Mir persönlich sind deshalb die reinen Objektivmessungen z.B. in Form von MTF-Kuven (wie bei Leica, Zeiss, Schneider und Rodenstock) immer noch lieber, weil frei von Interpretationen/Gewichtungen, nicht ein Gesamtsystem beurteilen und daraus alle wichtigen Eigenschaften besser ersichtlich sind. Vor allem aber nicht versuchen die 'Leistung' eines Objektivs in einem Wert zusammenzufassen.
Kurioserweise schneidet das 80-400G mit 852 dort besser als das 200-500E ab.
Was ist daran kurios? Das 80-400G ist ein ganz ausgezeichnetes Objektiv, in allen Belangen seinem Vorgänger weit überlegen und auch teurer als das 200-500mm E.
Der höhere Preis rechtfertigt sich m.E. zum Teil aus der besseren Mechanik (vor allem schnellerer AF), aber ich finde es auch keineswegs überraschend, wenn es optisch, soweit überhaupt vergleichbar, einen Tick besser ist.
Hallo Rainer Hallo Dietmar,
Eure Erfahrungen in bezug auf das 200-500/5,6 und das neue 80-400 kann ich in allen Punkten Bestätigen.
Das 200-500/5,6 ist ein ganz großer Wurf!
Nun kann man das Loch zwsciehn 70 oder 85 und 200 ja auch kreativ füllen.
Du kannst sogar was ganz verrücktes tun und das 4/24-120mm mit dem 5,6/200-500mm kombinieren...
VG
Peter
Du kannst sogar was ganz verrücktes tun und das 4/24-120mm mit dem 5,6/200-500mm kombinieren...
VG
Peter
Meine Faustregel war immer Faktor 1.5 kriegt man noch gut unter. Also mit 'nem DX 18-140 klappt das gut, mit dem 24-20 ist es grenzwertig. Ist Faktor 1.67.
Mal abgesehen davon, dass mein Kommentar eher ein Späßchen sein sollte, verstehe ich die obigen Sätze nicht. Was meinst Du mit Faktor? Zoomfaktor kann es ja nicht sein...
VG
Peter
Der Wunsch nahtlos Brennweiten aneinanderreihen zu können, ob mit Zoom oder ohne, ist ohne große Schlepperei nicht zu praktizieren.
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