Westweg - 290 Km durch den Schwarzwald

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Max Müller

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Liebe Naturliebhaber und -fotografen, Wandersleut und Abenteurer!

Das Vorhaben wird immer konkreter: Gegen Mai möchte ich auf dem Westweg von Pforzheim nach Basel den Schwarzwald durchqueren. Meine D7100 soll mein treuer Begleiter sein. Das 18-105 Kitobj. soll genauso mit wie das Sigma 8-16, was noch nicht gekauft, aber fest in der Planung ist. Für den Transport habe ich einen Lowepro Flipside 400 AW Rucksack, hinten dran ein nicht ganz leichtes Manfrotto-Stativ, aber mit schwerem Schleppen habe ich keine Probleme. Bis zum Abmarsch kommen vielleicht noch ein Grau- und ein Polfilter dazu.

SD-Karten Speicherplatz habe ich bisher 64GB (fotografiere immer in RAW), ich möchte aber auch meinen Laptop mitnehmen, um am Ende eines Tages eventuell schon eine Auswertung vornehmen zu können. Aber dennoch: Reichen 64GB? (werde ca. 2 Wochen unterwegs sein).

Dann noch die Frage: Reicht ein zweites Akku oder sollten es schon drei sein?

Gibt es sonst nocht etwas, worauf ich fototechnisch unbedingt achten sollte?

Habt ihr selbst Erfahrungen mit Touren in dieser Länge? Wenn ja, dann würde ich mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen möchtet.

Freue mich schon sehr auf eure Antworten!
 
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Hallo Max, drei Akkus sollten schon sein, Zwei oder Vier Speicherkarten wäre optimal weil, in deiner Kamera passen Zwei Speicherkarten rein wo der Zweite Speicherkarte ist für die Sicherungskopie falls eine davon den Geist aufgibt, eine Graukarte 18% sollte auch vorhanden sein, Sicherheitsschuhe sind erforderlich weil am ende das Fotografieren gilt wie ein Beruf/Job, Getränke wie Wasser Cola Fanta und immer was zum essen mitnehmen, und nicht vergessen das viel Verbrecher unterwegs sind, also ob ein Messer brauchst oder Sonstiges sollst Du selber entscheiden, ich war und bin öfter unterwegs am meistens alleine, das ist meine Erfahrung.

Gut Licht
 
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Hallo Max,

Ich kenne den Weg. Bin ihn selbst schon gelaufen. Ich war mit dem 18-105er unterwegs.Das hat locker gereicht. Je nach Jahreszeit vielleicht noch ein Macro. Es gibt auf der Strecke viele Pflanzen. Bei der D7100 sollten 32GB selbst bei RAW mehr als ausreichend sein. Lass Dich nicht von den Etappenlängen täuschen. Du wirst die Zeit brauchen die angegeben ist. Hast Du Gepäcktransfer oder trägst Du selbst? Strom ist kein Problem. Gibt es überall. Wenn ich am Wochenende wieder zuhause bin kann ich Dir gerne mehr berichten. Ist mit dem Handy etwas mühselig.
 
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Ohoh, was sind denn das für Tipps? Ein Messer mitnehmen, weil "Verbrecher" unterwegs sind? Und dann? Abstechen?

Ich bin echt schockiert!
 
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Den Messertipp finde ich noch abwegiger als die Graukarte...



Wie willst du denn reisen? Mit Rucksack und Zelt?

Davon abhängig würde ich ein Ladegerät oder Solarpanel mitnehmen. Falls du im Hotel nächtigst, reichen 2 Akkus sicher aus, kannst ja jeden Tag laden. Aber ohne Angaben zur Unterkunftsart kann man hier nur unkonkret bleiben.


Unabhängig davon würde ich den Laptop keinesfalls mitschleppen. Du machst doch keine Safari, sondern 2 Wochen Wanderurlaub. 64GB sollten auch reichen. Wenn du dich etwas beschränkst, kommst du 2 Wochen damit aus. Aber das ist Geschmackssache.
 
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Hallo Franco,

Hallo Max, drei Akkus sollten schon sein, Zwei oder Vier Speicherkarten wäre optimal weil, in deiner Kamera passen Zwei Speicherkarten rein [...] eine Graukarte 18% sollte auch vorhanden sein

Meine 64GB verteilen sich auf 2 Karten Warum ausgerechnet eine Graukarte 18%?


Das verstehe ich mal als eine umsorgend besorgte Antwort Ich sag nur so viel dazu: Ich wandere regelmäßig im Schwarzwald und weiß, worauf man beim Wandern allgemein achten muss. Mit diesem Thema möchte ich vor allem herausfinden, was man zusätzlich beachten muss, wenn man dabei noch Fotos schießen möchte.

Hallo Ralf!


Danke, die Infos sind sehr nützlich! Das Gepäck trage ich selbst. Würde mich sehr freuen, wenn du mir noch ein paar Tipps aus deiner Erfahrung geben könntest. Vielleicht kannst du mir auch einen guten Reiseführer (Buch) empfehlen? Vielleicht auch eines, das ein wenig beleuchtet, was abseits des Weges liegt? Ich weiß beispielsweise jetzt schon, dass ich ganz gerne einen Abstecher zum Todnauer Wasserfall machen möchte.

Danke für die bisherigen Antworten!
 
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Ich bin echt schockiert!

Er ist von Dortmund nach Palermo gezogen und hat nur vergessen, es in seinem Account zu korrigieren
Mit der Graukarte werden Schwerthiebe abgewehrt, ne Dose Cola und was zu Essen, falls man mal einige Tage im Dschungel verbringen muss, weil die Hells Angels zuhause auf einen warten.

Mein Waffenschein für Venedig ist bereits beantragt
 
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Ich bin vor Jahren von Bad Herrenalb bis Bonndorf gelatscht. An Ostern, die ersten 2 Tage
reichlich Neuschnee mit Biwak. Über 20 kg im Rucksack, weil Essen für mehrere Tage an Bord. Wir waren zu viert. Kein Handy, kein GPS, aber eine halbe Tonne topgrafischer Karten und ein Kompass. Kamera: 1 Nikormat FT2, 1 3,5/55 Micro. 3-4 Filme à 36 Bilder.
So viel zur Praxis.
Als wir im Zug in Richtung Heimat saßen, zwinkerten wir uns zu und murmelten:
Die Tour war geil. Aber: Nächstes Mal höchstens 9 Kg als Gepäck. Übernachtung in ordentlichen Gasthäusern, zur Not bei den 'Naturfreunden'.
Ach ja, Fotografieren: Entweder Du wanderst (und musst am Ende des Tages die gebuchte
Unterkunft finden) oder Du fotografierst. Wenn Du das schönste Licht haben willst, wirst Du sehr spät im Hotel einchecken und bekommst allenfalls ein Belegtes, weil der Koch schon Feierabend gemacht hat. Und ob der Koch um halb sechs Dein Frühstück macht, ist auch zweifelhaft. Du wirst unterwegs auch keine Stunde warten, bis das Lieblingsmotiv zufällig mal wieder einen Hauch Sonne bekommt. Wenn ich diese Tour begänne, hätte ich in einer Hüfttasche die D7100 und das 18-105 mit Gegenlichtblende, einen 2. Akku und im Rucksack den Lader -allenfalls noch einen Polfilter. Das ist mit dem sonstigen Gepäck
(vergiss nicht genug Wasser ->zuckerfrei, Obst und Pausenbrote) reichlichst Ballast für bergauf und bergab.
Statt eines 8-16ers würde ich einen Regen-Poncho einpacken, der über Dich und den Rucksack geht, denn der Schwarzwald ist mit Niederschlägen reichlich gesegnet. Eine kleine Plane oder mindestens ein Müllsack neben einem leichten Sitzkissen erlauben eine trockene Rast auf feuchter Wiese und ein paar nette Blumenbilder aus der Froschperspektive.
Messer: Du wirst keine Wildsau erlegen. Ein bescheidenes von Victorinox mit Dosen- und Flaschenöffner in der Hosentasche reicht.
Je weniger Du schleppst, um so mehr machst Du aus dem, was Du dabei hast.
Was ich hier schreibe, hat hier bereits schon ein anderer gesagt, aber doppelt genäht hält besser. Mach mal mit Deiner geplanten Ausrüstung eine Samstag-Sonntagtour unter
Ernstbedingungen, dann kannst Du Planung und Packliste revidieren.

Viele Grüße
Herbert
 
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Im mache regelmäßig Langstreckenwanderungen und fotografiere dabei - in D wie im Rest der Welt.

Eines ist mir noch nicht ganz klar: Du übernachtest in festen Unterkünften?
Dann brauchst du höchstens 2 Akkus und ein Ladegerät.


Du trägst dein Gepäck selbst?
Da reicht dir ein AW400 für Foto-Ausrüstung und das ganze andere Gerödel wie Essen, Trinken, Regensachen, Reservekleidung, Übernachtungsutensilien, ... ? Ich habe den Rucksack auch, würde ihn aber nicht als einziges Gepäckstück für eine mehrtägige Wanderung in Betracht ziehen.


Ich bin in D schon einige Wege über 10 Tage gelaufen, bei denen ich in festen Unterkünften übernachtet habe.
Ich hatte einen 35+ Liter Touren-Rucksack dabei (kein Gepäcktransport, alles drin, was ich brauche) und neben Kleidung, Zahnbürste, Tagesverpflegung, ... hatte ich an Foto-Ausrüstung die D7100+18-105er mit und als Makro das 105/2.8 . 2 Akkus + 2x32Gb Speicher (die sind sowieso immer in der Kamera). Keine Graukarten, kein Stativ, ...
Eine Karte der Gegend hat immer gereicht, (die Wege sind i.d.R. heute bestens ausgeschildert), GPS habe ich nicht, Kompass habe ich bestimmt noch nie gebraucht in D. 3 Wochen Alaska im Zelt erfordern andere Ausrüstung.

Ich habe trotz nun 30 Jahren alleine herumlaufen in Wäldern und auch dort übernachten noch nie "Verbrecher" getroffen, geschweige denn jemanden, gegen den ich ein Messer gebraucht hätte. Und ob das dann was genützt hätte?
Trotzdem habe ich mein Opinel immer dabei, weil ich aus Spaß eben einfach ein Messer dabei habe. Zum Schnitzen, zum Spielen, um mal irgendwo irgendwas abzuschneiden, ... Nicht als Waffe.

LapTop? Wäre ich alleine unterwegs und hätte Gepäcktransport, würde ich darüber vielleicht nachdenken. Bin ich mit jemand zusammen unterwegs, gibt es abends netteres als vor dem Monitor zu hängen. Ohne Gepäcktransport würde ich den nicht tragen wollen, schon gar nicht im Foto-Rucksack. (Wer meine Reiseberichte kennt, weiß, dass ich wirklich kein Problem damit habe schwere Rucksäcke zu schleppen, aber trotzdem würde ich immer so wenig wie möglich einpacken.) Wenn du aber abends deine Bilder auf deinen LapTop überspielst, brauchst du dir um Speicherplatz wirklich keine Sorgen zu machen.

Ich kenne deine Fotogewohnheiten nicht, aber auf solchen Touren entstehen bei mir recht wenig Bilder. 1. ist es im Wald recht schwierig zu fotografieren oder überhaupt gute Motive zu finden. 2. ändert sich die Landschaft zu Fuß nicht so schnell, dass man ständig fotografieren müsste. Manche Stunden vergehen ohne eine Auslösung. 3. Landschaft läuft nicht weg. Du kannst reichlich überlegen, bevor du abdrückst. Richtig viele Bilder entstehen bei mir nur bei Wildlife, da hier auch schonmal Dauerfeuer läuft.

Ein Stativ brauche ich auf Wanderungen gar nicht. Das ist mir viel zu umständlich, das aufzubauen. Ich bin aber auch kein Fan von Waldbach-mit-Langzeitbelichtung.
Man hat auch ein gewisses Zeitproblem, da man ja irgendwann sein Ziel erreichen will und also nicht stundenlang auf dem Boden zwischen Blümchen liegen kann.

Beim Übernachten in festen Unterkünften ergibt sich tatsächlich immer das Problem, dass man zum besten Licht beim Essen ist. Frühstück gibt es meist nicht vor 8, und wenn es abends gerade schön wird, muss man schon wieder am Tisch sitzen. Im Sommer kann man ggf. nachher nochmal raus, dummerweise war der allerschönste Aussichtspunkt nicht gerade neben dem Hotel sondern irgendwo auf halber Strecke, wo man daher auf jeden Fall gegen Mittag vorbeikommt.


So weit erstmal.
Viele Grüße,
Sylvia
 
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Ach so, jetzt habe ich das auch verstanden
 
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Hallo Max,

jetzt kann ich meinen "Senf" mit einer richtigen Tastatur tippen.

Ich kann [MENTION=58874]assiliisoq[/MENTION] uneingeschränkt zustimmen. Ich kenne den Weg, da ich ihn selbst schon gelaufen bin. Mit dem von Dir vorgesehenen Rucksack wirst Du wenig Freude auf der Tour haben. Mein 35+ Rucksack war schon mit Tagesgepäck ziemlich voll. Da Du im Mai losläufst solltest Du entsprechende Kleidung mitnehmen. Im Hochschwarzwald kann es im Mai schnell unangenehm nass und kalt werden. Selbst Schneeschauer sind noch möglich. Wir hatte damals, im August 2012, in den zwei Wochen nur einen einzigen Regentag und jeden Tag war es sehr heiß (bis 35°). Ader wie gesagt, im August. Ich würde lieber mit einem Tourenrocksack (50+) losziehen. Du bist ja nicht gezwungen den randvoll zu machen wenn es nicht notwendig ist. Aber besser wie quetschen müssen.

Fototechnisch muss ich Sylvia ebenfalls zustimmen. Klar, es gibt Etappen die angenehm kurz sind und somit Zeit zum fotografiern bleibt. Aber es gibt auch längere. Da ist man dann froh wenn man am Ziel ankommt. Viele Etappen klingen kurz und einfach. Aber bedenke, der Schwarzwald ist ein Gebirge. Du hast an manchen Tagen ziemlich viele Höhenmeter, durchaus auch mal 1000m, zu machen. An solchen Tagen macht es keinen Sinn viel Zeit mit fotografieren zu verbraten.

Mit der D7100, dem 18-105 (vielleicht auch z.B. ein 18-200) und evtl. einem Macro solltest Du auskommen. Große Teile verlaufen im Wald und für Landschaftaufnahmen reichen die 18mm auch. Zudem lassen sich bei sauberem Arbeiten ja immer noch Panoramen zusammenbauen. Mit 2 Accus + Ladegerät solltest Du locker auskommen. 2 Speicherkarten mit je 32GB ebenfalls. Da diese aber weder Platz benötigen noch Gewicht haben, nimm lieber 2 mehr mit als ein schwerer Laptop der ja auch wieder ein Ladegerät (Gewicht u. Volumen) benötigt. Die Kamera selbst hatte ich nie im Rucksack. Eine regenfeste Kameratasche ist jedoch zwingend.

Stativ, Graukarte überflüssig,
Sicherheitsschuhe besser durch stabile Wanderschuhe Kat. AB besser B ersetzen
Achtung: die vielen "Verbrecher" auf dem Westweg sind Mitwanderer die Du in aller Regel ohnehin immer wieder triffst. Das einzige Verbrechen wäre höchstens dass Sie Dir dass letzte Bett wegnehmen wenn Du zu langsam bist

Und bedenke auch, wenn Du keine Übernachtung vorgebucht hast musst Du Dich tagsüber darum auch kümmern. In einen Ort laufen und erwarten dort eine Unterkunft zu finden KANN in die Hose gehen. Der Weg ist, bis auf den Winter, stark frequentiert und zudem kommen an den Wochenenden noch die ganzen Reisebusse mit Wochenendausflüglern die auch übernachten wollen. Viele Orte haben nur eine begrenze Bettenzahl und einige Etappenziele enden zudem nicht in den größten Ortschaften. Viele Unterkünfte stehen im Reiseführer. Über den Schwarzwaldverein bekommst Du ebenfalls ein ausführliches Unterkunftsverzeichniss. Ohnehin ist dieser ein guter Ansprechpartner wenn es um Infos geht. Die einzelnen Etappen sind dort auch ausführlich beschrieben.

Zu Deiner Frage nach dem Reiseführer. Wir hatten den Hikeline Wanderführer Westweg Schwarzwald. Er hat eine praktische Ringbindung und neuerdings wasserfeste Seiten (ISBN: 978-3-85000-616-6). In dem Führer sind auch diverse Varianten bzw. Alternativwege beschrieben. Zusätzlich die Schwarzwald Wanderkarte Westweg mit Leporello Faltung (ISBN: 978-3-89920-395-0). Auch die ist wasserfest und reißfest.

Der Weg ist im großen und ganzen sehr gut ausgeschildert und gekennzeichnet. Lediglich an zwei oder drei größeren Wegkreuzungen ist Vorsicht geboten. Wenn nach spätestens 100-150 metern keine Markierung kommt lieber nochmal zurücklaufen. Laufen mit GPS ist nicht unbedingt notwendig.

Für Fragen und Antworten stehe ich Dir gerne zur verfügung.
 
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Liebe Sylvia,

danke schonmal für die ausführliche Antwort!

Eines ist mir noch nicht ganz klar: Du übernachtest in festen Unterkünften?
Dann brauchst du höchstens 2 Akkus und ein Ladegerät.

Übernachtung in festen Unterkünften ist geplant. Spielt das Wetter mit, möchte ich auch mal draußen schlafen.


Nach dem Meinungsbild, das ich hier erhalten habe, werde ich mich wohl nach einem größeren Rucksack umsehen.


Same by me. Bei einer Tagestour von 30km mit einigen Höhenmeter hat man auch nicht gerade viel Zeit, um alle 100m stehen zu bleiben, um zu knipsen.


Ist es möglich, sich abends ein wenig Brot einzupacken. Dann ließe sich doch vor Sonnenaufgang losmarschieren und das richtige Frühstück gibt's dann halt nach den ersten zwei Stunden?


Lieber Ralf,

auch an dich schon mal ein dankeschön für die ausführliche Antwort.

Achtung: die vielen "Verbrecher" auf dem Westweg sind Mitwanderer die Du in aller Regel ohnehin immer wieder triffst. Das einzige Verbrechen wäre höchstens dass Sie Dir dass letzte Bett wegnehmen wenn Du zu langsam bist

Gut zu wissen ;-)


Bist du zufrieden gewesen? Oder haben dir Infos gefehlt, die du beim hypothetischen nächsten Mal vorher recherchieren würdest?
 
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Hi, mit Palermo ist nichts, komme aus Mitte Italien, also satt 1100 km Autobahn dazwischen !!

MfG
 
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Hallo, gute Besserung!!

Gleichfalls, Francolein.

Ich habe von Dir ja hier schon mehrere, leicht phobische Beiträge gelesen.

Da waren Morddrohungen gegen Dich per PN, nun hältst Du eine Bewaffnung in Urlaubsgebieten für angemessen, in denen man eigentlich nur Rentnern begegnet ...

Der Schwarzwald liegt weder in der Bronx, noch grenzt er an Mexico-City.
 
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Hallo, gegen mich es hat nie eine Morddrohung gegeben, wenn hatte ich Aufträge dafür bekommen von deine eigene Landsleute, allerdings wenn man auf Google geht und gibt ein "Fotograf beraubt" wird schon eigenes finden, zig Fotografen sind von Verbrecher beraubt worden, es ist zwar sehr traurig was ich darüber gelesen habe, das wünsche nie im leben keiner von euch beraubt zu werden, bevor das man jemand beurteilt oder anmacht soll er sich vorher schlauer machen ob das ganze gerechtfertig ist.


Lg
 
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Nur mal so zum Thema Messer :

Wer ohne Waffe unterwegs ist, setzt auch keine ein.

Wer in einer Auseinandersetzung ein Messer zieht, muss auch bereit sein, zuerst zu ziehen und damit den Gegner kampfunfähig zu stechen.
Wer in einer Auseinandersetzung ein Messer zieht, um sich "groß" zu zeigen, aber nicht zusticht, gefährdet sich selbst.

Mit einem Messer sollte man entweder ein erfahrener Kämpfer sein, oder den Piekser im Gepäck (besser zu Hause) lassen.

Die Erfahrung stammt nicht von mir, aber den Gesprächspartnern traue ich jedenfalls insoweit.
 
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