Nikon D750 Diskussion

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Ja, aber doch nicht über einen so langen Zeitraum.

Irgendwann muss es doch mal gut sein...

Wie wäre es mit etwas Abwechslung wie z.B.
- die d750 ist keine "Profikamera" weil 2xSD UND NICHT 1xSD und 1xCF-Speicher, oder vielleicht auch
- die d750 ist keine "Profikamera" weil... zu leicht
(Achtung Ironie)
 
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Wie sieht es denn bei Canon aus? Bei der professionell ausgerichteten EOS 5D Mark III und der EOS 7D Mark II gibt es die vier üblichen Belichtungssteuerungen, Bulb, drei Benutzerkonfigurationen und der grüne Vollautomatikmodus. Der Rest ist leer. Bei Nikon wird der leere Platz von reinen Consumer-Modi belegt - eine Beleidigung für unser Ego, wir großen Könner sind viel zu gut für so etwas! Dafür ist die D750 der teuren EOS 5D Mark III in vielen Belangen überlegen (in manchen recht deutlich) und nur in relativ wenigen Punkten unterlegen.

Das, was hier als reine Consumer-Bedienung abgewertet wird, nämlich das Funktionswählrad, ist bei Canon selbst bei einer Profikamera üblich (bei Canon muss man das Topmodell kaufen, wenn man das nicht möchte - und selbst da sind WB und ISO nicht auf der linken Schulter, wie unprofessionell!). Die jeweiligen Tasten sind anders platziert, ob besser oder schlechter ist zu einem guten Teil Geschmackssache und Gewohnheit. Es gibt für fast alles Gegenstücke. Aber Nikon hat halt zusätzlich Motivprogramme. Ganz böse!
 
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Ich verstehe nicht was alle immer mit diesem Wahlrad haben.

Ich habe meine D5200 gekauft, das Rad nach dem Auspacken auf M gestellt und mache seitdem Fotos damit ohne bisher jemals ueber das Ding nachgedacht zu haben.

Und es faellt mir extrem leicht alles auf diesem Rad, was ich nicht benutze, zu ignorieren.

Gruss

Martin
 
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Das, was hier als reine Consumer-Bedienung abgewertet wird, nämlich das Funktionswählrad, ist bei Canon selbst bei einer Profikamera üblich

Ich kann noch deutlicher werden: Wählrad als solches finde ich weniger schlimm als dessen Belegung mit Effekt- und Szenenmodus.

Und ich bleibe dabei: Dieses Rad mit eben diesen Funktionen ist aus meiner Sicht das Statement Nikons, die D750 als Top-Modell der Consumer-Reihe zu fahren. Keine Einwände, soll sein.

Laut Nikon-Homepage ist die D750 das Topmodell bei den Consumer-Kameras.
Da hat Nikon eine Chance vertan. Einen würdigen D700-Nachfolger sehe ich inzwischen nicht mehr, da Nikon die D7xx-Reihe nunmehr in den Consumer-Bereich degradiert hat.

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Ich verstehe nicht was alle immer mit diesem Wahlrad haben.

Ist nur ein Detail, das mich interessiert. Passt doch ganz gut in das Thema D750 Diskussion rein. Aus meiner Sicht sind Bedienkonzepte und Hersteller-Einordnung der Modelle als Consumer- oder Profi- oder Semi-Profikamera interessant. Vor allem, wenn das Top-Consumer-Modell zum Beispiel in Sachen Autofokus die D810 laut Praxisbericht eines Autors in Bedrängnis bringen kann. Andere finden es nicht so wichtig, was ich auch verstehen kann.
 
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Jetzt komm doch hier nicht mit der D5200, die hat das Rad ja rechts und nicht links. Und außerdem kennt das Rad weder U1 noch U2.
 
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Allgemein möchte ich noch auf einen Bericht hinweisen, der mich auf die D750 gebracht hat. Noch habe ich in diesem Thread nicht alles durchgelesen und weiß daher nicht, ob schon mal darauf hingewiesen wurde.

Der Beitrag ist von Gunter Wegner, ein Fotograf und Autor, dessen Ausführungen mir im Zusammenhang mit der grottigen Videofunktion der D5100 schon einmal weitergeholfen hatten und der immer wieder mal lesenswerte Beiträge publiziert. Wegner war mit der Kamera und einigen Leuten im Dschungel, um Papageien zu fotografieren:

Wegner erstaunte insbesondere die AF-Fähigkeiten der Kamera, die bei diesen schwierigen Anforderungen (bewegte Objekte in weiter Distanz, Dschungelhintergrund, Gruppierung von Objekten usw.) die AF-Leistung zum Beispiel der D810 blass aussehen ließ. Wie ich finde, ein lesenswerter Bericht, und für mich ausschlaggebend dafür, mein Interesse auf dieses Modell zu richten.

Mit der Nikon D750 unterwegs in Peru - mein Praxistest und Review

So rein als Marktüberlegung kann ich mir vorstellen, dass sich Nikon mit diesem leistungsfähigen Modell Marketing-technisch in eine knifflige Situation gebracht hat, denn der Autofokus ist noch immer ein wichtiges Kaufkriterium.

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[MENTION=58786]pictor[/MENTION], mal ganz persönlich – ich verstehe Deinen Auftrag nicht, denn die offensichtliche Vehemenz Deiner Beiträge in der Diskussion um so ein Detail wie das Einstellrad oben links zwingt mich schon, die Motivation dahinter zu überdenken.

Hanner B., StephanB und Du klopft Euch gegenseitig auf die Schulter, und langsam wird es für mich interessant, was Dich eigentlich so antreibt dabei.
Meine Motivation kann ich darlegen: Ich möchte mir die Kamera kaufen und habe sie mir schon mehr oder weniger ausgesucht. Die Entscheidung hängt jetzt eigentlich nur noch davon ab, ob ich mir überhaupt noch eine Kamera zulege, was aber nichts mit der Kamera als solche zu tun hat, sondern mit meinen beruflichen Plänen.

Wenn ich StephanB richtig interpretiere, besteht seine Motivation darin, das von ihm erworbene Stück, mit dem er glücklich ist (kann ich verstehen) zu verteidigen, seine Hinweise, er sei Umsteiger von der D7000 habe ich auch vernommen (ich suche noch in diesem Thread nach Einschätzungen von Umsteigern, die von der D700 kommen). Dazu kommt noch etwas persönlicher Eifer, aber solcherlei Ausformung der Bekenntnishaftigkeit zur Marke und Identifikation ist bekannt und wundert mich nicht weiter, zumal bei ihm mit den Argumenten auch irgendwann mal Schluss war.

Hanner B. lasse ich jetzt mal außen vor, zudem ist er Moderator und hat ja, wenn ich ihn richtig verstanden habe, ja tatsächlich versucht, mit mir auf sachlicher Ebene über dieses Detail zu diskutieren. Zudem ist er immer wieder bereit, anderen mit Kenntnissen weiterzuhelfen, was immer wieder zu beobachten ist und was ich selbstverständlich anzuerkennen weiß.

Nun frage ich mich aber, wie es eigentlich mit Deiner Position in diesem Zusammenhang steht. Was treibt Dich an, meinen eigentlich marginalen Standpunkt in dieser Detailfrage so vehement anzufechten und so offensichtlich polemisch zu attackieren?

Du bist doch aus meiner Sicht vom Abstraktionsvermögen her und auch mit Deiner offensichtlichen Kompetenz meilenweit davon entfernt, einfach nur aus persönlichen Gründen eine Marke verteidigen zu wollen. Selbst wenn Du frischer stolzer Besitzer der D750 wärest (bist Du?), würde ich Dich nicht als jemanden einschätzen, der dann mit Schaum vor dem Mund durchs Forum läuft und Zweifler und Nörgler abbügeln will. Ein sportliches Interesse daran kann ich mir auch nicht vorstellen. Warum fällt es Dir so schwer, mich in meiner aus Deiner Sicht nicht satisfaktionsfähigen Position allein zu lassen? Erstens ist es nur ein Detail, zweitens macht dies Hanner B. doch auch.

Wie gesagt: ich verstehe Deinen Auftrag in diesem Zusammenhang nicht. Wärest Du Händler, im Marketing tätig oder irgendwie industriell beteiligt, fiele es mir leichter. Aber so?
 
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Mir scheint dass die Dikussion ob Drehrad oder Tasten von
echten Profis meist vollkommen ignoriet wird.
Warum wohl?

Für einige Situtation kann die Art der Speichermodi interessant sein.
Für manche Fotografen sind 2 getrente Tasten hinten
für AF/ON und Belichtungsspeicherung wichtig.
Das hat aber nichts mit der, in meinen Augen, vollkommen unsinnigen
Dikussion zu tun ob ein Drehrad oder Tasten profimässiger sind.
Und für wen wichtig ist, ob an der Kamera keine Sonnenuntergangsmodi drauf sind, der ist eh kein Profi.
Vielleicht ist schon mal jemanden aufgefallen, dass in den ganzen Reviews von namhaften Fotografen
dies und das und jenes besprochen wird. Aber ob Drehrad oder Tasten, ist mir noch bei keinem aufgefallen dass es wichtig ist.
Scheint ne Nikon-Forum-Eigenheit zu sein.

Gruß
Jürgen
 
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Mir scheint dass die Diskussion ob Drehrad oder Tasten von
echten Profis meist vollkommen ignoriert wird.

In meinen Gesprächen mit Profis und in Text-Veröffentlichungen von Kamera-Profis kam immer wieder die Einschätzung zur Sprache, dass es weniger die technischen Aspekte sind, die sie zu diesem oder jenem Modell gebracht haben, sondern die Bedienbarkeit und die Haptik.

Ein Beispiel:

http://petapixel.com/2014/12/04/4-questions-amateur-photographers-need-stop-asking-ask-instead/


Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich vertrete nur meinen persönlichen Standpunkt in meiner Kritik, und mich interessiert nur die Frage, wie die Leute so damit umgehen. Zwei gute Hinweise habe ich schon erhalten.
 
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Hatte lange Zeit die D700, die sicher auch eine tolle Kamera war (davor D200 und D300) und bin vor einem Jahr auf die D610 umgestiegen und habe es keine Sekunde bereut.
Schnellerer AF, bessere Bildqualität, bessere HighIso, sicherere Belichtung. Gibt nur wenig zu bemängeln. Ganz toll die U1 und U2 Funktion auf dem Rad. Betreibe die Kameras zu 90 % im A und den Rest im manuellem Modus. Dass die D610 Motivprogramme hat ist mir komplett egal.

Trotzdem hab ich die 750 bestellt - ich persönlich hätte selbst bei gleichem Preis nicht zur 810 gegriffen. (Einzig um die leise und weiche Auslösung beneide ich sie)
 
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: Ich vertrete nur meinen persönlichen Standpunkt in meiner Kritik, und interessiert mich nur die Frage, wie die Leute so damit umgehen.

Wie ich damit umgehe?

Bei der 810 drück ich die Knöpfchen.
Bei der 750 dreh ich am Rädchen.

Das ist der Unterschied...

Wobei ich so auch manchmal am Rädchen drehe...
 
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Habe am Wochenende eine Mail mit der Frage bekommen wie ich den Unterschied
zwischen D750 und D810 einstufe.
Die 750er nehm ich auf Spaziergänge lieber mit, da leichter.
Das Klappdisplay ist manchmal auch ganz nett.
Die Bildqualität ist h kein hammerartiger Unterschied.
Die 8x0er liegen mir etwas besser in der Hand, aber wegen der Form,
nicht wegen der Tasten.

Meine 800 und 810 hatte ich schon stundenlag im Regen
eingesetzt. Die konnte man fast auswinden danach.
Das würde ich mich mit der D750, wegen des Klappdisplays,
nicht trauen.
Aber ich mag sie trotzdem.
Gruß
Jürgen
 
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Ich hab da mal ne Frage.

Wenn ich z.B. mit der d7100 fotografiere, den Modus auf "P" stelle und diese Grundeinstellung mit dem hinteren Drehrad verändere, erscheint im Schulterdisplay "P*". Wenn ich das auch mit der d750 mache, ändern sich im Schulterdisplay nur die Werte, es erscheint aber kein "P*". Öffne ich dann das hintere Display (Monitor) mit der "i" Taste, ist es wieder vorhanden. Ist das o.k. Oder habe ich hier schon einen Reklamationsgrund. In der BA habe ich dazu nichts gefunden

Danke für Eure Antworten
 
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Ohne es genau zu wissen tippe ich darauf, dass das dem kleineren Schulterdisplay geschuldet ist. Weniger Fläche --> weniger Platz für Anzeigen. Das *-chen ist ja hochgestellt, das dürfte auf dem kleinen Display wohl nicht klappen. Just my guess...
 
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Und ich bleibe dabei: Dieses Rad mit eben diesen Funktionen ist aus meiner Sicht das Statement Nikons, die D750 als Top-Modell der Consumer-Reihe zu fahren.

Die ganze Debatte erübrigt sich ja ohnehin. Nikon teilt auf seiner Homepage ja klar ein, was was ist, wenn man den Filter "Professional" oder "Consumer" einstellt.
Die 610 ist das obere Ende der Consumer, die 750 das untere der Pros. Natürlich ist diese Grenze völlig willkürlich, ich kenne eine Menge Profis, die z.B. die 7100 schätzen. Dennoch , Nikon zieht sie halt so.
 
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Genau so ist es. Siehe auch Registriermaske von Nikon.
 
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Die Diskussion der letzten Seiten liest sich schon fast wie Satire ... ne bei Satire wäre mehr Schmunzeln und manchmal auch Selbstironie erkennbar.

Kein anderer Kamerahersteller beglückt seine Kunden mit so vielen Vollformatkameras. Auch auch in Sachen Bedienlogik sollte für jeden das Passende dabei sein (D610 und D750 oder DF oder D810 und D4s).

Wie häufig stellt man den Weißabgleich über die WB Taste um (zumal dann, wenn man ihn bei der D750 auch in die U1 und U2 Speicherbänke einbinden kann)? Um wieviel schwerer oder leichter als bei der D810 ist die WB Taste bei der D750 zu erreichen.

Das erscheint mir irgendwie als eine Diskussion um der Diskussion willen. Ich fotografiere mit D600 (ähnliches Bedienlayout wie die D750) und D810, und mit beiden ist der Weißabgleich schnell umgestellt. Mit beiden kann ich schnell von A auf M umschalten, mit beiden schnell eine +/- Korrektur vornehmen.

Beide liegen gut in der Hand, die eine etwas "satter" als die andere. Die entscheidenden Bedienelemente , die man bei jeder Aufnahme benötigt, sind vergleichbar positioniert.

Das mittlerweile hier über mehrere Seiten hinweg über die WB Taste der D750 philosophiert wird, kann man als Kompliment für die Kamera verstehen. Da die Kamera offenbar wenig andere Probleme liefert und recht ausgereift erscheint, muss es eben der WB Button sein.
 
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Da die Kamera offenbar wenig andere Probleme liefert und recht ausgereift erscheint, muss es eben der WB Button sein.

Hast Du ne Ahnung.
Generationen von Fotografen haben Ihre Glasplatten nur in Apparate gelegt
wenn Ihnen der Zugriff auf den Weissabgleich zugesagt hat.
Von wohlgeformten Drehrädern mag ich gar nicht reden...

Die entscheidendenen Auswahl-Kriterien für eine gute Kamera sind also

Erreichbarkeit des Weissabgleichs?
Drehrad oder Taster?
Sucher eckig oder rund?

Und ist es der offizielle Nachfolger der D700?

Ich mein das jetzt toternst!

Alles andere ist unwesentlich oder?
 
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Beide liegen gut in der Hand, die eine etwas "satter" als die andere. Die entscheidenden Bedienelemente , die man bei jeder Aufnahme benötigt, sind vergleichbar positioniert.

Genau solche Einschätzungen suche ich hier - wie geht man mit der Bedienung um, was sagen Praktiker und gern: was sagen Profis, die ihre eigenen Gründe haben, sich für dieses oder gegen jenes Bedienkonzept zu entscheiden.

Da die Kamera offenbar wenig andere Probleme liefert und recht ausgereift erscheint, muss es eben der WB Button sein.

Vielleicht ein Missverständnis: Es geht mir nicht darum, ein Haar in der Suppe zu finden, ich habe mich längst für das Modell entschieden. Es geht mir auch nicht um den Weißabgleich, das wird meinen Ausführungen auch nicht gerecht. Es geht mir um Details im Interface. Die Belegung mit Szenenmodus und Effektmodus mag mir nicht einleuchten. Tasten für Weißabgleich, ISO und Belichtungsmessungsart sind bei der D810 oben, geschenkt. Ich rede jetzt nur noch über die D750, das macht die Sache leichter.

Andere sagen: das stört mich nicht - und an meiner D5100 stört mich das auch nicht. An der D750 wundert es mich nur und leuchtet mir nicht ein. Mehr nicht. Natürlich gibt es noch marktstrategische Überlegungen (warum soll ich mich für ein mindestens 1000 Euro teureres Modell entscheiden, wenn die Funktionen, der Sensor und der Autofokus schon so toll sind, vielleicht für meine Zwecke sogar besser - Stichwort AF?), die sind auch ganz interessant. Aber auch nicht für jeden.

Laut Nikon-Homepage ist die D750 das Topmodell bei den Consumer-Kameras.
Da hat Nikon eine Chance vertan. Einen würdigen D700-Nachfolger sehe ich inzwischen nicht mehr, da Nikon die D7xx-Reihe nunmehr in den Consumer-Bereich degradiert hat.

Das mit der Nikon-Homepage habe ich inzwischen auch gesehen: Kategorisierung Profi-Klasse. Würde mich interessieren, wie [MENTION=76322]fx33[/MENTION] zu dieser Beobachtung kam: Demnach war die D750 auf der Nikon-Homepage als Top-Consumer-Modell angezeigt worden. Bei Nikon International habe ich gar keine Kategorisierung gefunden. Oder etwas übersehen.
 
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An der D750 wundert es mich nur und leuchtet mir nicht ein. Mehr nicht. Natürlich gibt es noch marktstrategische Überlegungen.

Mich wundert das überhaupt nicht ... in Sachen Bedienlayout ist die D750 an der D610/D600 angelehnt, diese wiederum an die D7000, die wiederum in Sachen Bedienlayout Element von D80/D90 und D5100 vereinte.

Meines Erachtens sollen die FX Kameras wie D750 und D610 auch und vielleicht vor allen Dingen DX Nutzer ins FX Lager führen, was damit schmackhaft gemacht wird, dass man sich bei der Bedienung nicht umgewöhnen muss, wenn man von den DX Kameras aufsteigt (D2xs und D200/D300 nehme ich mal aus). Die Größe der D750 macht meines Erachtens deutlich, das auch eine Klientel im AUge ist, die kompaktere Modelle schätz (und die vielleicht vorher genau deshalb auf DX gesetzt hat).

Dass die D750 dennoch eine tolle Kamera und vielleicht das derzeit ausgewogenste Model ist, ist da kein Widerspruch, sonder ein guter Mix aus Funktionalität und Elementen der großen wie der kleineren Nikons.
 
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