Sach' mal, die Zoom Objektive ...

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shovelhead

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Moin,

ich stelle gerade fest, dass ich Zooms fast immer "am Anschlag" der Brennweitenskala nutze. Dies ist ganz besonders am "unteren Ende" der Fall.

Beim Aussortieren von Bildern tauchte in einer Fensterecke immer die eingestellte Brennweite auf, daher ist mir aufgefallen, dass ich mein Sigma 10-20 zu 95% auf 10mm benutze (zu 5% auf 20mm) KEIN EINZIGES BILD war mit 14 oder 17 mm geschossen worden. Wenn ich das "Zehner" aufsetze, drehe ich offensichtlich den Brennweitenring auf Anschlag und suche dann den Ausschnitt "per Pedes".

Ähnliche Ergebnisse beim 18-105, welches in vielleicht 45% der Fälle bei 18mm steht, 45% bei 105mm und die restlichen 10 % verteilen sich auf die Zwischenbrennweiten.

Nur das 70-300 fällt hier leicht aus der Reihe. Zwar gibt es auch ganz klar 10% Aufnahmen bei 70mm (und 0 - in Worten NULL!) Photos mit 71 bis etwa 150mm, aber darüber kommt dann ein Batzen von vielleicht 50% zwischen 151 und 299mm, plus die 40%, die bei 300mm aufgenommen wurden.

Nehmen wir jetzt mal freundlich an, dass Bilder, die ich mit dem 10-20 bei 20 mm mache eigentlich daher rühren, dass ich zu faul war, auf's 18-105 zu wechseln (und genau so auch für Bilder, die ich mit dem 70-300 bei 70mm oder mit dem 18-105 bei 105mm gemacht habe), dann stelle ich fest, dass ich zwar nahtlos von 10 bis 300 mm durchfahren kann, aber eigentlich nutze ich nach wie vor nur die "Festbrennweiten" 10, 20, 70, 105 und 300mm.

Eine Kombi aus

10-20, 35-70 und 120-400.

Wäre schlauer, oder? Das SWW unten bleibt, das 35-70 (1:2,8) kostet quasi nüscht mehr und drüber dann ein längeres Rohr ...
 
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Kann ich für mich nicht bestätigen, ich nutze die Brennweitenspanne meiner Zooms eigentlich voll aus. Hat ja auch was mit Bildgestaltung zu tun ;) An FX habe ich auch keine Überschneidungen mehr (bin fast geneigt zu sagen: leider), sodass die Wechsel-Faulheit als Grund ausfällt.

Mögliche Ausnahme, ohne jetzt die Exifis analysiert zu haben (was mit LR aber nur zwei Klicks bräuchte) ist der UWW-Bereich, da bewege ich mich gefühlt mehr am unteren Ende, nach dem Motto, wenn schon denn schon. Beim 12-24 an DX (zu "lang") noch stärker als mit dem 14-24 an FX.
 
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Mir ist aufgefallen, dass ich das 80-200 sehr oft bei 200m nutze. Könnte also stimmen. Beim 14-24 verteilt sich das besser, auch auf die Zwischenbereiche.
 
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Bei mir aehnlich, wie bei @JoBo.

Beim 17-35/2.8, 18-105VR und 70-300VR werden eigentlich alle Brennweiten recht ausgeglichen genutzt. Nur am Tokina 11-16/2.8 ueberwiegen ganz eindeutig die 11mm.
 
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Bei mir aehnlich, wie bei @JoBo.

Beim 17-35/2.8, 18-105VR und 70-300VR werden eigentlich alle Brennweiten recht ausgeglichen genutzt. Nur am Tokina 11-16/2.8 ueberwiegen ganz eindeutig die 11mm.

ähnliche wie bei den beiden. zoom´s eine gleichmäßige verteilung, ausnahme beim 10-20er, fast 95% aller aufnahmen bei 10mm.
das sigma könnte man bei mir als festbrennweite bezeichnen :)
 
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Beim 18-55mm benutze ich hauptsächlich 18-24, 35 und 55mm.

Bei meinem Sigma 55-200mm nutze ich den Bereich zwischen 70 und 100mm so gut wie nie.


Allerdings hängt die Wahl der Brennweite immer von der geplanten Perspektive, auch von der gewünschten Schärfentiefe ab. (Je größer die Brennweite, desto geringer die Schärfentiefe....etc.)
 
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Ja, hoch und runter, diagonal und vertikal….eigentlich interessiert das mich „nicht die Bohne“, sehe nur das fertige Bild. ( Vorauswahl der Brennweitenbereiches als Gestaltungsmittel ist vorausgesetzt )

Gruß

Peter
 
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also, wenn man vom 75-150/3.5 E absieht, hab ich nur ein Zoom, das sigma 24-70 und das benutze ich praktisch nie...aber beim 75-150 kann ich das bestätigen, daß ichs fast immer bei 150 benutze, das sigma eigentlich, wenn ich so durch meine bilder blättere auch eher bei 70mm.

drum hab ich mir eine 135/2.8 festbrennweite gekauft und gut is :)
 
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Ich sah das bei mir ähnlich. Die Zooms wurden größtenteils mit ihren Randbrennweiten benutzt. Deshalb fotografiere ich überwiegend mit Festbrennweiten. Da muss ich mir dann vorher überlegen, was ich vorhabe. Und das kommt evtl. der Bildgestaltung ( -> JoBo) zu Gute.

Wolfilein
 
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Zoomobjektiv benutze ich innerhalb ihres gesamten Zoombereiches. Eine Ausnahme ist hier das 14-24, welches ich fast nur bei 14mm verwende.
Gruß
Matthias
 
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mittleres Brennweitensegment hat einen Anteil von 20 v.H. bei Normal- bis Telebrennweite.

Beim 10-20er liegt der Bereich 10 bis 15mm bei 80 v.H.

Helmut
 
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Wär doch mal ein Grund für die Hersteller eine feine gut korrigierte 10mm Festbrennweite rauszubringen. Oder vielleicht was um 8,5mm
 
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Da ich die Stärken von Zooms, vor allem am unteren Ende (außer Tele), kenne, spare ich genau diese 1-2mm aus. Sonst nutze ich die ganze Bandbreite
 
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Moin,

ich stelle gerade fest, dass ich Zooms fast immer "am Anschlag" der Brennweitenskala nutze. Dies ist ganz besonders am "unteren Ende" der Fall.

Beim Aussortieren von Bildern tauchte in einer Fensterecke immer die eingestellte Brennweite auf, daher ist mir aufgefallen, dass ich mein Sigma 10-20 zu 95% auf 10mm benutze (zu 5% auf 20mm) KEIN EINZIGES BILD war mit 14 oder 17 mm geschossen worden. Wenn ich das "Zehner" aufsetze, drehe ich offensichtlich den Brennweitenring auf Anschlag und suche dann den Ausschnitt "per Pedes".

Ähnliche Ergebnisse beim 18-105, welches in vielleicht 45% der Fälle bei 18mm steht, 45% bei 105mm und die restlichen 10 % verteilen sich auf die Zwischenbrennweiten.

Nur das 70-300 fällt hier leicht aus der Reihe. Zwar gibt es auch ganz klar 10% Aufnahmen bei 70mm (und 0 - in Worten NULL!) Photos mit 71 bis etwa 150mm, aber darüber kommt dann ein Batzen von vielleicht 50% zwischen 151 und 299mm, plus die 40%, die bei 300mm aufgenommen wurden.

Nehmen wir jetzt mal freundlich an, dass Bilder, die ich mit dem 10-20 bei 20 mm mache eigentlich daher rühren, dass ich zu faul war, auf's 18-105 zu wechseln (und genau so auch für Bilder, die ich mit dem 70-300 bei 70mm oder mit dem 18-105 bei 105mm gemacht habe), dann stelle ich fest, dass ich zwar nahtlos von 10 bis 300 mm durchfahren kann, aber eigentlich nutze ich nach wie vor nur die "Festbrennweiten" 10, 20, 70, 105 und 300mm.

Eine Kombi aus

10-20, 35-70 und 120-400.

Wäre schlauer, oder? Das SWW unten bleibt, das 35-70 (1:2,8) kostet quasi nüscht mehr und drüber dann ein längeres Rohr ...

Meine Erfahrungen sind da komplett unterschiedlich. Gerade bei meinen 24-70er und 70-200er finde ich so ziemlich alle Brennweiten in den EXIFs. Ich merke das auch beim Fotografieren, eine Hand ist praktisch ständig damit beschäftigt, den optimalen Bildausschnitt zu suchen.

Nur beim 14-24er ist das etwas unterschiedlich, da schon sehr kleine Positionsänderungen (auch in der Höhe) immens unterschiedliche Bilder erzielen.

Die Brennweiten sind 1:1 zu verstehen, da D700 mit FX-Sensor.

- Lampengeist.
 
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Also für mich kann ich das auch nicht bestätigen. Bei meinen Sportaufnahmen benutze ich beim 70-200er meistens den Bereich zwischen 100 und 180 und beim 24-70iger liege ich auch in der Regel um die 50. Ich versuche allerdings auch meistens formatfüllend zu fotografieren um hinterher nicht zuviel croppen zu müssen.:D
 
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Hallo,

aus technischen Gründen versuche ich eher die Enden des Brennweitenbereiches zu vermeiden, da hier die Objektive am ehesten Schwächen haben. Aus gestalterischen Gründen benötige ich die Endpunkte des Brennweitenbereiches quasi nie. Das wäre IMO eher ein Zeichen dafür, dass man das falsche Objektiv angesetzt hat, oder dass es vielleicht mit der Bildgestaltung noch nicht ganz so funktioniert. Als Anfänger hat man gerne mal "möglichst viel" auf dem Bild und die Betrachter sind dann konfrontiert mit überladenen Bilderserien und völlig überflüssigen Verzeichnungen am Rand.

Es gibt da den alten Merkspruch, der komischerweise lange nicht mehr zitiert wurde: " Ein Bild ist dann gut, wenn man nichts mehr weglassen kann". Zoom-Objektive helfen manchmal, diesen Merksatz zu berücksichtigen.

Ciao
HaPe
 
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Mein Fotografieverhalten hat sich durch die häufigere Verwendung meines 16-85 und 70-300 eigentlich nicht geändert.

Ich suche mir eine schöne Perspektive ohne Kamera, mit den blanken Augen. Dann habe ich überlegt, welche FB mir den gewünschten Ausschnitt bringt. Wenn das Zoom drauf und angemessen ist, erreiche ich das ohne Objektivwechsel durch Drehen am Zoomring. So entstehen Aufnahmen aus dem gesamten Brennweitenbereich, da die Brennweite eine Resultierende aus dem gewünschten Bildausschnitt ist.

Den Turnschuhzoom habe ich nie verwendet. Sprich so lange rum rennen, bis das aufs Bild paßt, was drauf soll. Ist auch quatsch, weil Bildausschnitt und Perspektive eher wenig miteinander zu tun haben.
 
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Also bei mir ist es objektivabhängig.
Das vom TE angesprochene 10-20mm Sigma nutze ich tatsächlich zu mindestens 80 % nur an den Enden, besonders am unteren - liegt wohl daran, dass man oft den Effekt von 10mm möchte.
Beim 28-75mm Tamron und 70-200mm VR ist nahezu jede Brennweite mal vertreten.
 
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