Schützen Sie Ihr Nikon-Konto

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Die Mail ist echt, kann auch beim Support erfragt werden, wer es nicht glaubt.

Echt oder nicht:

Die ganzen Mails (hier diverse) kamen von einem Server aus Kalifornien und die IP gehört zu Oracle.

Für ein japanisches Unternehmen, das europäischen Support für deutsche Nikon-User macht, wäre das schon der alleinige Grund für die absolut höchste Spam & Risiko-Bewertung.

Davon abgesehen gehört die Möhre von Mailserver mindestens seit 2014 offiziell in den Dunstkreis der Produktregistrierung von Nikon.
 
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Hab die Mail auch bekommen. Aber wie ungeschickt kann man überhaupt sein? Als Absender "No Reply" und dann diese Mailadresse, die stark an Spam erinnert? Ein weiteres Beispiel, bei dem Nikon in puncto Kundenservice nicht so gut wegkommt.


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
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Ich habe dieses Mail auch erhalten und ist im Spam-Ordner gelandet.
Habe ein E-Mail an Nikon Schweiz gesandt und heute Morgen wurde mir bestätigt, dass dieses E-Mail von Nikon kommt.

Sehr geehrter Herr

Besten Dank für Ihre Anfrage.

Es handelt sich um eine offizielle Meldung von Nikon Corporation.

Freundliche Grüsse

Und damit ist für mich alles in Ordnung.:)

Mit freundlichem Gruss Werner
 
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Zu meiner Rückfrage beim NPS erhielt ich heute vormittag folgende Antwort:


Vor kurzem haben Sie persönliche Unterstützung von unserem Online-Supportcenter angefordert. Weiter unten finden Sie eine Übersicht Ihrer Frage und unsere Rückmeldung. Falls dieses Problem nicht zu Ihrer Zufriedenheit gelöst wurde, können Sie es innerhalb der nächsten 21 Tage erneut öffnen. Wir freuen uns, dass wir Ihnen behilflich sein konnten.
Klicken Sie hier, um auf Ihre Frage auf unserer Supportsite zuzugreifen. klicken Sie hier
Titel
Kommende Änderungen für Ihr Nikon-Konto

Rückmeldung Von Email (04/10/2016 10:30)
Sehr geehrter Herr ... ,

Wir möchten uns für die entstandene Verwirrung entschuldigen und können Ihnen bestätigen, dass es sich in der Tat um eine E-Mail von Nikon Europe handelt.

Wir werden unser Kundensupport-System umstellen und diese E-Mail ist eine Vorabankündigung dieser Änderung. In den nächsten Wochen werden wir Ihnen eine zweite E-Mail senden mit der Bitte Ihr Passwort in unserem neuen System zu ändern. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihr Konto gesperrt bleibt, bis Sie es durch das Zurücksetzen des Passwortes wieder entsperren. Wir hoffen, dass Ihnen unsere neuen Kundensupportseiten gefallen werden, sobald diese online sind.

Mit freundlichen Grüßen

(Name und Funktion)
Nikon-Kundensupport

Deutschland: 0211 – 9414600
Schweiz: 0848 277 000
Österreich: 0900 – 150066
Montag-Freitag 9 - 17 Uhr
http://www.europe-nikon.com/support


Damit ist der Vorgang für mich geklärt.
 
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Natürlich kommt einem bei so einer Mail auch der Gedanke ob die Nikon Datenbank gehackt wurde und man es so den Leuten schonend beibringen will (oder es unter den Tisch fallen lässt) indem man sie auffordert das PW zu ändern. Ich kan mir nicht vorstellen dass eine Firma wie Nikon es nicht schafft alte Passwörter auf ein neues System zu migrieren oder bin ich der einzige der beim Erhalt der Mail an sowas gedacht hat?

Beste Grüße
Wolfgang
 
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Zitat " Ich kan mir nicht vorstellen dass eine Firma wie Nikon es nicht schafft alte Passwörter auf ein neues System zu migrieren "

Kann ich mir schon vorstellen. Ein ordentliches DBMS (DataBaseManagementSystem) lässt keinen Zugriff auf die Passworte der User zu und speichert nur gesicherte Hashs. Diese Hashs werden zumeist mit den Sicherheitsroutinen des darunterliegenden Betriebssystems erzeugt.
Wenn man dann das DBMS umzieht auf eine andere Plattform und die Daten migriert, gehen die Passwörter möglicherweise verloren (es kann sie ja niemand auslesen und übertragen, das kopieren der Hashs ist sinnlos (s.o.)) - das ist keineswegs ungewöhnlich. In diesem Fall könnte Nikon bei erneuter Vergabe des Passwortes durch den user die Information auf beide DBMS leiten, damit für beide Systeme einen neuen Hash erzeugen und dann den neuen Server aktivieren.

Wie gesagt: ist u.U. vorstellbar....
 
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Korrekt! In aller Regel, so auch bei uns, hat niemand Zugriff auf die Passwörter der User. Das heißt aber "lediglich", dass man die Passwörter nicht auslesen kann.

Ein Umzug auf ein neues System sollte aber Algorithmen und die Passwörter in dieses neue System integrieren.

Zitat " Ich kan mir nicht vorstellen dass eine Firma wie Nikon es nicht schafft alte Passwörter auf ein neues System zu migrieren "


Wie gesagt: ist u.U. vorstellbar....
 
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Ein Umzug auf ein neues System, sollte aber Algorithmen und die Passwörter in dieses neue System integrieren.

genau so stelle ich mir das auch vor. Ich finde es halt "schwach" dass Nikon da keine eindeutige Erklärung liefert, daher hat es für mich a gschmäckle (wie der schwabe es halt bezeichnet wenn ihm was nicht ganz koscher ist)

Gruß
Wolfgang
 
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Ich habe zwar nicht die Mail von Nikon, aber in den letzten Monaten von anderen Firmen, Providern etc, sinngleice Mails erhalten. Den Aufforderungen bin ich jeweils nachgekommen. Eine seriöse Firma gibt KEINEN link an, dem man folgen soll, sondern fordert zu Besuch der Webseite (auch OHNE link) auf. Wo also ist das Problem? Man geht eigenständig auf die Webseite der Firma und ändert seine Passwort. Das sollte man sowieso von Zeit zu Zeit tun. Vorsicht im Webverkehr ist angebracht aber kein krankhaftes Mißtrauen. Am besten die geile Denkmaschine einschalten.
Im diesem Sinne guats Nächtle
 
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Ich finde auch, man soll hier nicht so ne Welle machen.
Vor einigen Jahren wurden alle NPS Mitglieder zu ähnlichem aufgefordert. Und dies ist die VORANKÜNDIGUNG zu dem bevorstehendem Termin zu dem es ratsam ist sein Passwort zu ändern. Somit also sollte jeder vorbereitet sein wenn die Nachricht dazu kommt.
Es bleibt doch jedem belassen sein Konto zu erhalten oder zu verfallen zu lassen.
Und die Hinweise, wie die Welt zu ticken hat sind wenig hilfreich und sowieso ohne Bedeutung für die getroffene Entscheidung bei Nikon...
 
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Es lässt sich auch bei größter Sorgfalt in der IT-Welt nicht vermeiden, dass ab und zu zugunsten eines Fortschritts ein klarer Bruch gemacht wird. Dies sollte jedem bekannt sein, der tiefer in diesem Bereich seine Brötchen verdient.

Es wurde auch schon erklärt, dass Passwörter in aller Regel nicht gespeichert werden, sondern nur Hash-Werte. Wenn es nun darum geht, das Ganze viel sicherer zu machen (auch weil evtl. das Angebot erweitert wird), ist das sehr gut nachvollziehbar (abgesehen von der merkwürdigen Mailadresse), dass Passwörter geändert oder neu erzeugt werden müssen.

Manchmal muss sogar ein Bajonett gewechselt werden, um des Fortschritts willen :)
 
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Es lässt sich auch bei größter Sorgfalt in der IT-Welt nicht vermeiden, dass ab und zu zugunsten eines Fortschritts ein klarer Bruch gemacht wird. Dies sollte jedem bekannt sein, der tiefer in diesem Bereich seine Brötchen verdient.

Es wurde auch schon erklärt, dass Passwörter in aller Regel nicht gespeichert werden, sondern nur Hash-Werte. Wenn es nun darum geht, das Ganze viel sicherer zu machen (auch weil evtl. das Angebot erweitert wird), ist das sehr gut nachvollziehbar (abgesehen von der merkwürdigen Mailadresse), dass Passwörter geändert oder neu erzeugt werden müssen.

Manchmal muss sogar ein Bajonett gewechselt werden, um des Fortschritts willen :)

Kein Problem, aber man kann das doch erklären. Einerseits wird der datensensible Nutzer eingefordert, andererseits tun die Anbieter alles, um genau diesen Nutzer informationsmäßig im Dunkeln stehen zu lassen. Das passt nicht zusammen.
 
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So, Nikon hat die Kontosperrung jetzt umgesetzt. Die Passwortzurücksetzung war problemlos. Was ich nicht optimal finde: Nach der Abmeldung landete ich wieder in der Anmeldungsmaske inkl. meiner Daten. Ich habe die Mailadresse und das Passwort dann noch manuell entfernt. Zu jeder registrierten Kamera und jedem Objektiv gibt es jetzt ein Bildchen dazu. Im Worst Case gleich eine schöne Liste für die Polizei und die Versicherung. Für Blitzgeräte und Batteriegriffe gibt es keine Bilder.:hehe:
 
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Hallo Armin!
Nach der Abmeldung landete ich wieder in der Anmeldungsmaske inkl. meiner Daten.
Genau, das ist mir auch schon sauer aufgestoßen. :mad:
Dass der Browser (bei mir Firefox) den Usernamen sich merkt und bei eintippen des Anfangsbuchstabens komplett ergänzt, wäre ok - obwohl z.B. die Geschäftskundenseite von DHL das nicht zulässt, was ich unbequemer finde, aber für sicherer halte.
Dass bei der Nikon-Seite der Username bereits beim Aufruf der Anmeldungsmaske komplett im Eingabefeld steht, zielt vielleicht auf die besondere Bequemlichkeit mancher User,
dass aber auch das Passwort schon drin steht (zwar als Punkte "unsichtbar gemacht", aber intern voll funktionsfähig gespeichert) und man nur noch auf anmelden klicken muss, halte ich für ein absolutes no-go. :motz:
Ich habe versucht, durch löschen aller vermutlich zuständigen Cookies das zu verhindern, bis heute aber ohne Erfolg. :fahne:
 
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Hallo Armin!

Genau, das ist mir auch schon sauer aufgestoßen. :mad:
Dass der Browser (bei mir Firefox) den Usernamen sich merkt und bei eintippen des Anfangsbuchstabens komplett ergänzt, wäre ok - obwohl z.B. die Geschäftskundenseite von DHL das nicht zulässt, was ich unbequemer finde, aber für sicherer halte.
Dass bei der Nikon-Seite der Username bereits beim Aufruf der Anmeldungsmaske komplett im Eingabefeld steht, zielt vielleicht auf die besondere Bequemlichkeit mancher User,
dass aber auch das Passwort schon drin steht (zwar als Punkte "unsichtbar gemacht", aber intern voll funktionsfähig gespeichert) und man nur noch auf anmelden klicken muss, halte ich für ein absolutes no-go. :motz:
Ich habe versucht, durch löschen aller vermutlich zuständigen Cookies das zu verhindern, bis heute aber ohne Erfolg. :fahne:

Das liegt aber vermutlich an Firefox. Kannst du unter Einstellungen / Sicherheit generell deaktivieren oder auch für einzelne Websites.
 
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