Windows XP gegen Windows Vista

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Habe seit ca. einem 3/4 Jahr Vista Home Premium 64 Bit.
Spiele, Bildbearbeitung, Videobearbeitung, Programmierung, Audiobearbeitung, Open Office, ...
Alles läuft absolut ohne Probleme und stabil.
Ich muss keine Zeit mit dem OS verschwenden.
Kann keinerlei Verbindung zu Millenium erkennen.
Jeder hat eben sein OS, mit dem er klar kommt und zufrieden ist.
Hatte Linux, Mac und fast alles unter Win seit 3.11.
Es gibt viele gute OS.
Vista gehört, meiner Meinung nach, mit Sicherheit nicht zu den schlechten.

LG Ralph
 
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Yep,
der TCP/IP Stack ist zBsp komplett neu geschrieben.

Filecopy von PC auf Server im GBit Ethernet Home Netzwerk - viel mehr Speed geht nicht:
original.jpg


LG, Andy

Dafür braucht Vista erstmal über 1min um in der Netzwerkumgebung die verfügbaren Rechner überhaupt anzuzeigen :down:

Ich hatte mein letztes Notebook mit Vista geliefert bekommen. Vier Monate habe ich damit verbracht, nun vor 3 Wochen kam das Downgrade zurück auf XP und ich kann ein guten Gewissens sagen "Dieser Rückschritt war ein echter Fortschritt".

In mein Augen ist Vista langsam, aufdringlich/nervig bzgl. der Dialoge und schlecht vorkonfiguriert (mach ich z.B. den Explorer auf seh ich nicht mal meine Laufwerke) was einiges an Arbeit kostet das hinzubiegen.

Es gab auch positives, das in der Summe die ganzen Nachteile die ich damit hatte nicht aufwiegen konnte. Irgendwann muss ich auf Vista wechseln, da ich unter XP schon heute das Problem mit zu wenig Arbeitspeicher hab und XP64 eine Totgeburt war.
Bis dahin hat dahin haben dann meine Rechner Core Quadros mit 4,5Ghz und 8Gig Ram, so lässt sich dann auch unter Vista schöner arbeiten.
 
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Hallo,
da ich aus beruflichen Gründen Microsoft-Actionpack Kunde bin, bekomme ich von daher schon automatisch immer 10 Lizenzen zu (fast) jeder Distribution der Microsoft Betriebssysteme.
Daher habe ich von Anfang an (seit Vista auf dem Markt ist) dieses System installiert - zunächst, da ich ein vorsichtiger Mensch bin, parallel auf einer zweiten Partition, ohne mein stabiles und optimal gepimptes XP zu löschen.
Nach einem viertel Jahr habe ich dies dann auf ein Vista64 umgestellt (Speicher auf 4GB erweitert).
Was soll ich sagen, ich habe das alte XP seitdem nicht mehr benötigt. Es gab keine (überhaupt keine!) Probleme sowohl mit der 32-bit als auch mit der 64-Bit Installation. Einzig mein DXO läuft nicht auf der 64 Bit Version, weshalb ich die 32er auch noch nicht geplättet habe.
Und ich bin Systementwickler, gleichzeitig Spielefanatiker und arbeite viel mit grafischen Tools (klar, als Hobbyfotograf) und auch 3D-Software (Rendering).
Weiterhin erstelle ich DVD's (Homevideo) und es gibt massig Installationen und De-Installationen von Anwendungs-Software. So viel, dass früher mein XP des öfteren von Grund auf neu installiert werden musste. Was mir bei Vista noch kein einziges Mal passiert ist.
Mag ein jeder sein Betriebssystem zum Glaubensbekenntnis machen, ich persönlich stehe als alter IT-Profi auf Erfahrungswerte. Und die sagen mir nach einem Jahr härtestem Vista-Einsatzes: Dies ist das stabilere (und bessere) System. Klar frisst es Ressourcen. Klar hat es viel buntes Zeugs, was nicht sein muss. Moderne Zeiten halt - und noch JEDES neue Betriebssystem hat mehr Ressourcen verbraucht als sien Vorgänger. Es leistet in der Regel ja auch mehr und die Hersteller gehen, nicht ganz zu Unrecht, davon aus, dass die entsprechende Hardware zur Verfügung steht. Was sie ja auch tut.

Liebe Grüße
Andreas
 
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und es gibt massig Installationen und De-Installationen von Anwendungs-Software.

Da solltests du dir vielleicht einmal VMware gönnen, das kostet zwar fast so viel wie dein Actionpack-Abo für zwei Jahre, ist es aber auch wert. :D

Peter
 
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Dafür braucht Vista erstmal über 1min um in der Netzwerkumgebung die verfügbaren Rechner überhaupt anzuzeigen :down:

Ich hatte mein letztes Notebook mit Vista geliefert bekommen. Vier Monate habe ich damit verbracht, nun vor 3 Wochen kam das Downgrade zurück auf XP und ich kann ein guten Gewissens sagen "Dieser Rückschritt war ein echter Fortschritt".

In mein Augen ist Vista langsam, aufdringlich/nervig bzgl. der Dialoge und schlecht vorkonfiguriert (mach ich z.B. den Explorer auf seh ich nicht mal meine Laufwerke) was einiges an Arbeit kostet das hinzubiegen.

Vielleicht sollte ich von CNX auch auf Capture 4, oder von der D300 auf die D200 "upgraden" ? :)

Zur Netzwerkumgebung:
1) Ist deine Maschine in einer Workgroup:
a) und es gibt wenige PC's: Dauert es normalerweise wenige Sekunden. Dauert es länger, liegt es an was anderem.
b) sind viele Maschinen (>50) im Netz, dauert das Network Discovery länger.
2) Ist dein Notebook Teil einer Domain (Active Directory) dauert es auch bei tausenden Maschienen nur wenige Sekunden (Die Anfrage wird aus dem AD beantwortet)

LG,
Andy
 
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Vielleicht sollte ich von CNX auch auf Capture 4, oder von der D300 auf die D200 "upgraden" ? :)

Du magst lachen, aber man kann auch Analogien zwischen einer MKIII und MKII ziehen. Vista ware die schlecht funktionierende MKIII die erst über einen langen Zeitraum hingeflickt werden muss, bis sie funktioniert wie man es erwartet. Und die XP die MKII auf die viele Fotografen derweil zurückgezwitcht haben. Sowas gibt es also auch in der Fototechnik.


Zur Netzwerkumgebung:
1) Ist deine Maschine in einer Workgroup:
a) und es gibt wenige PC's: Dauert es normalerweise wenige Sekunden. Dauert es länger, liegt es an was anderem.
b) sind viele Maschinen (>50) im Netz, dauert das Network Discovery länger.
2) Ist dein Notebook Teil einer Domain (Active Directory) dauert es auch bei tausenden Maschienen nur wenige Sekunden (Die Anfrage wird aus dem AD beantwortet)

LG,
Andy

Workgroup mit 5 Rechnern. XP->Netwerkumgebung->Arbeitsgruppencomputer anzeigen -> anzeige sofort ohne Verzögerung. Bei Vista läuft oben der grüne Fortschritsbalken im Schneckentempo und erst wenn fast vollständig werden die anderen Rechner angezeigt.
 
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Da solltests du dir vielleicht einmal VMware gönnen, das kostet zwar fast so viel wie dein Actionpack-Abo für zwei Jahre, ist es aber auch wert. :D

Peter

Das sind 2 verschiedene Paar Schuhe:
Das Action Pack ist für Händler, damit sie für ihren eigene Betrieb plus für Vorführungen genügend Lizenzen von fast allen Microsoft Produkten haben. Der Virtual PC ist sowieso kostenlos und der Virtual Server ist auch enthalten.

Für Softwareentwickler gibt es auch so ein Partner Program - heißt Empowerment Programm. Kostet ebenfalls ca. 300 Euro pro Jahr (ich habe eines).
Dazu zählt:
1 Voll lizenzierter Windows Small Business Server (Win Server, Exchange, SQL, Firewall, Proxy, Sharepoint, ...)
10 x komplette Desktoplizenzen Windows und Office
5 x das Developer Abo (Universial) mit praktisch aller kommerziellen MS Software zum downloaden und entwicklen (oder ausprobieren).

LG, Andy
 
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Workgroup mit 5 Rechnern. XP->Netwerkumgebung->Arbeitsgruppencomputer anzeigen -> anzeige sofort ohne Verzögerung. Bei Vista läuft oben der grüne Fortschritsbalken im Schneckentempo und erst wenn fast vollständig werden die anderen Rechner angezeigt.

Seltsam.
Mein Netzwerk hat 8 PC's, 11 Server und ca 20 Virtuelle Maschinen (werden auch angezeigt). Die Anzeige dauert 4-5 Sekunden.

LG, Andy
 
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Die Info mit dem Ende des Supports habe ich von einem Beschäftigten, der in einer Firma für Bürokommunikation Rechner und Notebooks von Fujitsu/Siemens einrichteet / repariert - ist etwa 2 Wochen alt.

Grüße,

Thomas
 
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Die Info mit dem Ende des Supports habe ich von einem Beschäftigten, der in einer Firma für Bürokommunikation Rechner und Notebooks von Fujitsu/Siemens einrichteet / repariert - ist etwa 2 Wochen alt.
...
Nicht jede Aussage, die aus der Siemensecke kommt, muss auch der Wahrheit entsprechen :lachen::lachen::lachen:
 
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Hallo Andy

Was ein Action Pack ist, ist mir schon klar, habe es ja selber.
Mein Hinweis auf VMware bezog sich auf das laufende Installieren und Deinstallieren. Dieses Testen und Probieren von Software macht man wohl sinnigerweise in einer VM.

Von dem Empowerment Programm habe ich noch nie was gehört...

LG Peter
 
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Ich würde zuerst Mac empfehlen.
...

Moin, moin,

Hier werden Äpfel mit Äpfeln verglichen. Meinetwegen Boskop mit Grany Smith.

Dann kommst Du und fängst an mit Birnen, dann Orangen. Dann Mandarinen. Dann sämtliche anderen Zitrusfrüchte und an letzter Stelle eventuell vieleicht Äpfel...

Was soll das? Hier wird über ÄPFEL geredet.

Grüße Dirk
 
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Ich nutze beruflich M$ Vista Business SP1* und privat Mac OSX Tiger.
Ich bin mit beiden sehr zufrieden und glaube das Vista in den Medien
einfach schlechter wegkommt als es wirklich ist. War doch bei XP Pro
genau das selbe, damals bei der Einführung. Den "Selbsterhaltungstrieb"
von Vista finde ich ausgereifter als bei XP Pro. Bei über 500 XP PC´s
haben wir ständig PC´s die einfach Morgens nicht mehr booten wollen
und XP die Grätsche gemacht hat. Dieses Phänomen habe ich bei
Vista noch nicht beobachten können. Klar, Vista braucht Power im PC,
da kann man nicht mal auf die schnelle auf eine alte Kiste Vista drauf
klopfen, das wird dann keinen großen Spaß machen. Das schöne ist
doch wie bei den Kameras und Objektive, es gibt genügend Auswahl,
da ist für jeden das richtige Betriebssystem mit dabei:
2000, XP, Vista, Panther, Tiger, Leopard, Suse, Ubuntu, usw...

*Auf meinem "FSC Pi 2530" läuft nur Vista...
 
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Was ist denn daran so lustig? Eigentlich koennte ich sogar unter Windows 95b oder 98 arbeiten - aber Win2k ist unendlich viel stabiler! Bin voll zufrieden mit allem!

Da gibt es nichts lustiges, denn die Hälfte der Rechner in meinem privaten und beruflichen Umfeld sind W2K-Rechner. Vermutlich wären da sogar noch W98SE-Rechner dabei, aber nachdem FF&TB letztes Jahr den Support dafür eingestellt haben, läuft auf diesen Rechnern nun zur vollen Zufriedenheit auch W2K/Pro.

Mal sehen, wann ich den ein oder anderen Rechner dann auf XP umstelle, wobei dann natürlich die ganze Haribo-Oberfläche deaktiviert wird :D...

Zum Glück gibt es ja bei jedem seriösen Händler auch noch neue Hardware & Rechner/Notebooks mit XP-Support, denn ich habe keine Lust diverse Hard- und Software nur wegen einem neuen BS anzuschaffen. Ich gehe da eben einfach nur den Weg des geringsten Widerstandes und dieser wird wohl noch mindestens für 2-3 Jahre XP lauten, alleine da im Business-Bereich kein Weg für die Hersteller von Hard- & Software daran vorbeiführt.
 
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Workgroup mit 5 Rechnern. XP->Netwerkumgebung->Arbeitsgruppencomputer anzeigen -> anzeige sofort ohne Verzögerung. Bei Vista läuft oben der grüne Fortschritsbalken im Schneckentempo und erst wenn fast vollständig werden die anderen Rechner angezeigt.

Bei Vista würde ich hier folgendes prüfen:

  • besitzt die Vista Maschine den gleichen Arbeitsgruppennamen wie die anderen Rechner?
  • Wie sieht die IP-Konfiguration des Rechners aus, bzw. unterscheidet sich diese von den XP Clients
  • Besitzt der Rechner mehrere Netzwerkkarten
  • Zuletzt kann ein Netzwerktrace hier Licht ins Dunkel bringen, bei mir dauert die Anzeige der Computer im Netzwerk genause lange wie unter XP ~ 3-5s

Cheers, Bernd
 
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Ich würde zu jeder Zeit wieder Vista installieren. XP ist mir damals ein paarmal angestürzt, Vista noch nie.
Es läuft flüssig und stabil. Kurz, mein bestes OS was ich je hatte.
Wer natürlich versucht Vista auf seiner alten Gurke von Rechner zu installieren, wird enttäuscht werden und nur über Vista meckern.
Ich zumindest mach nie wieder XP auf mein Rechner. Es läuft mit Vista einfach viel viel besser.
 
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Ich würde zuerst Mac empfehlen. Dann Ubuntu. Dann Debian. Dann sämtliche andere Linux Distributionen und vielleicht irgendwann unter den Letzten Windows XP, Windows 2000 und an letzter Stelle Windows Vista bei dem ich nicht mal SP1 installieren kann weil ich nicht weiss was es für ein Problem hat...Mit Windshot Vista hat Megaschrott eine zweite Millenium Edition erschaffen.

Ich nutze Vista jetzt auch schon seit einem Jahr und hatte bislang noch keine Probleme, allerdings nutze ich auch ein Image vom NB Hersteller.

Klar verbraucht Vista mehr Ressourcen als XP, aber wenn man die ein oder andere Spielerei abschaltet relativiert sich das.

NT351 war ein sehr gutes OS und das erste "echte" OS von MS. NT4, dann W2K und XP konnten jedesmal ein klein wenig mehr. Klar kann man das meiste auch mit Freeware nachrüsten, aber was man schon hat, muss man auch nicht suchen, testen und ggfs. lizenzieren.

Linux würde ich keinem Nicht-ITler empfehlen, dazu ist es einfach nicht einfach genug bedienbar, wer schon XP hat, muss sicherlich nicht updaten, aber wer neue HW kauft ist mit Vista nicht schlecht bedient, zumal RAM und Rechenleistung nicht mehr allzu viel kosten.
 
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konnten jedesmal ein klein wenig mehr.

Nicht dass es für die Diskussion essentiell wichtig wäre, aber ich würde zwischen

Windows NT 3.1, Windows NT 3.5, Windows NT 3.51, Windows NT 4

und Windows 2000, Windows XP, Vista eine Leerzeile einschieben.

Die internen Versionsnummern lauten 4.0 für Windows NT 4, 5.0 für Windows 2000 und 5.1 für Windows XP (und 5.2 für Server 2003). Und das trifft genau den Kern der Sache. NT 3.51 war ein sehr gutes Serverbetriebssystem und hat hier Microsoft OS/2 1.3 endgültig abgelöst. Auf dem Desktop hat es sich aber erst in der Version NT 4 mit der mit Windows 95 neu eingeführten Oberfläche durchgesetzt. Zwischen NT4 und 2000 stehen nicht nur 5 Jahre, sondern auch die technische Entwicklung derselben. Sehr viele Komponenten wurden da grundlegend neu entwickelt und in vielen Fällen hat Microsoft auch aus den Fehlern der Vorgängerversion gelernt. Der Versionshub von 5.0 -> 5.1 spiegelt die Unterschiede zwischen W2k und XP wieder. XP ist Modellpflege, so wie jedes Auto mal nach 3 Jahren größere Scheinwerfer und einen anderen Kühlergrill kriegt, während an der ganz neuen Modellreihe schon im Hintergrund gearbeitet wird. Oder wie nach der D2X erst mal die D2Xs und dann erst die D3 kommt.
 
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Hallo blader,

Ich würde zuerst Mac empfehlen. Dann Ubuntu. Dann Debian. Dann sämtliche andere Linux Distributionen und vielleicht irgendwann unter den Letzten Windows XP, Windows 2000 und an letzter Stelle Windows Vista

diese Empfehlung ist, salopp gesagt, Kappes. Und zwar deshalb, weil sie persönliche Vorlieben nennt und sachliche Erfordernisse nicht hinterfragt.

Das komplette Mac- und Linuxangebot nutzt überhaupt nichts, wenn für bestimmte Zwecke Programme gefordert werden oder erforderlich sind, die es nur für Windows gibt. Was mache ich mit Linux, wenn mein Arbeitgeber für die Arbeit zu Hause ein allgemein gültiges Datenformat voraussetzt, damit jedes Mitglied meiner Arbeitsgruppe Änderungen und Ergänzungen am gemeinschaftlichem Dokument machen kann?

Man sollte bei globalen Empfehlungen immer über den Zaun schauen ;)
 
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