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Vielen, vielen Dank für diese informative Reportage mit wunderbaren Bildern aus einem Land, das ich wohl nie bereisen werden kann.
 
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Vielen, vielen Dank für diese informative Reportage mit wunderbaren Bildern aus einem Land, das ich wohl nie bereisen werden kann.

Gerne! Hast du Flug- oder Höhenangst? Das täte mir sehr leid! Ansonsten gehen jeden Tag Flieger von Frankfurt über Delhi nach Leh! :up:


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Bevor's zurück geht Richting Delhi, hier noch ein paar letzte Eindrücke:




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Leh, Shanti Stupa (Buddhistischer Gedenkbau zu Ehren Buddhas oder anderer heiliger Personen.)










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Easy Rider I (Leh)










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Easy Rider II (Pangong Lake)










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Easy Rider III (Pangong Lake)










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Meine Sherpa am Pangong Lake!



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Vielen Dank, Jochen, für die wunderbaren Bilder und Texte!
Besonders gefallen mir die Portraits, und dieser Kontrast zwischen Grün und Grau!
Wenn du deine Unterkünfte beschreibst, kann man hier offensichtlich noch bei den Menschen wohnen. Das gefällt mir. Man kommt viel tiefer in das Land und zu den Menschen.
Das war bei mir vor 20 Jahren in einer weniger besuchten Gegend in Nepal auch so. Heute ist es dort jedoch wohl nicht mehr so persönlich, habe ich gehört.

Viele Grüße,
Sylvia
 
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wow, die letzten bilder sind noch einmal fantastisch, die stupas dort sehen ja wirklich klasse aus - noch einmal ganz anders als in kathmandu.

wenn da nicht der umweg über dehli wäre, da kann viel schiefgehen... :fahne:

Wenn du deine Unterkünfte beschreibst, kann man hier offensichtlich noch bei den Menschen wohnen. Das gefällt mir. Man kommt viel tiefer in das Land und zu den Menschen.
Das war bei mir vor 20 Jahren in einer weniger besuchten Gegend in Nepal auch so. Heute ist es dort jedoch wohl nicht mehr so persönlich, habe ich gehört.

hallo sylvia,

wir waren in nepal auf dem everest base camp trek - wohl der meistbegangene des landes und tatsächlich mancherorten überlaufen mit menschen, die scheinbar in den falschen flieger gesetzt wurden.
aber selbst dort haben wir fast immer ruhige orte gefunden, bei familien übernachtet - umsonst - und waren oft die einzigen touristen in der hütte. davon ab haben wir unser mittag oft in den sherpa shelter eingenommen, auch hier waren wir die einzigen, während draußen hunderte klienten der mittagsgenossen vorbeizogen.

es geht also noch. :up:
 
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Vielen Dank, Jochen, für die wunderbaren Bilder und Texte! ... Wenn du deine Unterkünfte beschreibst, kann man hier offensichtlich noch bei den Menschen wohnen. Das gefällt mir. Man kommt viel tiefer in das Land und zu den Menschen. ...

Vielen Dank Sylvia!

Doch, diese Einblicke in die Familien und das Leben vor Ort waren für mich auch das
Spannendste. Nicht immer konnten wir uns gut auf Englisch verständigen, aber dennoch
gab es immer genug zu sehen und zu lernen!





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Making fresh ladakhi bread










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Mjami!










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Home Stay, Yang Thang



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Feiner Thread, ,vielen Dank für die Eindrücke. :up::up::up:

Meine Frage, wie habt Ihr Euch an die Höhe adaptiert, ich glaube dass ich da nur elendig schnaufen würde, und dann noch mit dem Gepäck!! :dizzy: :hallo:
 
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Vielen Dank Frank! Die ersten 2-3 Tage ausruhen, nicht viel vornehmen, fast jeder bekommt etwas bis stärker Kopfweh. Wir haben "nur" unsere Permits besorgt und uns ein wenig im - überschaubaren - Leh umgesehen, etwas auch die Touren verschiedener Anbieter verglichen, aber alles sehr langsam mit vielen Pausen und viel Trinken. Und dann: eben schnaufen wir ein altes Pferd! Wird aber mit der Zeit etwas besser, irgendwie vermehren sich da die roten Blutkörperchen. DANIEL? Bitte übernimm hier mal ...!


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Naja, ich will hier deinen Thread nicht entern. :hehe:

So in etwa wie du es beschreibst, geht es wohl jedem.
Wir hatten meist etwas Kopfschmerzen, ich bin zudem sehr anfällig für Schlafapnoe, die v. a. nachts sehr nervig ist und mich oft wach gehalten hat.
Höhenmediziner raten, ab 3000m nicht mehr als 300-400m pro Tag aufzusteigen und alle 1000m einen Ruhetag einzulegen. Das ist recht langsam, dafür klappt die Akklimatisation fast immer und hält ca. 4 Wochen an.
Weil es so lange dauert, hält sich kaum jemand dran - manche Touranbieter missachten jedwede Vernunft, um möglichst viele Besucher in möglichst kurzer Zeit durch die Berge zu schleusen. In Nepal sterben jährlich ca. 40 Touristen, allein am Everest Basecamp Trek, und auch als wir unterwegs waren, hat es eine junge Frau innerhalb weniger Stunden kurz vor dem Basislager dahingerafft. Viele sind auch nicht ganz unschuldig, hören nicht auf ihren Körper, wollen unbedingt das Ziel erreichen... mancherorts war der Schnee mit blutigem Auswurf übersät.
Und auch in Bolivien oder Peru haben wir uns gewundert... Da werden 2000, 3000 oder gar 4000 Höhenmeter an einem einzigen Tag im Jeep überwunden - es macht einen Unterschied, ob man sich zu Fuß und mit Gepäck quält oder im Auto fährt, aber ein Himmelfahrtskommando bleibt es trotzdem. :rolleyes:

P.S.: da fällt mir die passende Geschichte ein: In Namche Bazar, dem Ausgangspunkt der meisten Everest-Treks, hörten wir ein Gespräch einer polnischen Reiseleiterin. Ihre beiden polnischen Klienten, noch total verkatert vom Vortag (...), kamen aufgrund schlechten Wetters zu spät mit dem Flieger, wollten aber in den nächsten 7 Tagen unbedingt zum Base Camp. Sie heuerte noch zwei Sherpa, drückte den Preis auf 5€ pro Tag, und jagte die beiden los. Es war schon Mittag, aber sie sollten noch 20km laufen. Wir warnten die zwei, bis die Frau dazwischenging: "Egal, kotzen tut jeder, und wenn es ihnen richtig schlecht geht, ruf ich halt den Heli!".
So läuft das... die "Sherpa" sind meist arme Bauern aus dem Kathmandu-Tal, nicht höhenangepasst und oft noch Kinder, die 40-50 Kilo Gepäck tragen, einen Hungerlohn bekommen und nicht selten in Höhlen oder Ställen schlafen - jährlich verrecken Dutzende auf Kosten der Touristen. An denen wiederum lässt sich letztlich mit einem Rettungshelikopter noch Geld verdienen und als wir schließlich aufgrund von Abszessen in einem Berghospital landeten, wollten man uns immer wieder "retten"...
 
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Naja, ich will hier deinen Thread nicht entern. :hehe: [...]

Quatsch, wir sind doch jetzt ein Team! ;)

Also vielen Dank schon Mal! Und wie war das noch mit den roten Blutkörperchen? Ich mein, so medizinisch, biologisch und so? Aus irgendeinem Grund kann der Körper doch mit der Zeit mehr Sauerstoff aufnehmen, nicht?

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Genau, die Niere erhöht aufgrund des Sauerstoffmangels den Spiegel des Hormons Erythropoetin, das die Bildung der roten Blutkörperchen ankurbelt. Das merkt man schon innerhalb weniger Tage durch eine bessere Kondition. In tieferen Lagen ist man dann fit wie ein Turnschuh!
Raucher haben hier übrigens einen Heimvorteil und ich hatte tasächlich bei Probemessungen des Blutsauerstoffgehaltes den besten Wert...
Damit das Blut nicht eindickt (Gefahr von Schlaganfällen, Herzinfarkten, Lungenembolien), sollte man 3-4 Liter pro Tag trinken. Wir haben also täglich gebechert, was das Zeug hält, und der allnächtliche Gang aufs Plumpsklo (bei Minusgraden) war die Folge. :D
Es gibt noch eine Reihe weiterer Veränderungen: Urinausscheidung, Atmung, Nagelwachstum - die wuchsen tatsächlich krumm!
 
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Auf dem Rückflug gab es dann wieder diese herrliche Aussicht auf das
Himalaya-Gebirge. Ein wenig empfinde ich dabei ein "Salgado-Genesis-Feeling"!





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Ein herzliches "Julee, Julee" an alle und vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit! Und weil Selfies ja jetzt so hip sind,
hier auch eins von uns! Ohne Kanzlerin!





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Julee!





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Gerne! Hast du Flug- oder Höhenangst? Das täte mir sehr leid! Ansonsten gehen jeden Tag Flieger von Frankfurt über Delhi nach Leh! :up:


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Wenn es das nur wäre. Ich habe weder Flug- noch hHöhenangst, ich habe sogar genug Geld. Was mir allerdings fehlt ist Zeit, und davon jede Menge. Ich gehe mal davon aus, dass sich die Reise nicht lohnt für ein verlängertes Wochenende.
 
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