Wie Falk schreibt: "Durch Verstehen, Erschliessen der Hintergründe und Grundlagen und letztlich Spielen, Experimentieren und Erfahrung"
Auch wenn Falk das so nicht meinte, sehe ich es ganau so:
Und zum Erschliesen der Hintergründe sind die Exifs ein kleiner Teil davon.
Sowohl die Standards Blende, Zeit, ISO, wie Hardware oder Datum und Uhrzeit.
Manchmal hilfreich, manchmal unnütz, manchmal auch nur interessant,
aber nie schädlich, sie zu kennen.
Wer nicht in der Lage ist zu erkennen warum das Bild in der eigenen Situation
dann mal 2 Blenden kürzer oder länger belichtet gehoert, dem hilft es natuerlich ( zumindest jetzt noch) nicht.
Aber was den bitte schädlich wenn man sieht Foto x wurde mit Brennweite bla, Blende fasel und Zeit blub gemacht?
Kann man zumindest sehen, dass der Fotograf Heinz damit ein ansehliches Foto gemacht hat.
Von da aus kann man sich vielleicht mal selber rantasten.
Es gibt gibt natuerlich Gründe sie nicht zu zeigen.
Wieso man da aber absurde Konstrukte aufbauen muss, dass ein Lichtsetting mit 3 Blitzen und
den jeweiligen Reflektoren nicht in den Exifs steht und auch diverse andere Scheinargumente man
weswegen jaaa ganz falsche Schlüsse ziehen kann? Bei anderen Dingen muss ich doch auch in der Lage sein,
aus den verschiedenen Erfahrungen das sinnvolle für die jeweilige Situation rauszupicken und neu zusammenzuwürfeln.
Es schreibt doch auch keiner, dass man ohne ausgiebiges Exif Studium keine schicken Bilder machen kann.
Warum gerade die Exfis von einigen als absolutes Nogo verschrien werden?
Ich weiss es nicht und erschliest sich mir hier wohl auch nicht mehr.
Gruß
Jürgen