Squid2 oder Spyder 3 oder ?

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Hi!
Also ich habe jetzt Snow Leopard drauf. Habe zuvor mit IColor Display für mein Mac Book Pro Display und meinen Eizo Schirm unter 10.5.8 nochmals 2 frische Profile erstellt (Eizo hat auch UACT Prüfung bestanden und beide Monitore haben sehr ähnlich ausgesehen)

Habe sie mit Gamma 2,2 erstellt (also einfach die Einstellung in IColor Display 3.5)

Aber jetzt in Snow Leopard schaun die beiden Bildschirme schon sehr abweichend aus (habe die Profile zugewiesen und den Monitor auch 2 Stunden einlaufen lassen so wie auch vor der Kalibration)
Hat sonst noch wer das Problem? Hab ich was übersehen?

Danke
 
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Hallo,
bei Eizo im Webshop gibt es gerade das ColurMunki für 179 statt 498 Euro.
Das spielte bisher für mich immer in einer zu hohen Preisklasse als das ich mich damit überhaubt beschäftigt hätte.
Nun möchte ich jedoch endlich mal was "vernümftiges" kaufen und hatte bis dato immer das DTP94 favorisiert.
Aber nun komm ich ins grübeln .. Preislich liegen die beiden nicht mehr so weit auseinander.
Mein hauptanliegen ist das Kalibrieren meines TFT Dell 2709W
Drucke kalibrieren interessiert mich weniger .. aber wenn es für weniger Geld auch mit dabei ist .. wen stört es
Hätte da ganz gerne mal die Meinung der Leute hier gehört.
Vielen dank im voraus
Rüdiger
 
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In der Tat ist der Preis für ein Spektralphotometer natürlich phantastisch (ich frage mich nur, wie es dazu kommt …).

Wenn Du nur die Bildschirmmessung in Betracht ziehst, kommt die Qualität der ColorMunki-Hardware aber nicht an das DTP94 heran, sondern ist eher mit dem Spyder 3 vergleichbar (könnte allerdings langzeitstabiler sein als der, da habe ich leider keine Erfahrungen).

Der große Pferdefuß des ColorMunki ist aber eh die aufs allernötigste beschränkte Software. Mit den Möglichkeiten, die Dir iColor Display für das DTP94 bietet, ist das überhaupt nicht zu vergleichen.

Bleiben also zwei Bereiche, die das DTP94 überhaupt nicht abdecken kann: Projektoren und Drucker. Für Projektoren ist der ColorMunki sehr gut, aber die erwähnst Du nicht. Und bei Druckern ist die beschränkte Software mit ihren viel zu wenigen Farbfeldern bei den Testausdrucken leider geradezu ein k.o.-Kriterium. Bei meinen Messtests, die ja Durchschnitte über viele Farben bilden, ging das noch so einigermaßen. Aber ich hatte neulich z.B. den Fall, dass jemand seinen Drucker profilieren wollte nur, damit die Schmuckfarbe des Firmenlogos, ein dunkles Weinrot, richtig gedruckt werden würde; der Drucker machte daraus nämlich eher ein leuchtendes Hellrot. Unter anderem wurde dafür der ColorMunki probiert. Und was passierte da? Die Farbe, um die es ging, lag offenbar so unglücklich zwischen den wenigen Farben, die die ColorMunki-Software auswertet, dass mit einem vom ColorMunki erstellten Druckerprofil der Farbfehler für diese eine Farbe größer statt kleiner wurde. Keine andere Software-Hardware-Kombination hatte dieses Problem auch nur annähernd in dieser Form.

Bei anderen Farben funktioniert der ColorMunki oft prima, aber wenn das so ein Roulette-Spiel ist, was nützt das dann? Der ColorMunki ist so eine tolle Hardware, aber bei der Beschränkung der Software hat X-Rite einfach zu viel des Guten getan.

Man kann natürlich die Hardware jetzt zu diesem sagenhaft guten Preis kaufen und darauf spekulieren, dass irgendwann ein umfangreiches Software-Upate kommt (das ist aber reine Spekulation!). Aber wenn es Dir primär eh um den Monitor geht, ist das vielleicht nicht so sinnvoll.

Tschau

Uli
 
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Man kann natürlich die Hardware jetzt zu diesem sagenhaft guten Preis kaufen und darauf spekulieren, dass irgendwann ein umfangreiches Software-Upate kommt (das ist aber reine Spekulation!).
Die Beta von ArgyllCMS unterstützt ColorMunki schon.
Nachdem Argyll mit dem großen EyeOne gelegentlich bessere Resultate liefert als die GMB Software (Ich glaube die Printer Vergleiche waren bei Luminous Landscape, is schon ne weile her) erwarte ich dass es auch mit dem Munki was sinnvolles liefert.
Deswegen hab ich's mir jetzt auch bestellt.

cheers
afx
 
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Und unter Leopard auf beiden Rechnern schauten sie noch gleich aus?

Hmmm, das kann dann ja eigentlich nur bedeuten, dass, auch wenn ich das nicht gedacht hätte, die Snow-Leopard-Monitortreiber doch irgendwie die Farbwiedergabe beeinflussen – jedenfalls fällt mir gerade kein anderer Grund ein.

Vermutlich ist das einzig Sinnvolle, was Du tun kannst, ohne Dir unnötig viel Arbeit zu machen, zähneknirschend abzuwarten, bis die Snow-Leopard-kompatible Version von iColor Display raus ist.

Berichte dann doch mal, ob wieder alles im Lot ist, wenn Du die Profile unter Snow Leopard erstellst!

Tschau

Uli
 
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Die Beta von ArgyllCMS unterstützt ColorMunki schon.
Ah, danke für den Hinweis, das wusste ich nicht und das ist natürlich äußert interessant (für die, die mit dem Kommandozeilen-Interface von ArgyllCMS zurechtkommen, aber auch grundsätzlich, weil meines Wissens X-Rite keine Absicht hatte, die ColorMunki-API zu veröffentlichen …).

Der qualitativ alles entscheidende Punkt wird einfach sein, ob ArgyllCMS mehr als 100 Farbfelder in den Testausdrucken verwendet, denn die ColorMunki-Hardware ist ja keinesfalls schlecht, die 100 Messfelder sind das Problem.

Vielleicht kannst Du hier berichten, wenn Du diesbezügliche Erfahrungen gemacht hast? Ich habe im Moment leider keine Zeit, mich selbst darum zu kümmern.

Tschau

Uli
 
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Soweit ich das richtig verstanden habe (habe keine praktischen Erfahrungen mit dem Gerät), kann man doch die erstellten Druckerprofile des ColorMunki mit weiteren Farben verbessern.
Einfach ein Bild in der Software laden; die erstellt daraus ein neues Testbild, das man dann druckt und abtastet. Somit kann man hier doch eigentlich sogar mehr Farbmuster verwenden, als bei anderen Geräten.
Wurde das bei dem Firmenlogo versucht?

Gruß,
Holger
 
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Soweit ich das richtig verstanden habe (habe keine praktischen Erfahrungen mit dem Gerät), kann man doch die erstellten Druckerprofile des ColorMunki mit weiteren Farben verbessern.
Mit bis zu 5 Farben, ja, und die können ihrerseits wieder einer Palette entstammen, die aus einem Testbild gewonnen wurde.

Somit kann man hier doch eigentlich sogar mehr Farbmuster verwenden, als bei anderen Geräten.
Das ist aus meiner Sicht aber nicht der Sinn von Profilen. Ich will doch nicht für jedes einzelne Bild ein unterschiedliches Profil verwenden müssen. Ich will ein Profil für grundsätzlich korrekte Farbwiedergabe, und andere Profilierungsprogramme können das ja auch. Dass man dann für Sonderfälle wie Schmuckfarben nochmal optimieren kann, kann im Einzelfall hilfreich sein, aber das sollten wirklich Spezialfälle bleiben.

Klar, bei einem Logo könnte man argumentieren, das sei so ein Spezialfall.

Wurde das bei dem Firmenlogo versucht?
Nö. Es gab ja genug alternative Profile, die allesamt aus dem Stand heraus funktionierten.

Tschau

Uli
 
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Mit bis zu 5 Farben, ja, und die können ihrerseits wieder einer Palette entstammen, die aus einem Testbild gewonnen wurde.

Fehlt da eine Null? In Beispielen schienen mir das mehr Farben zu sein.


Man kann doch ein Profil immer weiter optimieren. Du brauchst also nicht mehrere anzulegen. Wenn man das ein paar mal gemacht hat, sollte es dann mal allgemein passen.

Man (oder vielleicht besser jemand mit Sachkenntnis) kann ja auch selbst ein paar Bilder mit Farbmustern erstellen und das Profil damit vorab optimieren.

Grundsätzlich stimme ich dir allerdings zu, dass eine vom Hersteller angebotene Anfangskalibrierung mit mehr Farben sinnvoller wäre.

Holger
 
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Fehlt da eine Null? In Beispielen schienen mir das mehr Farben zu sein.
Nein.

Der ColorMunki benutzt von sich aus zur Profilierung 100 = 2 x 50 Farbfelder. Darüber hinaus kannst Du zur Optimierung bis zu 5 Farben angeben.

Man kann doch ein Profil immer weiter optimieren.
Da bin ich skeptisch: Wer sagt, dass das nicht die berüchtigten Wechselwirkungen ergibt, dass Du bei zusätzlichen Farben wieder die Optimierung der ersten zerstörst? Du weißt schon, wie bei dem Stuhl mit 4 Beinen, deren Länge Du mit der Säge wechselweise so lange optimierst, bis keine Beine mehr da sind …

Kann sein, dass das geht, kann aber auch nicht sein. Gehen kann das eigentlich nur, wenn der ColorMunki alle verwendeten zusätzlichen Farbfelder in dem Profil kumuliert speichern und dann das gesamte Profil über die nunmehr mehr als 100 gemessenen Farben neu berechnen würde. So könntest Du dann mühsam Stück für Stück im 5er-Pack und mit unendlich viel Testausdrucken auf deutlich mehr als 100 Felder kommen. Dokumentiert hat X-Rite aber nicht, was sie unter "Optimierung" verstehen, und ich habe es in dem Test nicht weiter verfolgt, da die Vorgabe stets war, die Standardeinstellungen der Hersteller zu benutzen (sonst wäre der Test in Jahrzehnten nicht fertig geworden – jeder Hersteller bietet irgendwelche Optimierungsmöglichkeiten an, und die Permutationen sind endlos).

Je mehr ich für den Test gemessen habe, desto mehr habe ich strikte Reproduzierbarkeit schätzen gelernt. Schon ein wenig Drehen an der falschen Schraube kann beim Colormanagement das Ergebnis kaputt machen, und Unstimmigkeiten gibt's so schon genug.

Und vergiss nicht, dass ein Drucker ja immer wieder profiliert werden muss. Dann beginnt das Spiel jedesmal von vorne.

Das ist alles Murks. Warum nicht gleich genügend Farbfelder?

Man (oder vielleicht besser jemand mit Sachkenntnis) kann ja auch selbst ein paar Bilder mit Farbmustern erstellen und das Profil damit vorab optimieren.
Ausgerechnet ein "Null-Problem-Einsteiger-Gerät" soll dem Nutzer zumuten, sich mit der hohen Kunst einer geeigneten Auswahl von Farbfeldern auseinanderzusetzen?

Grundsätzlich stimme ich dir allerdings zu, dass eine vom Hersteller angebotene Anfangskalibrierung mit mehr Farben sinnvoller wäre.
Eben …

Tschau

Uli
 
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Hallöle Ihr Farbspezialisten da draussen ;-)

bitte nehmt es mir nicht übel, daß ich mich hier mal an diesen Fred dranhänge. Auf meiner Suche nach einer Lösung bzw. einfachen Erklärung blieb ich hier hängen. Und bitte, ich bin was die Monitorkalibrierung angeht kein Fachmann, weshalb ich mich eben auf zugekaufte Hardware verlassen hatte ;-)

Es geht um folgendes. Über Jahre hinweg nutze ich den Gretag bzw. Pantone Huey unter Mac OS X bis Leopard an meinem CRT von Phillips (109E5). Bis dahin hatten mir sowohl der hervorragende Monitor, als auch dieses kleine Gerät wirklich hervorragende Dienste geleistet. Nun habe ich eben auch ein Upgrade auf SnowLeo durchgeführt. Von der Änderung des Gammawertes auf 2.2 hatte ich durchaus gehört.

Die Software war seit Leo schon nicht mehr ausserordentlich gut zu handhaben, mein Huey muß ich seit dem auch immer erst nochmal USB-seitig neu anstöpseln damit er erkannt wird. OK, diese Probleme sind aber in den Griff zu bekommen.

Nach dem Update auf SnowLeo bemerkte ich aber eben auch einen Unterschied bei der Bildschirmdarstellung. Ohne sonst irgendetwas geändert zu haben, wurde nun alles extrem rotstichig angezeigt. Ich vermutete zunächst ein Anschlußproblem des Monitors und kontrollierte die Stecker. Daran lag es schon mal nicht. OK, dann eben der versuch einer erneuten Kalibration und den Huey gemäß der Anleitung am Bildschirm mit Umgebungslicht und auf den monitor kleben usw. Ergebnis, immer noch sehr starker Rotstich. Ich überprüfte die Monitoreinstellungen und konnte keinen Unterschied zu früher erkennen. Also nochmal probiert ... und nochmal ... aber ich bekomme keine gescheite Darstellung der Farben mehr hin. Es ist alles einfach viel zu rot und meines Erachtens hat diese Darstellung nichts mit einer Farbtemparatur von 6500 K zu tun.

Ich habe nun erstmal den Huey deaktiviert und habe auf eine optische Kalibration über das Monitorkontrollfeld zurückgegriffen (Einstellung Gamma 2.2 und dann die Farbtemparatur auf 6500 K eingestellt). Die Darstellung kommt in jedem Fall dem viel näher, wie es noch vorher mit den Huey unter Leopard aussah.

Vielleicht kann jemand bestätigen ob es zu solchen Farbverschiebungen kommen kann und darf?-) Desweiteren würde mich ausserdem interessieren, ob ich mit der Gammaeinstellung 2.2 im Monitorkontrollfeld / Kalibrierung richtig liege, oder ob ich besser das durch ein vorhandenes Monitorprofil vorgegeben Gamma 1.94 verwenden sollte. Auch würde mich interessieren, ob es in näherer Zukunft von Pantone endlich mal wieder eine aktuelle Version der Huey-Software (letzte Version war glaube ich 1.04) geben wird, der ob ich gegebenenfalls dieses nette kleine Farbmessgerät jetzt unter SnowLeopard in die Tonne treten muß ;-)

Farbige Grüße vom Pixelpiet
 
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Die Software war seit Leo schon nicht mehr ausserordentlich gut zu handhaben, mein Huey muß ich seit dem auch immer erst nochmal USB-seitig neu anstöpseln damit er erkannt wird.
Das klingt so, als hätte sich da schon ein erster Wurm eingeschlichen. Der Mac-Life-Test des huey erfolgte unter Leopard, und da gab es keinerlei solche Probleme.

Was dieser Wurm sein könnte, ist mir allerdings auch unklar. Die huey-Software benutzt keine eigenen Treiber, insofern kann da nichts in Unordnung geraten sein.

Vielleicht kann jemand bestätigen ob es zu solchen Farbverschiebungen kommen kann und darf?-)
Dürfen definitiv nicht, können aber offenbar schon …

Normalerweise würde ich vermuten, dass Dein Messgerät einfach hinüber ist, aber wenn das Phänomen urplötzlich nach dem Umstieg auf Snow Leopard auftrat, dann ist das natürlich hochgradig unwahrscheinlich.

Ohne besonders große Hoffnungen daran zu knüpfen, würde ich Dir vorschlagen, die huey-Software erneut zu installieren (falls Du das nicht schon getan hast). Was anderes fällt mir jedenfalls nicht ein.

Desweiteren würde mich ausserdem interessieren, ob ich mit der Gammaeinstellung 2.2 im Monitorkontrollfeld / Kalibrierung richtig liege
Ja. Solange Du nicht ein ausgesprochener Spezialist bist, der genau weiß, was und warum er es tut, solltest Du grundsätzlich die Gamma-Voreinstellung des Betriebssystems verwenden, bei Snow Leopard also 2,2.

Ich weiß das leider nicht; diese Frage solltest Du vielleicht am besten Pantone selbst stellen (unter subtilem Hinweis auf Deine augenblicklichen Probleme ).

Tschau

Uli
 
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Hallo Uli,

Danke für Deine Antwort.

Das die Pantone-Software keine Mucken verursachen würde wäre mir jetzt neu ;-) Man kann z.B. auf der FAQ-Seite bei Pantone selbst nachlesen, wie man das Kontrollfeld selbstunter Leopard wieder dazu bewegt automatisch beim Systemstart mitgeladen zu werden. Bei mir arbeitete die Software nach dem Update auf Leopard nicht mehr richtig, und da hatte ich sie schon nochmal neu installiert um dies evtl. ändern zu können. Aber zumindest stimmte zu diesem Zeitpunkt noch die Farbe ;-)


Unter SnowLeo ist es nun quasi noch schlimmer geworden, da das Kontrollfeld nicht 64-bittig ist und beim Aufruf erstmal die Systemeinstellungen in 32-bit neu geladen werden müßen ;-)

Daran, daß ich nun immer erst die Huey-Software starten und dann das Meßgerät neu anstöpseln muß hat sich leider nichts geändert.

Ich denke die letzte "aktuelle" Version 1.04 des Kontrollfeldes bzw. der Software von 2006 hat hier sicher den einen oder anderen Nachholbedarf ;-) Oder habe ich da eventuell irgendeine Info bezüglich neuerer Versionen verpasst?

Die Version für den Huey-Pro ist zumindest laut dem Versionslevel (1.51) weiter. Ob ich diese Software aber für den normalen Huey einsetzen kann (also ohne Upgrade) weiß ich nicht.

Bisher war ich wirklich sehr zufrieden mit dem Huey. Unter dessen Hilfe für die Farben wurden schon einige Printprodukte aufbereitet, ohne wirklich ernsthafte Probleme.

Ich werde sicher jetzt auch für etwas Zeit mit der "optischen" Kalibration arbeiten können (hatte ich vor Huey auch ohne ernsthafte Auswirkungen), lieber aber wäre es mir, mich wieder auf eine gute hardwaregestützte Kalibrierung verlassen zu können. Vielleicht auch ohne nun wieder extra ein anderes Kalibrationsgerät kaufen zu müßen ;-)

Gruß Uli ;-)
 
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Die Version für den Huey-Pro ist zumindest laut dem Versionslevel (1.51) weiter.
Ooops, sorry – ich habe huey und huey pro verwechselt. Zu huey (ohne pro) kann ich leider gar nix sagen (außer dass es auch da keinen Rotstich geben darf … )

Ob ich diese Software aber für den normalen Huey einsetzen kann (also ohne Upgrade) weiß ich nicht.
Wohl eher nicht …

Tschau

Uli
 
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Hallo Uli, hallo alle "Standard"-Huey-Nutzer mit SnowLeopard,

nachdem ich eine weiter eine Lösung bzw. nach einer Erklärung für das seltsame und schon beschriebene Phänomen suchte, stieß ich nun auf folgenden Thread bei dpreview. Sicher auch im Speziellen für Uli interessant:

http://forums.dpreview.com/forums/read.asp?forum=1017&message=32895759

oder auch hier Thema:

http://discussions.apple.com/thread.jspa?threadID=2134896&tstart=0

Also bleibt nur Abwarten, bis Pantone endlich eine aktuallisierte Version bereitstellt.


Gruß Uli
 
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@ulizappe:

Du hast doch gesagt, dass du schonmal manche meter aufgemacht hast, und das innenleben angeschaut hast. Weiß du zufällig wie man den dtp94 aufkriegt? Da ich irgendwie den verdacht habe, dass was abgebrochen ist


greetz
 
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Hallo!
Och wollte nur mitteilen dass es nun eine IColordisplay Version 3.6 gibt, die auch unter Snow Leopard funktioniert.

Und eine Frage hab ich auch noch.
Hab wie erwähnt meine MBP Display Profiliert (Gamma 2,2 6400K tiefstes Schwarz hellstes Weiß) mit einer Helligkeitseinstellung am Monitor eines weniger als Maximal.

Beim Profiltest kommen dann folgende Ergebnisse raus:


dE dE94
0% 0.4 0.4
17% 2.2 2.2
25% 2.2 2.2
50% 0.8 0.8
75% 5.0 5.0
100% 0.0 0.0
R 3.6 1.7
G 4.3 1.8
B 3.8 1.8
C 2.1 0.7
M 2.1 1.0
Y 2.5 0.8


Sind die normal?
Was bedeutet die stark erhöhte Abweichung bei 75% (75 % von was überhaupt?)

Beim Eizo SX2461 siehts so aus (alles gleich nur den Wide Garmut IPS-******* verwendet)

dE dE94
0% 0.1 0.1
17% 0.4 0.4
25% 0.9 0.9
50% 0.6 0.6
75% 0.6 0.6
100% 0.0 0.0
R 34.0 6.6
G 63.5 13.5
B 33.8 11.9
C 39.2 11.1
M 35.3 8.9
Y 21.0 4.7

UND zum ersten mal hat er die Ugra Verifizierung NICHT bestanden!
Woran kann das liegen? Danke
Hab übrigens alles 2mal gemacht.

Was auch komisch ist, dass ich bei der Weißpunktjustage das erste mal den Roten wert am Monitor auf 100% stellen mußte (die anderen so um 97% ) und dennoch Minimalst rot zu wenig war.
Mußte bislang immer nur Werte zwischen 93 und 98 bei Rot Blau und Grün eingeben) - also die Kontrolle direkt beim Monitor.


Ohne Wide Garmut ist es deutlich anders:
da ist der Rot Regler ganz weit unten (87%) und der Blau Regler mit 98% sehr hoch.

Ergebnisse:

dE dE94
0% 0.1 0.1
17% 0.7 0.7
25% 0.6 0.6
50% 0.4 0.4
75% 0.9 0.9
100% 0.0 0.0
R 35.1 6.9
G 57.3 12.4
B 24.8 8.2
C 35.9 10.4
M 33.7 8.5
Y 21.4 4.6


Und Ugra auch nicht bestanden!!
Was kann da bitte sein?
Gibts unter 3.6 und Snow Leopard vielleicht andere Dinge die ich beachten muß?
Danke
Danke
 
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Hier gibt es auch eine Diskussion bei den DSLRlern, die nicht uninteressant ist.

Ach ja: und das BETA nicht vergessen, was vor dem Download der Version 3.6 steht
 
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