Umfrage: Akzeptanz des ADOBE CC Abonnemets

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Nutzerakzeptanz der Adobe CC

  • Ich nutze das Fotografen-Abonement

    Stimmen: 40 16,7%
  • Ich nutze das komplette CC-Abo

    Stimmen: 8 3,3%
  • Ich bin unschlüssig

    Stimmen: 17 7,1%
  • Ich lehne es ab

    Stimmen: 174 72,8%

  • Umfrageteilnehmer
    239
Ich besitze LR5 und PS CS6 und kann ohne die Cloud eine Weile leben.

Das wäre bei mir so auch der Fall gewesen.

Hier habe ich nichts, womit ich meine erstellten Seiten weiter bearbeiten kann, wenn ich das Abo kündige. Damit wäre meine eigene Arbeit von vorne herein auf eine dauerhafte Abhängigkeit ausgelegt, da ohne DW Abo wertlos. Ich bin gespannt, wie sich die CC entwickelt und verfolge das Abstimmungsergebnis hier wirklich mit Interesse.

Das ist natürlich ein kaum widerlegbares Argument :frown1:
 
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Das ist doch etwas überzogen. DW kann in jedem Html-Editor weiter bearbeitet werden.
 
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Das ist doch etwas überzogen. DW kann in jedem Html-Editor weiter bearbeitet werden.
Dazu muss man aber entweder DW haben, oder einen anderen Weg gehen. Hier sind aber nicht andere Wege, sondern die CC Gegenstand der Betrachtung. Andere HTML Editoren gibt es ebenso, wie andere Bildbearbeitungsprogramme.
 
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Hallo,

zunächst:

Verstehe mich bitte nicht falsch. [...]
an einem Austausch der Argumente und Sichtweisen bin auch ich sehr interessiert. Ich will nicht missionieren und freue mich über jeden neuen Ansatz.

Worin liegt der Unterschied meiner Arbeit mit einem Produkt, wenn ich es Miete statt kaufe.
Es ist die neue Art, wie die strategische Partnerschaft zwischen Anbieter und Kunde aufgebaut ist. Die Umstellung auf das Miet-Only-Modell hat keine technische Notwendigkeit im Hintergrund, sie ist ausschließlich Marketing getrieben und sie ist einseitig, benachteilgt mich als Bestandskunden massiv und die CC-Kunden (wenn sie denn dabei bleiben) ebenfalls früher oder später. Adobe hat mich als Kunde wissen lassen, dass ihm meine Belange in der Partnerschaft völlig egal sind und eher auf die Partnerschaft verzichtet als auf meine Bedürfnisse einzugehen. Er diktiert mir neue Konditionen - wohl wissentlich, dass Adobe aufgrund seiner Quasi-Monopolstellung am längeren Hebel sitzt. Das ist ein gangbarer, ein sehr moderner Weg in einer Marktwirtschaft. Ein anderer, etwas antiquierter Weg ist, wenn sich der Anbieter als verlängerte Werkbank des Kunden sieht und versucht diesen in seiner Arbeit, seinen Wünschen und seinen Geschäften zu unterstützen. Vielleicht kann man sich das heute in der "Generation Servicewüste" gar nicht mehr vorstellen, aber Generationen von Partnerschaften haben so sehr gut funktioniert.

Die Entwicklungen gehen doch weiter und die Entwicklungsschritte werden an mich als Kunden doch auch weiter gegeben.
und
Worin liegt denn die Kostenreduzierung. Im Wegfall des gedruckten Handbuchs und des pressen der CDs?
Die Entwicklung verlief lange Zeit lang sehr dynamisch. Irgendwo um die Photoshop Versionen CS3 oder CS4 herum (das ist immerhin schon 6 bzw. 7 Jahre her) war es dann einigermaßen vorbei mit den Innovationen. Auch bei Lightroom ist die Innovationskurve heute deutlich abgeflacht. Bereits die Aufnahme einiger Kamera- und Objektiv-Profile und ein paar Bugfixes münden in eine neue Version. Der Verdacht liegt nahe, dass Adobe einfach die Ideen ausgegangen sind und es für die Kunden keinen wirklichen Anreiz mehr gibt, kostenpflichtige Updates zu kaufen. Vielleicht hat Adobe den Knüller-Algorithmus noch in der Schublade ... aber seit dem es Photoshop CC gibt (immerhin auch schon über ein Jahr) hat es faktisch keine Weiterentwicklung mehr gegeben. Und nachdem die CC Kunden ja ohnehin zahlen müssen, gibt es für Adobe auch keinen wirklichen Grund, die Entwicklung voranzutreiben. Darin besteht die Kostenreduzierung.

Ich zahle ja auch die Dieselpreise an den Tankstellen, da ich eben das Auto brauche [...] Und was heißt "Bleibender Gegenwert"?
es ist die Frage, wo man die Grenze zieht zwischen Verbrauchsmaterial und einem Investitionsgut. Beim Diesel ist das eindeutig. Beim Fahrzeug nicht mehr ganz so. Wobei vermutlich doch die meisten von uns ihr Auto gekauft haben und nicht gemietet. Die Wogen schlugen ja auch insbesondere deshalb hoch, weil Adobe (im übertragenen Sinne) den langjährigen Fahrzeugbesitzern (die dafür bereits viel Geld ausgegeben haben) mitteilte, dass sie künftig zahlen sollen, wenn sie weiterhin den Kundendienst nutzen wollen.

Ciao
HaPe
 
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Ich nutze das Fotografen Abo. Ohne jetzt auf die Diskussion einzugehen - ICH habe derzeit keinen Grund zur Klage:up:
 
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Zum einen muss man sicher unterscheiden zwischen den Nutzern, die es einfach schlicht beruflich benötigen und denen, die es mehr im persönlichen Bereich nutzen. Insofern kann hier eine Umfrage nicht repräsentativ sein.
Bei den ersten ist es eh egal und das Abo ist sinnvoll.
Bei allen anderen ist die Frage, was kann man an PS etc. überhaupt noch verbessern? Die „Grundfunktionen“ werden von vielen Bildbearbeitungsprogrammen gut abgedeckt. Alles Andere ist Marketing. Stürzende Linien, Antiwackelfilter, Panoramaerstellung etc. Das kann man alles auch früher oder später als Zusatzprogramme erwerben oder als Plugin.
Und man kann über den DNG-Konverter Kameraunabhängig mit RAW arbeiten.
Offices und Konsorten können auch nur einen Brief schreiben und Ecxel kann halt rechnen. Was sollen da neue aufgebretzelte Versionen? Automatismen, die nur nerven, bis man sie wieder abgestellt hat. Die können im Prinzip nichts anderes als diejenigen, die man bereits verwendet.
Ich finde, mit CS6 ist man super bedient und wenn ich nicht beruflich die Adobe-Produkte, die nämlich super in der Druckvorstufe usw. sind (gleiche Farbverwaltung aller Programme, etc…)
Das Problem der Softwarehersteller ist, sie haben alle über die Jahre ausgereifte Produkte entwickelt und das, was diese Jahr für Jahr dazu bekommen, braucht man nicht wirklich. Somit werden auch weniger Softwarepakete verkauft, denn nicht jeder ist geil auf immer das Neueste haben zu müssen. Und also, sichert Leasing-Abo die Einnahmen. Es ist einfach eine geniale Idee, die sich wohl rechnet, wenn man auch im „Hobbybereich“ etwas verliert.
Was ist dagegen die Masse der Berufler, die in der Druckvorstufe, Druck, Designer, Multimediaproduzenten, Werbeagenturen usw.
So bleiben die Hobbyleutchen wohl nur eine kleine Randgruppe und die Umsteiger kann Adobe sicher verschmerzen.
Mir gefällt die Marketingpolitik von Adobe auch nicht. Aber wir machen uns doch überall abhängig. Beim Neuwagen gibt es einen Original Ersatzteilschutz. Man bekommt über einen bestimmten Zeitraum gar keine Alternativen.
Kameras, ich habe für 18tsd Objektive und Zubehör. Da überlege ich doch bei einem neuen Body nicht lange oder gar eine C…? Ich bin schließlich mit meinem „Werkzeug“ zufrieden. Also kommt wieder eine Dxxx ins Haus!
Um wieder zu PS zu kommen, wie viel Zeit muss ich investieren um mich in andere Programme einzuarbeiten? Rechnet sich das für mich? Für mich ist eine Produktionsschiene auch eine äußerst wirtschaftliche Betrachtung und eine, die sich in Handhabung, Erfahrung und Zeit formuliert.
So ist das in vielen Bereichen des Lebens bereits. Nur bei Software Neuland? Also, was soll´s? Verweigern, Umsteigen oder durch.
Darum verstehe ich auch die, die bei CS5 / CS6 bleiben, es gibt eigentlich nichts besseres, selbst von Adobe nicht. Und was die mit ihrem RAW-Updategefrickel machen ist auch nur Abzocke. Was früher mal unter Kundendienst und Kundenpflege lief ist wohl aus der Wirtschaftswelt eliminiert.
Das kommt etwa gleich, wie Unternehmer im alten Sinne und den heutigen Aktionären, denen das jeweilige Wohl auch am A.… vorbei geht.
Aber es ist gut, das wir mal drüber geredet haben, ändern wird sich wohl aber nichts.
 
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....Adobe hat mich als Kunde wissen lassen, dass ihm meine Belange in der Partnerschaft völlig egal sind ...

Sein wir doch mal ehrlich, dem Anwender sind die Belange von Adobe doch auch völlig Wurscht.
Eine Partnerschaft gibt es hier nicht (auch wenn das Marketing immer davon faselt), sondern es ist ein knallhartes Geschäft.

Adobe ist keine Person, die eine Entscheidung trifft.
Adobe besteht, wie jede andere größere Firma, aus Individuen auf unterschiedlichen Ebenen der Hierarchie.
Die meisten Angestellten sind guten Willens und mögen ihre Arbeit und können auch die Kunden gut leiden.
Die Führungsriege einer solchen Firma zieht und zerrt in alle mögliche Richtungen und jeder versucht, den CEO davon zu überzeugen, dass SEIN Weg höhere/sicherere Gewinne für die Investoren bringen wird und damit dem Management die Stellung und die Boni sichern kann.
An der Spitze der Firma geht es um GELD-GELD-GELD.

Das ist so.
Wer das ändert, kann der neue Messias werden ;)


Der Anwender/Kunde dagegen denkt auch nur an seinen Vorteil, meistens Geld, manchmal Komfort.
Der Kunde möchte die Software gern für €2,49 kaufen, dafür dann 5 Jahre lang Updates und einen prompten Telefonsupport erhalten. Außerdem möchte der Kunde die Software nach der Installation und Erstellung einer Sicherheitskopie gern ohne Wertverlust weiterverkaufen.


Jedem sollte klar sein, dass hier was nicht zusammenpasst.

:p
 
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Hallo,

Adobe ist keine Person, die eine Entscheidung trifft.
Bei Adobe wird es so sein wie in jeder anderen Firma auch. Eine bestimmte Hierarchie-Ebene trägt (gerne unter Zuhilfenahme externer Kräfte) Fakten zusammen und zeigt Szenarien und Alternativen auf, auf Basis derer die nächst höhere Ebene die Entscheidung trifft. Letztendlich trägt natürlich eine einzige Person die Verantwortung auch für die Art der Vermarktung der Produkte.

Klar geht es um Geld. Die Frage ist nur (wie inzwischen sattsam oft wiederholt), wie genau Adobe seine Kunden an sich binden kann. Früher mit innovativen, technisch begeisternden Lösungen ... künftig mit markigen Marketing-Sprüchen und Knebelverträge? Wenn es drum geht ein Auto zu kaufen, kann man gerne mal die Boxhandschuhe aus dem Keller holen. Wenn es aber um eine langfristige Zusammenarbeit geht, wäre ein Kooperation auf Augenhöhe das bessere, weil nachhaltigere Modell.

Ciao
HaPe
 
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Ich finde die Preise an sich schon fair.
Aktuell nutze ich nur Photoshop Elements, was ja eine abgespeckte Version beider tools ist. Bisher reicht es mir. Aber ich würde eher die 12 Tacken im Monat aufbringen, als einmalig den hohen Betrag vom bisherigen "großen" Photoshop.
 
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Hallo,

Aber ich würde eher die 12 Tacken im Monat aufbringen, als einmalig den hohen Betrag vom bisherigen "großen" Photoshop.
und was würdest Du tun, wenn Du das "große" Photoshop bereits bezahlt hast und nun aufgefordert wirst zusätzlich die 12 Tacken im Monat zu zahlen um weiterhin up to date zu bleiben? Wärst Du da nicht auch ein kleinwenig angefressen?

Und wieviel Tacken möchtest Du künftig monatlich für dein Betriebssystem zahlen und Dein Tabellenkalkulationsprogramm und Dein Textsystem und Dein FTP-Programm und deinen Webbrowser ... auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone und Deine Weinkellerverwaltung. Welches Budget soll man künftig einplanen für Softwaremiete? So viel wie für die Wohnungsmiete?

Ciao
HaPe
 
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und was würdest Du tun, wenn Du das "große" Photoshop bereits bezahlt hast und nun aufgefordert wirst zusätzlich die 12 Tacken im Monat zu zahlen um weiterhin up to date zu bleiben?

Genau das ist die Frage.
Zwar gibt es für die komplette CC ein reduziertes Angebot für Vorbesitzer (ab CS3), nicht aber für das Fotografie-Paket.
Zudem konnte man die CS nach dem eigenen Bedürfnis in verschiedenen Varianten kaufen (habe z.B. die Design-Suite mit PS, AI, InDesign und Acrobat, mehr brauchte und brauche ich nicht) - jetzt aber kann man nur noch einzelne Programme oder die komplette CC abonnieren. Würde für mich heißen, ich müsste mehr abonnieren als ich brauche (einzeln wäre teurer), das aber zu einem wesentlich höheren Preis verglichen mit der Kaufoption für das, was ich brauche (da ich als nicht gewerblicher User nicht jedes Update machen muss).
 
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Ich bin definitiv gegen ein Abo-Modell.

Ich nutze Photoshop, Bridge, Indesign und Illustrator beruflich.
Von Photoshop habe ich die Vollversion 3.0 gekauft und dann Upgrades auf 5.5, auf CS1, auf CS3 (Extended) und auf CS6. Von Indesign hatte ich nur Version 1 gekauft, alle weiteren waren in den CS-Upgrades enthalten. Häufigere Upgrades waren technisch nicht erforderlich, weniger wären sogar wünschenswert gewesen.
In allen Applikationen werden von mir Dokumente in Formaten gespeichert, die sich derzeit ausschließlich mit der Original-Software öffnen und weiter bearbeiten lassen.
Auf diese Weiterbearbeitung auch nach größeren Zeiträumen bin ich angewiesen, weil die Arbeit sehr häufig auch nach längerer Zeit auf der Basis älterer Dokumente aufgebaut wird.

Ein Wechsel ins Abo-Modell hätte für mich die Folge, dass ich mich ein für alle Mal in die Hände von Adobe begebe, wenn ich noch Zugriff auf alle Funktionsebenen meiner Dokumente benötige. Ich müsste also dauerhaft weiter bezahlen, auch wenn ich nicht mehr dauerhaft mit der Software arbeiten möchte, sondern vllt. nur alle paar Monate mal. Bei der Kündigung eines evtl. abgeschlossenen Abos ist der Zugriff adhoc versperrt. Ein Wechsel des Softwareanbieters ist damit faktisch ausgeschlossen.

Diese Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten ist für mich ein nicht tragbares wirtschaftliches Risiko, das ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln vermeiden werde. Schließlich liefere ich mein berufliches Wohl und Wehe auch in keinem anderen Bereich einem einzigen Lieferanten aus!
 
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Ich habe ein gekauftes PS CS5 (sogar die ganze Design Suite) und werde an diesem Zustand nichts ändern.
Nie im Leben käme ich auf die Idee, mich in einem wichtigen Feld meines Daseins (da zähle ich großspurig mal mein Hobby dazu) so stark an eine externe Institution zu binden, der meine Interessen völlig egal sind.

Ich nutze ja auch noch WinXP (mit regelmäßigen Updates :D), weil ich nicht einsehe, warum ich für ein für meine Belange ausreichendes System ein Update kaufen soll.

Ein Mietmodell kommt mir nicht in die Tüte.
 
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Ich nutze ja auch noch WinXP (mit regelmäßigen Updates :D), weil ich nicht einsehe, warum ich für ein für meine Belange ausreichendes System ein Update kaufen soll.

/QUOTE]

Du kriegst für Windows XP nicht mehr sicher.
Egal ob Du vermeintlich regelmässige Updates installierst oder nicht.
Egal ob Du damit meinst Du würdest dem Konsumwahn wiederstehen oder nicht.
Nur einer von vielen Artikeln zum Thema:
http://www.heise.de/security/meldung/Warnung-vor-Update-Hack-fuer-Windows-XP-2197645.html
Nein ich will zu diesem brotlosen Thema jetzt keine Diskussion anstossen.
Aber XP war schon vor dem Updateende im April eine ziemliche Bastelbude bezüglich der Sicherheit geworden.
Kein Wunder stammte es von Windows 2000 ab. Und das wurde bereits im Dezember 1999 ausgeliefert.
Da waren Viren noch mechanisch... :)

Gruß
Jürgen
 
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Was hier immer wieder zusammengewürftel wird ist der Preis
des Fotoabos im Vergleich zu den früheren Vollversionspreisen.

Ich kann heute auch keinen Wordeinzelpreis von über 1000 DM im
Vergleich zum ganzen Officepaket von um 200 Euro oder gar um 100 Euro
bei den Home and Studentversionen nehmen.

Wenn der Hersteller will dass die Software von der Masse gekauft / gemietet wird, geht er mit den Preisen runter.

Ausserdem kann/konnte ein Großteil der Anwender hier auch relativ preiswert
an die VHS/Schulversionen der Adobe Produkte kommen. Da liegt der Preis
auch weit unter den immer wieder zum Vergleich hergenommenen alten
Verkaufspreisen.

Aber selbst dann:
Einmal gekauft, waren bisher nur alle paar Jahre relativ moderate Kosten
fällig um an eine neue Versionen zu kommen.

Aus meiner Sicht kann man die aktuellen Mietpreise der Software bestenfalls mit den Updatepreisen vergleichen.

Gruß
Jürgen
 
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Aus meiner Sicht kann man die aktuellen Mietpreise der Software bestenfalls mit den Updatepreisen vergleichen.

Fast richtig. Updates gibt es nicht mehr. Kaufpreis + Updatepreis = Abopreis.

Mit dem Unterschied, dass der User nun per Abo-Modell zum regelmäßigen Update gezwungen wird.
Und mit dem Haken, dass mit dem Ende des Abos keine "alte" funktionierende Version mehr zur Verfügung steht ...
Das war bisher anders. Trotz Erscheinen von CS6 ist mein CS5 immer noch nutzbar.
 
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Ich nutze ja auch noch WinXP (mit regelmäßigen Updates :D), weil ich nicht einsehe, warum ich für ein für meine Belange ausreichendes System ein Update kaufen soll.

Du kriegst für Windows XP nicht mehr sicher.
Egal ob Du vermeintlich regelmässige Updates installierst oder nicht.
Egal ob Du damit meinst Du würdest dem Konsumwahn wiederstehen oder nicht.
Nur einer von vielen Artikeln zum Thema:
http://www.heise.de/security/meldung/Warnung-vor-Update-Hack-fuer-Windows-XP-2197645.html

Ist ja nicht das System, mit dem ich durch die Welt surfe. Insofern bin ich da schon auf der sicheren Seite.

Andererseits habe ich mir noch nie, mit keinem System seit Windows 3.11, einen Virus oder schlimmeres eingefangen. Die größte Bedrohung für System ist die menschliche Dummheit. Da helfen auch keine Updates.

Ich sehe es als mein ureigenes Recht an, mich Updates zu verweigern. Erst recht, wenn mich diese Updates vom Wohl und Wehe eines Unternehmens abhängig machen. Deshalb bleibt bei mir auch CS5 auf dem Rechner, bis es an Altersschwäche stirbt.
 
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Andererseits habe ich mir noch nie, mit keinem System seit Windows 3.11, einen Virus oder schlimmeres eingefangen. Die größte Bedrohung für System ist die menschliche Dummheit. Da helfen auch keine Updates.

Die ganzen Botnetzte z.B. funktionieren deswegen so gut,
weil sie vom Anwender unerkannt bleiben.

Die auch auf harmlosen Seiten immer wieder plazierten Programme
mit "interessanten Funktionserweiterungen" zeigen dass es ein fataler Irrglaube ist dass man im Internet sicher ist wenn man nur bekannte Seiten ansurft.
Auch bei den Seitenbetreibern herscht leider der Irrglaube vor dass man
die Systemupdates machen kann wenn man will.
Und so landet man bei ansurfen einer vermeintlich harmlosen Seite einer Anwaltskanzlei auch mal spontan auf einer Virenschleuder.
Warum? Weil der kleine nette Hoster, dem ich seit Jahren vorgeworfen habe, dass er genauso fröhlich wie ahnungslos seinen Job macht, auch die Updates mal wieder aufgeschoben hat. Läuft doch alles...
Viren haben nur die anderen, und wer will uns schon hacken....

Gruß
Jürgen
 
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