Nikon D700 und die Pfingstrose

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Ich sehe Bilder so um die 5 KB ohne Exifs.

Gruss
Suermel

Die Miniatur-Bilder haben 5 KB .... 1x anklicken und man hat's grösser.
Die EXIF-Daten sehe ich nur wenn ich das Bild runterlade .....
Geht das auch anders?

Gruss
Tchaikovsky
 
Kommentar
Wenn ich die Bilder ansehe, sehe ich mehrere Fehler, wozu aber die EXIF-Daten notwendig sind, um dir zielführend zu helfen. Eines ist gewiss, dass du mit der Offenblende bei dieser Gattung Pfingstrosen niemals ein schönes Bild bekommen wirst.

Ich habe hunderte Pfingstrosen- und auch andere Blumenbilder mit der D700 + Micro 105mm gemacht und bin mehr als zufrieden mit den Ergebnissen. Prinzipiell fotografiere ich aber seit 2 Jahren nur mehr im RAW-Format, um auch perfekte Aufnahmen noch zu optimieren.

Gruß
HaMac
 
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Ich sehe Bilder so um die 5 KB ohne Exifs.

Gruss
Suermel

Habe das Problem erkannt:
Ein Bild (das letzte im Album) ist richtig (Grösse und EXIF-Daten).
Bei anderen Bildern war die Grösse (trotz Reduktion auf 640x480) wieder zu hoch und dann macht das Upload-Programm, was es will ..... im speziellen macht es ganz kleine Bilder und wirft meine EXIF-Daten raus .....
Also das ist mir echt zu blöde!!!!

Gruss
Tchaikovsky
 
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Wenn ich die Bilder ansehe, sehe ich mehrere Fehler, wozu aber die EXIF-Daten notwendig sind, um dir zielführend zu helfen. Eines ist gewiss, dass du mit der Offenblende bei dieser Gattung Pfingstrosen niemals ein schönes Bild bekommen wirst.

Ich habe hunderte Pfingstrosen- und auch andere Blumenbilder mit der D700 + Micro 105mm gemacht und bin mehr als zufrieden mit den Ergebnissen. Prinzipiell fotografiere ich aber seit 2 Jahren nur mehr im RAW-Format, um auch perfekte Aufnahmen noch zu optimieren.

Gruß
HaMac

..... was hat die Farbe mit der Blende zu tun??? Das ist mir nicht klar .....

Gruss
Tchaikovsky
 
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...Die Stellen, die nicht überbelichtet sind stimmen von der Farbe her schon eher. Aber ich kann ja nicht sooo weit unterbelichten, dann verliere ich ja viele Strukturen und Details.
...

Wenn es Dir um die möglichst naturgetreue Farbwiedergabe geht, ist dieses "Unterbelichten" genau richtig! Wie schon Wolfgang im Posting #28 angedeutet hat, ergeben sich sonst Farbveränderungen.

Stell Dir vor, die natürliche Farbe Deiner Pfingstrose entspricht einem Verhältnis der Farben, die die drei Farbkanäle aufnehmen, von 90:5:5. Solange Du Dich im normalen Arbeitsbereich befindest, führt eine kürzere/längere Belichtung nur dazu, dass der Helligkeitseindruck sich ändert, aber nicht die Farbe. Ist aber der Rotkanal "am Anschlag", bekommen die anderen Farbanteile mit zunehmender Belichtung ein immer höheres Gewicht. Wenn in der Ausgangssituation der Rotkanal gerade eben gesättigt war, führt eine Verdopplung der Belichtungszeit nur noch dazu, dass das Mischungsverhältnis 90:10:10 wird: Rot kann nicht stärker wiedergegeben werden, so dass die beiden anderen Farbkanäle jeweils 10/110, also gut 9% Anteil am Endergebnis haben und nicht die 5%, die natürlich wären.

Der Effekt ist bekannt und tritt nicht selten auf, wenn eine Farbe das Motiv dominiert - und um so schlimmer, wenn diese Farbe dann keine Mischfarbe ist, sondern weitgehend der eines Farbkanals entspricht. Solche Effekte sieht man aber auch auf anderen Bildern recht häufig: Wenn beispielsweise der Himmel total überbelichtet ist, sieht man mitunter ganz auffällige Farbverschiebungen.

Deine Befürchtung, durch eine entsprechende "Unterbelichtung" - wenn also so knapp belichtet wird, dass keiner der Farbkanäle an den Anschlag kommt - würden Strukturen und Details verloren gehen, teile ich nicht. Hier ein Beispielfoto, das mein Sohn gemacht hat:

picture.php

Vom Histogramm her scheint es viel zu knapp belichtet, aber die zarten Strukturen der Blüte bleiben m.E. durchaus noch erkennbar. Das, was Du als "Unterbelichtung" ansiehst, ist für mich also genau die richtige Belichtung.
 
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Habe das Problem erkannt:
Ein Bild (das letzte im Album) ist richtig (Grösse und EXIF-Daten).
Bei anderen Bildern war die Grösse (trotz Reduktion auf 640x480) wieder zu hoch und dann macht das Upload-Programm, was es will ..... im speziellen macht es ganz kleine Bilder und wirft meine EXIF-Daten raus .....
Also das ist mir echt zu blöde!!!!

Gruss
Tchaikovsky

Du musst nicht die Größe(Pixel) reduzieren sondern den Kompressiongrad erhöhen ( Qualität reduzieren bei manchen Bildbearbeitungsprogrammen), um auf die 249KB zu kommen. Dann lässt die Forensoftware die Finger von Deinen Bildern;)
 
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Du musst nicht die Größe(Pixel) reduzieren sondern den Kompressiongrad erhöhen ( Qualität reduzieren bei manchen Bildbearbeitungsprogrammen), um auf die 249KB zu kommen. Dann lässt die Forensoftware die Finger von Deinen Bildern;)

AHA ......

Werde mich nochmals an den PC setzen .....

Gruss

Tchaikovsky
 
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Wenn es Dir um die möglichst naturgetreue Farbwiedergabe geht, ist dieses "Unterbelichten" genau richtig! Wie schon Wolfgang im Posting #28 angedeutet hat, ergeben sich sonst Farbveränderungen.

Stell Dir vor, die natürliche Farbe Deiner Pfingstrose entspricht einem Verhältnis der Farben, die die drei Farbkanäle aufnehmen, von 90:5:5. Solange Du Dich im normalen Arbeitsbereich befindest, führt eine kürzere/längere Belichtung nur dazu, dass der Helligkeitseindruck sich ändert, aber nicht die Farbe. Ist aber der Rotkanal "am Anschlag", bekommen die anderen Farbanteile mit zunehmender Belichtung ein immer höheres Gewicht. Wenn in der Ausgangssituation der Rotkanal gerade eben gesättigt war, führt eine Verdopplung der Belichtungszeit nur noch dazu, dass das Mischungsverhältnis 90:10:10 wird: Rot kann nicht stärker wiedergegeben werden, so dass die beiden anderen Farbkanäle jeweils 10/110, also gut 9% Anteil am Endergebnis haben und nicht die 5%, die natürlich wären.

Der Effekt ist bekannt und tritt nicht selten auf, wenn eine Farbe das Motiv dominiert - und um so schlimmer, wenn diese Farbe dann keine Mischfarbe ist, sondern weitgehend der eines Farbkanals entspricht. Solche Effekte sieht man aber auch auf anderen Bildern recht häufig: Wenn beispielsweise der Himmel total überbelichtet ist, sieht man mitunter ganz auffällige Farbverschiebungen.

Deine Befürchtung, durch eine entsprechende "Unterbelichtung" - wenn also so knapp belichtet wird, dass keiner der Farbkanäle an den Anschlag kommt - würden Strukturen und Details verloren gehen, teile ich nicht. Hier ein Beispielfoto, das mein Sohn gemacht hat:


Vom Histogramm her scheint es viel zu knapp belichtet, aber die zarten Strukturen der Blüte bleiben m.E. durchaus noch erkennbar. Das, was Du als "Unterbelichtung" ansiehst, ist für mich also genau die richtige Belichtung.

..... das würde dann aber heissen, dass man mit einer Digitalkamera generell eher unterbelichten müsste???? Spitzlichter kann man ja he fast nicht mehr 'korrigieren' .....

Gruss
Tchaikovsky
 
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Bei vier der sechs Bilder sehe ich nun die Exifs. Wie es ausschaut, solltest Du Dich mit den fotografischen Grundlagen beschäftigen.

Um schneller zu guten Ergebnissen zu kommen, empfehle ich Dir, grundsätzlich in NEF zu fotografieren und die Bildoptimierung "Brilliant" zu meiden. Nimm erst mal "Neutral" oder "Standard" und setze alle Einstellungsmöglichkeiten auf Null, auch wenn die Bilder dann erst einmal flau erscheinen und nachbearbeitet werden müssen. "Active d-Lighting" für die meisten Aufnahmesituationen abschalten.

Bei der Aufnahme musst Du darauf achten, dass keine Überbelichtung stattfindet. Die Gefahr dazu ist bei hohen Kontrastunterschieden immer gegeben. Überwachen kannst Du das gut am Kameradisplay mit Hilfe der Spitzlichtanzeige und/oder dem Histogramm.

Bei Makroaufnahmen ist oft grosse Tiefenschärfe gewünscht. Die wird über die Blende gesteuert. Grössere Tiefenschärfe erreichst Du durch Abblenden, benutze für solche Motive z.B. Blende 11 oder 16. Das hat zwar keine Auswirkungen auf die Farbe, wohl aber auf die Zeichnung des Motivs.

Wenn Du aufgrund der tendenziellen Unterbelichtung abgesoffene Schatten bekommst, kannst Du die in der Nachbearbeitung aufhellen. Das Abdunkeln von Lichtern ist weit problematischer.

Viel Erfolg bei neuen Versuchen.

Gruss
Suermel
 
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...Bei anderen Bildern war die Grösse (trotz Reduktion auf 640x480) wieder zu hoch und dann macht das Upload-Programm, was es will ..... im speziellen macht es ganz kleine Bilder und wirft meine EXIF-Daten raus .....
Also das ist mir echt zu blöde!!!!
...

Michel hat Dir in seinem Posting #6 schon den Weg zur Antwort gezeigt: Die dort verlinkte Anleitung für den Upload enthält (siehe den vierten Screenshot und den Text dazu) den deutlichen Hinweis, dass die Einhaltung der Größenbeschränkungen ein Komprimieren (und kein blindes Verringern der Pixelzahl) erfordert, und eine Anleitung dazu.

Nichts für ungut, aber Du solltest Dich wirklich genau mit den Tipps auseinandersetzen, die Du hier so bereitwillig und ausführlich bekommst. Für gute Makroaufnahmen brauchst Du doch auch viel Geduld und Sorgfalt...
 
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..... das würde dann aber heissen, dass man mit einer Digitalkamera generell eher unterbelichten müsste???? Spitzlichter kann man ja he fast nicht mehr 'korrigieren' .....

Nein, du solltest bei einer Digitalkammera (grob gesagt) so belichten, dass in den Lichtern nichts ausfrisst, aber das Histogramm trotzdem möglichst weit rechts liegt, damit du Rauschen in den Schatten minimierst. Wenn du Raw aufnimmst, kannst du besonders bei der D700 noch eine ganze Menge in den Spitzlichtern korrigieren.
 
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..... das würde dann aber heissen, dass man mit einer Digitalkamera generell eher unterbelichten müsste???? Spitzlichter kann man ja he fast nicht mehr 'korrigieren' ...

Was heißt "unterbelichten"?

Jetzt müssten wir in die Grundlagen einsteigen. Eine Belichtungsautomatik versucht, stark vereinfacht, dem Bild eine bestimmte Durchschnittshelligkeit zu verpassen. Eine Schneefläche und schwarzer Asphalt werden dadurch tendenziell gleichermaßen grau. Das müsste man korrigieren, durch reichlicheres oder weniger reichliches Belichten. Ist das gemeint mit "unter- bzw. überbelichten"? Bei einer Betonwand könnte es genau passen, also auf jeden Fall ist hier kein generelles Unterbelichten sinnvoll.

In der Realität sind die meisten Motive aber nicht monochrom und gleichmäßig hell. Damit gehen unterschiedliche Automatiken unterschiedlich um, aber anhand des Histogramms kann man das Ergebnis beurteilen. Sollte man generell so knapp belichten, also "unterbelichten", dass kein Farbkanal ans Maximum kommt? Auch das würde ich nicht generell machen, sondern motivabhängig entscheiden. Man kann sich ja auf dem Kameradisplay die ausgefressenen Partien blinkend anzeigen lassen. Sind sie klein und nicht bildwichtig, würde ich sie in Kauf nehmen, wenn ich dadurch vermeiden kann, dass mir dunklere Bildpartien völlig absaufen - allerdings kann man, das sehe ich genau so wie Du, Spitzlichter kaum retten, während man bei NEFs Schatten ziemlich gut aufhellen kann.

Also: Keine generelle Aussage, sondern motivabhängige Entscheidungen.
 
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Du musst nicht die Größe(Pixel) reduzieren sondern den Kompressiongrad erhöhen ( Qualität reduzieren bei manchen Bildbearbeitungsprogrammen), um auf die 249KB zu kommen. Dann lässt die Forensoftware die Finger von Deinen Bildern;)

Hab ich gemacht und alle Bilder nochmals hochgeladen.
Danke für die Anweisung!

Gruss
Tchaikovsky
 
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Bei vier der sechs Bilder sehe ich nun die Exifs. Wie es ausschaut, solltest Du Dich mit den fotografischen Grundlagen beschäftigen.

Um schneller zu guten Ergebnissen zu kommen, empfehle ich Dir, grundsätzlich in NEF zu fotografieren und die Bildoptimierung "Brilliant" zu meiden. Nimm erst mal "Neutral" oder "Standard" und setze alle Einstellungsmöglichkeiten auf Null, auch wenn die Bilder dann erst einmal flau erscheinen und nachbearbeitet werden müssen. "Active d-Lighting" für die meisten Aufnahmesituationen abschalten.

Bei der Aufnahme musst Du darauf achten, dass keine Überbelichtung stattfindet. Die Gefahr dazu ist bei hohen Kontrastunterschieden immer gegeben. Überwachen kannst Du das gut am Kameradisplay mit Hilfe der Spitzlichtanzeige und/oder dem Histogramm.

Bei Makroaufnahmen ist oft grosse Tiefenschärfe gewünscht. Die wird über die Blende gesteuert. Grössere Tiefenschärfe erreichst Du durch Abblenden, benutze für solche Motive z.B. Blende 11 oder 16. Das hat zwar keine Auswirkungen auf die Farbe, wohl aber auf die Zeichnung des Motivs.

Wenn Du aufgrund der tendenziellen Unterbelichtung abgesoffene Schatten bekommst, kannst Du die in der Nachbearbeitung aufhellen. Das Abdunkeln von Lichtern ist weit problematischer.

Viel Erfolg bei neuen Versuchen.

Gruss
Suermel

Danke für deine ausführlichen Tipps. So werde ich wohl am Wochenende einiges zu testen haben ;)

Gruss
Tchaikovsky
P.S.: Fotos sind nochmals 'richtig' hochgeladen.
 
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Was heißt "unterbelichten"?

Jetzt müssten wir in die Grundlagen einsteigen. Eine Belichtungsautomatik versucht, stark vereinfacht, dem Bild eine bestimmte Durchschnittshelligkeit zu verpassen. Eine Schneefläche und schwarzer Asphalt werden dadurch tendenziell gleichermaßen grau. Das müsste man korrigieren, durch reichlicheres oder weniger reichliches Belichten. Ist das gemeint mit "unter- bzw. überbelichten"? Bei einer Betonwand könnte es genau passen, also auf jeden Fall ist hier kein generelles Unterbelichten sinnvoll.

In der Realität sind die meisten Motive aber nicht monochrom und gleichmäßig hell. Damit gehen unterschiedliche Automatiken unterschiedlich um, aber anhand des Histogramms kann man das Ergebnis beurteilen. Sollte man generell so knapp belichten, also "unterbelichten", dass kein Farbkanal ans Maximum kommt? Auch das würde ich nicht generell machen, sondern motivabhängig entscheiden. Man kann sich ja auf dem Kameradisplay die ausgefressenen Partien blinkend anzeigen lassen. Sind sie klein und nicht bildwichtig, würde ich sie in Kauf nehmen, wenn ich dadurch vermeiden kann, dass mir dunklere Bildpartien völlig absaufen - allerdings kann man, das sehe ich genau so wie Du, Spitzlichter kaum retten, während man bei NEFs Schatten ziemlich gut aufhellen kann.

Also: Keine generelle Aussage, sondern motivabhängige Entscheidungen.

Ich habe eigentlich schon gemeint, unter-(oder evtl. über)belichten in speziellen Situationen wie eben meine Pfgingstrose. Generell kann man das sicher nicht sagen .......

Auf Grund der verschiedenen Tipps habe ich am Wochenende nun alle Hände voll zu tun und bin froh, dass ich für meine D700 2 Akkus habe ;)

Gruss
Tchaikovsky
 
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Na, hoffentlich "Ende gut, Alles gut". :up:

Auch ich habe trotz jahrzehntelanger Fotografieerfahrung beim Umstieg auf die Digitaltechnik erst einmal mit gewissen Dingen neu anfangen müssen (und dann kamen da für die Kommunikation im Forum noch die "blöden" Einschränkungen der Computer- und Internettechnik dazu :hehe:). Die Technik der aktuellen DigitalKameras ist es aber wert, dass man auf sie eingeht und sich mit ihr auseinander setzt - man wird dann mit Spitzen-Ergebnissen belohnt.

Viel Erfolg
Norbert
 
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Na, hoffentlich "Ende gut, Alles gut". :up:

Auch ich habe trotz jahrzehntelanger Fotografieerfahrung beim Umstieg auf die Digitaltechnik erst einmal mit gewissen Dingen neu anfangen müssen (und dann kamen da für die Kommunikation im Forum noch die "blöden" Einschränkungen der Computer- und Internettechnik dazu :hehe:). Die Technik der aktuellen DigitalKameras ist es aber wert, dass man auf sie eingeht und sich mit ihr auseinander setzt - man wird dann mit Spitzen-Ergebnissen belohnt.

Viel Erfolg
Norbert

Hallo Norbert
danke für deine Aufmunterung:)! Meine einzigen Erfahrungen in der digitalen Fotografie habe ich in den letzten 3 Jahren mit einer Nikon Coolpix P3 und dem Handy gemacht. Das war natürlich alles andere als berauschend (ausser der sehr rauscharme Sensor in der Coolpix P3). Letzte analoge Spiegelreflex war die Nikon F80.
Foto-Erfahrung i.A. habe ich recht viel aber die neue Technik wird mir noch einiges an Arbeit bescheren .......
Und leider bin ich kein Fan von digitaler Nachbearbeitung, aber wahrscheinlich wird es doch für das eine oder andere Bild notwendig sein.

Gruss

Tchaikovsky
 
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Das Thema ist ganz einfach erklärt:

Wer (großen) wert auf korrekt dargestellte Rottöne legt muss sich eine Sigma SD14 oder DP1 / 2 mit Foevon kaufen. Das sind die einzigen Digitalen die da keine argen Probleme haben.

Alle anderen Kameras mit Bayer Sensor machen bei reinem rot oder blau die bekannten Probleme da dann große Teile des Sensors blind sind. Grün ist davon weniger betroffen da deutlich mehr grüne als rote und blaue Pixel auf dem Sensor sind.
Besonders lustig ist es wenn man Violettes Gewand Fotografieren soll, das dann schon mal zu einem wunderschönen Blau wird.

RAW schafft Abhilfe aber bewirkt auch keine Wunder.

Tchaikovsky, wenn du schreibst du bist kein Fan von Digitaler Nachbearbeitung klingt das in etwa so als würdest du sagen du seist kein Fan von Filmentwicklung.
Dass dies bei den Digitalen wegfallt ist eine Illusion, ein digitales Foto muss genau so wie ein Film entwickelt werden da der Sensor einerseits anders sieht als das menschliche Auge. Andererseits kann man nur bei der Verwendung von RAW in Verbindung mit guter Software das volle Potential der Kamera ausschöpfen. Wobei es natürlich auch immer darauf ankommt was man wann wie Fotografiert, es ist durchaus möglich dass ein Foto aus der Kamera kommt an dem man keinen Regler mehr drehen muss weil es einfach gut ist wie es ist.
 
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Das Thema ist ganz einfach erklärt:

Wer (großen) wert auf korrekt dargestellte Rottöne legt muss sich eine Sigma SD14 oder DP1 / 2 mit Foevon kaufen. Das sind die einzigen Digitalen die da keine argen Probleme haben.

Alle anderen Kameras mit Bayer Sensor machen bei reinem rot oder blau die bekannten Probleme da dann große Teile des Sensors blind sind. Grün ist davon weniger betroffen da deutlich mehr grüne als rote und blaue Pixel auf dem Sensor sind.
Besonders lustig ist es wenn man Violettes Gewand Fotografieren soll, das dann schon mal zu einem wunderschönen Blau wird.

RAW schafft Abhilfe aber bewirkt auch keine Wunder.

Tchaikovsky, wenn du schreibst du bist kein Fan von Digitaler Nachbearbeitung klingt das in etwa so als würdest du sagen du seist kein Fan von Filmentwicklung.
Dass dies bei den Digitalen wegfallt ist eine Illusion, ein digitales Foto muss genau so wie ein Film entwickelt werden da der Sensor einerseits anders sieht als das menschliche Auge. Andererseits kann man nur bei der Verwendung von RAW in Verbindung mit guter Software das volle Potential der Kamera ausschöpfen. Wobei es natürlich auch immer darauf ankommt was man wann wie Fotografiert, es ist durchaus möglich dass ein Foto aus der Kamera kommt an dem man keinen Regler mehr drehen muss weil es einfach gut ist wie es ist.

Ja - das mit dem Bayer/Foevon-Sensor habe ich auch schon mal gelesen. Leider wahr .......

Wenn ich schreibe, dass ich kein Fan von digitaler Nachbearbeitung bin, heisst das natürlich nicht, dass ich nicht mal hin und wieder an den PC sitze um eine Aufnahme zu optimieren. Das ist sicher manchmal unumgänglich. Und kann spannend sein, wenn man sich die Mühe macht, auch mal zu experimentieren.
Aber:
Ich denke, es gibt viele 'Fotografen', die sich denken "machst mal 'ne (RAW-)Foto und dann am PC bügelst du wieder alle Fehler aus (auch Bildausschnitt, Schärfe u.ä.)" ...... so geht's bei mir nicht.
Ich bin eben ein Fotograf, der mit dem Auge fotografiert.

Hoffe, ich habe jetzt nicht allzuviele Forums-Mitglieder verschreckt ;)?

Gruss

Tchaikovsky
 
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