So, nachdem ich mein mit der D300 erworbenes 16-85 nun "freudestrahlend" bei Nikon in Garantie-Reparatur geben mußte (starkes "Rütteln" in [vermutlich] AF-Einheit, Ruckeln im Zoomring), stelle ich mir die Frage, wie eigentlich eine sinnvolle für meinen Anwendungsbereich angepasste Objektivabstufung aussehen könnte.
Alles bisherige Ohren und Augen aufsperren hat wenig genützt, da entweder nach High-End-Bereich (14-24 + 24-70 + 70-200) gefragt und empfohlen wird, oder aber mir simpel die Unterschiede in den Nikkor-Bezeichnungen böhmische Dörfer sind.
Ich sehe absolut ein, das es frevelhaft ist, Billigglasdeckel an hochwertigen Kameras verwenden zu wollen (und dann auchnoch Wunder zu erwarten), jedoch muß es doch möglich sein, den anvisierten Anwendungsbereich mit einer vernünftigen Abstufung unter Mit-Nutzung von z.B. Festbrennweiten abzudecken.
Dieser Anwendungsbereich gliedert sich vor allem in folgende Bereiche:
-Dokumentationsfotos in (z.T. auch engen) Räumen.
-Portrait / Akt in Studio und Outdoor
-Landschaft / Industriebauten / Marodes
1.) Frage:
Sollte man das 16-85 als "Für alle Fälle-Objektiv" behalten, oder durch z.B. ein Weitwinkel und z.B. ein AF-S 50mm 1:1,4 ersetzen?
Das vorhandene 16-85 ist zudem ein "DX", was (lt. Hörensagen) einen Wechsel auf z.B. eine vollformatige D700 eh nicht mitmacht???
Im Telebereich würde ich dann ein 70-300 ergänzend einsetzen. Meinungen dazu? Denk- und sonstige Fehler meinerseits??
2.)
Mir ist ein AF Micro-Nikkor 60mm (noch die Version ohne AF-S) angeboten worden - kann mir wer mit der Charakteristik dieses Objektives z.B. im Bereich Portrait/Akt weiterhelfen? Wirkliches Makro ist eigentlich nicht mein Thema - wo liegen die Unterschiede zu "Nicht-Makro" Objektiven, abgesehen davon, das die Naheinstellgrenze beim Mikro-Nikkor halt einfach kleiner ist?
Wäre dieses Makro-Objektiv eine Dopplung zu z.B. der 50mm Festbrennweite?
Generell wäre mir wichtig, das die angeschafften Objektive dann auch einen möglichen Wechsel auf Vollformat mitmachen können.
Fragen über Fragen - aber ich hoffe dennoch, das irgendwer hilft Licht ins Greenhorn-Dunkel zu bringen.
Alles bisherige Ohren und Augen aufsperren hat wenig genützt, da entweder nach High-End-Bereich (14-24 + 24-70 + 70-200) gefragt und empfohlen wird, oder aber mir simpel die Unterschiede in den Nikkor-Bezeichnungen böhmische Dörfer sind.
Ich sehe absolut ein, das es frevelhaft ist, Billigglasdeckel an hochwertigen Kameras verwenden zu wollen (und dann auchnoch Wunder zu erwarten), jedoch muß es doch möglich sein, den anvisierten Anwendungsbereich mit einer vernünftigen Abstufung unter Mit-Nutzung von z.B. Festbrennweiten abzudecken.
Dieser Anwendungsbereich gliedert sich vor allem in folgende Bereiche:
-Dokumentationsfotos in (z.T. auch engen) Räumen.
-Portrait / Akt in Studio und Outdoor
-Landschaft / Industriebauten / Marodes
1.) Frage:
Sollte man das 16-85 als "Für alle Fälle-Objektiv" behalten, oder durch z.B. ein Weitwinkel und z.B. ein AF-S 50mm 1:1,4 ersetzen?
Das vorhandene 16-85 ist zudem ein "DX", was (lt. Hörensagen) einen Wechsel auf z.B. eine vollformatige D700 eh nicht mitmacht???
Im Telebereich würde ich dann ein 70-300 ergänzend einsetzen. Meinungen dazu? Denk- und sonstige Fehler meinerseits??
2.)
Mir ist ein AF Micro-Nikkor 60mm (noch die Version ohne AF-S) angeboten worden - kann mir wer mit der Charakteristik dieses Objektives z.B. im Bereich Portrait/Akt weiterhelfen? Wirkliches Makro ist eigentlich nicht mein Thema - wo liegen die Unterschiede zu "Nicht-Makro" Objektiven, abgesehen davon, das die Naheinstellgrenze beim Mikro-Nikkor halt einfach kleiner ist?
Wäre dieses Makro-Objektiv eine Dopplung zu z.B. der 50mm Festbrennweite?
Generell wäre mir wichtig, das die angeschafften Objektive dann auch einen möglichen Wechsel auf Vollformat mitmachen können.
Fragen über Fragen - aber ich hoffe dennoch, das irgendwer hilft Licht ins Greenhorn-Dunkel zu bringen.