Nikon D810 Diskussionsthread

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Hi,

Interessant. (Ich dachte immer dass die Canoniere uns Nikon-User um den AF beneiden.)

Wie zeigt sich denn das Hinterherhinken bei den äußeren Meßfeldern genau?
(Nur mal so aus Interesse.)

Naja, ich bin es zum Beispiel gewohnt im Studio (mit ausreichender Beleuchtung durch das Einstelllicht) auch mit den äußersten AF-Punkten zu arbeiten. Ein zügiges Arbeiten mit einem Model und wechselnden Posen ist schwierig, da der AF entweder nicht greift oder ggf. auch mal pumpt.
Objektive: 70-200mm 2.8 VR II oder 85mm 1.4 G

Gruß,
Peter
 
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der AF entweder nicht greift oder ggf. auch mal pumpt.
Objektive: 70-200mm 2.8 VR II oder 85mm 1.4 G

Du hast Probleme mit 70-200 und 85/1.4?
Ist mir unbekannt, auch meine D800E die nicht in Ordnung war und getauscht wurde, hat bis auf 50mm Brennweite top funktioniert.
Bei WW, wie 24/1.4 sah das schon anders aus.
Die aktuelle D800E funktioniert von 600mm bis auf 14-24 mit allen Feldern sehr gut.
Das die Liniensensoren anders reagieren wie die Kreuzsensoren ist doch klar.
Bis jetzt haben wir nichts über D810 und seitliche AF-Felder gelesen, gut so:D
 
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Hi,

Du hast Probleme mit 70-200 und 85/1.4?
Ist mir unbekannt, auch meine D800E die nicht in Ordnung war und getauscht wurde, hat bis auf 50mm Brennweite top funktioniert.
Bei WW, wie 24/1.4 sah das schon anders aus.
Die aktuelle D800E funktioniert von 600mm bis auf 14-24 mit allen Feldern sehr gut.
Das die Liniensensoren anders reagieren wie die Kreuzsensoren ist doch klar.
Bis jetzt haben wir nichts über D810 und seitliche AF-Felder gelesen, gut so:D

Ich würde nicht sagen, daß ich Probleme mit den beiden Objektive habe. Es ist wohl eher so, daß geschuldet der Tatsache, daß Canon in den äußeren AF-Feldern auch bei "alten" Kameras Kreuzsensoren verbaut hat gegenüber Nikon einen deutlichen Vorteil hat.


Gruß,
Peter
 
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Der Fokus der D810 soll ja von der D4 sein.
Nun fand ich aber in einem Vergleich der kanadischen Nikon Seite das beide Cams das gleiche Fokusmodul nämlich Advanced Multi-CAM 3500FX nutzen.
Was ist denn an der D810 dann anders?
 
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Zur Funktion des Fokus gehoeren neben dem AF-Modul auch die
nachgeschaltete Elektronik und Software und auch die Abdunklungszeiten des Spiegels usw.
 
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Danke, kenne ich Jakker. Da geht es um den AF. Hier bei meinem zitierten Posting und in dem verlinkten Testbericht geht es aber um eine Belichtungsmessung, die automatisch ein Gesicht erkennt und eine entsprechende Belichtungskorrektur vornimmt.

Gruß
Heiko

Hallo Heiko,

sry, war ein paar Tage verhindert...

Es ist sehr gut zu erkennen, daß die D800 eine andere Bewertung von Gesichtern vornimmt, ganz anders als die D300/D3/D700. Die Fotos sind immer sehr gut auf das Gesicht abgestimmt, egal ob Gegenlicht oder andere brenzlige Situationen. Im Gegensatz zu den älteren kann ich mich sehr gut auf die Matrixmessung in diesen Momenten verlassen. Ich hatte vor kurzm ein Hochzeit mit neueren und älteren Modellen und guten Vergleichsmöglichkeiten.

Die Suche im Web zeigt z.B.:
Ein erweitertes Motiverkennungssystem inklusive permanenter Gesichtserkennung optimiert Weißabgleich, Belichtung und Scharfstellung.

oder: http://www.nikon.de/microsites/brochure/de_DE/d800/index-14.html (unter 3D-Colormatrixmessung)

Viele Grüße
Kai
 
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Moin

mit fällt der Name jetzt nicht ein aber die D810 schießt doch auch verkleinerte NEF-Dateien. Die sollen nur halb so groß sein wie die normalen NEFs. Gibt es da irgendwelche Nachteile? Lassen sich die verkleinerten Dateien genauso in Photoshop Camera RAW bearbeiten wie die normalen NEFs?

Gruß
Siggi
 
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Hallo,

Die sollen nur halb so groß sein wie die normalen NEFs. Gibt es da irgendwelche Nachteile?
na ja, es sind nicht nur die NEF-Dateien kleiner, sondern auch die enthaltenen Bilder bzgl. Pixelzahl und Bittiefe. Das finde ich schon einen gewissen (gravierenden) Nachteil. Ich denke, man kann davon ausgehen, dass alle einschlägigen RAW-Konverter mit dem nächsten Update dieses sRAW-Format interpretieren können.

Ciao
HaPe
 
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... verkleinerte NEF-Dateien. Die sollen nur halb so groß sein wie die normalen NEFs. Gibt es da irgendwelche Nachteile?

So wie ich das bisher an versch. Infos rauslese, gibt es mehr Nachteile als Vorteile.
Um "echte" RAWs zu behalten, bietet sich sRAW nicht an.

Kleinere RAWs erhält man auch mit den Optionen "komprimiert und 12 bit".

Diese sind zwar noch etwas größer als die sRAW Dateien, enthalten aber wesentlich mehr Bild-Infos um als "echte" RAW Datei nutzbar zu sein.
Und da meine ich nicht nur die Pixelzahl und somit erreichbare Auflösung.

Da aber alle Einstellungen selbst getestet werden können, sollte man dies für pers. Vorlieben auch tun, um zu entscheiden, in welchen Situationen sRAW wirklich ausreicht, oder doch besser das 12 bit komprimierte RAW Format genutzt werden will.

Für maximale Qualität ist es ja klar: 14 bit und lossless (oder gar nicht) komprimiert.

Ich werde die D810 anschaffen, aber ich bin sicher, dass ich sRAW niemals nutzen werde, nicht mal zu Testzwecken.

Bevor ich sRAW nutzen würde, stell ich lieber alles korrekt ein und mach jpgs in voller Auflösung und mittlerer Komprimierungsstufe.
Das ergibt wesentlich kleinere Dateien als sRAW - bei besserer Auflösung.
 
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Moin
sRAW gibt es doch auch in der D4? Hat das schon jemand mit der Kamera ausprobiert?
Ist mir sehr wichtig,da mir die großen Dateien der D800 echt auf die Nerven gehen. Die BEA dauert mir viel zu lang.

Gruß
Siggi
 
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Moin
sRAW gibt es doch auch in der D4? Hat das schon jemand mit der Kamera ausprobiert?
Ist mir sehr wichtig,da mir die großen Dateien der D800 echt auf die Nerven gehen. Die BEA dauert mir viel zu lang.

Dann würde ich jemanden bitten, Dir 2 Dateien des exakt selben Motivs zur Verfügung zu stellen, einmal das RAW und dann das sRAW zum direkten Vergleich, um selbst zu sehen, was dann mit EBV noch möglich ist, oder wo die Grenzen des sRAWs sichtbar werden.

SCHÄTZEN würde ich es derzeit wie folgt:
Die Pixel werden auf ein Viertel reduziert, also bereits "spürbar" weniger als ne D700 liefert.
Die "Reserven" für eine EBV dürften nicht so gut sein wie in einem 12 bit RAW, sondern nur um die 10 bit.
Der Weißabgleich ist ebenfalls nur noch eingeschränkt korrigierbar, was ich bisher so gelesen habe, was für mich neben der Dynamikausnutzung/Schattenaufhellung/CAs Entfernung/etc., einer der wichtigsten Gründe ist ein "echtes" RAW zu nutzen.

Falls die EBV Zeit Dein Hauptkriterium ist, wären andere Möglichkeiten m.M wesentlich sinnvoller und besser als ein sRAW aus einer D810:
D4 oder andere Kam mit deutlich weniger Pixeln als die 800er serie zunutzen,
oder Deine PC-HW modernisieren.
 
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Was geht dir den auf die Nerven und was ist BEA? :Fahne:
Wenn ich 2000 Euro fuer einen Body ausgebe und mindestens noch mal soviel fuer wenigstens 2 Linsen, dann sollte doch das Geld das sein fuer eine schnelle 64GB SD oder CF Karte und einen vernünftigen Rechner mit i7 / 12GB Ram und einer 4TB Platte.
Ich habe keine Probleme mit den NEFs in Lightroom, bei der 1:1 Vorschau muss ich ein bisschen warten bis sie aufgebaut wird, das wars.
Warum sollte ich mir eine hochauflösende Kamera und sehr gute Linsen kaufen wenn ich hinterher mit dem Dateiformat die Hälfte in die Tonne trete?
 
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Dann würde ich jemanden bitten, Dir 2 Dateien des exakt selben Motivs zur Verfügung zu stellen, einmal das RAW und dann das sRAW zum direkten Vergleich, um selbst zu sehen, was dann mit EBV noch möglich ist, oder wo die Grenzen des sRAWs sichtbar werden.

Wenn sie denn mal da ist,werde ich zu Calumet oder IPS nach HH und es im Laden selber mal ausprobieren. Nikon bewirbt das sRAW-Format ja als nahezu verlustfrei. Wir werden sehen.

Rechner (Laptop) habe ich schon das Stärkste was Apple zu bieten hat. Sind mir immer noch zu lahm.:rolleyes:

Gruß
Siggi
 
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Immer das Gezeter wegen der achso "lahmen" Rechner in Verbindung mit dem Workflow von D800 Daten...

2008 habe ich ein Jahr lang als fester Assistent bei einem Münchner Werbefotografen gearbeitet. Fotografiert wurde mit einer Hasselblad H2D und den Digibacks mit 39 Megapixel und 22 Megapixel. Als Software gabs Flexcolor, Phocus und CS3, das ganze lief auf einem MacPro von 2007 (mit 4GB RAM) und mobil mit einem MacBook Pro von 2006 (der hatte 2GB RAM)... und man konnte doch tatsächlich sogar wirtschaftlich damit arbeiten! :eek: :dizzy:
 
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Die Aufnahmen werden von mir auf der CF Karte im RAW-Format gespeichert, auf der zweiten Karte als JPEG.

Ich habe bisher noch keine Möglichkeit gefunden (auch im Handbuch nicht:nixweiss:) wie ich bei der Anzeige die Speicherkarte auswählen kann.

Hat das schon jemand probiert?
 
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Warum willst Du wechseln? Es wird doch eh das (eingebettete) JPG angezeigt. Ich kenne bisher nur die Leica Monochrom, die das RAW anzeigt
 
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