Windows XP gegen Windows Vista

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Hallo,



Du vergisst, dass in vielen Firmen inzwischen Laptops Standard sind. Diese Laptops werden auch ausserhalb des firmeneigenen Netzwerks betrieben und mit dem Internet verbunden (um z. B. via VPN die Mails zu lesen oder Zugriff auf das Firmen-Intranet zu haben).

In solchen Fällen ist eine Personal-Firewall auf dem Laptop schon recht üblich.


Die nützt aber nichts, wenn der Laptop ausserhalb des Firmennetzwerkes benutzt wird...


Viele Grüsse,
Ralf

Stimmt, das hatte auch ich nicht bedacht. In solchen Fällen machen die schon Sinn. Allerdings werden die dann auch zentral konfiguriert.
 
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Nein.

Diese Laptops werden auch ausserhalb des firmeneigenen Netzwerks betrieben und mit dem Internet verbunden (um z. B. via VPN die Mails zu lesen oder Zugriff auf das Firmen-Intranet zu haben).

In solchen Fällen ist eine Personal-Firewall auf dem Laptop schon recht üblich.

Dieser Satz im gleichen Absatz ist dir wohl nicht so sehr ins Auge gestochen?

Personal Firewalls auf Firmenrechnern machen hauptsächlich auf Notebooks Sinn, wenn Mitarbeiter außerhalb des geschützten Firmennetzes ans Internet gehen und/oder sich über dieses in die Firma einwählen.

Themenwechsel.

Die (dezidierte Firewall) nützt aber nichts, wenn der Laptop ausserhalb des Firmennetzwerkes benutzt wird...

Na wetten? Wieviele Rechner hat eine Firma mit - sagen wir mal 50.000 Mitarbeitern? Wieviele Server? Wieviele intelligente Multifunktionsgeräte, die ebenfalls am Netz hängen, die Faxen, Kopieren, Drucken können und dabei möglicherweise vertrauliche Dokumente auf der internen Harddisk speichern? Und die unter einem Betriebssystem laufen, von dem man nicht einmal den Namen weiss? Wer möchte einen SAP Server, über welchen €€.€€€.€€€.- Beträge gebucht werden mit einer Windows Firewall absichern? Oder was man halt so "absichern" nennt. Und wieviele der Mitarbeiterrechner - hauptsächlich Notebooks, das stimmt - werden gleichzeitig außer Haus sein? Der Großteil entweder nie oder halt am Wochenende, wenn die Arbeit nicht warten kann. Und für ständig reisende Mitarbeiter braucht es spezielle Konzepte, wie die Einwahl über VPN. Die Firewall alleine ist zu wenig, jede Kommunikation über unsichere Leitungen muss verschlüsselt werden, sonst handelt man fahrlässig.

Ist jetzt schon sehr weit weg vom Ursprungsthema Fotografie, daher nur kurz gestreift:

Wenn eine große Firma wirklich sicher sein/werden will, dann ist der Großteil der Maßnahmen nicht-technischer Natur. Aufbau einer Sicherheitshierarchie, Definition von Verantwortlichkeiten, Schulung der Administratoren und Mitarbeiter, Erkennen und richtiges Verhalten bei sicherheitsrelevanten Vorfällen, Verhalten gegenüber Anfragen von Unbekannten oder Firmenfremden, Schaffen von abgestuften Sicherheitszonen, je nach Sensitivität der gespeicherten Informationen und Notwendigkeiten des Zugriffes, gemeinsame Netzwerkbereiche mit Kunden und Kooperationspartnern, Anbindung von Außenstandorten, Zugang zu Büro- und Serverräumen, Zugang und Zugriffrechte für Leiharbeiter und so weiter und so fort. Und last, but not least, das Alltime-Highlight: Der Schlüssel für die Putzfrau, welcher nach Dienstschluss ungestörten Zugang zu sämtlichen Räumen bietet :up:. Wenn man da mal nach einigen Monaten so einigermaßen durch ist und es an die technische Umsetzung geht, steht dann erstmals die Entscheidung an, an welchen Stellen man teures Equipment von Checkpoint & Co auffährt und wo eine Personal Firewall die Methode der Wahl ist, bzw. was die können muss.
 
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[...]denn auch m$ hat gemerkt, das vista nicht ganz den erwartungen gerecht wurde...

die da wären?

Du vergisst, dass in vielen Firmen inzwischen Laptops Standard sind. Diese Laptops werden auch ausserhalb des firmeneigenen Netzwerks betrieben und mit dem Internet verbunden (um z. B. via VPN die Mails zu lesen oder Zugriff auf das Firmen-Intranet zu haben).

aber um Firmennetze geht's hier wohl kaum, sondern eher um den kleinen PC-Käufer im Forum der sich zwischen XP und Vista entscheiden muß.
Den Firmenlaptop einer größeren oder großen Firma bekommst du ja ohnehin konfiguriert in die Hand gedrückt und sollte hier nicht das Thema sein.

lg
 
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Das mit den Regeln ist zwar für einige Standardanwendungen ganz nett, aber wenn man ein wenig mehr macht, wird das irgendwann lästig. Allerdings lernt man dabei auch etwas.

Etwas mehr? ka was du meinst, aber auch bei meinen PF's zuvor stand der Schieberegler nach einiger Einlaufzeit immer auf 'Deny unknown', ist jetzt mit Vista nicht anders.

Mit Norton kann ich mich seit Win95 nicht mehr anfreunden, zu Dos bzw. 3.1-Zeiten waren es DIE Pflichtutilities. Das letzte Überbleibsel auf meinen Rechner ist der Commander alles andere ist mir seit 32Bit ein Graus und IMHO reiner Kommerz.
Der Beste Virenschutz ist immer noch Brain und die Firewalls von Outpost(Agintum), Kerio usw. machen ihre Arbeit übersichtlicher, genausogut und sind tw. Freeware.

lg christian
 
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um es mit den worten eines der redakteure zu sagen:

"was ist vista??"

dinge die die welt nicht braucht...
 
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Da es hier Off-Topic ist, nur kurz.
(Hervorhebung von mir)

Ich würde meinen, dass Personal Firewalls ausschließlich für Heimanwender gedacht sind und nur dort Sinn machen.

Wenn man solche absoluten Aussagen macht, sollte man sich nicht wundern, wenn manche Leute andere Aussagen machen. Du machst es ja selbst :rolleyes::
Personal Firewalls auf Firmenrechnern machen hauptsächlich auf Notebooks Sinn, wenn Mitarbeiter außerhalb des geschützten Firmennetzes ans Internet gehen und/oder sich über dieses in die Firma einwählen.

Viele Grüsse,
Ralf
 
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um es mit den worten eines der redakteure zu sagen:

"was ist vista??"

dinge die die welt nicht braucht...

Durch Neukauf eines Notebooks habe ich nun auch das gescholtene BS,was nach Deiner und eines Redakteurs Meinung keiner braucht. Nach persönlicher Konfi bin ich aber ganz zufrieden damit und kann es gebrauchen.
 
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Etwas mehr? ka was du meinst, aber auch bei meinen PF's zuvor stand der Schieberegler nach einiger Einlaufzeit immer auf 'Deny unknown', ist jetzt mit Vista nicht anders.

Mit Norton kann ich mich seit Win95 nicht mehr anfreunden, zu Dos bzw. 3.1-Zeiten waren es DIE Pflichtutilities. Das letzte Überbleibsel auf meinen Rechner ist der Commander alles andere ist mir seit 32Bit ein Graus und IMHO reiner Kommerz.
Der Beste Virenschutz ist immer noch Brain und die Firewalls von Outpost(Agintum), Kerio usw. machen ihre Arbeit übersichtlicher, genausogut und sind tw. Freeware.

lg christian

Wäre Norton nicht im Image des NB Herstellers enthalten gewesen hätte ich das freiwillig auch nicht installiert. Da ich mich noch gut erinnern kann, wie schierig es war den Norton Scanner zu deinstallieren, habe ich die SW eben gelassen. :)
 
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Hallo,

noch eine Info zu XP.

Nach dem Erscheinen vom SP1 für Vista und dem veröffentlichen vom SP3 für XP soll der Verkauf von XP seitens MS generell eingestellt werden. Die beta-Version vom SP3 für XP gibt es ja seit ein paar Tagen.
Dann wird es XP also nicht mehr lange zu kaufen geben, und es werden somit alle mit VISTA zwangsbeglückt.
 
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hi zusammen,

nur wird es noch einige zeit updates geben...http://www.heise.de/ct/06/24/067/
und bis auch die letzten dsp und oem versionen abverkauft sind, geht auch noch einige zeit ins land....:winkgrin:

und bis dahin kann man ruhigem gewissens auf windows 7 warten..;)

gruß

fineline
 
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Das mit der Zwangsbeglückung (Vista) glaube ich nicht so recht .. zur Zeit wird mir wenn ich für meine kleinen Netzwerke (4-25 Rechner) Rechner einkaufe nur XP angeboten .. im Verkauf für Firmenkunden spielt Vista keine große Rolle -ist zumindestens mein Eindruck und es will wohl auch keiner so recht haben (ich auch nicht) .... und in den großen Beratungsfirmen in Frankfurt die ich so kenne wird auch nur XP eingesezt - die steigen alle nicht um .
Aber vieleicht traut sich Microsoft ja wirklich ... mal sehen.
Ich bin nach den ersten Eindrücknen von Vista zum Mac gewechselt (privat)..
aber man kann seine Fotos sicher auch mit Vista gut verwalten .. da ist vieles Geschmackssache .
Schönen Abend Hayo
 
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.... und in den großen Beratungsfirmen in Frankfurt die ich so kenne wird auch nur XP eingesezt - die steigen alle nicht um .

Das hat aber weniger mit Vista zu tun, als mit einer generell vorsichtigen Haltung bei der Einführung neuer Betriebssysteme. Bei der Umstellung auf XP war es ganz genau so, auch da haben viele große Unternehmen möglichst lange an Windows 2000 festgehalten.
 
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Das mit der Zwangsbeglückung (Vista) glaube ich nicht so recht .. zur Zeit wird mir wenn ich für meine kleinen Netzwerke (4-25 Rechner) Rechner einkaufe nur XP angeboten .. im Verkauf für Firmenkunden spielt Vista keine große Rolle -ist zumindestens mein Eindruck und es will wohl auch keiner so recht haben (ich auch nicht) .... und in den großen Beratungsfirmen in Frankfurt die ich so kenne wird auch nur XP eingesezt - die steigen alle nicht um .
Aber vieleicht traut sich Microsoft ja wirklich ... mal sehen.
Ich bin nach den ersten Eindrücknen von Vista zum Mac gewechselt (privat)..
aber man kann seine Fotos sicher auch mit Vista gut verwalten .. da ist vieles Geschmackssache .
Schönen Abend Hayo

Wir setzen in der Unternehmensgruppe (über 10.000 Mitarbeiter) auch kein Vista ein. Gründe sind vielfältig aber hauptsächlich wegen den Einführungs- bzw. Umstiegskosten. Wir haben auch Win2000 ausgelassen und sind von NT auf XP. (Wenige Ausnahmen auf Laptops wegen Energiespartechniken gab es)

Das mit der Zwangsbeglückung hatte MS schon kurz nach der Einführung von Vista, als es keiner recht kaufen wollte, versucht. Ich weiß nicht mehr ganz genau, wie die Regelung aussehen hätte sollen. Es gab die Info für Geschäftskunden ist XP nicht mehr erhältich, also speziell für die OEMs wie HP usw. Da die Unternehmen aber keine Rechner mit Vista kaufen wollten, änderte man den Plan wieder.
Nun scheint es aber ernst zu werden mit der Zwangsbeglückung. Wie schon gesagt, soll es noch das SP3 geben und dann wird der Verkauf von XP offizell eingestellt
 
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Und noch eine aktuelle Info von der IDF:

Die Atom-CPUs werden in jedem Fall mit Windows XP und Windows Vista zurecht kommen, bekräftigte Gary Willihnganz, Marketing-Director von Intels Ultra Mobility Group. Dass der Intel-Manager in diesem Zusammenhang Windows XP erwähnt, ist bemerkenswert. Denn eigentlich sollte der Verkauf von Windows XP-Lizenzen zum 30. Juni 2008 enden. Doch es kursieren bereits Gerüchte, dass Microsoft auf der IDF bekannt geben wird, dass Windows XP für Mobile Internet Devices auch nach diesem Datum verkauft werden wird. Auch das Betriebssystem Windows Mobile dürfte darüber hinaus seinen Weg auf die Mobile Internet Devices finden, wie Branchenkenner vermuten.

Lassen wir uns also überraschen, wie lange es XP nun wirklich noch zu kaufen gibt.
 
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Neueste Meldung zu XP:

XP Home soll es jetzt doch noch nach dem Sommer 2008 bis 2010 für Low-Cost-PCs geben. - Wahrscheinlich aber nur für OEM-Hersteller zu beziehen.
Der Verkauf von XP Prof wird somit definitiv im Sommer 2008 eingestellt.

LINK
 
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