Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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In BaWü und Bayern waren ja erste Massnahmen schon vorher.

Mit wieviel Tagen "Totzeit" zwischen Massnahme und spürbarer Auswirkung würdest Du rechnen, Anja?

Ich bin zwar nicht Anja... ;)

Zeitraum von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen min. 1 Woche, z.T. auch länger
Wartezeit auf den Test: 1-2 Tage
Wartezeit auf das Testergebnis: 1-3 Tage (am Wochenende mehr)
Zeitraum bis die gemeldete Infektion in der Statistik auftaucht: 1-2 Tage

Ich würde sagen, alles was unter 10 Tagen liegt, hat nicht die Beschränkungen als Ursache.
 
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Mit wieviel Tagen "Totzeit" zwischen Massnahme und spürbarer Auswirkung würdest Du rechnen, Anja?

Ich denke, mindestens 14, besser 21 Tage. Die Zahlen gehen jetzt natürlich erstmal von den Maßnahmen unberührt weiter hoch, weil wir in den nächsten Tagen erst erfassen, wer sich vor dem Lockdown schon infiziert hat. Wir können statistisch ja immer nur zurückschauen.
 
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Wenn der Postmann zweimal klingelt...
...und dir ein Päckchen überreicht, dann bringt er dir vielleicht auch Corona-Viren mit.

Dabei kann es m. E. auf vielerlei Art und Weise zur Übertragung des Virus kommen:
1. Durch die direkte Ansprache aus nächster Nähe;
2. Durch den Stift, den er dir zum Unterschreiben überreicht;
3. Durch Berühren der Oberfläche des Päckchens.

Deshalb habe ich seit Ausbruch der Corona-Epidemie online nichts mehr bestellt.

Gruß
Hans

Das sehe ich anders.
Die Bedeutung der Schmierinfektion ist noch nicht abschließend geklärt.
Man muss sich fragen, welches sind die gefährlichsten Situationen, in denen man sich infizieren kann.
Das sind m.E. zum einen das Einkaufen und zum anderen die Nutzung des ÖPNV.
Letzteren nutze ich seit drei Wochen gar nicht mehr (Alternativen: Auto, Fahrrad, Füße).
Meine Einkäufe in Läden reduziere ich so weit es geht. Dafür bestelle ich jetzt viel mehr online.
Prozedur an der Haustür:
- Bote stelt das Paket in sicherer Entfernung ab
- Unterschrift ist nicht mehr nötig (beim Amazon-eigenen Lieferdienst war sie noch nie erforderlich)
- ich hole das Paket ins Haus, öffne es, wasche mir die Hände, entnehme erst dann den Inhalt und kicke den Karton mit der Präzision wie einst Uwe Seeler die Kellertreppe hinunter.

Andere Beobachtung heute Morgen in der Praxis meines Kardiologen:
Unmittelbar nach Betreten der Praxis werde ich sehr freundlich gebeten, mir die Hände zu waschen. Dann das übliche Thekengespräch. Hier gab es keine Vorsichtsmaßnahmen; ich habe nur von mir aus Abstand zur Theke gehalten. Ich hatte einen Termin für das Anlegen eines Langzeit-EKGs. Die Dame, die dies machte, hatte ebenfalls keinerlei Vorsichtsmaßnahmen (Mundschutz, Handschuhe, noch nichtmal einen Kittel etc.). Sie legte mir das Gerät an, was ja aus 2m Entfernung nicht möglich ist. Mich hat das ziemlich gewundert, oder sehe ich zu schwarz?
 
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Ich hatte einen Termin für das Anlegen eines Langzeit-EKGs. Die Dame, die dies machte, hatte ebenfalls keinerlei Vorsichtsmaßnahmen (Mundschutz, Handschuhe, noch nichtmal einen Kittel etc.). Sie legte mir das Gerät an, was ja aus 2m Entfernung nicht möglich ist. Mich hat das ziemlich gewundert, oder sehe ich zu schwarz?


Das mit dem Schwarzsehen kann gut sein!

Kein Mundschutz etc. kann schlicht bedeuten,
daß die Praxis über keinen mehr verfügt und
die Dame ansonsten die übliche Maßnahme
des Händewaschens bzw. der Desinfektion
bei sich vorgenommen hat.

Sei froh, daß Dein Termin nicht abgesagt
wurde – ich an Deiner Stelle hätte jedenfalls
mehr Sorge um mein Herz als um Corona.



.
 
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Wenn der Postmann zweimal klingelt...
...und dir ein Päckchen überreicht, dann bringt er dir vielleicht auch Corona-Viren mit.

Dabei kann es m. E. auf vielerlei Art und Weise zur Übertragung des Virus kommen:
1. Durch die direkte Ansprache aus nächster Nähe;
Ja, richtig. Eventuell durch Tröpfcheninfektion. Dazu muß er aber schon eine Menge Viren "im Hals" haben.
Mit einem geht das nicht. - Ich will damit sagen: Vorsicht und Rücksicht ja, aber Panik nein.
2. Durch den Stift, den er dir zum Unterschreiben überreicht;
3. Durch Berühren der Oberfläche des Päckchens.
Nur, wenn Du gleich danach deine Finger in Mund oder Nase steckst oder deine Augen reibst. (-> Schleimhäute!)
Deshalb habe ich seit Ausbruch der Corona-Epidemie online nichts mehr bestellt.
Fragt sich natürlich was "sicherer" ist. Aus dem Haus gehen - unter Leute - um Einzukaufen, oder zuschicken
lassen und Päckchen anfassen. Im zweiten Fall hat man die Erreger - falls dort welche sein sollten- wenigstens
auf einer Oberfläche, auf der sie sich nicht wohlfühlen und rasch anfangen zu kränkeln. Im anderen Fall könnten
sie eventuell "im Hals" anderer Menschen sitzen; das ist ein Ort, wo sie sich ausgesprochen wohl fühlen.

Damit wir uns recht verstehen. Auch ich lege nicht den allergeringsten Wert darauf, mir dieses blöde Virus
einzufangen. Und dabei geht es mir garnicht mal um mich. Wenn ich krank würde, würde ich mich eben
gegebenenfalls zu Bett begeben und mir eine Wärmflasche füllen. Oder zwei. - Und fertig.
Mir geht es um meine Mutter, die in ihrem neunzigsten Lebensjahr ist, die ich pflege und an der ich deswegen
täglich sehr nahe dran bin.

Ich versuche, genügend zu schlafen, mich ausreichend und gut zu ernähren und darauf zu achten, daß ich immer
saubere Hände habe, mit denen ich mir nicht ins Gesicht fasse. Ansonsten versuche ich zur Zeit, die Anzahl meiner
Einkaufstouren zu halbieren, also nur zweimal in der Woche unter Leute zu gehen. Ich habe auch noch einen
Viertelliter Händedesinfektionsmittel, welches ich gelegentlich benutze, wenn ich merke, daß ich selbst irgendetwas
habe. Das ist die Alternative (nicht der Ersatz!) zum Händewaschen, wodurch ich schnell trockene Haut und
aufgerissene Finger bekomme.

Aber ich werde nicht anfangen, meine Umgebung mit Desinfektionsmittel einzunebeln (welches Desinfektionsmittel?)
oder mit Gummihandschuhen einkaufen zu gehen (auch die werden im übrigen allmählich knapp und sind zum Teil
schon beim vierfachen Preis). Ich halte derzeit Abstand, reiße aber niemandem den Kopf ab, der zügig an mir
vorbeigeht ohne mich anzuprusten. Ich sehe nicht in jedem Mitmenschen und Gegenstand etwas tod- oder
verderbbringendes.

Ich finde diese neue Sch...-Krankheit schlimm, keine Frage. Das schlimmste ist übrigens, daß sie die Menschheit vermutlich
von jetzt an bis ans Ende der Zeit verfolgen wird, woran auch die künftige Möglichkeit der Impfung nichts grundlegendes
ändern wird, weil Viren die unangenehme Eigenschaft haben zu mutieren (= sich zu verändern). Man wird also SARS-CoV-2
immer mit einem jährlich neuen Impfstoff hinterherlaufen müssen wobei wahrscheinlich nicht einmal sicher ist, ob der
aktuell verfügbare Impfstoff gegen die aktuelle Form des Virus wirkt, weil es sich in der Zwischenzeit schon wieder verändert
haben kann.

Aber tatsächlich gibt es noch weitaus schlimmere Erreger, die wir nur nicht mehr oder kaum noch kennen. Insofern sehe
ich keinen Anlaß für Panik auf der Titanic. Nur für etwas Vorsicht. Und für Rücksicht. Und für Händehygiene.

Grüße, Christian
 
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Ich habe einen 4 Meter tiefen Graben um mein Anwesen herum geschachtet, mit Wasser befüllt und ein paar Krokodile dort ausgesetzt.
Meine Kieseinfahrt ist so lang, dass die Viren auf der Brötchentüte bereits abgestorben sind, wenn mein Butler sie mir morgens reicht.
Mein Personal trägt Infektionsschutzanzüge und ist angewiesen, diese weder in der Nacht, noch beim Duschen abzulegen.
Von meinem Schimmel aus habe ich stets genügend Abstand zum Mob, wenn ich in den Morgenstunden über den Deich reite.
 
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....

Sei froh, daß Dein Termin nicht abgesagt
wurde – ich an Deiner Stelle hätte jedenfalls
mehr Sorge um mein Herz als um Corona.

Deswegen hatte ich extra vorgestern angerufen und man sagte mir, dass alles seinen gewöhnlichen Gang ginge.
Ich bin kein Paniker, aber Corona macht mir doch mehr Sorgen, als meine Pumpe. Meine Mutter ist mit derselben Herzkrankheit 94 geworden. So what...
 
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@Christian B. Putin und Xi sind brandgefährlich und China sorgt auf hintertückische Art dafür, irgendwelche Firmen zu übernehmen.
Habe ich das richtig verstanden? Das klingt so einfach und undiplomatisch, aber auch sehr nach Verschwörungstheorie.
In China sind jetzt die an der Macht die bei der grossen Kulturrevolution in den Siebzigern ihre Lehrer, Priester und Selbständige totgeschlagen und verbannt haben. Jetzt sinds Edelkapitalisten und klauen ausländisches Knowhow.
Ich trau denen einiges zu.
 
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Handschuhe, reinholen, 24 Stunden stehen lassen.
.
[/QUOTE]

Dem stimme ich zu, was den Karton anbetrifft.
Auf den Kartonagen von Paketen soll das Virus 24 Stunden funktional bleiben - auf Plastik aber 72 Stunden (falls sich auf dem Paket auch z.B. Aufkleber aus Plastik befinden).

Gruß
Hans
 
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Moin
Kleines Statusupdate:
Ein befreundeter Mediziner (kein Intensive Care!) hat mich eben angeschrieben, wegen meiner Frau, ob sie Mundschutz nähen könnte, da sie ja so gut mit der Maschine umgeht. Wird ja eh seit gestern gemacht, fand er Super!
Auf die Frage, wie es bei ihm auf Arbeit derzeit aussieht:

Kein bestätigter Fall in der Klinik
Noch Normalbetrieb, Arbeiten, Schlafen, Einkaufen, repeat. Ärzte haben eh kein Sozialleben.
Klinikleitung "Diskutiert alle Eventualitäten"
Keine FFP3 Masken, wenig FFP2, massenhaft Papiermasken.

Das lässt zwar noch keine Panik aufkommen, jedoch mache ich mir doch mehr Gedanken darum, ob unsere Speerspitze an der Front ausreichend geschützt ist.

Bleibt gesund!
Cassie
 
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Keine FFP3 Masken, wenig FFP2, massenhaft Papiermasken.
FFP1-Masken gab es schon immer in rauhen Mengen, FFP2-Masken schon deutlich weniger und etwas teurer.
FFP3-Masken gab es schon immer sehr wenige, deren Preise waren im Vergleich zu den niedrigen Klassen zum
Teil unbotmäßig.
Da die Dinger einerseits nicht auf Bäumen wachsen und andererseits derzeit massenhaft nachgefragt werden
(und aus dem Ausland kommen - i.d.R. aus China!), dürfte es noch eine geraume Zeit dauern, bis sie in
angemessenen Stückzahlen zu vernünftigen Preisen verfügbar sind. Ein Vorratshaltung (die Dinger gehen bei
trockener Lagerung ja nicht kaputt) würde helfen.

Grüße, Christian
 
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In China sind jetzt die an der Macht die bei der grossen Kulturrevolution in den Siebzigern ihre Lehrer, Priester und Selbständige totgeschlagen und verbannt haben. Jetzt sinds Edelkapitalisten und klauen ausländisches Knowhow.
Ich trau denen einiges zu.

Die Welt besteht aus extrem unterschiedlichen Kulturen, die Schwierigkeiten haben einander zu verstehen. Im Hinblick auf eine Globalisierung und dem in weiter Zukunft liegenden Frieden für die gesamte Menschheitsfamilie empfinde ich dieses ständige aufeinander Rumhacken als zu zutiefst unförderlich.
Die Amis sind ebenso brutal, wie China und Russland. Da Unterschiede herauszuarbeiten ist müßig und ... das war das Wort, was mEn am zutreffendsten ist ... undiplomatisch. Ebenso unsinnig ist es Namen zu nennen. Putin, Breschnjew, Mao, Xi, Trump und Obama ... das sind, oder waren Machthaber, nicht mehr.
 
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Dem stimme ich zu, was den Karton anbetrifft.
Auf den Kartonagen von Paketen soll das Virus 24 Stunden funktional bleiben - auf Plastik aber 72 Stunden (falls sich auf dem Paket auch z.B. Aufkleber aus Plastik befinden).

Wenn der Virus trocknet, ist er auf allen Oberflächen inaktiv.
Die Geschichte mit den verschiedenen Oberflächen führt Drosten
darauf zurück, daß im Labor ggf Bedingungen herrschten,
die eine Durchtrocknung verhinderten.
 
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Machte schon seit Tagen keinen Sinn mehr, weil wir selber mitten im Risikogebiet sind:

Aufenthalt in Risikogebiet kein Coronatest-Kriterium mehr
Für Coronavirus-Tests hat das Robert Koch-Institut (RKI) angesichts der Pandemie seine Linie angepasst. Das bisherige Kriterium, dass ein Patient in einem Gebiet mit Covid-19-Fällen gewesen sein muss, entfalle, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Mittwoch in Berlin. Angesichts der immer weiteren Ausbreitung des Erregers mache es „irgendwann keinen Sinn mehr, nach einzelnen Gebieten zu unterscheiden“. Das Institut prüfe auch, wie es in Zukunft mit der Frage der Einstufung anderer Länder oder Regionen als Risikogebiet umgehe.
Quelle: infranken.de
 
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Aufenthalt in Risikogebiet kein Coronatest-Kriterium mehr
Dann wird aber die Eingrenzung, wann ein Verdacht auf C19 besteht und wann nicht, immer vager.
- Auch lustig: die Charite hat ja diese Diagnosehilfe, genannt "CovApp".
Ich habe spaßeshalber mal die Fragen beantwortet.

Ich wohne nicht alleine, unterstütze andere Personen und habe meine "Symptome" seit drei Wochen.

"Ja" habe ich nur hier eingegeben:

"Haben Sie sich in den letzten 24 Std. schlapp oder abgeschlagen gefühlt?" (Ich hatte einfach wenig geschlafen. Deswegen war ich schlapp. - Nach Schlafmangel hat aber niemand differenziert. )

"Hatten Sie in den letzten 24 Std. Schnupfen?" (Meine Nase ist bei der Kälte draußen gelaufen, das tut sie schon immer. Außerdem habe ich wohl zur Zeit einen Anflug von Heuschnupfen. - Aber danach hat ja niemand gefragt).

"Hatten Sie in den letzten 24 Std. Halsschmerzen?" (Ich hatte in den letzten 14 (?) Tagen gelegentlich einen Anflug von Kratzen im Hals. Das mögen manche Leute als "Halsschmerzen" bezeichnen. Da ich nicht genau weiß, wie ich diese Frage, so undifferenziert wie sie da steht, auffassen soll, habe ich sie sicherheitshalber bejaht.)

Kurz - meine "Symptome" sind eher vage, vielleicht sogar indifferent, auf alle Fälle nicht spezifisch.

Und was erhalte ich als Ergebnis? - Dieses:

"Die von Ihnen genannten Symptome können bei einer Coronavirus-Infektion auftreten,
insgesamt erscheint eine solche aber gegenwärtig unwahrscheinlich. Nach den aktuellen
Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts wird eine Untersuchung auf das Coronavirus
derzeit nicht empfohlen und würde höchstwahrscheinlich keinen Nutzen bringen.
Bleiben Sie am besten zu Hause, kurieren Sie sich aus und reduzieren Sie direkte persönliche
Kontakte."
Unterstreichung von mir.

Was, bitte, gibt es bei mir auszukurieren?
Kommt mir eher vor wie eine Anleitung zur Hypochondrie.

Grüße, Christian
 
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:Coronavirus:

Sieben Bundesländer bieten ab heute finanzielle Soforthilfe

Hier kann man bereits Gelder beantragen
  • Bayern: Seit 18. März unter www.stmwi.bayern.de. Zwischen 5.000 Euro und 30.000 Euro, je nach Unternehmensgröße.
  • Bremen: Seit 22. März unter www.bremen-innovativ.de. Solo-Selbstständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten können bis zu 5.000 beantragen, in Ausnahmen bis zu 20.000 Euro.
  • Thüringen: Seit 24. März unter aufbaubank.de. Zwischen 5.000 Euro und 30.000 Euro, je nach Unternehmensgröße.
  • Saarland: Seit 24. März unter www.corona.wirtschaft.saarland.de. Zwischen 3.000 Euro und 10.000 Euro, je nach Unternehmensgröße.
  • Brandenburg: Ab 25. März, 9:00 Uhr unter www.ilb.de. Zwischen 9.000 Euro und 60.000 Euro, je nach Unternehmensgröße.
  • Niedersachsen: Ab 25. März gegen Nachmittag unter www.nbank.de. Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten können je nach Unternehmensgröße bis zu 20.000 Euro beantragen.
  • Baden-Württemberg: Ab 25. März gegen Abend unter wm.baden-wuerttemberg.de. Zwischen 9.000 Euro und 30.000 Euro, je nach Unternehmensgröße.
Quelle: Onlinehändler News
 
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Dann wird aber die Eingrenzung, wann ein Verdacht auf C19 besteht und wann nicht, immer vager.

Wieso? Es reicht doch bei der Zahl unserer Erkrankten in D, hier einen Kontakt zu einem bisher unerkannt Infizierten zu haben. Wir brauchen nicht mehr nach anderen Risikogebieten zu unterscheiden, wir SIND in einem Risikogebiet. So sehen das auch andere Länder, die D als solches führen.

"Die von Ihnen genannten Symptome können bei einer Coronavirus-Infektion auftreten,
insgesamt erscheint eine solche aber gegenwärtig unwahrscheinlich.
Kommt mir eher vor wie eine Anleitung zur Hypochondrie.

Wo ist das Hypochondrie? Das Ergebnis ist doch eindeutig: unwahrscheinlich, dass Du COVID-19 hast. :nixweiss:
Mag ja sein, dass das Angebot für Dich nicht relevant ist. Für andere ist es das vielleicht. Und es mag auch dazu beitragen, dass die Telefonleitungen bei 116 117 weniger frequentiert werden, wenn die Leute hier schon etwas Beruhigung finden. Beurteilen muss das immer jeder für sich und jeder hat da seine eigene Wahrheit.
Was das Auskurieren angeht: schlapp, müde, Schnupfen und Halsschmerzen bedeutet, dass Du nicht ganz auf der Höhe bist. Daher der Rat. Würde ich so unterschreiben.
 
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