Mitmachthema Wo war ich? Ein neues Spiel (Weltweit)

Um im Bild zu bleiben: Da hast du dich etwas vergaloppiert, vermute ich nun.

Die Queen war 2007 zum fünften und letzten Mal auf diesem Racetrack, den ich nun mithilfe von Lens identifiziert habe. (Ich hatte ja aufgegeben.) Das erste Mal war sie 1984 dort.

Vielleicht hilft das ja anderen bei der Lösung.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Mein Quelle schrieb anders…

Dass sie sich mit dem 2007er Besuch einen Jugendtraum erfüllt hätte?
Vielleicht war sie bei den anderen Malen nicht auf der alljährlichen Hauptveranstaltung.
 
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L
lokatz kommentierte
Hab das jetzt nochmal sehr ausführlich recherchiert und viele Quellen gelesen: Du hast wahrscheinlich recht, und ich nehme meinen Einwand zurück.

Eine KI- Zusammenfassung sagte mir zwar explizit und mit genauen Daten, dass sie fünfmal bei dem Ereignis war, und einige Schlagzeilen suggerieren das Gleiche, etliche andere Quellen besagen aber, dass sie lediglich fünfmal in der Gegend, aber erst 2007 beim Hauptereignis war.
 
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Ja liebe Leute,
Jetzt muss sich eben mal einer (oder eine) opfern und auflösen!

Die Tipps sind alle gegeben und jedes Kind würde den Ort des weltberühmten Derbys jetzt finden

1779300886873.jpeg
 
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Vielleicht war sie ja in Epsom?
Die Bilder passen zwar nicht so richtig, aber da ist auch umgebaut worden.
Also Epsom Racecourse

PS mit Tipp 2 bin ich nicht weitergekommen.
 
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Tja, mit KI habe ich es auch geschafft. Also: wir brauchen wirklich den Ehrenkodex...
 
L
lokatz kommentierte
Bist du sicher?????
 
L
lokatz kommentierte
Nun wird es langsam albern, deswegen löse ich auf: Die richtige Antwort lautet Churchill Downs. Wo das, äh, genau, Kentucky Derby stattfindet...
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ich ging davon aus, dass wir von einer angelsächsischen Insel = GB reden. Wenn ich jetzt ungewollt per vermeintlich fehlerhaftem KI-Suchergebnis aufgelöst habe, war das nicht meine Absicht und ich gehe in Sack und Asche. Ich halte nämlich vom Auflösen per Bildersuche gar nichts. Thorry... 😬
 
L
lokatz kommentierte
Îch ging ja genauso von der Insel aus. Die KI identifiziert aber eindeutig Kentucky, und es gibt zahlreiche Berichte vom Queenbesuch in 2007 und ihrem 'lebenslangen Traum', dort einmal aufzuschlagen.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Die US-Amerikaner haben doch auch Angelsächsischen Migrationshintergrund. Zumindest die, die zum Pferderennen gehen. Ich habe nie behauptet der Ort wäre auf den Britischen Inseln.
 
Ich dachte Angelsachsen ist Britannien.
In den USA habe ich nicht gesucht.
Okay, bin kein Kind, kriege es aber herkömmlich auch nicht gelöst.
Next time...
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Die entsprechende Seife von Wikipedia zeigt bei „angelsächsisch“ an „den angelsächsischen Sprachraum betreffend“


Eine andere geographische Bedeutung hat das nicht.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Ich hab das ausgemessen. Die Enfernung Louisville -Nottingham ist 215km kleiner als die Entfernung Louisville Ascot. (Beides über 3000km)

Das war alles bestmöglich recherchiert.

Ihr habt euch völlig verlaufen, nicht ich, sorry.
 
Von dem Schock, dass ich jetzt plötzlich Angelsachse bin, muss ich mich erstmal erholen. (Ich habe die deutsche und die amerikanische Staatsangehörigkeit...) ;)
 
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Wuxi
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Es ist mehr eine kulturelle Abstammung. Mach Dir keine Sorgen.
 
Ok, bevor der Fred hier ganz stirbt und wenn sonst keiner will, fange ich mal ein neues Spiel an.

Es gilt die Ehrenwort-Bedingung, nicht Google / Google Lens zur Ortsbestimmung dieses Fotos zu benutzen. Das wäre wie bei fast allen anderen Fotos in diesem Spiel zu einfach.

Also: Wo war ich?

full


Hinweis: Meines Wissens und den Infos vor Ort nach ist diese Kombination einzigartig in der Welt.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Ein Moschee und ein angelsächsisch (hahaha) anmutendes Gbäude in subtropisch feuchtem Klima.

Und Leute sind gestorben.
 
L
lokatz kommentierte
Mit dem Angelsächsischen bin ich auch dieses Mal nicht ganz einverstanden. ;)
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
L
lokatz kommentierte
Vom Stil her ja.
 
L
lokatz kommentierte
Hab übrigens gerade noch einmal nachgesehen: Vom allgemeinen Sprachgebrauch her trifft "subtropisch" zumindest nach meinem Verständnis eher zu, von der Definition her aber nicht.
 
Die Gedenkstätte gibt Rätsel auf:
Was symbolisieren diese unterschiedlich langen Plankenwege?
Der Gedenkstein führt eine lange Liste mit wie ich fürchte Todesopfern.
Obendrauf sind abgeknickte Bäume/Palmen. Gab es einen schlimmen Sturm?
Die Anlage scheint umzäunt zu sein.

Fragen:
- Ist das auf einer Insel?
- Waren die Kolonialherren Franzosen?
 
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L
lokatz kommentierte
Keine Plankenwege, kein schlimmer Sturm (zumindest meines Wissens), keine Insel, keine Franzosen.
 
ZHR
ZHR kommentierte
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Hinweis: Meines Wissens und den Infos vor Ort nach ist diese Kombination einzigartig in der Welt.
Das Teil hinten ist sicherlich eine Moschee. Das Gebäude vorne ist ganz klar einem anderen religiös-kulturellen Umfeld zuzuordnen, also bewegen wir uns vermutlich dort, wo kolonisiert wurde, im Subtropischen. Bei Moscheen denke ich da an Indonesien zuerst, vor allem, weil dort moderater Islam praktiziert wird, der die "Konkurrenz" atmen lässt. Ist das Gebäude vorne sakral oder profan?
 
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L
lokatz kommentierte
Es ist sakral.

Subtropisch: Siehe Kommentar oben.
 
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Vielleicht hilft dieser Hinweis: Was wir im Vordergrund sehen, sind Grabplatten. Sie geben kleine Hinweise auf das religiös-kulturelle Umfeld.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Schwierig.
Muslime sind nebenan.
Hindus verbrennen die Toten.
Buddhisten und Shintoisten haben andere Tempel
Christen haben zumeist ein Kreuz auf dem Dach. (Ausser Zeugen und Mormonen)
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Dann wird es eine Synagoge sein. Eine Kirche: eher nicht. Grabplatten passen zum Judentum.

Suche mit "Synagoge neben Moschee tropisch" führt zu einem Reiseblog über Suriname nach Südamerika, in die Keizerstraat nach Paramaribo, was mir sehr schwer danach aussieht.
 
L
lokatz kommentierte
@Wuxi: Stimmt soweit. Was fehlt dann noch? (Du machst es gerade sehr leicht. :) )
 
Dann wird es eine Synagoge sein. Eine Kirche: eher nicht. Grabplatten passen zum Judentum.

Suche mit "Synagoge neben Moschee tropisch" führt zu einem Reiseblog über Suriname nach Südamerika, was mir sehr schwer danach aussieht.

Dann kann ich nur noch gratulieren. Genau richtig! Die (allerdings erstaunlich wenigen) Steine auf den Grabplatten gaben noch einen Hinweis auf das Judentum.

Dies ist in der Tat (wie gesagt, meines Wissens und den Infos vor Ort nach) der einzige Ort auf der Welt, an dem man eine Synagoge direkt neben einer Moschee findet, und dies ohne Spannungen. Und, ebenfalls richtig, die stehen in Paramaribo (das einzige Wort, das sich vernünftig auf Haribo reimt - die Betonung liegt auf 'ma'... ;) ), der Hauptstadt von Suriname. Dieses Land ist in dem Punkt besonders, dass es einen für Südamerika ungewöhnlichen kulturellen Mix hat. Hier gibt es neben Christen und vielen Moslems auch viele Hindus und Anhänger anderer Religionen. Juden sind allerdings nur eine kleine Minderheit.

Und wer bei 'Suriname' nicht so ganz orientiert ist: Frühere niederländische Kolonie, immer noch mit Niederländisch als offizieller und auch meistgenutzter Sprache. Das Land wird auch heute noch als Teil der 'Drei Guyanas' betrachtet, die aus Guyana (früher Britisch-Guyana) im Norden, Suriname in der Mitte und Französisch-Guyana im Süden bestehen. Letzteres ist heute noch eine französische Provinz und somit Teil der EU.

Eingerahmt wird das Ganze von Venezuela und Brasilien.


Nochmal: Gratuliere, Christoph! Du übernimmst...
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Kommt spätestens morgen, bin gerade mobil.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Schönes Rätsel!
 
L
lokatz kommentierte
Danke! (Und schöne Hilfe von dir!)
 
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Das ist das Rubik‘s Cube Museum in Budapest.
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
@Wuxi Nein, in Budapest war ich nicht. Aber "Cube" könnte etwas weiterführen.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
L
lokatz kommentierte
So, so, Italien also...
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Dass Du das Gebäude vor knapp 2 Jahren schon mal eingestellt hattest, habe ich nicht gesehen und hatte es auch nicht als Möglichkeit bedacht. Hättest Dich ja mal zurückhalten können...püh... :00009168:
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Aua aua aua

Damals hatte ich EXTRA ein Bild mit Störung aufgenommen, dass die Inverse Suche es nicht findet, aber @ni27fo hat das genial ausgehebelt!
 
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Oh, das war (mit den Hinweisen) leichter als ich dachte. Da ich mit 'Cube Italy' und 'Cubo Italia' nicht weitergekommen bin, hab ich's mal mit einer Suche nach 'Quadrato Italia' probiert - und sofort einen Treffer gelandet.

Es ist der Palazzo della Civiltà Italiana in Rom, Spitzname 'Colosseo Quadrato', also das quadratische Kolosseum.

Ich dachte ursprünglich schon, dass die Statue irgendwie nach Arnold Breker aussieht. Damit lag ich ja gar nicht mal so falsch...
 
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Es ist der Palazzo della Civiltà Italiana in Rom, Spitzname 'Colosseo Quadrato', also das quadratische Kolosseum.
Ich dachte ursprünglich schon, dass die Statue irgendwie nach Arnold Breker aussieht. Damit lag ich ja gar nicht mal so falsch...
:77: Centro, complimenti!🤌

Wikipedia schreibt zu dem spektakulären Bau: "Der Palazzo della Civiltà Italiana (deutsch: „Palast der italienischen Zivilisation“), auch Palazzo della Civiltà del Lavoro und Colosseo quadrato genannt, ist ein Bauwerk im Esposizione Universale di Roma, EUR, in dem neuerrichteten Stadtviertel, in dem 1942 die Weltausstellung in Rom hätte stattfinden sollen und das der Verherrlichung des italienischen Faschismus diente. [...]".
Deine Breker-Assoziation ist also auf den Punkt, der Stil der Zeit.

Fun fact: Die Anzahl der Fensterbögen pro Seite spiegelt in x- und y-Achse die Anzahl der Buchstaben im Namen "Benito Mussolini" wider, 6x9.

ZSG_5642_1_nff_1.jpg


Weiter geht es mit Dir auf Reise!
 
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Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Möglich, aber jeder Bogen wäre dann 3x so groß geworden. :LOL:
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Wegen Deines Staunens: Anders als die "Germania"-Größenwahnsinnspläne in Deutschland samt einiger realisierter Klötze habe ich diesen Bau in Rom als durchaus ästhetisch und gut proportioniert empfunden. Es war der eher monumentale Stil der Zeit, aber auch hier haben die Italiener wieder bewiesen, dass es ihnen an Geschmacks- und Stilempfinden und gestalterischer Eleganz wahrlich nicht mangelt. Ich hatte mich vorher nicht wirklich dazu belesen und ging von einem eher modernen Bau im historischen Stil aus, aber ein reisender Kanadier, den ich dort traf und der ein Handyfoto mit Familie vor dem Bau haben wollte, klärte mich auf, denn er kannte es schon aus den 80ern, als er ein paar Jahre in Rom lebte. Mit dem 6x9-Raster konnte ich ihm aber noch was Neues erklären. :D
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Mir hat das auch gut gefallen. Extrem modern, wenn man das Baudatum bedenkt.

Hey, die Architekten waren ja nicht die Monster.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Bei Herrn Speer kann man da geteilter Ansicht sein...
 
L
lokatz kommentierte
Ich schweife mal kurz ab, weil ich in Berlin wohne und das Thema so schön finde: Habt ihr mal vom Schwerbelastungskörper gehört?

Als Hitler mitten im Krieg seinen Größenwahn voll ausleben wollte und Albert Speer mit dem Bau des Triumphbogens, dreimal so groß wie der Arc de Triomphe, und der Volkshalle, fünfzigmal so groß wie der Petersdom, beauftragte, warf ein junger Architekt in Speers Team die nicht ganz unberechtigte Frage auf, ob der märkische Sandboden diese Gewichte überhaupt tragen könne. Man beschloß, den Schwerbelastungskörper zu bauen, einen mehr als 12,000 Tonnen schweren Betonzylinder, der mit allen möglichen Dehnungsmessstreifen ausgestattet war, um die Bodenbelastungsfähigkeit zu ermitteln. (Der Triumphbogen wäre, so stellte sich heraus, ohne aufwendigste Fundamente nach zehn Jahren eingestürzt.)

Das Ding war dann fertig, der Krieg bald auch. Es lag im amerikanischen Sektor und die Amis wollten den Koloss loswerden, also legten sie enorme Mengen Sprengstoff unter und um den Schwerbelastungskörper, und zündeten. Der Koloss machte kurz Pfft, zeigte sich aber ansonsten ungerührt. ;) Er steht da heute noch.

Es gibt eine Aussichtsplatform. :)
 
Ok, dann mache ich mal weiter. Architektonisch ist das Ding vielleicht nicht ganz so herausfordernd, aber auch nicht unbedeutend. Wo war ich?

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