Das verstehe ich nicht ...
Nun, nehmen wir an, ich bin traurig und ich gehe an einer farbigen, wunderschönen Blume vorbei. Sie lädt mich förmlich ein, sie zu fotografieren. Gefühlsmässig bin ich in Trauer, werde vom Motiv aber konfrontiert mit Schönheit und Freude. Das bedeutet für mich, dass ich die Möglichkeit habe in meinem Gefühl der Trauer zu bleiben oder mein Gefühl von Trauer abzulegen. Ich habe also die Wahl. Ich kann dem Reiz von Aussen von Freude und Schönheit nachgehen, oder bei dem Gefühl bleiben, in dem ich drin bin. Die Wirkung des Bildes wäre aber, je nach dem wie ich dem Motiv begegne, unterschiedlich. Mein Gefühl bestimmt die Bildgestaltung und somit auch das Bild an sich.
Nun, nehmen wir an, ich bin traurig und ich gehe an einer farbigen, wunderschönen Blume vorbei. Sie lädt mich förmlich ein, sie zu fotografieren. Gefühlsmässig bin ich in Trauer, werde vom Motiv aber konfrontiert mit Schönheit und Freude. Das bedeutet für mich, dass ich die Möglichkeit habe in meinem Gefühl der Trauer zu bleiben oder mein Gefühl von Trauer abzulegen. Ich habe also die Wahl. Ich kann dem Reiz von Aussen von Freude und Schönheit nachgehen, oder bei dem Gefühl bleiben, in dem ich drin bin. Die Wirkung des Bildes wäre aber, je nach dem wie ich dem Motiv begegne, unterschiedlich. Mein Gefühl bestimmt die Bildgestaltung und somit auch das Bild an sich.
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