sich ein geschätzer Anteil von 20% an den nach Europa verkauften Kameras.

Es dürften also um die 630.ooo Wechselobjektivkameras im Jar 2016 in D/AT verkauft worden sein.

Nimmmt man mal so die größten Foren:

D-SLR: 400.ooo
N-FF: 115.ooo
Dforum: 60.ooo
Systemkamera-Forum: 50.ooo

Kommt man auf ziemlich die gleiche registrierte Nutzerzahl wie verkaufte Kameras. Selbst wenn man nur 10% aktive User annimmt, haben wir eine Grundgesamtheit über die jeder Marktforscher / Statistiker in Jubelschreie ausbräche.

Nicht vergessen darf man dabei die stillen Mitleser, die sich nicht in Foren anmelden, sondern nur still mitlesen, um sich zu informieren.

Die finden dann z. B. in unserem Marken-Forum zu den beiden neuesten Kameras D3400 / D5600 praktisch nichts. Nun könnte man argumentieren, das die halt so toll sind, das es nix zu schreiben gibt. Schaut man aber in die Foren der älteren Modelle so findet man zumindest Beiträge, die eben dies herausstellen. Mal wieder ketzerisch formuliert: Die beiden neuen kleinen interssiert kein Schw... und der stille Mitleser kann sich sein Teil denken.

Schaut er nach der ebenfalls noch recht jungen und gerade noch so im ambitionierte Einsteigerfeld bepreisten D750 findet er gleich auf der ersten Seite was von: Hilfe sie macht ERR, Rückruf für alle D750, ... auch nicht unbedingt besonders positiv.
 
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Naja Deine Zahlen bestätigen ja genau gar nix. Denn jetzt musst Du noch die Anzahl der Aktiven Forennutzer in die aufsplitten die sich über back und Frontfokus oder über fehlende Spiegellose beschweren. Denn Deine Zahlen beinhalten ja auch simple Kaufberatungen, objektivfragen, Zubehör,EBV etc.

Was sind also die vielleicht 300-400 Heulsusen wie in diesem Thread gegen 630.000 verkaufte Kameras. Es wäre wesentlich produktiver wenn sich diese Jammerlappen mal auf das konzentrieren würden für was wir diese Dibger überhaupt kaufe


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