Umfrage: Akzeptanz des ADOBE CC Abonnemets

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Nutzerakzeptanz der Adobe CC

  • Ich nutze das Fotografen-Abonement

    Stimmen: 40 16,7%
  • Ich nutze das komplette CC-Abo

    Stimmen: 8 3,3%
  • Ich bin unschlüssig

    Stimmen: 17 7,1%
  • Ich lehne es ab

    Stimmen: 174 72,8%

  • Umfrageteilnehmer
    239

G_Albrecht

Sehr aktives NF Mitglied
Registriert
Bezugnehmend auf den Thread von [MENTION=38075]Petra[/MENTION]21 möchte ich hier mal eine Umfrage zur allgemeinen Akzeptanz des ADOBE CC-Modells starten :fahne:

Das Umfrageergebnis ist nicht öffentlich. Das heißt, daß zwar die Anzahl der User, aber nicht deren Usernamen gezeigt werden.

Kommentare zur Umfrage und das Vertreten des Standpunktes ist freiwillig.

Ich bitte dringend um die Wahrung der Sachlichkeit und des gegenseitigen :respekt:s :up:
 
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Schweinebacke: 100%!

(Ähem, Ablehnung)

Ok. ich war der Erste, der den Knopf gedrückt hat....
Einmal vorne.... :D

Im Ernst? Sinnfrei für Hobbyuser! Erwische mich manchmal, wenn ich mal meine sonstigen Programme überprüfe, dass ich reichlich jenseits vom aktuellen Stand bin. So what. Es funzt.

Kohle for what??


100% war wohl nur ne hundertstel Sekunde, naja..... immerhin.... :D
 
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Seit Jahren bin ich glücklich mit CS5 und sah schon keinen Grund, auf CS6 aufzusatteln. Photoshop kenne ich dabei eigentlich ganz gut und verwende es auch täglich. Wenn ich mehr Videofilme machen würde, könnte ich mir das Komplettpaket allerdings überlegen. Aber brauche ich eigentlich nicht. Das Colorgrading beim Filmen bekomme ich auch so ganz gut hin und mein Lieblings-Plugin ist ohnehin der Wackel-Filter, den es so nicht eingebaut gibt und AgedFilm.
 
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Für mich sind Abonnemente Schrauben die sich endlos drehen.
Sie beginnen und drehen und drehen sich weiter, weiter und weiter.
Ohne Disziplin kann man (ich) den drill nicht aufhalten.

Ich benutze im Moment hauptsächlich Aperture, habe mir wegen der neuesten Entwicklung Lightroom 5.5 in der "gekauften" Version zugelegt und versuche mich dort einzuarbeiten.

Der Kauf von LR war für mich eine einmalige Ausgabe mit einer festen Grösse.
Die Investition in die Abo- Version wären -bis jetzt- eine drei Monatsgebühr, der "Endbetrag" für mich aber nicht absehbar.

Ich lehne das "System" ab :fahne:
 
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Hallo,

wenn man bedenkt, was Photoshop als Einzelversion gekostet hat, finde ich die Kombination von CC + Lightroom in automatisch der neuesten Version im Fotografen-Abo fair.
Deswegen habe ich mir dieses Abo auch zugelegt.
Früher habe ich mal gecrackte Versionen benutzt, bin aber nun mit zunehmenden Alter auf dem ganzen Notebook bei legaler Software gelandet ;-)

Dazu gehört z.B. auch ein Microsoft-Office-Abo.

Obwohl man zu diesen Aboversionen auch negativ stehen kann (man liest es ja auch oft genug), finde ich die Preise für die Leistung - wenn man sie dann nutzt - schon fair.

Bei den Fotos nutze ich z.Z. LR zu 90% und CC zu 10%.
Sicherlich wird sich das mit erweitertem Wissensstand noch etwas verschieben.

MfG
TomD7000
 
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Ich bin einer von den "Unschlüssigen".

Mir ist rätselhaft, warum so viele User so vehement gegen das Abo Modell sind.
Vergleicht man die Kosten des Abos mit einer permanenten Lizenz, dann kommt man doch recht billig weg.
Man kann immer die neueste Version der Software nutzen, bis man in Jahren EINMAL den Preis der vollen Lizenz bezahlt hat.

Würde ich mir die Lizenz kaufen, dann wären die vollen Kosten sofort fällig und Updates müsste ich extra bezahlen.

Vielleicht machen viele den Fehler, das Angebot von Adobe (LR + PSCC) an den Kosten von Lightroom zu messen.
Misst man es an den Kosten von Photoshop (Lightroom ist eine nette Zugabe), dann sieht es doch schon ganz anders aus.

Ich bin eigentlich mit CNX ganz zufrieden, der Workflow ist prima.
Um aber Panoramen zu erstellen und auch wegen einiger anderer Dinge schiele ich nach PS.

:fahne:
 
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Ich bin einer von den "Unschlüssigen".

Mir ist rätselhaft, warum so viele User so vehement gegen das Abo Modell sind.
Vergleicht man die Kosten des Abos mit einer permanenten Lizenz, dann kommt man doch recht billig weg.

Es geht um unnötige Abhängigkeiten.
Und nur beim Fotografen-Abo für den Photoshop kommt man wirkliich günstig weg.
Braucht man andere Adobe Produkte oder die Suite schaut das ganze komplett anders aus.

Ich will mein Sachen kaufen können und nicht bei jedem Teil unnötige Miete bezahlen.

Ein Update auf CC hätte ich ob ich´s brauch oder nicht sicher schon vor einem Jahr gekauft.
Das grausame ist, dass nicht nur Photoshop vor der Tür steht. Microsoft und diverse andere
Softwarehersteler versuchen die Kunden vom Kauf zur Miete zu zwingen.
Warum? Weil neue Programme immer seltener einen sinnvoll erweiterten Funktionsumfang haben.
Somit die Kundschauft einfach die alte Version weiternutzen will.
Also gilt es die Anwender zur Miete zu zwingen, solange es noch geht.
Das ist das Problem.

Und wenn manche unken, der Zug wär schon abgefahren und es käme sowieso bald nur noch Miete in Frage:
Dann freue ich mich auf jeden Tag um den das verschoben wird.

Und was ist wenn der Softwareherstelle nicht mehr vermieten will?
Beispiel:
CNX wär ne Mietsoftware und Adobe häts gekauft.
1 Jahr später sagt Adobe: noe den Mietvertrag verlängern wir nicht mehr,
kriegst aber günstig den Umstieg auf z.B. Photoshop oder Lightroom.

Oder bei kleineren Hersteller der einfach mal den Bach runtergeht.
Oh meine Software kann ich nicht mehr aktivieren.
Glücklich wer dann bei Google nen virenfreien Hack findet, oder die
Software gekauft hat.
Nur dann hat man auch Zeit sich auch für die Zukunft nach passenden Lösungen umzusehen.
( Und solche Konstellationen hatte ich bei meinen Kunden schon oft genug )

Miete ohne Kaufoption ist shyze!
Immer und überall und zu jedem Preis.

Gruß
Jürgen
 
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Ich bin einer von den Ablehnern ... ;)

Kurze Begründung:

1. Fotos:
Bisher war CNX2, jetzt C1Pro7 vollkommen ausreichend für die Bildoptimierung, nur in weniger als 5% der Fälle war PS notwendig, z.B. für schwierigere Retuschen.
Warum habe ich PS überhaupt?
- CMYK. Kann man aber auch mit anderen Tools machen, z.B. Graphic Converter.
- war im Paket ...

2. DTP:
Bin InDesign-Nutzer der ersten Stunde, fand vor allem die Typographie derjenigen von QuarxXPress überlegen - macht einfach einen schöneren Textsatz, ohne dass man viel von Hand eingreifen muss.
Gelegentlich auch Acrobat Pro und AI - von der Macromedia-Übernahme und dem damit verbundenen Todesstoß für Freehand stammt meine Abneigung gegenüber Softwaremonopolisten ...

3. Mein Nutzerprofil
Ich nutze das Design-Paket nur neben- und ehrenamtlich, d.h. ich arbeite nicht so oft und intensiv damit, dass regelmäßige Updates auf die neuesten Versionen notwendig oder sinnvoll waren.
Wenn ich aber in meinem Upgrade-Zyklus (wie bisher) jeweils zwei oder drei Versionen auslasse, dann ist das Abo-Modell absolut uninteressant für mich.

Fazit:
Wenn notwendig, werde ich mich wohl wieder mit QuarkXPress anfreunden, die Bildungsversion kostet z.Zt. 150 €, kann dann die nächsten 3 bis 5 Jahre laufen.
Für Fotos brauche ich PS nicht, CMYK kann der Graphic Converter auch, vielleicht kommt dann noch die Perfect Photo Suite oder was anderes ergänzend dazu. Oder PS Elements, oder so ...
 
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Ich nutze Photoshop CC 2014 und bin mit dem Abomodell voellig zufrieden. Da ich CC auch beruflich ausserhalb der Fotografie nutze, rechnet es sich fuer mich. An der Software gibt es fuer mich nichts zu kritisieren, das ich nicht auch bei Alternativprogrammen vermissen oder bekritteln wuerde.

Auch bei meiner Buchhaltungssoftware habe ich mich fuer ein Abomodell entschieden, dort rechnet es sich finanziell allerdings erheblich mehr als bei den Adobe-Produkten.
 
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Mal von Lohn abgesehen:
wo braucht es in der Buchhaltung noch Updates?
Mal ganz kurz off-topic: beim Lohn immer, bei Reisekosten haeufig und immer wieder auch bei den eingebundenen Elster-Modulen. Und wenn ich auf Nummer sicher gehen will, dass ich auch alle Neuerungen mitbekommen habe, brauche ich auch die Infodatenbanken mit BMF-Schreiben usw. immer auf dem neuesten Stand
 
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Ich bin gespannt, ob sich die CC durchsetzt oder ob Adobe zum Verkauf von Software zurückkehrt. Dieses Photoshop / Lightroom Paket allein ist ja nicht wirklich dramatisch teuer Wenn die hier gezeigte Ablehnung gegen Mietsoftware allerdings repräsentativen Charakter hat, dann ist das eine ziemlich harte Nuss.
 
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An Logger:
wenn die von Adobe veroeffentlichten Zahlen stimmen,
liegen sie mit der Zahl der abgeschlossenen Abos voll im gruenen Bereich.
Es gibt Kundschaft die MUSS schlicht die neuste Version einsetzen um die Daten
mit anderen Partner tauschen zu koennen.
Und es reichne ja weniger Abonnenten als Updatekauefer die dazwischen div Versionen auslassen.
Und ob die Abonnenten zum welchem Teil lieber gekauft haetten interessiert den Aktionär nicht die Bohne.
Auch in anderen Medien hat Adobe dafuer nen Shitstorm geerntet.
Aber wenn die Zahlen stimmen gibts wohl kein zurueck. :-(
Gruss
Juergen
 
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mit "Nein" gestimmt
Ich will es mal so ausdrücken. Ich spende "freiwillig!" einen höheren monatlichen Betrag an ein Opensource-Projekt im EBV-Bereich als ich es für CC "müsste".
Ganz einfach weil ich da die Freiheit der Wahl habe - bei Adobe hätte, habe und werde ich keine Wahl haben. Das hat der Adobe-CEO bei der Einführung von CC damals ja auch deutlich zum Ausdruck gebracht.
 
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Nachdem ich ja diese Umfrage eröffnet habe, möchte ich mich auch einmal zu Wort melden.

Ich nutze auch das CC-Abo. Nicht, weil ich das Mietmodell klasse finde, sondern weil es sich für mich einfach rechnet. Ich hatte vorher schon LR5 gekauft. PS CS3 hatte ich als Firmenlizenz. Diese konnte ich jedoch nicht unter MacOS installieren. Wenn ich nur LR nutzen würde, dann hätte ich das Abo nicht abgeschlossen. Unter Windows hatte ich mich mal nach Alternativen umgeschaut. Mit Gimp bin ich nicht klar gekommen. Paintshop Pro läuft unter MacOS nicht. PS Elements ist mir zu überladen mit den Workflowkomponenten und mit den ganzen Assistenten. Egal, was ich ausprobiert habe, bin ich immer wieder bei PS hängen geblieben. Ich nutze es zwar nicht zur BEA in letzter Konsequenz, aber ich muss des öfteren Montagen und Composings machen. Da komme ich mit PS einfach am besten klar. Wenn ich dann die Rechnung aufmache, was mich die Einzellizenzen kosten und diese Kosten mit dem Abo vergleiche, dann rechnet es sich für mich. Was die zukünftige Marketingstrategie von Adobe bringt, kann ich natürlich auch nicht sagen. Aber die Entwicklungen anderer Softwaredistributoren sind ja auch nicht unbedingt berechenbar. Bevor ich zu LR gewechselt bin, habe ich MS Expression Media zur Verwaltung und CNX2 als RAW-Konverter eingesetzt. Nach dem Verkauf von MS Expression Media an Phase One war das Programm für mich gestorben. Dadurch, daß Expression Media die bearbeiteten NEFs aus CNX anzeigen konnte, war das perfekt für mich. Der Nachfolger, PaseOne Media Pro, kann das nicht. Nikon bringt bis heute keine effektive Bildverwaltung (Ich betrachte ViewNX und CNX-D keinesfalls als brauchbare Bildverwaltungen). Daher war für mich der Schritt zu LR der einzig logische. Die Kombination LR und PS CC zu diesem Abo-Preis passt einfach für mich. Aber das ist auch auf meinen persönlichen Workflow bezogen.
 
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