Squid2 oder Spyder 3 oder ?

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Hm,

bin ich zu blöd oder was ist hier falsch ?

Ich habe gerade versucht, mir die 14-tägige Demo-Version herunter zu laden, da ich die Software mit meinem alten Spyder mal testen wollte.

Nun kann ich die Demo-Version aber nur herunterladen, wenn ich über eine Machinen-ID verfüge. Diese erhalte ich aber nur über ein bestimmtes Menü innerhalb der Software.

Was war denn nun eher da - das Huhn oder das Ei ????

Welchen Spyder hast Du denn? Es gibt ja eine Listung der unterstützten Col-Meter. Ist deiner dort angeführt?
Einige Spyder werden unterstützt, da bin ich mir sicher.
 
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Ich habe die Kompatibilitätsliste nicht gesehen. Aber irgendwo gab es die Randbemerkung, das Spyder auch unterstützt werden. Ich besitze den Spyder I, praktisch den Urspyder.

Das die Qualität deutlich schlechter sein wird als mit dem Squid2, ist mir klar, aber ich hätte es gerne vor dem Kauf mal probiert.
 
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Ich habe die Kompatibilitätsliste nicht gesehen. Aber irgendwo gab es die Randbemerkung, das Spyder auch unterstützt werden. Ich besitze den Spyder I, praktisch den Urspyder.

Das die Qualität deutlich schlechter sein wird als mit dem Squid2, ist mir klar, aber ich hätte es gerne vor dem Kauf mal probiert.

Hallo Robby,
mit dem Spyder I wirst Du wahrscheinlich Pech haben. Ich habe gerade auf der Original-CD von basiccolor display 4 nachgesehen. Dort sind auch die Treiber für die unterstützten Col-Meter drauf. Leider ist nur der Treiber für das Spyder II enthalten. Schließe daraus, dass das Spyder I definitiv damit nicht funktioniert.
 
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Vielen Dank für die Mühe !

ich denke, ich werde mir dann das Paket über die FC bestellen.

Es wäre nur interessant gewesen zu sehen, wie groß der Unterschied zur Kalibrierung mit Spyder I / OptiCal auf meinem Eizo L768 ist.

Bis denne dann
 
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Hallo Robby,

ich glaube, diese Frage ist ein wenig "unter gegangen":
Aber noch eine kleine Frage :
Kann ich mit BasiCColor unter Windows XP beide angeschlossenen Monitore kalibrieren ?

Ja, kannst Du - hatte ich bereits weiter oben geschrieben.

Viel Erfolg mit Deiner neuen Kombi.
Schreib' 'mal, wie du damit klar gekommen und ob Du zufrieden bist.

VG
Peter
 
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Hallo Michael,
ich weiß nicht, wie Du auf den Preis von 414 EUR kommst. :confused:
LINK

Das SQUID2 mit drei Lizenzen kostet 348 EUR und keine 414.
Das SQUID2 FE mit nur einer Lizenz, was den meisten reicht, kostet nur 198.
Eine Ersatzlizenz kostet 100, eine Folgelizenz 50 EUR.
Ganz einfach: ich habe im Gegensatz zu Dir richtig hingeschaut :D

Denn was steht bei Deinem Link dabei: "Alle Preise empfohlener VK zzgl. MwSt. Verpackung und Versand."
Und die MwSt. beträgt eben die bekannten 19%.

Und somit ändert sich eben null Komma nix an meiner Aussage oben:

bc-display SQUID2 FE: € 235,62 (1 Lizenz)
bc-display SQUID2: = € 414,12 (3 Lizenzen)

Jetzt könnte man noch feststellen, dass ein SQUID2 FE mi 2 Folgelizenzen (als 3 Lizenzen) ja billiger wäre, als gleich das SQUID2 mit 3 Lizenzen zu kaufen.
Was auch stimmt.
Aber: bei FE geht es eben nicht mehr nur um eine Lizenz weniger, sondern gleichzeitig halt "nur" um eine Lizenz für die Software basiccolor display FE (und eben nicht display 4) - Produktübersicht Seite 5 + 17.
Eine hardwareseitige Kalibrierung ist damit beispielsweise - unter Anderem - nicht möglich.

Nicht nur damit ist und bleibt als das Bundle der fotocommunity-prints die 1. Wahl.

fc-SQUID2 = € 229,00 (2 Lizenzen)
fc-SQUID2 + 1 Folgelizenz von bc = € 288,50 (3 Lizenzen)

Wollte auch nichts gegen den Service von basiccolor gesagt haben, sondern habe lediglich geschrieben, dass der der fc vorbildlich ist.
Es ging mir darum auszudrücken, dass man sich mit dem günstigeren Preis kein späteres Service- oder Info-Problem einkauft.
Mal abgesehen davon, dass ich natürlich bei Beiden anfragen kann, wenn mal etwas nicht funktionieren sollte.
Auf eMails verlasse ich mich dabei schon lange nicht mehr. Ich rufe einfach an und das funktioniert prompt und prima - bei Beiden.
 
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Zur Ergänzung :)


Hardware Support List basICColor display 4.1.8
==============================================
January 2008

Colorimeter:
- basICColor SQUID
- basICColor SQUID 2
- Colorvision Spyder 2
- Colorvision Spyder 3
- Gretag Macbeth Eye-One display
- Gretag Macbeth Eye-One display 2
- Gretag Macbeth Eye-One display LT
- Monaco OPTIX XR
- X-Rite DTP 94 USB

Spectralphotometer:
- Gretag Macbeth Eye-One Pro
- Gretag Macbeth Eye-One Monitor

Displays:
- Apple monitors*
- Eizo CG 18
- Eizo CG 19
- Eizo CG 21
- Eizo CG 210
- Eizo CE 210W
- Eizo CG 211
- Eizo CG 220
- Eizo CG 221
- Eizo CE 240W
- Eizo CG 241W
- NEC SpectraView 1980
- NEC SpectraView 2180
- NEC SpectraView 1990
- NEC SpectraView 1990p
- NEC SpectraView 2090
- NEC SpectraView 2190
- NEC SpectraView 2690
- NEC SpectraView Reference 21
- NEC MultiSync LCD 1980
- NEC MultiSync LCD 2180
- NEC MultiSync LCD 1990
- NEC MultiSync LCD 2090
- NEC MultiSync LCD 2190
- NEC MultiSync LCD 2690
- NEC MultiSync LCD 4020
- NEC MultiSync LCD 4620
- NEC Multeos M40
- NEC Multeos M46

Other Devices:
- JUST Color Communicator 2

* only Apple monitors supported with a brightness slider
in the monitor preferences pane.


ACHTUNG:
Der Umstand, dass die aufgeführten Colorimeter bzw. (hardwarekalibrierbaren) Monitore grundsätzlich (d.h. jeder für sich genommen) mit der basICColor Software kompatibel sind, bedeutet nicht, das jede beliebige Colorimeter/Monitorkombination daraus funktioniert. NEC hat beispielsweise offiziell darauf hingewiesen, dass der Spyder 2 an einigen Wide Gamut Displays fehlerhafte Farbwerte ermittelt:


"The ColorVision Spyder2 color sensor has been tested with the the NEC LCD2690WUXi and LCD2180WG-LED displays and found to cause inaccurate measurements when measuring the color primaries. This is due to the wide color gamut aspect of these displays. This may result in an inaccurate calibration and ICC Profiles to be generated. At the moment using this color sensor is not recommended with these displays."

(readme-file zur Spectra-View Software, die identisch mit basICColor display 4.1. Software ist).

Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Hardwarekalibrierung mit einem der aufgeführten Monitore via BasICColor display nur mit dafür ausgelegten Colorimetern funktioniert. Mit dem Squid 2 / GMB (X-rite) I1 display 2 etwa klappt es hervorragend, mit dem GMT I1 display LT beispielsweise nicht.
 
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Hallo,

die Zeitschirft digital photo hat Tools zum Kalibrieren getestet. Dabei ist ein ( für mich ) sehr erstaunliches Ergebnis herausgekommen.

Das Kolorimewter I1 Display 2 hat als schlechtestes abgeschnitten. Mit diesem Kolorimeter wareb praktisch keine reproduzierbaren Tests machbar.

Das Kolorimeter DTP94 von X-Rite, welches im Moment noch in begrenzten Stückzahlen als Quato zu beziehen ist, glänzte mit den besten Testergebnissen.

Der Spyder 2 erzielte mit der Software BasICcolor recht gute Ergebnisse, wobei die Ergebnisse des Spyder § mit der mitgelieferten Software ebenfalls überzeugten.

Diese Ergebnissen machten mich neugierig, sodaß ich bei BasICcolor angerufen habe. Dort wurde mir mitgeteilt, daß die Kombination I1 Desktop2 und BasICcolor sehr gute reproduzierbare Ergebnisse liefert, sofern man "ein gutes" I1 bekommt. Die haben allerdings sehr grosse Schwierigkeiten mit Ihrem QM, sodaß es riesengrosse Abweichungen in den Produktionsergebnissen gibt.

Er hat mit am Telefon empfohlen, entweder den DTP94 von X-Rite ( Quato DTP94) oder den Spyder 3 mit BasICcolor zu verwenden. Diese Kombi liefert die besten Ergebnisse.
 
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die Zeitschirft digital photo hat Tools zum Kalibrieren getestet. Dabei ist ein ( für mich ) sehr erstaunliches Ergebnis herausgekommen.

Das Kolorimewter I1 Display 2 hat als schlechtestes abgeschnitten. Mit diesem Kolorimeter wareb praktisch keine reproduzierbaren Tests machbar.

Das Kolorimeter DTP94 von X-Rite, welches im Moment noch in begrenzten Stückzahlen als Quato zu beziehen ist, glänzte mit den besten Testergebnissen.

Hi Robby,

dieser Testbericht deckt sich mit demjenigen in der letzten "Mac Life", allerdings widersprechen diese der Empfehlung der fc-prints, die wiederum postuliert, die Kombination Squid 2 und basICColor führe zu den besten Ergebnissen.
Für mich sind die Ergebnisse gut genug und die Ergebnisse stimmten weitestgehend überein.
Vorteil des Squid ist die Kompatibilität zu meinem Monitor, der wiederum damit hardware-kalibriert werden kann.

Vielleicht checkst Du dieses Kriterium bei Deinem Monitor und den Alternativgeräten?

VG
Peter
 
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Hier erstmal der Link zum kompletten Test als pdf :up:

Es drängt sich einem, nur nebenbei bemerkt, der Verdacht auf, dass die vermeintlichen 2 Tests identisch sind und lediglich sowohl hier als auch da veröffentlicht wurden.

Wenn X-rite selber jetzt hier allerdings plötzlich von Serienstreuung spricht, dann sollte einem das doch sehr zu denken geben, wenn man über Farbmanagement spricht. Denn das ist ja doch etwas, was man gerade da überhaupt nicht gebrauchen kann und was ja ein KO-Kriterium wäre. Auch die im Test angegebenen Werte in Klammern gegenüber den anderen Werten weist ja auch eine nicht unerhebliche Streuung hin. Zudem wird im Test ja auf ein extrem schlechtes Exemplar hingewiesen.

Frage wäre: wie bekomme ich heraus, ob mein Exemplar gut oder schrott ist???

Wenn dem tatsächlich so ist, wie in dem Test beschrieben wird, was kann und sollte man tun?! Letztendlich ist die Anschaffung eines Colorimeters mit Serienstreuung wegen Problemen mit dem QM zum Farbmanagement doch absurd :motz:

Man darf gepannt sein auf den Test der Kalibrierungs-Software in der kommenden Ausgabe :eek:
 
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Mal ein paar Zitate aus dem Test, die einem tatsächlich zu denken geben:

"X-Rite hat das i1 Display 2 von Gretag-
Macbeth geerbt, das es seinerseits zugekauft
hatte, um dem eigenen Paradestück
i1 Pro ein preiswertes Kolorimeter beigesellen
zu können. Das hätten beide besser
lassen sollen – das i1 Display 2 bringt
das Kunststück fertig, für vergleichsweise
teures Geld eine Monitorkalibration zu
erstellen, die messtechnisch schlechter
ist als Apples Werksvoreinstellung."

"Zwar befand sich unter unseren Testgeräten,
deren Einzelergebnisse gemittelt
dieses messtechnische Gesamtergebnis
ausmachen, auch ein besonders schlechtes
Exemplar des von starken Qualitätsschwankungen
geplagten i1 Display 2, aber abgesehen davon, dass jeder Käufer
ein solches Exemplar erwischen kann,
sieht das Ergebnis ohne Einbeziehung dieses
Exemplars nicht viel freundlicher aus."

"Das i1 Display 2 ist für die Messung
von Umgebungslicht vorgesehen und
besitzt dafür sogar eine weiße Streuscheibe,
die ansonsten als Abdeckung
der Messunterseite des Gerätes dient
(in unserer Abbildung in der Mitte). Die
Messergebnisse für Umgebungslicht sind
aber, gleich mit welcher Software, derart
„daneben“, dass man die Messung stattdessen
auch bleiben lassen kann."

"Keine Frage – das i1 Display 2 ist
das Gerät, dass X-Rite nach dem Aufkauf
von GretagMacbeth statt des DTP94
hätte auslaufen lassen sollen."

"Wir wissen nicht, unter welchen
Drogen das Management von X-Rite
stand, als es diese Entscheidung traf,
aber bekömmlich können sie nicht gewesen
sein: das DTP94 entpuppte sich als
bestes Gerät in unserem Test, das i1
Display 2 dagegen als schlechtestes."
 
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Für mich sind die Ergebnisse gut genug und die Ergebnisse stimmten weitestgehend überein.
Aber interessieren würde es mich schon mal, wie unsere 26er NECs so alle mit dem gleichen Bild bei gleichen Einstellungen nebeneinander aussehen würden :D
Vorteil des Squid ist die Kompatibilität zu meinem Monitor, der wiederum damit hardware-kalibriert werden kann.
Das aber ist doch Software-abhängig, oder nicht?! Und das DTP94 wird ja von der basiccolor-Software ebenfalls unterstützt.

Der Test stimmt mich jedenfalls mehr als nachdenklich :confused:
Auch wenn man nicht jedem Testergebnis trauen sollte, so sprechen wir hier doch offensichtlich nicht von minimalen Problemen,
sondern von Ergebnissen, die ein Farbmanagement mit dem I1 Display 2 resp. Squid 2 ad absurdum führen, wenn´s denn so ist :nixweiss:
 
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Habe gerade die aktuelle MacLife überflogen. Zumindest bei der Software scheinen die basiccolor- und die iColor-Software beide einigermaßen gleichwertig die Rangliste anzuführen.
Dieses zunächst unter Vorbehalt, da ich den kompletten Artikel noch nicht gelesen habe.

Habe mal bei der Fotocommunity-Prints und natürlich auch bei Color Solutions als Vertreiber des Squid2 angefragt und um Stellungnahme zu den Tests sowie Rücksprache mit X-rite gebeten.
Werde berichten, wenn mir eine Antwort vorliegt.
 
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Außer von der fotocommunity prints GmbH habe ich bisher noch keine Rückmeldung bekommen. Man muß natürlich dazusagen, dass eigentlich x-rite nun am Zuge wäre. Die fc hat mir mitgeteilt, dass man eine entsprechende Anfrage bei x-rite gestellt habe und mich informieren würde, sobald etwas vorliegt. Ich habe somit zunächst einmal eine erste Stellungnahme von der fc bekommen. Da das Schreiben an mich persönlich war und explizit nur eine erste Vorab-Antwort darstellt, möchte ich den Inhalt hier noch nicht abdrucken.

Man gab mir unter Anderem auch folgende Information:
"Wie (...) heute morgen mitgeteilt wurde, wird basICColor in Kürze ein Verfahren vorstellen,
das die Serienstreuung aller derzeit im Markt befindlichen Colorimeter erheblich reduziert
und damit in die Nähe teurer Spektralfotometer rückt.
Davon werden auch Sie mit Ihrem eyeOne display II profitieren."


Melde mich wieder, wenn ich eine abschließende Antwort habe oder wenn sich auch Color Solutions (basICColor) gemeldet hat.
 
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Hi,
habe den Thread aufmerksam verfolgt, und möchte nur einmal etwas zu bedenken geben.

In 90% aller Fälle wo Mess und Regeltechnik eingesetzt wird, ist die MRT teurer als das zu kalibrierende Gerät. So weit, so Gut.

Ein wirklich professionellen Standards genügendes Gerät ist das I ONE pro Revision D. Diese kostet ca. 1500€. Die nötige Software um den vollen Funktionsumfang zu erhalten noch mal so 2000€ (ProfileMaker). Alles zusammen so 3500€. Mit dieser Anschffung spielt man nun in der professionellen Liga, zwar noch am unterem Rand, aber immerhin.

Ich will nun nicht den Rat geben sofort 3500€ auszugeben, jedoch möchte ich darauf hinweisen, das man nicht mit einem 100-200€ teuren MRT incl. Software reproduzierbare Ergebnisse nach Industriestandards (Spektralfotometer) erwarten kann.

Diese kann mann erst in einer anderen Klasse erwarten, aber auch nur dann, wenn man seine Anlage wiederum in regelmäßigen Intervallen, bei mir sind es 24 Monate, selber wiederum zum rekalibrieren in die Factory verbringt.

LG
Frank
 
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Was sicherlich Niemand bezweifelt, Frank. Ist mir auch vollkommen klar.
Aber wir reden hier ja auch nicht über ein Gerät aus dem Kaugummi-Automaten.

Wenn doch bei einer so hoch gelobten Hardware wie dem Display 2 plötzlich ein solcher Test auftaucht (man kann ja in meinem Link oben die Einzelprüfungen und Werte nachlesen) und dann auch noch vom Hersteller bis hin zu den Vertreibern von Serienstreuung gesprochen wird und diese offensichtlich ja auch noch hoch signifikant ist, dann muß man sich doch schon mal fragen, inwiefern Farbmanagement und Kalibrierung mit einem solchen Gerät nicht einwenig sinnfrei ist. Wir sprechen ja sicherlich nicht von jedem Exemplar, aber auch die Besseren scheinen sich ja im Test nicht gerade mit Ruhm bekleckert zu haben. Zudem weiß man nun selber ja garnicht, ob das eigene System nun einigermaßen "farbecht" arbeitet oder ob man eine Zitrone angeschlossen hat. OK, es bleibt die Abgleichmöglichkeit durch den Proof zum Beispiel der fc natürlich.

Zugegeben: es ist und bleibt ein Test und nicht jedem Test sollte man eine große Bedeutung zukommen lassen. Irritierend finde ich aber vor Allem, wenn selbst Color Solutions auf Anfrage spontan von einem mangelnden Qualitätsmanagement bei x-rite spricht. So als sei das hinlänglich bekannt...
 
Kommentar
Was sicherlich Niemand bezweifelt, Frank. Ist mir auch vollkommen klar.
Aber wir reden hier ja auch nicht über ein Gerät aus dem Kaugummi-Automaten.

Wenn doch bei einer so hoch gelobten Hardware wie dem Display 2 plötzlich ein solcher Test auftaucht (man kann ja in meinem Link oben die Einzelprüfungen und Werte nachlesen) und dann auch noch vom Hersteller bis hin zu den Vertreibern von Serienstreuung gesprochen wird und diese offensichtlich ja auch noch hoch signifikant ist, dann muß man sich doch schon mal fragen, inwiefern Farbmanagement und Kalibrierung mit einem solchen Gerät nicht einwenig sinnfrei ist. Wir sprechen ja sicherlich nicht von jedem Exemplar, aber auch die Besseren scheinen sich ja im Test nicht gerade mit Ruhm bekleckert zu haben. Zudem weiß man nun selber ja garnicht, ob das eigene System nun einigermaßen "farbecht" arbeitet oder ob man eine Zitrone angeschlossen hat. OK, es bleibt die Abgleichmöglichkeit durch den Proof zum Beispiel der fc natürlich.

Zugegeben: es ist und bleibt ein Test und nicht jedem Test sollte man eine große Bedeutung zukommen lassen. Irritierend finde ich aber vor Allem, wenn selbst Color Solutions auf Anfrage spontan von einem mangelnden Qualitätsmanagement bei x-rite spricht. So als sei das hinlänglich bekannt...

... dem ist eigentlich nur noch hinzuzufügen, dass das weiter oben bereits genannte DTP94 von X-Rite ( Quato DTP94) laut "Mac Life" 04.2008 deutlich bessere und reproduzierbarere Ergebnisse zu demselben Preis liefert wie das Squid2 der fc.

VG
Peter
 
Kommentar
Ich wollte mal fragen ob sich in der zwischen Zeit sich was getan hat bzgl. des Tests. Ich überlege mir ebenfalls das Gerät Quato iColor Display
zu kaufen.

mfg.:)
 
Kommentar
Bisher keine weitere Rückmeldung bekommen.
Habe mir für die kommende Woche vorgenommen, nochmal nachzuhaken.
Werde berichten...

Mit dem DTP94 respektive Quato silver haze (icolor display) machst Du sicherlich nichts verkehrt.
Einige sind samt Software ja noch zu einem recht günstigen Preis in Umlauf.
 
Kommentar
So ich habe mir jetzt den Quato bestellt. Mal gespannt ob alles funktioniert.

mfg.:)
 
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