Test von meinem neuen 18-200

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casablanca

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Ich war heute mit meiner D200 und meinem neuen Nikkor 18-200 im Tierpark, um das Objektiv zu testen.

Man liest ja hier sehr viel positives aber auch sehr viel negatives. Das erste Objektiv, was ich gekauft hatte, habe ich sofort wieder umgetauscht (es war grottenschlecht!! :down:). Das neue Exemplar funzt einwandfrei und ist wirklich klasse!! :up::up:).

Schaut selbst ......



Das Foto ist "out of cam", es wurde lediglich etwas beschnitten.

Aufnahmedaten:

ISO 200
Brennweite 200 mm
Blende 5,6
1/60 s
 
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Ich hab auch ein 18-200 und muss sagen, dass es schon (je nach Blende und Brennweite) vor allem im Randbereich nicht so ganz perfekt auflöst ("matschig").

Aber das sieht man nur im 1:1 Modus. Auf den 900x600 Images hier im Forum kann man das nicht mehr erkennen, wie denn auch? Da werden aus 9 Pixeln 1, da muss die wahrgenommene Auflösung/ Schärfe immer passen.


Und weil ich auch eher selten A4 Prints mit der Lupe beäuge gilt auch bei mir: bin sehr zufrieden mit dem stets gescholtenen aber sehr flexiblen 18-200 VR Zoom.
 
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Viele sagen,daß das 18-200 VR mehr Fehler hat als ein Hund Flöhe.Mag vielleicht sogar stimmen.Trotzdem möchte ich mein Exenplar aufgrund seiner Flexelbilität,die es bei vielen Gelegenheiten an den Tag legt,nicht mehr missen.Und das,obwohl ich eigentlich Festbrennweiten bevorzuge.
 
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Tolles Bild,

bin jetzt aber wieder verwirrt, hätte das Teil letztens fast schon bestellt, aber die Kritiken im Forum haben mich dann doch davon abgehalten, nun bin ich doch wieder am überlegen als immerdrauf ...

MfG, Gregor

Hallo Gregor, dass kommt davon, wenn man zu viel in Fotoforen liest. ;)

Das VR 18-200 ist schon 'ne feine Linse.

Gruß Steffen
 
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Hallo Erik,

vielen Dank für die Einblicke in Deine Galerie. Die Fotos mit dem Fisheye sind richtig stark!! Die armen Kerle in schwindelnder Höhe waren nicht zu beneiden *lach ...
 
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Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass die Qualität des UV-Filters - den ich grundsätzlich als Objektivschutz einsetze - eine große Rolle spielt. Da sind teilweise Welten dazwischen! Hier sollte man auf gar keinen Fall sparen.

Doch, gerade hier kann man unheimlich viel sparen - nämlich im Sinne einer optimalen Bildqualität grundsätzlich auf diese Schutzdinger verzichten, so wie ich dieses bereits seit über 30 Jahren erfolgreich praktiziere.

jan.
 
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Doch, gerade hier kann man unheimlich viel sparen - nämlich im Sinne einer optimalen Bildqualität grundsätzlich auf diese Schutzdinger verzichten, so wie ich dieses bereits seit über 30 Jahren erfolgreich praktiziere.

jan.

Grundsätzlich d'accord, aber bei meiner für rauhere Einsätze vorgehaltenen Sigma 28-70/2,8-Linse bin ich doch froh über den UV-Filter. Wobei... lustigerweise hat der auch noch keine Kratzer, also hätte die Frontlinse wohl auch noch keine...

Gruß Erik
 
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im Sinne einer optimalen Bildqualität grundsätzlich auf diese Schutzdinger verzichten, so wie ich dieses bereits seit über 30 Jahren erfolgreich praktiziere.
Hallo Jan,

im Prinzip stimme ich Dir zu. Aber es ist eine Risikoabwägung. Als ich durch Unachtsamkeit in einem engen Turm (Campagnile) eine Schramme auf die Frontlinse praktiziert hatte, war eine teure Reparatur fällig. Damals hatte ich noch keine Kameraversicherung, aber die hätte bei einem Kratzer in der Linse sowieso nicht gezahlt.

Gruß
Heinz
 
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