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Ich stand schon oft in dieser Kirche, aber immer ist es anders. Dieses Mal trug ich die Geschichte des Teufelsteins in mir, aber auch die Begegnungen am Morgen.

Ein Mann sass in der Kirche und machte sich Notizen. Ich schaltete meine D4 auf "leise", ob er sich Gedanken aufschrieb, weiss ich nicht ...


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Aber irgendwie bin ich bei dem Figuren geblieben während der Zeit in der Kirche. Und einmal mehr kam mir das Kreuz von heute Morgen in den Sinn, das Holzkreuz am Wegrand, jenes mit der Bank daneben...

Es ist schon so, wenn man hier lebt, dann lebt man ein bisschen anders. Nicht viel, aber doch ein bisschen....

Tag 5 folgt. Ein Ausflug ins Val Bavona. Ein Treffen mit einem Stück Heimat ...


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Das Wetter war fantastisch am Tag 5. Ein beabsichtigter kurzer Abstecher in unser Lieblingstal wurde fast zu einem ganzen Tagesausflug...

Irgendwie sind ich und meine Frau in diesem Tal ein Stück weit zu Hause. Da schon reger Verkehr herrschte, fuhren wir mit dem Auto noch Foroglio und nahmen den Wanderweg entlang der Bavona von dort aus in Richtung San Carlo, der Ort zuhinterst im Tal ...


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Ich fahre nun weiter mit meinem Selbstgespräch, aufgezeichnet in dieser Ferienwoche ...

Auch die Menschen nutzten und nutzen die Technik hier...

Um es wiederum fotografisch zu beschreiben. Auch eine Nikon D mit welcher Nummer auch immer, wird meinem Prozess zwischen mir und dem Motiv etwas schenken. Nichts, aber auch gar nichts. Sie kann mir im besten Falle die Möglichkeiten erweitern, nicht mehr aber auch nicht weniger. Oder auf die Menschen in den Tälern hier. Ja, die Technik hilft, die Einschätzung aber wo und wie ich sie einschätze geschieht vom Menschen aus.

Als ich das Nikkor 800mm, MF, F 5.6 gekauft habe, habe ich mich ernsthaft gefragt, für was ich das dann brauche. So kurzum ein paar tausend Franken hinzublättern für etwas, dass ich nur hie und da brauchen könnte, war das schon viel Geld; und letztlich – aus Distanz gesehen – unverhältnismässig. Ich wusste schon beim Kauf, dass sich die Investition nicht rechnen würde. Aber der Drang nach einer Erweiterung meiner Wahrnehmung war grösser als die Vernunft. Ich wollte einmal Tierfotograf werden, durch die Wälder und Dschungels der Erde wandern und Seltenes und Magisches zu fotografieren. Aber das Leben hat anders entschieden und ich dazu auch Ja gesagt. Dennoch. Auch das 800mm ersetzt keinen Prozess mit meinem Aussen. Aber ich liebe es, gerade einmal mehr hier im Tessin.



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Es gibt die Tendenz in der Fotografie etwas so realistisch wie möglich abzubilden. Was meinst Du dazu.

Nun, es gibt für mich verschiedene Herangehensweisen an das Aussen. Das ist ja das Schöne an der darstellenden Kunst, sei es bei der Malerei, der Fotografie oder der bildenden Kunst. Ich bin für meine Fotografie und für mein Leben der Meinung, dass ich der Realitäten im besten Falle nahe kommen kann. Weder ich noch meine Fotografie ist real, noch objektiv noch entspricht sie irgend einer Wahrheit. Mein Leben hat mich etwas anderes gelernt. Ich liebe die Vielseitigkeit in der Fotografie, die Qualität eines Bild lebt aber nicht davon, wie weit es „der Realität“ entspricht. Schon nur die Tatsache, dass unser menschliches Auge nie das wahrnehmen kann, was uns von Aussen reflektiert wird, lässt keinen Realitätsanspruch zu. Mozart hat einmal gesagt, dass er permanent auf der Suche nach Tönen sei, welche sich verstehen. Nun, da braucht es ja noch derjenige, welche sie dann noch zusammen fügt und sie wirken lässt.


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Zum Stichwort Musik. Seit Jahren verbindest du immer wieder Musik und Fotografie. Was ist der Zusammenhang?

Ich bin die ersten Jahre in meinem Leben mit klassischer Musik aufgewachsen. Erst später hat sich mein Horizont anderen Musikstilen geöffnet. Ich habe mich nicht nur mit klassischer Musik befasst, ich habe mich generell mit Musik befasst und selbst ein Instrument gespielt. Dennoch hat mich die klassische Musik in meinen ersten Entwicklungsjahren geprägt. Sie bleibt für mich prägend, wenn auch ich ganz viele emotionale Parallelen zu andern Musikstilen erkenne und unglaublich geniesse.


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Wie muss ich mir das vorstellen?

Ich habe ja keine wissenschaftlich Beweise für den Zusammenhang zwischen Musik und Fotografie, oder auch Malerei. Es ist eine Idee, oder vielmehr ein Spüren, dass da ein Zusammenhang ist.
Ich habe mich vor Jahren in den Vogesen erstmals mit der Zauberflöte von Mozart fotografisch auseinander gesetzt. Ein Singspiel, welches zu meinen ersten musikalischen Erfahrungen zählt. Vom Text verstand ich als Kind noch nicht viel, aber die Töne sog ich ein wie Schwamm. Und wenn ich an heute Morgen denke, an den Spaziergang von Prato nach Broglio, dann kommen mir schon die Töne der Zauberflöte in den Sinn, die Geschichte vom Guten und Bösen, wo dann – wie soll es auch anders sein – das Gute siegt.
Aber lassen wir den Text vorerst beiseite. Eine Komposition mit Tönen ist nichts anderes als eine Komposition von Motiven, vom Aussen, bildlich gesprochen. Darum ist wohl die Terminologie in der Fotografie und der Musik sehr ähnlich. Wir sprechen in beiden Gebieten von Kontrasten, von Farben, von Dynamik, von hell und dunkel. Und wir sprechen Klangfarben, von laut und leise, von schnell und langsam. All diese Attribute haben Kompositionen mit der Fotografie, also mit dem fertigen Bild gemeinsam.



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Und wie muss ich mir die Umsetzung vorstellen, wie beeinflusst die Musik deine Fotografie?

Seit ich mich erstmals mit Musik und Fotografie beschäftigt habe, wurde Musik zur „Nebenfotografie“. Mit der Zeit stellte ich mir Fragen wie, „höre ich das Motiv, welchen Klang erlebe ich in meinem Prozess mit dem Aussen“ und so passiert es schon, dass ich beim Fotografieren plötzlich ein Lied anstimme, eine Komposition in mir hochsteigt, ich in einer Blume die Königin der Nacht sehe, ein Violinkonzert von Vivaldi sich einschleicht. Ich gehe soweit, dass ich ein Bild hören muss, es riechen, spüren und fühlen muss. Dann, erst dann ist es mir gelungen, das zu transportieren, was ich unter einem guten Bild verstehe. Wohl ist es so, dass die Sinne nicht bei allen Bildern gleich auf sind. Aber es sollte alle Aspekte der Wahrnehmung beinhalten.



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Jetzt wird es schwierig für mich. Ein Bild hören, riechen, es fühlen es spüren ....?

Ja, genau das. Es gab ja Tage, wie gestern, wo es wettermässig mies ist. Wir wurden zweimal stark verregnet. Und ich habe fotografiert. Ich fühlte mich ziemlich durchnässt, nicht das mich das näher beschäftigte. Aber die Auseinandersetzung mit den Motiven hat das beeinflusst. Das Bild muss soweit wirken, dass nicht nur die Nässe de Motivs wirkt, sondern auch jene des Fotografen. Das heisst, die Wirkung muss Regen und Nässe signalisieren, muss bei der Betrachtung das Gefühl von leichtem Frösteln und dem Gefühl von Nässe vermitteln. Oder eben wie heute: schönes Wetter, warm, sonnig. Wenn nicht, dann habe ich etwas falsch gemacht im Moment des Auslösens oder der Gestaltung.


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Du stellst hohe Ansprüche. Aber zurück zur Musik. Gerade heute, wo ist die Musik, wo sind die Töne?

Die Töne habe ich gestern nicht erkannt. Zumindest nicht bewusst. Aber wenn ich zurück denke, dann waren es vermutlich mystische Töne, Obertöne, Töne welche weit weg sind von dem, was wir uns normalerweise zu Ohren führen. Töne, welche vor allem Urvölker produziert haben, Menschen in der Mongolei, aber auch Menschen hier in den Alpen. Es sind Töne, welche mir durch Mark und Bein gehen. Und sie passen in diese mystische Welt dieser moosbewachsen Steine, den alten Maroniebäumen, den vielen Kruzifixen, welchen wir heute begegnet sind.

Aber es ist nie so, dass alle Sinne in einem meiner Prozesse vorkommen und auch nicht alle gleich stark. Da ich eine Affinität zu Musik (hören) und zum Essen respektive zum Kochen habe (riechen) habe ich auch einen besonderen Zugang zu diesen Sinnen. Oft sind es Gerüche, aber noch öfter Töne, welche bei den Prozessen mit meinen Motiven eine Rolle spielen. Ich glaube, dass Fotografie reduziert nur auf das Sehen, eine sehr enge Sichtweise ist und das Potentional von Fotografie nicht ausschöpft. Aber umgekehrt meine ich das auch mit Musik. Wenn mir beim Musikhören keine Bilder hochkommen, dann hat mich die Komposition nur akustisch erreicht. Nicht mehr und nicht weniger. Und dasselbe ist beim Kochen.


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Ich habe verstanden, dass Töne genau so zu deiner Wahrnehmung gehören wie Gerüche oder andere Empfindungen.

Als wir wussten, dass mein Vater sterben wird, hatte ich Momente, wo ich mich fragte, was er wohl an Bildern und Tönen und Gerüchen mitnimmt. Was sind die letzten Empfindungen im Leben eines Menschen? Vielleicht hat er das Klarinettenkonzert von Mozart mitgenommen, vielleicht der Geruch einer feinen Rösti, den Blick auf einen Berg, die Berührung seiner Frau.

Wenn ich den Auslöser einer Kamera drücke, halte ich meist ganz wenig Zeit fest. Ich produziere etwas, was zeitlich in keinem Verhältnis ist zu dem, was ich sonst tue. Es ist immer etwas Besonderes. Und diese Zeit, diesen Moment versuche ich zu nutzen, in dem ich mich mit allen Sinnen darauf einlasse. Ich lerne nichts, wenn ich permanent hinnehme, ich lerne nur, wenn ich mich selbst hingebe. Ich erachte meine Fotografie weder als gut noch schlecht. Ich erachte sie als etwas, neben vielen anderen Möglichkeiten, das Aussen visuell darzustellen. Eines hingegen habe ich gelernt. Das jeder Moment sich mit dem Aussen zu beschäftigen ein besonderer Moment ist oder sein kann. Aber der entscheidende Faktor dabei bin ich. Und das gelingt mir nur, wenn ich mich selbst als Motiv wahrnehme.



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Das verstehe ich nicht. Was heisst das, du als Motiv?

Es war in den letzten Jahren ein weiterer Schritt auf meinem Weg. Ich habe gemerkt, dass es mir leichter fällt, mich in den Prozess mit meinem Aussen einzulassen, wenn ich mich selbst als Motiv betrachte. Das heisst, ich erlebe mich für einen kurzen oder längeren Moment selbst als Motiv.



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Und wie muss ich mir das vorstellen?

Wenn ich das selbst so genau wüsste...Ich weiss mittlerweile, dass es mit Respekt, Bescheidenheit und Achtung zu tun hat.
Nehmen wir als Beispiel diese Woche in diesem wunderschönen Tal. Ich lasse mich auf die eine Seite faszinieren durch die Schönheit und Rauheit dieser Landschaft. Ich lasse mich inspirieren durch die Geschichte dieses Tales. Ich lasse mich begeistern durch all das was ich hier vorfinde. Ich wagte aber keinen Schritt ausserhalb des Weges zu gehen. Ich wagte keine Blume zu pflücken. Nicht dass ich das nicht könnte, sondern weil ich das Aussen so wie es sich mir eröffnet, respektiere. Ich bin ein Mensch, der viel Wert auf Würde und Achtung legt, ich möchte diese Haltung auch meinen Motiven gegenüber Aufrecht erhalten. Ein Foto oder Bild von meinen Motiven zu machen reicht mir. Ich würde keine Stein und keinen Ast und keinen Grashalm auf die Seite legen, nur wegen eines Bildes. Das mag radikal tönen, aber ich bin der Meinung, dass ich nur das festhalte, wie es mir „serviert“ wird. Hier beginnt mein Selbstbetrug. Ich habe auch schon darüber geschrieben. Es gibt nur ein gutes Bild, wenn ich dies und das verändere. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es genau das nicht ist. Das ist ein weiterer Teil meiner Fotografie, dass ich mich im Prozess bewege, nicht das Motiv. Ich habe auch schon eine Blume aus der Vase genommen, um sie zu fotografieren, sie ins rechte Licht zu rücken. Das habe ich seit langer Zeit nicht mehr gemacht. Natürlich könnte ich das, ohne Schaden anzurichten, ohne jemanden oder etwas weh zu tun. Aber das ist für mich nicht herausfordernd.


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Der Abreisetag. Tag 6. Das Wetter war wieder durchzogen. Meine Frau packte die Koffer und ich machte mich noch eimal mit unseren Hunden in das Val di Prato. Um Abschied zu sagen.

Und auch hier verabschiede ich mich mit den letzten Zeilen aus meinem Selbstgespräch.

Was ist der Kern deiner Herangehensweise?

Respekt und Achtung vor dem was ich vorfinde als Motiv haben sich in letzten Jahren intensiviert. Und gleichzeitig auch meine Möglichkeiten eingeschränkt. Es ist ja nicht so, dass ich mir damit neue „Spielfelder“ eröffnet habe. Im Gegenteil. Sie haben sich offensichtlich reduziert, dafür habe ich mir neue erschaffen. Jene eben, mich intensiv mit dem Aussen was ich vorfinde zu beschäftigen. Und das wiederum bedeutet, dass ich mich zunehmend als „Player“ als Spieler, als Gleichgesinnter in diesem ganzen Prozess rund um die Fotografie wahrnehme. Ich glaube, dass nur ein gutes Bild entstehen kann, wenn mein Innen dem Aussen auf gleicher Augenhöhe begegnet, auch mit dem Risiko, dass das Resultat, also das Bild, letztlich eine Interpretation von mir ist und bleiben wird.

Ich vergleiche es immer wieder mit der Malerei. Früher, vor der Zeit der Fotografie hatte man nur die Möglichkeit Menschen zu malen. Dort spielten doch die gleichen Prozesse. Das Wesen vom Gegenüber auf Leinwand zu bringen, oder eine völlige verschönte Version. Ein Beispiel wäre das Mozartdenkmal in Salzburg. Mozart hat nie so ausgesehen, seine Nase ist komplett falsch, seine Grösse komplett daneben und seine Figur ebenfalls. Mann hat dazumal versucht aus dem Menschen Mozart etwas zu machen, was er nie war. Aber wer bringt schon ein Bild zusammen von einem Menschen, der einem mit seiner Musik dermassen berührt, und einem Bild von einem Menschen mit einer Knollennase, kleinem Wuchs und Umgangsformen, welche zum Himmel schreien?
Ich mag das Bild von Mozart. So wie es ist. Ich mag sein Gesicht, sein Wesen, was auch immer. Und er ist zusammen mit seiner Musik vollkommen, auch wenn ich nie seine Frau hätte sein wollen – vielleicht...


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Ein Schlusswort ....

Meine Bilder sind nie objektiv, nie realistisch und entsprechen keiner Wahrheit. Das alles bin ich nicht. Ich bin unvollkommen, voller Fragen und Unzulänglichkeiten, auch fotografisch. Aber vielleicht ist es das, was mich jedes Mal auf neue fasziniert, mich mit Motiven auseinander zu setzen. Wenn wir über Bilder und Fotos sprechen, dann reden wir ja immer nur über die Vergangenheit. Und so investiere das was ich habe in den Moment davor, mit allem Unvermögen was das Resultat betrifft...


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So, mit diesem Bild eines steinalten Maroniebaumes verabschiede ich mich. Es war spannend, nicht nur die Ferien, auch die letzten zehn Jahre intensiver Fotografie.

Ich danke hier für die stille Begleitung. Selbstverständlich sind Kommentare, Fragen, Hinweise oder was auch immer sehr willkommen.

Ich bin permanent auf dem Weg, auf der Reise. Aber wie sagte doch schon Goethe: die schwierigste Reise ist jene mit sich selbst ...

Und so lange mich solche Motive, wie eben dieser Baum, faszinieren können und mich wachrufen und wecken, über ihn nachzudenken, so lange fotografiere ich... :)

In diesem Sinne: Euch allen noch einmal ganz herzlichen Danke für die inspirierenden letzten 10 Jahre. Auf die nächsten 10 ....


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****Ende*****​
 
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Da sind einige Schätze dabei, welche die Atmosphäre der Bergdörfer und ihrer Umgebung wunderbar wiedergeben. Es wundert mich, das der Faden so wenig Beachtung gefunden hat. Aber vielleicht muss man selber einmal dort gewesen sein, um den Zauber dieser Bilder zu spüren. Vielen Dank dafür.
 
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Da sind einige Schätze dabei, welche die Atmosphäre der Bergdörfer und ihrer Umgebung wunderbar wiedergeben. Es wundert mich, das der Faden so wenig Beachtung gefunden hat. Aber vielleicht muss man selber einmal dort gewesen sein, um den Zauber dieser Bilder zu spüren. Vielen Dank dafür.

Herzlichen Dank, Fiete. Ja, es ist schon, dass mich immer und immer wieder die Magie dieser Orte überfällt und mich in Sphären schiesst, die für mich eine unendliche Tiefe zulassen ...

Sollte es sein, dass ich dort ein weiteres Treffen organisiere, dann weisst Du schon, was Dich erwartet ...:)

Danke für die herzlichen Worte. :)
 
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