Mitmachthema Wo war ich? Ein neues Spiel (Weltweit)

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Ist mal wieder ein interssantes Rätselbild.

Blöderweise heißt Hotel in fast allen relevanten Sprachen Hotel.
Sehr gepflegter Ort mit gut renovierten Hausfassaden.

Die Menschen recht gut angezogen.
Die Berge sind nah. das wird so ein 1500m Berg sein.

Also denke ich eher an die Alpen/Voralpen als an den Karst wo es auch trockener wäre.

Vor dem Hotel ohne Namen steht eine merkwürdige Skulptur.
Zwei Gänse!

Dann gibt es noch ein Ladenschild mit Katze drauf.
Und eine blaurote Fahne.
 
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Blöderweise heißt Hotel in fast allen relevanten Sprachen Hotel.
Den Namen des Hotels nach "Hotel" habe ich unkenntlich gemacht, weil da der Ortsname enthalten ist - das wäre eher sinnfrei.

Sehr gepflegter Ort mit gut renovierten Hausfassaden.
Viel Geld führt zu viel Pflege.

Die Menschen recht gut angezogen.
Viel Geld führt oft zu teuer und gut (was nicht zwingend einher geht) gekleideten Menschen.

Die Berge sind nah. das wird so ein 1500m Berg sein.
Der Ort ist auch von Bergen umgeben. Gut geschätzt, es sind etwas weniger als 1500 m gegenüber, aber dahinter sind auch höhere Bergketten. Der Gipfel liegt schon in einem anderen Staat.

Also denke ich eher an die Alpen/Voralpen als an den Karst wo es auch trockener wäre.
Alpenraum ist richtig.

Vor dem Hotel ohne Namen steht eine merkwürdige Skulptur. Zwei Gänse!
Soll vorkommen. Die Bewandtnis ist mir allerdings nicht bekannt.

2025-09-17 16_24_52.jpg
Dann gibt es noch ein Ladenschild mit Katze drauf. Und eine blaurote Fahne.
Verräterischere Fahnen musste ich leider eliminieren. Wäre zu einfach gewesen. Die blaurote...was auch immer für eine Bewandtnis sie hat, sie wird eine haben. Die Staatsflagge ist es nicht.
 
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Schweiz?
 
kommentierte
Ich tippe auf Chur.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
sdb
Da wird doch Deutsch gesprochen, wenn auch Schwyzer-
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
sdb
Nein, wir sind nicht in der deutschsprachigen Schweiz, s.o. An sich war der Ort durch die Angaben zu den Seen und diverse Hinweise schon eng eingekreist. 🤷
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Könnte das am Genfer See sein?
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Nein, ist nicht am Genfer See. Die oberitalienischen Seen an der Grenze zur Schweiz bzw. in der Schweiz waren ja schon als "warm" eingestuft, da begeben wir uns nicht wieder weg in die Frankoschweiz. ;)
 
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OK, Italienisch muss man können!
"lugano scultura con 2 oche"

Findet die beiden Gänse in Lugano.

Auf der Piazza Cioccaro

Aufnahmestandpunkt Via Cathedrale


Ohne Bildersuche :)
 
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1 Kommentar
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
@Wuxi Ottimo! Bravo! Hai risolto la questione in modo eccellente! Fast genau dort in Lugano im Tessin stand ich. Zwischen der Stadt und dem Hang liegt der Luganersee, und der Gipfel gegenüber ist schon italienisches Staatsgebiet.

Dass ich ein wenig retuschieren musste unten am Hotel wird aus diesem Ausschnitt sicher deutlich... ;)

DSI_1596_a.JPG

Du reist weiter.
 

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Dann reise ich mal weiter.
An die Aufnahme, die ich in einem alten Ordner fand, habe ich mich kaum mehr erinnert.

1758643496786.jpeg
 
dembi64
dembi64 kommentierte
warst Du womöglich zur Sagra di Sant'Efisio, der schönen Prozession, dort?
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Prozession habe ich keine gesehen, aber es soll dort eine geben. Wenn Du also „dort“ ausspechen würdest hättest Du vermutlich den Ort getroffen.
 
dembi64
dembi64 kommentierte
Na gut, du warst auf Sardinien, in Cagliari.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Du hast es getroffen, wir reisen mit Dir weiter.

Ich rate schon mal: Namibia?
 
dembi64
dembi64 kommentierte
Ne, denn da kommen wir nicht hin.

Und da ich zumindest geistig schon im Urlaub bin, gibt es ne

Freirunde
 
Im Sommer 1985 und 2006 war ich hier. Wo steht diese Kirche und wie heißt sie:

DSC_sRGB_000.jpg

(Anmerkung: Dieses Foto habe ich 1985 mit der Yashica Mat 6x6 aufgenommen. Die hier in Rede stehende Rolleiflex gehörte damals meinem Vater).
 
N
Nicname kommentierte
In keinem bretonischen Dorf und auch in keiner bretonischen Stadt steht eine Kirche, wie diese. Aber die Bretagne spielt ein Rolle: Der Überlieferung nach soll ein Eremit im 8. Jhdt. aus der Bretagne an diesen Ort gekommen sein. Der später heilig gesprochene Eremit ist Namenspatron des Ortes und der Kirche, die ihm zu Ehren errichtet wurde. Ob es eine solche Kirche in Italien gibt, ist mir nicht bekannt. Gesehen, geschweige denn fotografiert, habe ich dort noch keine dieser Art.
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Das klingt dann wohl eher nach einem französischen Wallfahrtsort?
 
N
Nicname kommentierte
Ja, der Ort liegt in Frankreich. Die Kirche wurde nach dem Tode des Eremiten um seine Wohnstätte herum nach und nach errichtet, um die Pilgerscharen aufzunehmen, die in den nachfolgenden Jahrhunderten hierher kamen. Heute ist der Ort eher das Ziel von Liebhabern des schon erwähnten Labsals.
 
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Lydian
Lydian kommentierte
"Im 8. Jahrhundert beschloss Aemilianus, ein gebürtiger Bretone und Mönch im Priorat von Saujon, sich im Wald von Combes unter einem Felsüberhang, der sowohl Schutz vor Wetterunbillen als auch vor Wildtieren bot, niederzulassen. Bei den Dorfbewohnern der Umgebung galt er als wundersam und wundertätig und so scharten sich bald einige Anhänger um ihn, die ihn nach seinem Tod unter dem Felsen bestatteten. Die Menschen pilgerten auch weiterhin zu seinem Grab und so ging sein Name allmählich auf den Platz über, an welchem sich eine klösterliche Gemeinschaft entwickelte, die jedoch bei einem Normannenangriff im 9. Jahrhundert ein Ende fand. Im 12. Jahrhundert gründeten Benediktiner- und Augustinermönche kleine Klöster, um die herum sich der an einer Nebenstrecke des Jakobswegs gelegene Ort weiterentwickelte."

So steht es in der Wikipedia geschrieben.
Heute heißt der Ort Saint-Émilion, das genannte Labsal wird vorwiegend aus Merlot gekeltert. Die Bezeichnung der Kirche dürfte "Église monolithe" sein.
 
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N
Nicname kommentierte
Das ist nahezu richtig und vollständig. Die Kirche ist dem heiligen Aemilianus geweiht trägt denselben Namen wie der Ort: "Saint-Émilion".

Es handelt sich um die größte, aus einem einzigen (!) Felsen geschlagene "monolithische" Kirche Europas. Das bis zum 12. Jhdt. fertiggestellte Kirchenschiff hat eine Länge von 38m und eine Höhe von 12m. Es entstand durch kontinuierliche Vergößerung bereits vorhandener Grotten und Steinbrüche, in denen Aemilianus der Überlieferung nach als Einsiedler lebte. Der in konventioneller Bauweise errichtete Glockenturm wurde bis zum 15. Jhdt erbaut.

Um die besondere Bauweise dieser Kirche hervorzuheben, spricht man verkürzend von der "Église monolithe" in Saint-Émilion.

In St.-Émilion und der Umgebung werden eine Vielzahl äußerst hochklassiger und im Zeitalter der Globalisierung (leider) auch seeeehr teuer gewordener Rotweine angebaut. Die Motivation heutiger Pilgerscharen in St.-Émilion hat sich daher vom Religösen zum Profanen verlagert. Allerdings reicht die Tradition des Weinanbaus dort bis in die Antike und geht auf den römischen Dichter Ausionus zurück.

St.-Émilion und die Weinanbaugebiete in der Umgebung gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.

C'est ton tour, Monsieur Lydian.
 
Welchen Aussichtspunkt ersteigt die beste Ehefrau von allen?
Zusatzfrage: Wodurch wurde das, was man von diesem Punkt sieht, so außergewöhnlich?

XXX.jpg
 
Lydian
Lydian kommentierte
Wir kommen der Sache näher. Ja, deutschsprachiges Ausland.
 
N
Nicname kommentierte
Okay, weltweit schließt Deutschland nicht ein. Gut zu wissen, kann man so sehen ... :rolleyes:

Dann tippe ich mal auf die Vogesen.
 
bernd0501
bernd0501 kommentierte
Es sollte die Schweiz sein mit Blick in die Rheinschlucht
 
bernd0501
bernd0501 kommentierte
Falls es stimmt, meinst du den Flimser Bergsturz?
 
Lydian
Lydian kommentierte
Richtig. Der Flimser Bergsturz vor knapp 10.000 Jahren war der größte bekannte Bergsturz im Alpenraum. Etwa 10 bis 13 Kubikkilometer Fels brachen vom Flimserstein ab und rutschten ins Vorderrheintal, was eine riesige Schuttmasse bildete, auf der das heutige Flims liegt. Dieser gigantische Bergsturz formte die Landschaft. Der Rhein fraß sich die folgenden Jahrtausende durch den Bergsturz und schuf die grandiose Rheinschlucht (Ruinaulta). Der Aussichtspunkt in der Nähe von Trin heißt "Il Spir" (der Mauersegler)
 
Okay, weltweit schließt Deutschland nicht ein. Gut zu wissen, kann man so sehen ... :rolleyes:
So meinte ich das nicht. Aber es gibt hier einen vergleichbaren Faden für Deutschland.
Die Vogesen sind es nicht.

Der Staffelstab geht an Bernd.
 
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1 Kommentar
N
Nicname kommentierte
Alles gut, Steff. Ich habe es angesichts von weltweiten Entwicklungen als eine etwas zugespitzte geopolitische Lagebeschreibung gemeint. Ich hätte das deutlicher formulieren sollen ...
 
Aber es gibt hier einen vergleichbaren Faden für Deutschland
Das alles liegt viele Jahre zurück.

Zuerst gab es einen Thread „Wo war ich?“ der sich auf Deutschland und das deutschsprachige Ausland begrenzte. (Warum auch immer.)

Dann entstand dieser Thread „Wo war ich? (Weltweit)“ der genau komplementär sein wollte. Also nicht-deutschsprachiges Ausland.

Aber Graubünden ist da eh eine Grauzone :D
 
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Es ist schwierig, ein Bild zu finden, das nicht gleich erkannt wird.
So wie ich euch kenne, ist die Lösung schnell gefunden.

Viel Spaß beim Raten.

Zu welcher Stadt gehört dieses Bauwerk?
Wo war ich Weltweit-Z8A_2062.jpg
 
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Es regnet dort auch mal und es ist recht grün da hinten.
Also sind wir vermutlich eher in nördliche Gefilden.

Das Bauwerk ist sehr solide und regelmäßig gemauert sieht wie ich finde gar nicht mal so alt aus, frühes 20. Jahrhundert vielleicht?

Die Schlichtheit lässt mich einen "Nutzbau" vermuten, also kein Schloss oder klerikales Gebäude sondern eher etwas profanes, z.M. Militär, Festung, Regierungsgebäude etc.?

Das Material ist Sandstein?

Heute allerdings scheint es schon ein wichtiges Denkmal zu sein denn es wird offenbar angestrahlt, um nachts zu wirken.

Die gelben Lampen mit Kühlschlitz sind interessant, habe ich so noch nie gesehen. Die könnten vielleicht eine Hilfe sein.
Die Verkabelung der Lampen wird durch ein Metallrohr geführt - teuer.
Die Kabelführung am Boden dagegen in irgendwelchen Metallkörben.

Wild geraten (wegen der Elektrik): ist das eventuell in Nordamerika?
 
3 Kommentare
asaerdna
asaerdna kommentierte
Wild geraten (wegen der Elektrik): ist das eventuell in Nordamerika?
Das denke ich eher nicht. Elektrik ok, aber zu schlicht, zu wenig Kitsch am Gebäude :fahne:.

Dachte auf den ersten Blick an Osteuropa – Polen, Tschechien, Ungarn oder so.
 
bernd0501
bernd0501 kommentierte
Nordamerika ist ganz kalt. Mit Nutzbau bist du richtig, wobei ist Auswahl nicht stimmt.
 
bernd0501
bernd0501 kommentierte
Es ist nicht in Osteuropa.
 
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