es macht nur noch klick...klick...klick

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Es gibt zwar noch ein paar Tricks die HD einmalig zum laufen zu brigen,
aber jeder weitere Versuch kann auch die Rettung fuer Profis schwieriger machen.

Wie die Vorredner schon geschrieben haben, wenn die HD irgendwie ueber USB
angeschlossen ist, dann direkt ans HD Kabel.

Und HD mal sehr kühl lagern, anschliesen und wenn sie laufen sollte,
sofort die Daten auslesen.

Alles andere ist nix zum spielen und da hilft in dem Fall keinerlei Datenrettungssoftware.
Die helfen nur bei geloeschten, ueberschriebenen, formatierten Datem,
oder bei sogenannten Bad Blocks.

Wenn die HD nicht anspringt, hilft KEINE Software.

Und Du hast die Bilder echt auf ausgedienten Hds gespeichert?
Wenn Dir jemand das als Tipp gegebwn hat:
kopiere die Bilder von evtl weiteren ausgedienten HDs und werfe die
alten Hds dem Tippgeber dann um die Ohren.
Wenn Du gegen Gewaltanwendung bist, dann lass Dir von dem Knaller
wenigstens schwören, dass er sich nie mehr wieder in IT Dinge einmischt.
Wenn Du da selber draufgekommen bist.
Nimms nicht persönlich, andere auch ich, machen groben Blödsinn in
Bereichen in denen sie NULL Ahnung haben.

Ansonsten gilt für alle die mitlesen:
An so einem PC, MAC, Linuxkiste kann man eigentlich jeden Defekt, jede Spinnerei
aufschieben bis es einen zu arg nervt.
Monitor kann man 20 Minuten lang morgens ein und ausschalten.
Ist man schon mal beschäftigt und hat keine Langeweile.

Eine Festplatte gehoert allerdings beim leisesten Verdacht auf einen Defekt ausgetauscht.
Wenn der IT Fuzzi des Vertrauens meint, da sind nur ein paar Fehler im Ereignissprotokoll vom Windows,
schauen wer mal wie´s weitergeht.
Man darf diesem IT Fuzzi sofort und ohne weiteres das Vertrauen entziehen!

Da sind Daten drauf, da ist die Installation drauf und das kann sehr schnell
weg sein. Oder nur mit hohen Aufwand wiederherstellbar.

Und ich sags ja ungern,
ständig verticker ich gebrauchte Festplatten in Ebay.
Auch Server HDs.
Ich frage mich wer sowas kauft?
Ok zur Datenrettung wegen der Elektronik mal.
Kein Mensch weiss wie mit den mechanisch empfindlichen HDs vorher umgegangen wurde.

Also Kinders egal was ihr nutzt,
gehet in und sichert die Daten.
Das ist heute so preiswert machbar wie nie zuvor.



Gruss
Juergen
 
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Hallo!
aber ich komme nicht mehr an meine Bilder. Ich benutze seit Jahren ganz normale ausgediente Festplatten um meine Bilder zu sichern.
Da hoffte ich auf eine korrekte Verwendung des Wortes:
Sichern heißt, eine Kopie der Dateien, die man auf dem PC/Notebook hat, anzufertigen, um bei Beschädigung oder Verlust dieser auf dem PC/Notebook gespeicherten Dateien auf die Sicherung zurück greifen zu können.
Nachdem ich mir deine weiteren Antworten so durchgelesen habe, befürchte ich, dass du die Worte speichern und sichern verwechselt hast. :eek:

Ich habe vor 25 Jahren in meiner PC-Firma schon bei solchermaßen defekten Festplatten mit seitlichen Hammerschlägen festsitzende Leseköpfe gelockert.
Das waren aber 5,25" große 40 MegaByte-Geräte!
Bei den heutigen Festplatten mit 80 GigaByte (zweitausend mal so viel) Mindestgröße (es gibt schon welche mit mehreren TerraByte Kapazität - Terra ist 1000 mal so viel wie Giga) sind die mechanischen Strukturen aber schon derartig winzig, dass Hammerschläge mehr kaputt machen können als sie helfen...

Vermutlich hast du auf deinem PC Windows 7, wenn nicht sogar schon ein neueres Windows-System.
Da gibt es die "Sichern und Wiederherstellen"-Datensicherungs-Utility, mit der man ganz easy (und sogar zeitgesteuert automatisch) sowohl die einzelnen Dateien als auch ein komplettes Systemabbild auf einer zweiten Festplatte sichern kann, die ruhig im PC sein kann, besser aber natürlich extern und nur während der Sicherung angeschlossen wird.
 
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Dann bitte sich selbst mal ehrlich die Frage stellen, wieso generell irgendwelche Daten ohne Redundanzen gesichert werden!?

Daten von denen kein Backup gemacht wird sind nicht wichtig, Punkt :p.

In dem Sinn: Festplatte zum Elektronikverwerter bringen und eine neue kaufen.
 
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Off-Topic

Daten von denen kein Backup gemacht wird sind nicht wichtig, Punkt :p.

Ich kenne eine promovierte Wissenschaftlerin, die seit 2 Jahren an ihrer Habilitation und an den entsprechenden wissenschaftlichen Studien arbeitet.

Die Speicherung erfolgte ausschließlich auf einem (1) USB-Stick.:eek:

Der GAU passierte natürlich: irgendwann ging der Stick nicht mehr. Mechanischer Defekt, irgendeine Leiterbahn innen war gebrochen.

/Off-Topic
 
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Die Sprüche kenne ich schon:
"da ist nichts wichtiges drauf."

Und wenn man den PC tauscht und für den User erkennbar
nur die "wichtigen" Daten überspielt, sind ploetzlich ganz andere
Sachen noch viel wichtiger.
Und da war noch....
Gut wenn der EDV Fuzzi nicht auf den Anwender hoert und IMMER
ein Verzeichniss \alt anlegt und ALLES reinkopiert und von dort aus
umsortiert.

Habe ich gerade bei einem Unternehmen das mit knapp 20 PCs abgewickelt wird. ( Ausschreibung musste unbedingt ein Überregionaler sein... )
Egal.
Ab x. brauchen wir davon nix mehr.
Mails nur noch von x, y und z.
Ich "lass uns das lokale alles auf den Server kopieren und dann abbauen".
"Da is nix lokales, die sollen alle auf dem Server, brauchen wir nicht."
Wetten doch.
Also genau so gemacht.
Freitag Abend war "Sicherungstag".
Samstag war Abbautag

Am Sonntag vormittag kam der erste Anruf "wo ist?"

Die Aussage:
was nicht gesichert ist, ist nicht wichtig.
Kann man sarkastisch sehen, geht aber an der Realität ziemlich vorbei.
Ich kenne da Einzelanwälte die musste ich schon mit Aussagen
nach Absturz"dann kommen wir aber an die Daten nicht mehr ran"
schocken, dass endlich wenigstens ab und zu ein Klick am Desktop gestartet wird und die USB HD mit Heim genommen wird.

Die Masse der Heimanwender überreist die Wahrscheinlichkeit bzw die
Schwere eines Datenverlusts nicht im Ansatz.
Ausserdem ist mir und meinem Nachbar noch nie was passiert...

Gruß
Jürgen
 
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An Beuteltier.
Das waren vermutlich auch die ollen Seagate Klopper ST251.
Da ist oft der Motor nicht mehr angelaufen.
Da konnte der "Schlag" noch helfen.
Das würde ich aber heute tatsächlich nicht mehr empfehlen.

Vor ein paar Jahen ist mir aus ca. 50 cm Höhe eine neue HD auf Laminatboden gefallen. Also weder extrem hoch noch extrem hart.

Die war danach auch reif für die Presse.

Gruß
Jürgen
 
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Durch die Kühlung ziehen sich die Materialen zusammen und fest sitzende Köpfe kommen so unter Umständen wieder frei.
Hat bei mir 2x funktioniert - wenn das zu riskant ist, dann natürlich der professionelle Datenretter. Aber der Thread-Owner schrieb, dass es sich nicht um wichtige Daten handelt und daher vor der Mülltonne eine durchaus valide Möglichkeit.

/b!
 
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Hallo Juergen,
Es gibt zwar noch ein paar Tricks die HD einmalig zum laufen zu brigen,
aber jeder weitere Versuch kann auch die Rettung fuer Profis schwieriger machen.

Wie die Vorredner schon geschrieben haben, wenn die HD irgendwie ueber USB
angeschlossen ist, dann direkt ans HD Kabel.
Das ist heutzutage so aber meist nur noch bei kleineren externen Platten erfolgsversprechend, also Modelle um/unter 2 TB, da die bei größeren externen USB-Festplatten eingesetzten USB-SATA Bridgechips dann meist 4k Sektoren emulieren, damit die Platte auch mit MBR partitioniert werden kann und unter XP läuft.
Ohne diese Emulation, die der direkt angeschlossene Rechner nicht beherrscht, kommt man nicht an die Daten - die bessere Lösung ist also ein baugleiches Ersatzgehäuse - am besten kauft man daher immer gleich zwei Exemplare derartiger USB-Festplatten, wenn man auf Nummer sicher gehen möchte.
Noch unangenehmer wird die Datenrettung, wenn der verbaute Controllerchip die Daten zusätzlich verschlüsselt, das ist z.B. bei einigen externen Festplatten von Western Digital der Fall (u.a. "WD My Book").

Und HD mal sehr kühl lagern, anschliesen und wenn sie laufen sollte,
sofort die Daten auslesen.
ACHTUNG VORSICHT!
Fast alle Festplatten sind nicht luftdicht versiegelt (es gibt inzwischen wenige Modelle mit Helium-Füllung), bei einem schnellen Temperaturwechsel von kalt nach warm kondensiert Feuchtigkeit auf den Plattenoberflächen (kennen wir von unseren Kameras/Objektiven).
Wenn dann die Spindel anläuft, bleiben die Schreib-/Leseköpfe auf der Plattenoberfläche kleben (-> Headcrash) und reißen ggf. sogar ab - dann ist die Festplatte maximal hinüber und die Datenrettung, soweit überhaupt noch möglich, wird richtig teuer.
Dieses Vorgehen (Kühlschrank/Tiefkühlen) ist also kaum empfehlenswert.

MfG Jürgen
 
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An Jürgen:

ich hab schon Festplatten eingefroren.
Und damit wiederholbar zum laufen gebracht.
Während des Auslesevorgangs hab ich schon mal eine HD mit
Fischstäbchen gekühlt bis die ersten Eispacks gefroren waren...
Am nächsten Morgen hatte der Kunde seine Daten wieder
und ich mir ne Mütze Schlaf verdient.
Das Foto dazu ist schon älter, habs heute auch schon einstellen wollen,
aber nicht gefunden.

Aber hier hab ich eher so um 5-10 Grad gemeint.

Das ist aber alles nicht zur Nachahmung empfohlen.
Und vor allem sind solche Datenträger nach der Datenrettung
zu nix mehr zu gebrauchen.

Ansonsten ja, hängt alles von den Umständen ab was man wie wo anschliesen kann. Und daher auch selten für Laien zur Nachahmung zu empfehlen.

Gruß
Jürgen
 
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Hallo Jürgen!
Am nächsten Morgen hatte der Kunde seine Daten wieder und ich mir ne Mütze Schlaf verdient.
Ich habe vor 25 Jahren mal eine 60MB SCSI-Festplatte in einem von mir gebauten PC nach wenigen Tagen als defekt zurück erhalten, weil sie nach dem Kaltstart nur etwa 5 Minuten lang lief...
Die Daten darauf waren natürlich nirgends gesichert....

Ich habe die Fetsplatte in einen Rahmen geschraubt, vor den ich einen Turbo-Lüfter (200W Gebläsemotor) gesetzt habe, der die Platte mit Orkangeschwindigkeit angeblasen hat. Da konnte ich dann wenigstens die Daten in 10 Minuten-Einheiten auslesen...

Aber zurück zu Drossel's Problem:
Er hatte offenbar seine Bilder nicht auf diese jetzt kaputte Festplatte gesichert, sondern nur dort gespeichert. :eek:
Also sind sie jetzt verloren, sofern er nicht viel Geld in die Hand nehmen will, um diese Bilder durch eine Datenretter-Firma auslesen zu lassen. :heul:
Und was lernt man daraus? Daten niemals nur speichern, sondern auch auf mindestens ein anderes Medium sichern. :cool:
 
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Leute, ich glaube Drossel hat sich bereits von seinen Daten verabschiedet.
Das was wir hier diskutieren scheint nicht von Interesse - er antwortet ja nicht.

Wahrscheinlich ist er zur Beerdigung seiner Bilder auf dem Datenfriedhof :D

Es wäre wünschenswert wenn einige die hier mitlesen dem Begriff "Backup"
wieder mehr Beachtung schenken :fahne:
 
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Ich habe die Fetsplatte in einen Rahmen geschraubt, vor den ich einen Turbo-Lüfter (200W Gebläsemotor) gesetzt habe,

Ja, früher haben solche Methoden öfter geholfen.
Jetzt passierts dafür deutlich seltener, dass man der HD selber
nachhelfen muss.

Was viele immer gerne vernachlässigen:

Festplatten reagieren immer noch auf Erschütterung empfindlich.
Auch wenn die Werbung gerade mit Laptops absolute mobilität suggeriert.
Schütteln, hart aufsetzen oder den Rumpler mit dem Staubsaugerrohr
vertragen HDs oft nicht.
Aber auch diese Schäden, sind deutlich seltener geworden.
Meine Vermutung ist, dass es an den geringeren Massen liegt.
Darum verbaue ich bei Gerätschaften bei potentiell rauem Einsatz
auch SSDs.

SSDs sind grundsätzlich aber nicht weniger Fehleranfällig als Datenträger
mit Magnetscheiben.

2 Links zum Thema Ausfall / Haltbarkeit

http://winfuture.de/news,79892.html

http://www.tomshardware.de/Festplatten-Lebensdauer,testberichte-240582-3.html
 
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Ich speichere meine Daten
Gleichzeitig kopiere ich auf eine zweite Platte (Kein RAID sondern Kopie)

Es gibt eine Wochensynchronisierung auf eine dritte Platte.

Es gibt eine Synchronisierung auf eine vierte Platte an einem anderen Ort (ca 1x pro Monat, aber immer bevor ich die Speicherkarten neu formatiere).

Achtung: all das schützt noch nicht vor dem Überscheiben einer alten Version mit einer neuen Version! (Was ich allerdings auch fast nie tue, aber ein Virus könnte das tun.)

Daher mache ich ausserdem ein Jahres-Snapshot auf eine Jahresplatte die nie mehr überschrieben wird.

Glücklicherweise sind die Plattengrößen immer so gewachsen, dass ich alle meine Daten auf ein Platte draufkriege. Sonst wäre das alles komplizierter.



Wenn ich dann so lese wie die anderen es halten muss ich sagen: ICH BIN PARANOID. (Findet meine Frau auch.):fahne:
 
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Ich bin was Datensicherung angeht wohl ein wenig auf der zu sicheren Seite.

Der IMac wird per Time Machine gesichert. Desweiteren werden die Bilder als auch die Filme auf 3 verschiedenen QNAP NAS gesichert. Irgendwie beruhigt mich das :)
 
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Wenn ich dann so lese wie die anderen es halten muss ich sagen: ICH BIN PARANOID.

Die anderen haben nur noch keine defekte HD in den Händen gehabt....

Muss sich jeder überlegen was ihm wichtig ist,
ob er täglich sichert oder nur nach wichtigen Ereignissen,
wichtigen Dokumenten usw.
Keine Sicherung dürfte in fast allen Fällen ein böses Erwachen geben wenn was passiert.

Wer im Geschäftsleben nicht täglich seine Angebote, Rechnungen, und sonstigen Dokumente sichert,
da braucht es eh keine Worte.
 
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Die anderen haben nur noch keine defekte HD in den Händen gehabt....

Muss sich jeder überlegen was ihm wichtig ist,
ob er täglich sichert oder nur nach wichtigen Ereignissen,
wichtigen Dokumenten usw.
Keine Sicherung dürfte in fast allen Fällen ein böses Erwachen geben wenn was passiert.

Wer im Geschäftsleben nicht täglich seine Angebote, Rechnungen, und sonstigen Dokumente sichert,
da braucht es eh keine Worte.

Ich bin was Datensicherung angeht wohl ein wenig auf der zu sicheren Seite.:up:
o.png
 
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Ich habe vor 25 Jahren mal eine 60GB SCSI-Festplatte in einem von mir gebauten PC nach wenigen Tagen als defekt zurück erhalten, weil sie nach dem Kaltstart nur etwa 5 Minuten lang lief...

Sicher? 1990 60GB? :hehe: oder eher MB ;)

Wenn ich dann so lese wie die anderen es halten muss ich sagen: ICH BIN PARANOID. (Findet meine Frau auch.):fahne:

Da bin ich auch gerne paranoid, ich habe auch lieber ein Backup mehr als am Ende ohne alles dazustehen.

Meine Daten werden wöchentlich auf dem NAS abgelegt, dieses Backup wird mit einer externen Platte am NAS auf gleichem Stand gehalten. Die externe Platte tausche ich regelmäßig mit einer identischen die im Schreibtisch auf Arbeit liegt. Zusätzlich werden die Daten bei 2 verschiedenen Hostern im Netz gespiegelt.

Allerdings wird es langsam knapp mit dem Onlinespeicherplatz, die NEF der D7100 sind einfach zu groß :eek:

Ich musste aber auch erst aus Schaden klug werden. Erst war ich bei den IBM Desaster mit den IC 35L040 Betroffener und habe deshalb ein RAID 1 mit extra Raidcontroller angeschafft und den auch noch doppelt gekauft. Zu meiner Freude hat der sterbende Raidcontroller dann die Elektronik beider Platten gehimmelt :frown1: damals habe ich mir geschworen "nie wieder"
 
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