Auf Wiedersehen, F-Mount?

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Ich pers. tendiere dazu mir das System zu suchen das am besten zu meinen (aktuellen) Ansprüchen passt, daher ist die Marke für mich eher zweitrangig.

Derzeit sieht es aber so aus das ich eine KB-Linse gar nicht ersetzen könnte und, so ich den richtig recherchiert habe, ich mehr Geld für die gleiche/ähnliche Leistung bezahlen müsste um ein paar Zentimeter und 368,94g einzusparen, den die "neuen" Linsen in den Alternativsystemen kosten zum Teil mal richtig Geld und das kann ich mir schlicht nicht leisten. Sollte Nikon diesem Trend folgen wäre das für mich schon ein KO-Kriterium.

Sollte Nikon ein spiegelloses KB-System raus bringen bei dem ich meine bisherigen Linsen weiterverwenden kann sehe ich derzeit keinen so überwiegenden Vorteil das sich ein Wechsel lohnt.
 
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Ich hatte ueber Weihnachyten mal die Gelegenheit langere Zeit mit einer XT1 zu spielen. Eine feine Kamera ist das!

Ging mir ähnlich! Nur der Sucher ist so gar nicht meins, ruckelig, pixelig... und den AF fand ich deutlich langsamer bzw. ungenauer als die Lobpreisungen vermuten ließen. :rolleyes:

Also eher nichts für mich. Wenn die XPro2 oder welche auch immer diese Mängel behoben hat, könnte auch ich schwach werden.
Lieber allerdings wäre es mir, würde Nikon eine spiegellose FX auf den Markt bringen, dann bliebe ich. Und ein tragbares UWW, das gibts bei FUJI wenigstens.
 
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Das 1" System zu Gunsten einer DX oder FX Spiegellosen wieder abzuschaffen, wäre völlig hirnrissig. Der einzige echte Vorteil der kleinen 1" Kameras ist ja gerade das geringere Gewicht und die kleinen Abmessungen. Wenn man das mit einem FX Sensor koppeln möchte, kommen doch wieder die gleichen großen Objektive dabei heraus, wie jetzt bei FX. Der einzige Unterschied wäre der Wegfall des Spiegelkastens, eines weitgehend hohlen Plastkkästchens von gerade mal 30 x 35 x 45mm Größe. Was macht das für einen Unterschied, wenn vorne ein 400 f/2.8 Objektiv dran hängt? Oder wolltet ihr auch gleich die 2.8er Linsen einstampfen?
Kleine Kameras machen nur mit kleinen Objektiven Sinn. Und kleine Objektive bedingen einen kleinen Sensor und/oder kleine Anfangsblenden. Alles zusammen (große Blende, großer Sensor und kleine Abmessungen auch bei den Objektiven) geht eben nicht.
 
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...Der einzige Unterschied wäre der Wegfall des Spiegelkastens, eines weitgehend hohlen Plastkkästchens von gerade mal 30 x 35 x 45mm Größe. ... Kleine Kameras machen nur mit kleinen Objektiven Sinn.

Nee nee, durch den Wegfall des Spiegels kann die Hinterlinse viel näher am Sensor sein. Nun schau dir mal den Strahlengang eines Objektivs an und du wirst merken, dass das Glas weniger wuchtig ausfallen darf, um die gleiche Leistung zu bringen.
Das ist zwar unterm Strich gar nicht soooo viel, aber doch beachtlich.
 
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Dichter dran heißt doch nicht kleiner? Die Frontlinse eines 2.8er Tele würde doch keinen Millimeter kleiner werden können, nur weil das Bajonett direkt vor dem Sensor sitzen würde. Die Brennweite bliebe die Gleiche und die Blende ist ein Verhältnis aus Brennweite und Öffnung. In dieser Formel ist der Abstand zur Sensorebene doch in der Brennweite mit drin. Und die willst Du doch nicht verkürzen. Guck Dir mal die E-Mount-Objektive von SONY an. Die sind genau so groß, wie die vergleichbaren EF-Objektive von Canon und die FX-Objektive von Nikon. SONY 70-200 f/4 E-Mount 80x175mm 840gr. - Canon 70-200 f/4 EF-Mount 76x172mm 705gr. - Nikon 70-200 f/4 F-Mount 78x178mm 850gr. Wo ist denn da der Unterschied?
 
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Eine Sony Alpha 5100 mit 16-50 ist nur minimal größer als eine J1 mit 10-30. Ganz ähnlich verhält es sich beim 1 32 1.2 vs. SEL 50 1.8 und wir reden da immer von einem Vergleich 1" vs. DX.

Es wäre ein einfaches gewesen die 1er gleich auf DX zu nehmen (auch das 1 70-300 ist nur unwesentlich kleiner als das DX 55-300). Das 1er System war reines Marketing um die DSLR nicht zu gefährden und ich tippe mal auch in J haben sie inzwischen eingesehen, das es ein Fehler war alle Käufer auszublenden, die spiegellos mit min. DX -Sensor wollen.
 
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Eine Sony Alpha 5100 mit 16-50 ist nur minimal größer als eine J1 mit 10-30. Ganz ähnlich verhält es sich beim 1 32 1.2 vs. SEL 50 1.8 und wir reden da immer von einem Vergleich 1" vs. DX.

Das sieht bei anderen Objektiven wiederrum anders aus.

Das Nikon 30-110 ist ein Zwerg im Vergleich zum Sony 55-200.

Gruss

Martin
 
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Ist mir bewußt, da ich die auch beide habe. Das ändert aber nichts daran, daß -für mich- das 1er System nur als Zweitsystem zu einer DX oder FX-Ausrüstung taugt. Da ich eine solche aber nunmal klein und spiegellos möchte bin ich derzeit bei Nikon falsch.

Noch habe ich die Hoffnung allerdings nicht aufgegegben daß Nikon auch in Zukunft am Makrt bestehen möchte und einsieht, daß sie ein solches System brauchen. Deswegen habe ich auch noch nicht alles an Linsen in Zahlung gegeben.
 
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Dichter dran heißt doch nicht kleiner? Die Frontlinse eines 2.8er Tele würde doch keinen Millimeter kleiner werden können, nur weil das Bajonett direkt vor dem Sensor sitzen würde. Die Brennweite bliebe die Gleiche und die Blende ist ein Verhältnis aus Brennweite und Öffnung. In dieser Formel ist der Abstand zur Sensorebene doch in der Brennweite mit drin. Und die willst Du doch nicht verkürzen. Guck Dir mal die E-Mount-Objektive von SONY an. Die sind genau so groß, wie die vergleichbaren EF-Objektive von Canon und die FX-Objektive von Nikon. SONY 70-200 f/4 E-Mount 80x175mm 840gr. - Canon 70-200 f/4 EF-Mount 76x172mm 705gr. - Nikon 70-200 f/4 F-Mount 78x178mm 850gr. Wo ist denn da der Unterschied?

Das ist richtig - ich bin dennoch der Meinung, dass die Objektive der Spiegellosen insgesamt kleiner ausfallen, das kann ich aber (derzeit) nicht (so) belegen. :rolleyes:
Vielleicht liegt es daran, dass die Hersteller der Spiegellosen ihre Linsen auf Gewicht/Größe trimmen, wohingegen Nikon im FX-Segment scheinbar munter wächst.
Vielleicht lieg ich aber auch total falsch.
 
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Das ist richtig - ich bin dennoch der Meinung, dass die Objektive der Spiegellosen insgesamt kleiner ausfallen, das kann ich aber (derzeit) nicht (so) belegen. :rolleyes:

Vielleicht liegt es daran, dass die Hersteller der Spiegellosen ihre Linsen auf Gewicht/Größe trimmen, wohingegen Nikon im FX-Segment scheinbar munter wächst.

Vielleicht lieg ich aber auch total falsch.


Vielleicht liegt es daran, dass es bis auf Sony keine FX-Spiegellosen mit Autofokusmotor im Objektiv gibt.

Dass es auch (Klapp-)spiegellos mit kleinen Linsen geht, beweist Leica, aber das sind eben auch welche ohne AF und Zoom
 
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Das ist richtig - ich bin dennoch der Meinung, dass die Objektive der Spiegellosen insgesamt kleiner ausfallen, das kann ich aber (derzeit) nicht (so) belegen. :rolleyes:
Vielleicht liegt es daran, dass die Hersteller der Spiegellosen ihre Linsen auf Gewicht/Größe trimmen, wohingegen Nikon im FX-Segment scheinbar munter wächst.
Vielleicht lieg ich aber auch total falsch.

Ich glaube auch, daß Nikon gerade bei den FX-Linsen nicht unbedingt die Reduzierung der Objektivaußenmaße als oberste Priorität hat. Das liegt aber auch an der optischen Konstruktion. Die alten D-Objektive (20 2.8D, 24 2.8D, 28 2.8D, 35 2D und 50 1.8D) waren sehr klein und kompakt. Die neueren AF-S G Linsen sind nicht nur wegen der Blende 1.8 größer, sondern auch wegen komplett neuer optischer Linsensysteme mit mehr Linsen, aspherisch und Innenfokussierung. Da hat Nikon die Kompaktheit zu Gunsten einer möglichst hohen optischen Leistung hinten an gestellt. Schließlich möchte man sich beim Top-System nicht zweitklassige Optik nachsagen lassen. Bei den Spiegellosen Zweitsystemen ist das eventuell umgedreht. Etwas Randschärfe einbüßen für besonders kompakte Abmessungen ist ja nicht unbedingt ehrenrührig. Das andere Extrem sind die Zeiss-Objektive der Otus-Reihe (sogar ohne Autofokusmotor) und die Sigma Art. Da sind selbst Normalobjektive als Festbrennweite riesig und schwer. Man kann nicht alles haben.
 
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Dichter dran heißt doch nicht kleiner? Die Frontlinse eines 2.8er Tele würde doch keinen Millimeter kleiner werden können, nur weil das Bajonett direkt vor dem Sensor sitzen würde. Die Brennweite bliebe die Gleiche und die Blende ist ein Verhältnis aus Brennweite und Öffnung.

Das sehe ich ähnlich ... habe länger mit dem Sony System geliebäugelt, weil da der tolle Sensor der D600/D800 verbaut ist. Ich habe auf der Photokina viel Zeit am Sony Stand verbracht und mir auch die Objektive angeschaut die kommen.

Mein Fazit:
Das Sony 4/70-200mm entspricht in Abmessungen und Gewicht ziemlich genau dem Nikon 4/70-200mm oder Canon 4/70-200mm.
Das gezeigte Makro in der Vitrine war größer als ein Tamron oder Tokina 2,8/90mm bzw. 2,8/100mm (zum Gewicht kann man da nichts sagen, da es leider ind er Vitrine stand).
Die anderen von Sony angekündigten Objektive waren mit Ausnahme des 28ers deutlich größer als erhofft.

Man spart zwar an der Vollformat Sony einige hundert Gramm und etwas an Volumen. Bei Objektiven jenseits der 50-70mm ist das Potential, Gewicht und Volumen zu sparen aber offenbar limitiert. Rechne ich bei der Kamera auf das Gewicht noch die Zahl der Akkus, um auf eine Akkuladung bei Nikon oder Canon zu kommen, dann wird auch da der Gewichtsvorteil geringer.

Daher kann ich im Vollformat derzeit noch keine großen Vorteile für die Spiegellosen erkennen, es sei denn, man beschränkt sich auf Optiken bis ca. 70mm. Derzeit liegt für mich der sweet-spot der Spiegellosen im APS-C Bereich, und da ist Fuji in der Tat aufgrund der vielen lichtstarken und dennoch kompakten Festbrennweiten eine Bank.
 
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ich bin dennoch der Meinung, dass die Objektive der Spiegellosen insgesamt kleiner ausfallen, das kann ich aber (derzeit) nicht (so) belegen. :rolleyes:

Vergleiche einfach mal die Festbrennweiten gleicher Lichtstärke der beiden Systeme Leica M und Nikon FX miteinander. Und falls jemand meint, der AF würde so unglaublich viel Platz benötigen, dann verweise ihn auf Contax G. Sowohl Leica M als auch Contax G haben keinen Klapperspiegel und sind kleiner gebaut, auch kleiner als die manuellen Nikkor-Objektive.
 
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Hab die X-T1 und freue mich immer wieder damit zu arbeiten. Seit ich sie habe ist die D7100 zur "nur-noch-Crop-Kamera-für-spezielle-Verwendungen" degradiert worden. Es macht einfach Spaß mit der Fuji und MF-Objektiven (AIS Nikkore, Zeiss ZF, Canon FD) diverse Sachen zu machen. Das geht mit der D7100 zwar auch -irgendwie, aber nicht so "schön". Es ist klar, dass die X-T1 nicht "für alles" gut zu verwenden ist z. B. Sport und die immer wieder gerne genommenen "rennenden Hunde". Für Sport ist die D7100 aber auch nicht geeignet, wie ich bei den Bayerischen Leichtathletikmeisterschaften dieses Jahr feststellen konnte. Ohne die D4 hätte ich wohl nur Ausschuss produziert.

Mir würde eine spiegellose FX-Kamera von Nikon gut gefallen. Dass das keine Hexenwerk ist zeigen die A 7´s von Sony. Nur sollte Nikon nicht auch so wenig Zubehör anbieten wie Sony, wenn sie sowas wirklich auf den Markt bringen. Mit einem entsprechenden Adapter können die F-Mount-Nikkore Verwendung finden. das wär doch was. Wichtig ist mir, das in so einer Kamera auch die neueste Sensortechnik eingebaut ist. Wenn man sieht, was Samsung mit der NX 1 auf die Beine gestellt hat, kann man schon neidisch werden -auch wenn die "nur" einen APS-C-Sensor hat.
 
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Wenn ich so die Diskussion darüber verfolge, das die Gläser ja wohl ähnlich groß wären, wie wäre es dann mit einem Revival der alten Ai-S-Linsen MF, neu gerechnet.
Ups, ich stelle gerade fest, meine weinselige Fantasie geht mit mir durch, aber der Gedanke hat was.... :D
 
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Das ändert aber nichts daran, daß -für mich- das 1er System nur als Zweitsystem zu einer DX oder FX-Ausrüstung taugt.

sehe ich auch so und das ist auch ganz sicher so gewollt.

Wuerde Nikon dem 1er System aber mal einige State of the Art Features spendieren wie z.B.:

+ "Restlichtverstaerker" EVF/Display
+ Focus Peaking
+ 5-achsigen Dackel im Gehaeuse
+ Gescheite Fernsteuerungs-App per WLAN
+ dazu ein standard Blitzschuh sowie ein bezahlbares 1.8/30 als Portraitobjektiv

und mal von den laecherlichen Preisvorstellungen runterkommen (fuer das V3 Gesamtpaket bekommt man zwei Sony A6000), dann koennte die naechste Generation ein ernsthaftes System sein, dass fuer eine Menge Leute alleine gut genug ist, und es waere eine klasse Kombi zum Reisen.

Nur der 1" Sensor an sich ist kein Hindernis.

Gruss

Martin
 
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....und mal von den laecherlichen Preisvorstellungen runterkommen (fuer das V3 Gesamtpaket bekommt man zwei Sony A6000), dann koennte die naechste Generation ein ernsthaftes System sein, dass fuer eine Menge Leute alleine gut genug ist, und es waere eine klasse Kombi zum Reisen. Nur der 1" Sensor an sich ist kein Hindernis. Gruss Martin

Genau das! Eine V3 wäre eine tolle Kamera für Wanderungen, die passt samt Objektiven noch in die Jackentasche...aber nicht zu dem Preis!

700 im Kit mit Sucher und dem Tele und ich bestell morgen eine...
 
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Das F-Bajonett von Jetzt auf Gleich abzuschaffen wäre wohl kontraproduktiv, es gibt ja noch genügend Leute, die die Riesenprügel behalten wollen.

Gehe ich allerdings von Leuten wie mir aus -die in der Vergangeheit zig-tausende DM und € bei Nikon gelassen haben- derzeit aber leider nichts im Nikon-Programm spannend finden und aktuell zig-tausende nur bei Panasonic, Olympus und Sony (bei vielen anderen hier: Fuji) gelassen haben, vergrault Nikon massiv Marktpotential.

Warum nicht dieses halbherzige "Oh Gott wir dürfen auf keinen Fall die Klapperdinger gefährden" Einser System wieder sterben lassen, ein gescheites DX und FX Spiegellos-System mit F- Adapter auf den Markt bringen und denselben entscheiden lassen?

Weil der Erfolg recht gibt?

http://www.amazon.de/gp/bestsellers/photo/571862/ref=pd_zg_hrsr_ph_1_2#1

D750 als Beste Vollformat auf 17 bei Digitalkameras, (also auch inkl. der Kompakten) + mit diversen weiteren DX-DSLRs vertreten. Das ist eine Momentaufnahme Stand 1.1., aber sie hielt sich auch im Weihnachtsgeschäft beständig weit vorne unter den Top 20

Fujifilm? nur vertreten mit der X-M1 in der Set-Kombi mit 2 Zooms zum Schleuderpreis auf Platz 77

Olympus? Die alte Auslauf-E-PL5 auf Platz 79 ebenso zum massiv reduzierten Lagerräumungs-Preis.

Wer verdient da zur Zeit Geld mit seinen Kameras? Und in der Folge: Wer wird da wohl in 5 Jahren noch am Markt sein ;-)
 
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Nehmen wir mal anständige Daten, nämlich die offiziellen der CIPA in Japan

Jan-Oct 2013 wurden 11,3 Mio DSLR und 2,45 Mio Spiegellose Systemkameras produziert
Jan-Oct 2014 wurden 8,61 Mio DSLR und 2,63 Mio Spiegellose Systemkameras produziert

Macht mal eben 25% weniger DSLR und von 2012 auf 14 wurden die sogar fast halbiert

Nehmen wir die total shipments sieht es noch übler aus.

Dazu kann man sich dann auch noch den Aktienkurs von Nikon anschauen ...

Nur zur Erinnerung: Aktienkurse spiegeln wieder, wie der Markt die Zukunftsausischten eines Unternehmens einschätzt.
 
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