Hallo,
im Moment günstiger und, wie sich finde, gut.
http://www.amazon.de/product-review...iewpoints=1&sortBy=bySubmissionDateDescending
Will hier keinen Glaubenskrieg über Open Source anzetteln, aber ich persönlich verlasse mich lieber auf Produkte an deren Weiterentwicklung in meinem Betriebssytem ein wirtschaftliches Interesse besteht.
Hier Fallen ausgerechnet die Programme von Nikon selbst negativ auf. Sie verändern die Originaldatei und sind dahingehend nicht dokumentiert. .
Du hast ja schon Einiges getestet, auch schon mal Capture One probiert?
Bei meinen Tests sind eigentlich erstmal nur 2 Kandiaten übrig
- Lightroom
- Capture One
(*) Der RAW-Konverter Bibble war lange Zeit eine Referenz unter Linux und "ganz vorne mit dabei". Tatsächlich war er so gut, dass Corel die Bibble Labs aufgekauft hat und die überarbeitete Version des Programms seither unter dem Namen After Shot Pro verkauft. Die Unterstützung der Linux-Platform wurde zeitgleich eingestellt.
Ich habe mir Affinity gekauft (den Early Adopter Discount genutzt).
Es ist stark, ist mir aber für die Massenbearbeitung und Bildverwaltung zu umständlich.
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Mein Ziel ist es aber schon, möglichst wenig Bildverbesserung zu brauchen und lieber zu versuchen, das beste aus der Kamera selbst herauszuholen. Ich fotografiere mit RAW+JPEG Fine und habe auch festgestellt, dass die JPEGs wirklich eine aus meiner Sicht hervorragende Qualität haben - sofern das Foto allgemein gut geworden ist. Die JPEGs sind aber fast so groß wie die RAW-Dateien und beides aufheben braucht mehr Speicher Diese Gedanken brachten mich letztendlich auch zu der Frage, was man den eigentlich braucht.
@ dampfbetrieben
Mein Ziel ist es aber schon, möglichst wenig Bildverbesserung zu brauchen und lieber zu versuchen, das beste aus der Kamera selbst herauszuholen. Ich fotografiere mit RAW+JPEG Fine und habe auch festgestellt, dass die JPEGs wirklich eine aus meiner Sicht hervorragende Qualität haben - sofern das Foto allgemein gut geworden ist. Die JPEGs sind aber fast so groß wie die RAW-Dateien und beides aufheben braucht mehr Speicher Diese Gedanken brachten mich letztendlich auch zu der Frage, was man den eigentlich braucht.
Wenn du mit den Kamera-JPEGs ersteinmal zu frieden bist, würde ich dir trotzdem raten nur in RAW zu fotografieren und dann zum Beispiel mit Capture NX-D auf dem Rechner die Konvertierung vorzunehmen.
Diese Lernhilfen gibt es auch für gimp. Bei Interesse kann ich noch was empfehlen, was mir geholfen hat.
Diese Überlegung hatte ich auch schon. Hier möchte ich - wenn ich mal wieder Abends etwas zeit habe - versuchen, ob ich damit auch einfach und schnell dasselbe Ergebnis erzielen kann, wie die Kamera selbst. Aber [MENTION=15499]dampfbetrieben[/MENTION] hat auch recht, Speicher ist ja nicht wirklich teuer. Wenn die Kamera selber es besser macht, als ich das hinbekomme, dann überlasse ich das erstmal der Kamera.
Gerne. Vielleicht werden gimp und ich ja doch noch Freunde
Danke
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