Coronavirus (war: CP+ 2020 wegen Coronavirus abgesagt)

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Ein großes Problem werden dann wohl auch die Kosten der Schutzbekleidung sein. Wenn man das in den Praxen nach Vorschrift macht, kann man die wegen der Kosten wohl auch gleich geschlossen lassen. Es sei denn die Kassen finanzieren das dann über den Praxisbedarf. Aber das wird wohl so nicht kommen. Eigentlich müssten für so eine Pandemie staatliche Anlaufstellen für die Patienten geschaffen werden, wo diese dann entsprechend getestet und entsprechend weitergeleitet werden. Die normalen Arztpraxen sind für sowas denkbar ungeeignet.
 
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Das Thema diskutieren wir hier nicht. Bitte haltet euch ans topic.
Ich habe es ja nicht diskutiert noch zur Dislussion gestellt, sondern nur richtiggestellt.
Auch Du hattest offenbar keine Ahnung davon. (Was mich auch nicht wundert, denn im Gegensatz zu anderen
Leuten verfolgt mich das Thema "Ökonomisierung des Gesundheitssystems" seit Beginn der 80er Jahre.)

Grüße, Christian
 
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Ein großes Problem werden dann wohl auch die Kosten der Schutzbekleidung sein.

Akute Seuchenbekämpfung kann man nicht mehr über eingefahrene Wege finanzieren (Krankenversicherungen). Da hätte der Jens mal zum Olaf gehen sollen und ein Sonderbudget (1-2 Mrd. €) beschließen müssen. Aber selbst wenn die Finanzierung gesichert wäre, Schutzkleidung wurde ja bereits schon nach China verhökert, weil das Virus kommt ganz sicher nicht nach Deutschland. "Wir sind gut vorbereitet!"
 
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Ich habe es ja nicht diskutiert noch zur Diskussion gestellt, sondern nur richtiggestellt.
Auch Du hattest offenbar keine Ahnung davon. (Was mich auch nicht wundert, denn im Gegensatz zu anderen
Leuten verfolgt mich das Thema "Ökonomisierung des Gesundheitssystems" seit Beginn der 80er Jahre.)

Grüße, Christian
Christian, erzähl mir bitte nicht, wovon ich Ahnung habe oder nicht. Das kannst Du gar nicht beurteilen, tut hier aber auch nichts zur Sache.
Moderationsentscheidungen werden nicht diskutiert. Ich wiederhole nochmal: Wir diskutieren hier nicht über Budgetierungen und auch nicht über die Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Und ich füge hinzu: weitere off-topic-Beiträge werden kommentarlos gelöscht.
 
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Kann das Coronavirus auch vom Menschen zum Maulwurf übertragen werden? Das würde mir neue Möglichkeiten zur Gartenpflege eröffnen.:drugs:

Ich überlege, ob ich nicht den Sommerurlaub umplanen soll und nach Italien fahren. Im Sommer wird es beim Virus keinen Unterschied mehr zwischen Italien und Deutschland geben, und mal keine überfüllten Strände und Venedig besuchen, ohne sich von Touristenmassen da durchschieben lassen, hat was für sich.

Jetzt mal im Ernst:
Die ganze Berichterstattung zum Virus hat (unfreiwillig!) die Dramaturgie eine Horrorfilmes. In einem fernen Land tritt eine geheimnisvolle Krankheit auf, die dem eigenen Heim näher und näher rückt. Das spricht Leser und Zuschauer an. Die 3.000 Corona-Toten (größtenteils alt und vorerkrankt) in China haben wesentlich mehr mediale Aufmerksamkeit erhalten als die 3.000 Verkehrstoten (oft jung und ohne Vorerkrankungen) in Deutschland. Das ruhige und gelassene Auftreten z. B. der Bundesregierung (u. A. Herr Spahn, obwohl der Typ sonst nicht mein Fall ist) hebt sich da wohltuend ab.

Ich wünsche mir jedenfalls, dass die Leute (also auch wir) ruhig und gelassen bleiben, tun, was getan werden muss, und ansonsten ihr Leben hier und heute genießen.

Zu ein paar angehenden Verschwörungstheorien und "alternativen Fakten":
In absehbarer Zeit werden wir uns bei vollständiger Verbreitung auf rund
eine Viertelmillion Corona-Toter pro Jahr allein in Deutschland einrichten
müssen. Dies vorausgesetzt daß der Lethalitätsfaktor 10 gegenüber der
Influenza richtig eingeschätzt wird.
So was ist wunderbar geeignet zur Panikmache, denn die Mathematik ist leicht verständlich und für jeden nachvollziehbar. Aber nicht nur die Mortalitätsrate darf angezweifelt werden, sondern die Anwendbarkeit dieser Hochrechnung an sich.

Nicht in der Mortalitätsrate enthalten ist, dass hauptsächlich alte und vorerkrankte Leute daran sterben. Deren Lebensspanne wäre aber ohnehin absehbar beendet, und die landen dann in der Corona-Statistik, ansonsten wären sie in einer anderen Statistik. Eine durchgehende Covid-Welle (die wir noch nicht haben) würde in der Statistik die Zahl der Grippe- und Krebstoten senken. (Bei meinem Vater nehmen wir auch an, dass er die nächste schwere Erkrankung nicht überleben wird. Die Frage ist nur, in welcher Statistik er auftauchen wird.) Ein simples Hochrechnen irgendwelcher Fallzahlen ist nicht hilfreich.

Die derzeitigen Versuche, die Krankheit doch noch einzufangen, sind trotzdem sinnvoll. Noch eine Lungenkrankheit braucht die Welt nicht. (Es gibt aber mehr Sachen, die die Welt nicht braucht, und gegen die nichts getan wird.)

Rechnet man die Zahlen auf Deutschland hoch, dann habt ihr bis Ende März knapp 1000 Personen, die intensivste Versorgung in qualifizierten Krankenhäusern brauchen. Mitte April sind die Krankenhäuser spätestens überlastet.
Die Hochrechnung ist auch fragwürdig. Mitte April könnte die warme Jahreszeit die weitere Ausbreitung deutlich hemmen.

Allein mir fehlt der Glaube...
das ging alles viel zu schnell.
Wie lange gibt es Fledermäuse dort..
und woher bekamen sie plötzlich diesen Erreger...?
Solche Aussagen führen leicht zu Verschwörungstheorien, dass es da noch irgendwas Geheimnisvolles im Untergrund geben müsse. Aber denk doch mal nach: Damit eine neue Krankheit entsteht, müssen zwei Sachen geschehen, es muss im Virus eine Mutation geben, dass dieser von der Fledermaus (oder Schlange oder ...) auf den Menschen übertragbar und von Mensch zu Mensch übertragbar wird, und die Fledermaus mit dieser Mutation muss Kontakt zu Menschen haben. Sobald diese nicht sonderlich wahrscheinlichen Zufälle (Mutationen sind immer Zufälle; und wenn die Wahrscheinlichkeit auch für sich genommen nicht hoch ist, im Laufe von Jahrhunderten oder Jahrtausenden passiert es dann doch immer mal wieder) zusammengekommen sind und der Virus auf den Menschen übergegangen ist, ist alles dafür da, dass sich die neue Krankheit schlagartig und schnell ausbreiten kann. Das ist ein rein natürlicher Vorgang. Dazu braucht es kein chinseisches Geheimlabor oder Ähnliches!

Zwei menschengemachte Faktoren gibt es dann aber doch, die die Ausbreitung der Krankheit beschleunigen: Hohe Bevölkerungsdichte und globale Reisetätigkeit.
 
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Die derzeitigen Versuche, die Krankheit doch noch einzufangen, sind trotzdem sinnvoll
Ich weiss nicht recht.
Die lässt sich nicht einfangen. Die Welle wird über uns drüber gehen genauso wie eine Grippewelle, nur dass es eben keine Impfung gibt.

Ich bin nach Zeitungslektüre vom Wochenende (FASZ&WAMS) auch schockiert über das offenbare Chaos das im deutschen Gesundheitswesen und der G.-Politik herrscht. Als hätte man nicht schon seit Januar gewusst dass was kommt. Unglaublich.
 
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Zu ein paar angehenden Verschwörungstheorien und "alternativen Fakten":

Mir missfällt, daß Du diese Formulierung verwendest und direkt danach mich zitierst.
Dies vor allem deswegen, weil meine Zahlen auf Angaben des Robert-Koch-Instituts
basieren. Du kannst gerne sagen daß Du die Situation anders einschätzt.

Diese Zahlen jedoch als "alternative Fakten" zu bezeichnen empfinde ich als beleidigend.

So was ist wunderbar geeignet zur Panikmache, denn die Mathematik ist leicht
verständlich und für jeden nachvollziehbar. Aber nicht nur die Mortalitätsrate
darf angezweifelt werden, sondern die Anwendbarkeit dieser Hochrechnung an sich.

Wenn Du in meinen nüchternen Angaben und Einschätzungen Panik zu bemerken
wähnst, kann ich Dich beruhigen. Eine Fehlinterpretation Deinerseits.
Hier im Haus hat keiner einen Hamster gekauft, keiner trägt Maske, keiner
badet in Sterillium.

Die Mortalitätsrate lässt sich aktuell recht einfach berechnen. Sie ist aber
keineswegs eine feste Größe. Impfstoffe, neue Therapieansätze, entstehende
Grundimmunitäten werden das in Zukunft noch beeinflussen.

Vorsicht (nicht Panik) ist jedoch durchaus angebracht um die Verbreitung
hinauszuzögern, damit diesen Einflußfaktoren Zeit gegeben werden kann
zu wirken.

Nicht in der Mortalitätsrate enthalten ist, dass hauptsächlich alte und vorerkrankte
Leute daran sterben. Deren Lebensspanne wäre aber ohnehin absehbar beendet, (...)

Ich versuche das mal mit Humor zu nehmen, das spart Adrenalin:


Bei meinem Vater nehmen wir auch an, dass er die nächste schwere Erkrankung
nicht überleben wird.

Mein Bestreben ist es die nächste schwere Erkrankung von meinen alten
Eltern so lange wie möglich hinauszuzögern, aber es hat offensichtlich
nicht jeder ein gutes Verhältnis zu den eigenen Eltern.

Die Frage ist nur, in welcher Statistik er auftauchen wird.

Für mich sind meine Eltern mehr als die Zahl in einer Statistik.
YMMV.


Ein simples Hochrechnen irgendwelcher Fallzahlen ist nicht hilfreich.

Du findest in meinen Beiträgen reichlich Kommentare dazu was
diese Hochrechnung verändern/beeinflußen kann.
Die aktuelle Sterblichkeitsrate ist jedoch belegt und kann nicht
als "alternative Fakten" wegdiskutiert werden.


Die derzeitigen Versuche, die Krankheit doch noch einzufangen, sind trotzdem sinnvoll.

Na, wenigstens dazu konntest Du Dich aufraffen.

Die Hochrechnung ist auch fragwürdig. Mitte April könnte die warme
Jahreszeit die weitere Ausbreitung deutlich hemmen.

Ja, vielleicht. Und was, wenn das nicht passiert?
 
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Diese ganzen Statistiken sind ja " nett " .

Wer aber bitte erklärt jetzt mal die unterschiedlichen Symptome ?

Bei Husten, Grippe, Heiserkeit sollen wir Ruhe bewahren. Soweit - so gut ! Aber wann sollten wir uns Gedanken machen ?
Woran können wir erkennen, möglicherweise Corona-Viren zu haben; woran können wir irgendwas sinnvolles abschätzen ?

Ob ich nun zu 3% gefährdet bin, oder in einer Gruppe mit 98 % möglicherweise Betroffenen bin, wie stelle ich fest,
dass ein Test jetzt doch gefordert wäre, oder nur die Mediziner von der Arbeit abhält ???
 
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Diese Zahlen jedoch als "alternative Fakten" zu bezeichnen empfinde ich als beleidigend.
Entschuldigung, das war nicht beleidigend gemeint. Ich wollte nicht, dass das so rüber kommt.

... aber es hat offensichtlich nicht jeder ein gutes Verhältnis zu den eigenen Eltern.
Ich habe auch ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern. Ich wollte damit nur sagen, wenn mein Vater an Corona erkranken und sterben sollte (was ich nicht hoffe), würde er in der Statistik der Coronatoten auftauchen, die Todesursache sähe ich aber in seinem Alter und seiner anderen Erkrankung. Man muss bei Statistiken aufpassen, was die eigentlich aussagen.
(Das von dir verlinkte Video empfinde ich als sehr unpassend. Niemand hat vor, seine Eltern vorzeitig loszuwerden.)
 
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In der heutigen Bundespressekonferenz zum Corona-Virus wurde noch einmal deutlich ausgesprochen, wie sich der Einzelne am Besten vor Ansteckung schützen kann.

Das Wichtigste ist wohl, Abstand zu anderen Menschen zu halten, auf Händeschütteln zu verzichten und natürlich insbesondere auf die allseits beliebten Umarmungen mit Küsschen auf beide Wangen.

Prof. Kekulé hat vorgeschlagen, für einige Wochen Kindergärten und Schulen zu schließen.
Dabei ergibt sich aber dann das Problem, dass sich am Vormittag die Kinder alleine zu Hause aufhalten müssten - und das ist insbesondere bei Kleinkindern dann nicht möglich, wenn z.B. die Mutter halbtags berufstätig ist und eine Oma als Betreuungsperson nicht zur Verfügung steht.

Was ich aber gewiss für einige Zeit als sinnvoll ansehen würde, wäre, die Gottesdienste in Kirchen ausfallen zu lassen, weil dort die Menschen in den Kirchenbänken oft sehr eng beisammen sitzen, beim lauten Beten und Singen möglicherweise viele Viren in der Umgebung verbreiten und sich dann auf Anweisung des Pfarrers auch noch zum Friedensgruß rundum die Hände reichen sollen.

Ich habe ja das Glück, mich meistens in meiner Wohnung (oder zum Fotografieren im Freien) aufhalten zu können, da ich nicht mehr berufstätig bin und somit weder überfüllte öffentliche Verkehrsmittel benutzen muss noch in einem Großraumbüro der Arbeit nachgehen muss.

Sich regelmäßig gründlich die Hände zu waschen, ist gewiss auch eine der wichtigsten Maßnahmen, und weil ich das aber nicht immer tun kann, wenn ich unterwegs bin - zum Beispiel unmittelbar nach dem Einkaufen im Supermarkt oder nach dem Abheben von Geld am Bankautomaten - schütze ich meine Hände mit Latexhandschuhen, die ich natürlich nur einmal verwende.

Gruß
Hans
 
Zuletzt bearbeitet:
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Woran können wir erkennen, möglicherweise Corona-Viren zu haben; woran können wir irgendwas sinnvolles abschätzen ?

Länder und Kommunen haben Telefonzentralen eingerichtet.
Da wird alles Nötige abgefragt und ggf das weitere veranlasst.

Wenn Du den Eindruck hast krank zu sein, ruf da an.
 
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Ich wollte damit nur sagen, wenn mein Vater an Corona erkranken
und sterben sollte (was ich nicht hoffe), würde er in der Statistik
der Coronatoten auftauchen, die Todesursache sähe ich aber in
seinem Alter und seiner anderen Erkrankung.

Das wäre aber sachlich schlicht falsch. Wer weiss, wie lange er ohne
Corona dann noch gelebt hätte? Trotz Alter und anderer Gebrechen?

In der Statistik wird erfasst, was am Ende bestimmend für den Eintritt
des Todes ist.
 
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sich dann auf Anweisung des Pfarrers auch noch zum Friedensgruß rundum die Hände reichen sollen.


Nun, der Friedensgruß erfolgt derzeit nur durch gegenseitiges Zunicken.
Mundkommunion ist bis auf weiteres auf Anweisung der Bischofskonferenz
in ganz Deutschland nicht gestattet. Und zumindest in meiner Kirche sind
gegenwärtig die Weihwasserbecken entleert …



.
 
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Pessimist sein hat Vorteile - wenn es eintrifft kann man sich darauf berufen - wenn nicht haben es alle bereits vergessen.
So wie es aussieht ist der Virus bereits erneut mutiert - oder wir Deutschen sind ein besonders hartes Voelkchen.
Derzeit kein Todesfall.
Im Gegenteil sogar sehr viele ohne jegliche Symptomatik.
 
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Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir hier nicht über bisher nicht eingetretene Todesfälle der Eltern spekulieren. Weder der eigenen Angehörigen noch der anderer Forenmitglieder, auch nicht abstrakt oder unter statistischen Gesichtspunkten.
 
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Länder und Kommunen haben Telefonzentralen eingerichtet.
Da wird alles Nötige abgefragt und ggf das weitere veranlasst.

Wenn Du den Eindruck hast krank zu sein, ruf da an.

Netter Tipp :

Wenn ich / wenn jemand den Eindruck hat, krank zu sein - genau das ist doch die Frage.

Sollen jetzt ernsthaft tausende von Menschen ihre Einzelschicksale verkünden ?
Gibt es denn nun objektiv erkennbare Merkmale, die Corona von Grippe unterscheiden - oder bleibt alles ein Würfelspiel ?

Warum gibt es keine Information der Bevölkerung ? - Ist da der einzige Rat, ihr könnt ja den Spezialisten (oder das Publikum) befragen ???
 
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