... Blende 2, das wäre auf Kleinbild gerechnet Blende 8 ...
Schwerer Denkfehler, Licht ist Licht und Blende Blende …
Im übrigen hat die P330 'nen guten Anti-Tatter eingebaut.
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... Blende 2, das wäre auf Kleinbild gerechnet Blende 8 ...
Schwerer Denkfehler, Licht ist Licht und Blende Blende
Ist das so? Ich bin bisher davon ausgegangen, dass mein Sigma 18-35mm 1.8 an meiner D7000 bei Blende 1.8 so viel Licht auf den Sensor lässt wie ein 2.8 auf den Sensor meiner D750.

Da ging er hin und weinte Buttermilch …
ob man wirklich aus der Exif eines Bildes für das eigene fotografieren etwas lernen kann ?? würde ich nicht blind unterschreiben. Aber wie du schon geschrieben hast führen viele Wege nach Wanne Eickel.ich habe viel über die exifdaten anderer bilder gelernt Sven >...es führen verschiedene wege nach Rom...<. :winkgrin:
Das halte ich jetzt für eine kühne Behauptung...und in orginalgröße bräuchtest du vermutlich zur bestimmung des kameramodells die exifs nicht. der vergleich in minibildern funktioniert icht.
ob man wirklich aus der Exif eines Bildes für das eigene fotografieren etwas lernen kann ?? würde ich nicht blind unterschreiben. Aber wie du schon geschrieben hast führen viele Wege nach Wanne Eickel.
Das halte ich jetzt für eine kühne Behauptung
Aber es wäre zunächst abzuklären was für dich "Original Größe" ist.
Wenn wir mal 2 optimal Ausbelichtet 3A Ausdrucke nebeneinander legen, eins
mit der D700 eins mit der D3 wird man keine Rückschlüsse ziehen können welches Bild nun mit welcher Kamera gemacht wurde.
Und aus diesem Grund interessieren mich Exif-Dateien.
Ich finde es interessant mit welcher Kamera/Objektiv-Kombi ein Bild gemacht wurde. ISO/Blende/Zeit sind zwar wichtige "Bild-Daten" aber für mich nicht so
"Wichtig" denn selbst wenn ich dort fotografiere , wo dieses Bild gemacht wurde, werde ich garantiert eine andere Lichtsituation vorfinden.
Kurt die rede war von der D700 und der P330.

Ich sehe das ähnlich wie Margot. Etwas über die Belichtung eines Bildes herauslesen zu können, bringt nicht viel, da hat Kurt Recht.
Aber wie hat der Fotograf die Tärfenschiefe hinbekommen (bzw. nicht hinbekommen). Wars eine DX oder FX-Knipse, welche Brennweite und welche Blende.
Das sind die Daten die mich interessieren.
Bei Langzeitbelichtungen oder Nachtaufnahmen finde ich schon interessant, wie die Belichtung gewählt wurde bzw. wie lang die Belichtungszeit war.Etwas über die Belichtung eines Bildes herauslesen zu können, bringt nicht viel, da hat Kurt Recht.
Ich kann dir nicht sagen, ob es speziell an der Df liegt oder ob nicht alle Bilder aus DSLR eine Bearbeitung brauchen. Hier ist mal ein Beispiel, was man selbst aus einem jpg noch machen kann. Was genau, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls spiele ich viel mit den Gradationskurven.Was mich aber sehr interessieren würde:
Gibt es Fotografen, die auch mit der Df knackige, brillante Landschaftsfotos machen können - und welche Kameraeinstellungen und evtl. Bildbearbeitungskorrekturen werden hier vorgenommen?
Bei meinen Landschaftsfotos mit der Df habe ich immer den Eindruck, dass sie etwas "flau" wirken - was bei Fotos mit anderen Kameras nicht der Fall ist.
… Jedenfalls spiele ich viel mit den Gradationskurven. …

Exif Viewer sagt Weißabgleich: Sonnenschein.Allerdings lese ich, neugierig wie ich bin, was von manuellem
Weißabgleich in den EXIF – das irritiert mich ja doch …![]()

...und dann marschierst Du mit dem Weitwinkel zum nächsten Konzert, um dann festzustellen, dass unter 85 mm hier in der Location gar nichts sinnvoll machbar ist, weil im Vordergrund nur störendes Gedöns rumsteht. Erkenntnis? Keine!Brennweite umgerechnet auf Kleinbild etwa 28mm!? (Cropfaktor 4,6 wenn ich richtig recherchiert habe.) Für mich, der ich noch nie auf Konzerten fotografiert habe, steckt schon mal der Hinweis auf die mögliche Objektivauswahl drin.
Vor allem musste Du es ein paar Mal probieren und aus den eigenen Misserfolgen unter Anwendung der Basis-Kenntnisse zu Zeit/Blende/ISO-Abhängigkeiten und perspektivischen Wirkungen verschiedener Brennweiten lernen - und dann beim nächsten Mal genau diese Fehler vermeiden. So lernt man, solche Situationen zufriedenstellend zu beherrschen. Vor allem sollte man viel ausprobieren "in location" -es geht doch für Hobbyisten um nichts, und wenn am Ende vor lauter Experimentieren 99% Schrott dabei sind: so what? Man weiss dann wenigstens, was nicht gut war.Ich würde in ähnlicher Situation mit der D750 mich mit Blende 4 versuchen und hätte vermutlich alles im scharfen Bereich. ISO würde ich bis 3200 zulassen um bei der Belichtungszeit hinsichtlich der Bewegungen der Musiker auf der sichereren = scharfen Seite zu sein.
Mit Verlaub, das ist doch Quatsch. Die Erkenntnis liegt darin, das Weitwinkel nicht zuhause zu lassen....und dann marschierst Du mit dem Weitwinkel zum nächsten Konzert, um dann festzustellen, dass unter 85 mm hier in der Location gar nichts sinnvoll machbar ist, weil im Vordergrund nur störendes Gedöns rumsteht. Erkenntnis? Keine!
Vor allem musste Du es ein paar Mal probieren und aus den eigenen Misserfolgen unter Anwendung der Basis-Kenntnisse zu Zeit/Blende/ISO-Abhängigkeiten und perspektivischen Wirkungen verschiedener Brennweiten lernen - und dann beim nächsten Mal genau diese Fehler vermeiden. So lernt man, solche Situationen zufriedenstellend zu beherrschen. Vor allem sollte man viel ausprobieren "in location" -es geht doch für Hobbyisten um nichts, und wenn am Ende vor lauter Experimentieren 99% Schrott dabei sind: so what? Man weiss dann wenigstens, was nicht gut war.
CB
Nimm mal ein Foto, das Du als "flau" empfindest.
Dann öffnest Du es in Deinem Bildbearbeitungsprogramm und wählst die Gradationskurven-Einstellungen.
Dort siehst Du ein Koordinatensystem mit einer diagonal verlaufenden Linie.
Du gehst mit Deinem Mauszeiger in der rechten Hälfte auf die Linie und schiebst sie etwas nach oben.
Und Du gehst mit Deinem Mauszeiger in der linken Hälfte auf die Linie und schiebst sie etwas nach unten.
Die Linie beschreibt dann eine leichte S-Kurve, die diagonal in dem Koordinatensystem liegt und von Ecke zu Ecke verläuft.
Je ausgeprägter diese S-Form ist, desto kontrastreicher und auch stärker gesättigt wird Dein Foto aussehen.
Wenn das Licht bei der Aufnahme gut war, kannst Du mit diesem Werkzeug (Gradationskurve) bei jedem Foto einen leicht flauen Eindruck entfernen.
Völlig unabhängig von den Kameraeinstellungen und Exifdaten.
Versprochen!
Ganz ehrlich: für die Erkenntnis braucht man wirklich keine Exif-Daten in Bilden, die man sich anschaut...Mit Verlaub, das ist doch Quatsch. Die Erkenntnis liegt darin, das Weitwinkel nicht zuhause zu lassen.