S/W-Impressionen einer Kykladenreise im Herbst...

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Im Kloster leben nur noch weniger als zehn Mönche. Insgesamt gibt es wohl 65 Räume, von denen Touristen aber nur eine Hand voll besichtigen können. Dies auch nur dann, wenn man entsprechend gekleidet ist.

Das Kloster ist nur über einen schweißtreibenden Maultierpfad erreichbar. Als "Belohnung" bekommt der Besucher im Kloster einen Rakomello, Wasser und eine Süßigkeit - natürlich von den Mönchen hergestellt... :liturgy:

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Im Kloster wird eine Muttergottes-Ikone aufbewahrt. Angeblich ist es dieser Ikone zuzuschreiben, dass bisher weder ein Mönch noch ein Besucher von herabfallenden Felsbrocken verletzt wurde...

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Epano Koufonisi

Epano Koufonisi ist eine kleine Kykladeninsel, die südöstlich von Naxos gelegen ist. Die Inselbewohner sind durch Fischfang zu Wohlstand gekommen. Es wundert deshalb nicht, dass es hier eine Kaiki-Werft gibt. Leider werden diese wunderschönen Holzschiffe immer mehr durch Boote aus Kunststoff ersetzt...

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Wunderschön mitzuschauen! :up:
Da macht es mir mein latentes Faible für leicht maritime Motive noch gleich doppelt angenehm ...

Übrigens: Deine Idee, S/W und Farbbilder direkt miteinander zu verlinken finde ich mal wirklich grandios. Was das alles an Wortbeiträgen erspart.
Alleine diese Idee sollte ich vielleicht zusätzlich nominieren ... :)
 
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Wunderschön mitzuschauen! :up:

Übrigens: Deine Idee, S/W und Farbbilder direkt miteinander zu verlinken finde ich mal wirklich grandios. Was das alles an Wortbeiträgen erspart.
Alleine diese Idee sollte ich vielleicht zusätzlich nominieren ... :)

Ja Ralf, diese wirklich gute Idee hattest du ja schon mal umgesetzt und jetzt auch hier, ich wollte schon drum bitten. Der Vergleich mit den Farbbildern ist echt spannend - und bei mir gewinnt zumeist die S/W Bearbeitung!
 
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Mykonos

Mykonos ist Kontrastprogramm zu den anderen vier Inseln, die wir besucht haben. Man mag kaum glauben, dass es die Nachbarinsel von Tinos, dem "griechischen Lourdes" ist. Was auf Tinos dem Wahlfahrer die Schamesröte ins Gesicht treiben würde, ist auf Mykonos, wie alles was Spaß macht, erlaubt - und das ist auch gut so ;)!

Das typisch kykladische Mykonos-Stadt wäre absolut malerisch, wenn es nicht in jeglicher Hinsicht touristisch ausgeschlachtet werden würde. So beherbergen wunderschöne mittelalterliche Kykladenhäuser heutzutage mehr oder (meistens eher) weniger geschmacklose Bars, Tavernen, Souvenirshops, Discotheken etc. Man glaubt gar nicht welche Menschenmassen sich hier abends und insbesondere nachts durch die Gassen schieben.

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Ein Wahrzeichen Mykonos' ist der "untere Mühlenberg" mit seinen fünf Windmühlen. Naja, mir haben die Mühlen auf Amorgos besser gefallen...

#36
 
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"Klein-Venedig" heißt dieser Teil von Mykonos-Stadt. Die Häusen stammen aus dem 16. Jahrhundert und wurden bevorzugt von Piraten bewohnt.

#37



Die großen Holzbalkone hatten den Vorteil, das man über diese die ergaunerte Beute gleich ins Haus transportieren konnte. Heutzutage beherbergen die Häuser hauptsächlich Bars und Tavernen...

#38
 
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Irgendwann in den 50ern verschlug es einen Pelikan nach Mykonos. Dieser (Petros) stolzierte dann über 30 Jahre lang durch die Gassen am Hafen und wurde von den Einheimischen und Touristen heiß geliebt. Nachdem das Insel-Maskottchen gestorben war, musste Ersatz gefunden werden. Heute lebt mindestens ein neuer Petros (samt Gemahlin) in Mykonos-Stadt...

#39
 
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Die bereits aus dem Eingangsposting bekannte mittelalterliche Kirche Panagía Paraportianí "vor den Toren" von Mykonos-Stadt gehört aufgrund ihrer asymmetrischen Form sicherlich zu den interessantesten Kirchen Griechenlands. Früh morgens ist das Licht schön und die Touristen liegen noch bzw. schon in den Betten...

#40
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