Tansania: Great Migration, Big Cats & more

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Chriss64

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Nach unserer ersten Reise nach Tansania (im Oktober 2015) war uns sehr schnell klar, dass wir wiederkommen werden.

Wir wollten dieses Mal die Great Migration sehen, Big Cats und auf jeden Fall wieder die großen Elefantengruppen im Tarangire Nationalpark. Daher führte uns die Reise 12 Tage in die Südliche Serengeti, die Lake Ndutu Region und den schon genannten Tarangire Park.

Wir haben uns wieder für eine Privatreise entschieden. Unser Guide war, wie auch beim letzten Mal, Vincent Mumba. Wir hielten seit der ersten Reise die ganze Zeit Kontakt und es war diesmal mehr Reisen mit einem Freund als "nur" mit einem Guide.

In der nächsten Zeit werde ich nach und nach von der Reise berichten.

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Wir wollten in erster Linie die Great Migration sehen. Das gestaltete sich aufgrund des mangelnden Regens etwas schwieriger als geplant. Dazu später mehr.

Ein weiterer Wunsch war es, Großkatzen zu beobachten.

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Kommentar
Ich habe den Hinweis bekommen, dass meine Bilder "unscharf" seinen, dass es wohl an der Verkleinerung läge o.ä.

Ich kann das hier an meinem Bildschirm nicht ganz nachvollziehen, zumal ich die Bilder auf haargenau die selbe Art und Größe verkleinere wie sonst auch. Auch stelle ich diese Dateien auf meine FB-Seite und da kommen sie sehr gut raus.

Könnt Ihr mir da eventuell Tipps geben?
 
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Hi die Bilder scheinen sehr klein zu sein, in deinem Album sind einige der hier gezeigten kleiner als 200 KB
 
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Okay, dann danke für den Hinweis :)

Dann mache ich mal weiter.

Die meisten Löwen haben wir in der Serengeti gesehen. Beim größten Rudel haben wir 15 Tiere gezählt. Wir blieben immer sehr lange stehen, um deren Verhalten zu beobachten.

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Bleiben wir ein wenig bei den Großkatzen.

Die Lake Ndutu Region liegt zu einem Teil in der Ngorongoro Conservation Area, zum anderen im Serengeti NP. Die meisten Großkatzen, die wir in dieser Region angetroffen haben, hielten sich auf dem Gebiet, das zum Serengeti NP gehört, auf. Sie waren wohl in Erwartung der Great Migration, also auf reichhaltiges Nahrungsangebot.

Es gab dort auch viele Jungtiere. So haben wir zwei Gepardinnen beobachtet, jeweils mit 4 Jungen, bei der einen waren die Jungtiere schon etwas älter als bei der anderen.

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Aber auch bei den Löwen gab es Nachwuchs.
Diese vier Löwenbabies wurden von ihrer Mutter gut unter einen großen Busch versteckt und bewacht.
Da es in dieser Region erlaubt ist, Offroad zu fahren, hat man somit auch die Chance, "Verstecktes" zu entdecken.

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Das größte Löwen-Rudel, das wir beobachten konnten, bestand aus 15 Tieren. Sie hielten sich an einer Stelle auf, an der Gnus und Zebras einen kleinen Fluß kreuzen mussten und dort tranken.

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Dort konnten wir auch einen Hunt beobachten, allerdings war er, als wir dazukamen, schon voll im Gange und der eigentliche "Jagderfolg" fand in einer Senke statt, sodass wir leider keine "Beweisfotos" machen konnten.

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Warten, dass man mit dem Fressen dran ist.

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Klasse, gerne mehr.. genau das ist so ein Ziel was noch auf meiner Agenda steht !!
 
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Diese Löwen haben wir ganz früh am morgen, kurz vor Sonnenaufgang bei ihrem "Frühstück" beobachtet.
Um bei diesen Lichtverhältnissen bei bewegten Motiven noch einigermaßen scharfe Bilder hinzubekommen, mussten wir fast schon an die Grenzen der Technik gehen. Bei ISO 3200 kommt man um ein Bildrauschen nicht umhin. Aber einen Tod muss man halt sterben.

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Am Nachmittag des selben Tages haben wir das Löwenrudel, das wir beim Verspeisen der morgendlichen Beute beobachtet haben, wieder getroffen - beim Verdauungsschlaf ;)

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Und auch dieser Gepard blieb nicht ohne Jagderfolg. Er erbeutete eine Baby-Gazelle:

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Es ist an der Zeit, deine Reportage in die Highlights zu setzen, sehr schöne "Katzenbilder", wobei #18 mein Favorit ist: genau im richtigen Moment abgedrückt :up:
 
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Es geht mit den Bildern etwas schleppend voran, aber tägliche Überstunden bei der Arbeit sind beim Ausleben des Hobbys leider hinderlich. Ich hoffe, ihr reist trotzdem noch ein wenig mit.

Am ersten Tag hatten wir Zeit (da war eigentlich nur Fahrtstrecke zu machen) und so hat unser Reiseveranstalter (Wigwam Tours) für uns am Vormittag eine kleine Paddeltour auf dem Lake Duluti, einem Vulkansee, organisiert. Der Lake Duluti liegt ungefähr eine halbe Stunde Autofahrt von Arusha entfernt. Der See soll bis zu 700 m tief sein und ist Lebensraum von etwa 130 Vogelarten.

Da wir (in Kanada) beim Kanufahren einmal eine Kameraausrüstung versenkt haben, haben wir uns nicht getraut, "schweres Gerät" einzusetzen und sind nur mit einer Minimalausrüstung (D800 + Nikon 70-200) losgepaddelt bzw. wurden gepaddelt. Wir waren mit zwei Kanus unterwegs und jeweils einem Guide. Die Tour dauerte rund 2 Stunden.

Die extrem grüne Farbe des Wassers ist kein Fehlgriff bei den Farbreglern, sondern Realität.

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Zusammen mit den Gnus ziehen die Zebras.
Scheinbar profitieren die Gnus von der größeren "Umsichtigkeit" der Zebras (wenn man sie beobachtet, stehen die Zebras meist in entgegengesetzter Richtung schauend).

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Eines meiner Lieblingsbilder:

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