ich kann da nur ähnlich wie
svantevit antworten:
Mit deinem aktuellen Objektiv mt dem Konverter mal sehen was in Deiner Umgebung so geht.
Es ist nämlich überall irgndwie anders... und auch über die Jahre hinweg ..
ich bin bei Vögel-Kipsen geblieben , anderes wenn es mir zufällig mal vor die Kamera läuft
Nur 300mm ist tatsächlich verdammt knapp, Vögel am Vogelhaus oder so geht aber ganz nett.
Also so 500-600mm (entweder das 150-600 zoom, 200-500 zoom) sind ein günstiger EInstieg, da machtes dann Spass auch,
Du hast einfach mehr Gelegenheiten als mit dem 400er.
In einem ehemals bevorzugtem Gebiet ist mir als Anfänger ein Eisvogel 2x vor der Nase gesessen - mt dem alten 150-500 auf der D7100 halbwegs hin bekommen. Nur einmal in den letzten 3 Jahren hatte ich den so nah.
Heute ist es dort lder extrem mit Fischern (im Boot) überlaufen
Damals wurden bei uns am See die Enten im Winter gefüttert und es war fast alles zugefroren. Teichhun und Rieherente konntest du mit 80mm!!! ablichten... heute undenkbar, weder Eis noch Füttern(ist auch inzwischen verboten)- die Wasservögel sind nun wieder Wildtiere
Tarnen: Da ich gerne gehe hab ich so einen Fleck-Poncho , aber da gibts dann Probleme mit den Jägern , die haben dann Angst dass sie dich erschießen könnten. Aber es wirkt gefühlt ein wenig. Tarnzelt wär mir zu langweilig
Das 400/4.5 nehme ich nur ganz gezielt, am späten Nachmittag oder im Wald.
Du musst einfach viel ausprobieren, entsprechend Deinem Gebiet, bevorzugtem Tieren, und ob Du lieber sitzt oder wanderst...
Wenn Du Deine "Richtung" gefunden hast dann kannst Du genauer fragen
Die D500 ist noch immersehr gut, bis auf das klackern beim Auslösen ..