NIKKOR Z 24–120 mm 1:4 S

Aus der Praxis kenne ich sowohl das 24-70 F/4 an der Z7 als auch das 24-105 F/4 und das 28-200 F/2.8-5.6 an der RIV.

Leichte Serienschwankung mal ausgenommen sind Reviews und Praxis oftmals zwei paar Schuhe. Natürlich können die Erfahrungen aus Reviews für eine Kaufentscheidung wichtig sein, schlußendlich zählt aber eigene Erfahrung mit einem Objektiv. Das Sony 70-300 bspw. wird in zwei Reviews als mittelmäßig bewertet, macht in der Praxis aber sehr gute Bilder, daß Loxia 21mm, daß ständig gelobt wird, fand ich pers. dagegen (auch für den Preis) ...naja.. nette Sonnensterne, mehr aber auch nicht.

Ich würde den Rest des Tages Luftsprünge machen wenn Sony was in der Qualität des 24-70 F/4 anbieten würde. Das Nikon mit dem 24-120 eine Gurke anbietet halte ich für unwahrscheinlich, ich tippe eher darauf, daß es zum Verkaufsschlager wird.

Beim Straßenpreis kann man mittelfristig <1000€ rechnen oder günstig als Kit. Jetzt nur noch ein Z 70-300 :)
 
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Hier mal der Link zur Review-Section von Photography life: https://photographylife.com/lens-reviews
Hier findet der DJ Pulsedriver das gesamte Zahlenmaterial der beiden Z 24-70 und kann es Brennweite für Brennweite vergleichen, wie jeder andere auch. Welches letztlich das Bessere ist, liegt im Auge des Betrachters: Für den, der es offenblendig als 24er Festbrennweite benutzt und damit bis in die Ecken scharfe Fotos machen will, ist sicherlich das 2,8er erste Wahl. Für den, der gelegentlich mal 24 nutzt und der leicht abblendet, der aber auch die anderen Brennweiten bis 70 einsetzt, ist das 4er zumindet gleichwertig.

Beide Objektive sind hervorragend und übertreffen alles bislang an 24-70ern Dagewesene. Daher ist es schwer vorstellbar, dass das neue 24-120er bis 70 mm ebenfalls gleichwertig ist. Braucht es doch gar nicht. Es ist ein etwas längeres Zoom und erfüllt ganz andere Ansprüche. Der der mit dem Af-S 24-120 zufrieden war, wird es mit dem Neuen ganz sicher sein. Es richtet sich im Z-Bereich genau an diese Anwender.
 
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P
pulsedriver kommentierte
Genau wegen dieser Argumente habe ich das Tamron 28-200 erwähnt. Es ist a) günstig und b) hat es auch den längeren Zoombereich. Es hält trotzdem zumindest etwas abgeblendet voll mit vielen FB mit, nur die Top FB sind besser.

Wenn das 24-120 da eben nicht besser wird als das 24-70/4, dann zeigt das für mich ganz klar, dass Nikon andere Prioritäten gesetzt hat. Gibt ja noch andere Kriterien als die Auflösung zum Rand, grade wenn man auch in Richtung Video denkt, dann werden es noch mehr. In den Werbeunterlagen stand schon was von Focus Breathing. Das ist ein Punkt, wo das 24-70/4 auch sehr gut ist. Und das 24-70/2.8 Z ist ein bisschen schwächer in der Kategorie.
Ich will nicht sagen, dass das 24.120 damit dann schlecht wird, es ist nur evtl auf was Anderes optimiert. Und Landschaftsfotografen wie ich können dann ja das 24-70/2.8 nehmen...

Wenn ich die MTF vom 24-120mm Z

Mit denen vom 24-70/4 vergleiche:

Dann zeigt das doch etwas Richtung ähnliche Leistung bei 24mm, bei 120mm was schwächer als das 24--70/4 bei 70mm, was für die 70mm vom 24-120 natürlich nichts heisst.

Während beim 24-70/2.8 Z Saggital und Meridional wesentlich näher beisammen sind.
 
Hier geht es doch gar nicht um das 24-70 4.0. Dessen Qualität ist bis ins letzte Detail durchdiskutiert und bestätigt. Wenn sich da jemand eine andere Sichtweise zurecht schwurbelt, ohne es in der Hand gehabt zu haben, kann man das getrost ignorieren. Das Objektiv gilt als eines der besten 24-70, die es jemals gab.

Wenn das 24-120 erschienen ist, wird das aber spannend sein, wie es sich im Vergleich schlägt. Ich hoffe auf zumindest gute Ergebnisse auf den letzten 50mm und keinen nennenswerten Leistungsabfall von 24 bis 70mm gegenüber dem 24-70 4.0. Ich habe mal den Finger gehoben und werde eines der ersten bekommen. Es ist ein S Objektiv und bislang hat Nikon im Z Portfolie kein einziges schlechtes Objektiv gebracht. Die sind alle mindestens gut oder sogar exzellent. Da habe ich Vertrauen und das war übrigens für meine Entscheidung zum Wechsel zur Z7 der wichtigste Grund.
 
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Nach den bisherigen Erfahrungen mit den Z-Nikkoren können wir wohl ziemlich sicher davon ausgehen, dass das avisierte Z 24-120/4 das AF-S Pendant optisch übertreffen wird. Die eigentliche Frage ist doch eher, ob man mit dieser Art von Universalbrennweitenbereich glücklich wird, oder ob nicht doch oben oder unten eigentlich etwas fehlt. Persönlich bin ich letztlich nie mit den 24/28 bis 70/105/120 glücklich geworden, sondern komme eher zurande mit einem WW-Zoom 16/17/18 bis 30/35 und einem zusätzlichen 70-200/4-Telezoom. Aber grundsätzlich ist es doch erfreulich, dass sich das Angebot an originären Z-Objektiven um eine attraktive Alternative erweitert.
 
5 Kommentare
dembi64
dembi64 kommentierte
"...............Die eigentliche Frage ist doch eher, ob man mit dieser Art von Universalbrennweitenbereich glücklich wird, oder ob nicht doch oben oder unten eigentlich etwas fehlt................."

da ich mit der F-Version tatsächlich nicht unzufrieden bin und ein sehr großer Teil meiner Bilder mit diesem Brennweitenbereich entstehen ist, rückt ein Umstieg zum Z-System immer näher. Bislang hat mich die Adapterlösung immer davon abgehalten. MEINE "Alltagsobjektive" möchte ich nur nativ betreiben und nicht mit einem Adapter. Zusammen mit dem 100-400er und dem 14-30er kann ich nun bestimmt 90% meiner Aufnahmen abdecken. Für mein 200-50er kann ich tatsächlich mit dem Adapter leben.
 
F
Fotograf58 kommentierte
Beim 200-500 fällt der FTZ-Adapter aufgrund der Größe des 200-500 nicht mehr auf. Ich nutze es an der Z6.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte
dass das avisierte Z 24-120/4 das AF-S Pendant optisch übertreffen wird
Nun, wenn ich an die doch recht beeindruckende Verzeichnung des 4,0/70-120mm an F Mount denke, wird sich das wohl machen lassen. ;)
 
T
Tom.S kommentierte


Das konnte man aber schon damals mit mittels Software korrigieren.
 
B
Brunke kommentierte
Mit dem 24-120 alleine werde ich nicht glücklich. Ich habe beim Wechsel auf das 24-70 verzichtet, weil ich mit dem 35 1.8, dem 14-30 und dem 70-200 eigentlich immer gut aufgestellt bin. Es gibt aber Situationen, in denen ein Zoom reichen würde. Die Rolle habe ich dem 24-120 zugedacht.
Vermutlich wird es vielen so gehen, denn nicht umsonst hat jeder Hersteller ein Standardzoom mit einem ähnlichen Brennweitenbereich im Angebot. Ich kenne zwei Personen, die nur mit einem Zoom fotografieren. Das ist in einem Fall eine Z6 mit dem 24-70. Das mit dem glücklich werden sieht jeder anders. Da das ein System mit Wechselobjektiven ist, kann man sich ja weiterentwickeln.
 
Persönlich bin ich letztlich nie mit den 24/28 bis 70/105/120 glücklich geworden, sondern komme eher zurande mit einem WW-Zoom 16/17/18 bis 30/35 und einem zusätzlichen 70-200/4-Telezoom.
Mir geht es genau so. Habe meistens das Z14-30 S und das Z70-200 VR S in der Tasche. Letzteres ist zwar SAUGUT!, aber auch schwer zu schleppen. Irgendwann wird es auch in Lichtstärke 4 kommen. Z 14-30 S und das Z 24-200 VR sind auch eine gute Lösung.
Es gibt aber auch nicht wenig Leute, die überwiegend nur zwischen 24 und 120 fotografieren, für die ist das neue Objekiv ein klasse Arbeitsgerät.
 
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Moin in die Runde,

hier auch kurz meine Erfahrungen mit dem 24-70mm 4.0S. Das ist mMn.!!! das beste Objektiv, welches ich je hatte.
Es bildet wirklich scharf ab und ist über jeden Zweifel erhaben. Mit ein wenig Abblenden ist es bis in die Ecken
ausgezeichnet. Das es in der Fertigung zu Streuungen kommen kann, sollte jedem klar sein.
Ein solches Objektiv sollte zurückgeschickt bzw. an den Service von Nikon gesendet werden, muss hier nicht von Jemandem verrissen
werden, der es selbst nie hatte... Das ist aber nur meine Meinung...

Und deshalb bin ich wirklich gespannt, wie das neue 24-120 F4 wird. Es bietet für mich dann nach oben etwas mehr Länge, die es bei
Städtetouren interessant macht. Ich werde mich nach ersten Erfahrungen der Foren-Teilnehmer entscheiden.
 
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Das letzte "alte" 24-120 VR für das F-Bajonett hatte schon den "Ado-mit-der-Goldkante"-Ring. Es gehörte damit zu den Spitzenobjektiven, die von Nikon durch den Goldring als ausgezeichnet beworben wurden. Damals, 2012, als das letzte 24-120 VR für Nikon F erschien, sogar ausdrücklich empfohlen für den Betrieb an den damals neuen 36-MP-Kameras der D-800-Klasse.

Glaubt jemand ernsthaft, daß ein neues 24-120 für das Z-Bajonett wirklich sichtbar schlechter als ein 24-70-Kitobjektiv sein könnte? Mit dem 24-70 4,0 wird es locker mithalten, was in dem Brennweitenbereich darüber (also von 70-120mm) passiert, werden wir sehen, aber auch hier erwarte ich Spitzenleistungen.

Und, wie von anderen bereits betont, gab es seit Einführung des Z-Bajonett auch nur ein einziges natives Z-Objektiv von Nikon, das "schwach" oder gar "schlecht" war? Nein, ich denke nicht.

Viele Grüße

von

Christoph
 
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T
Tom.S kommentierte
sogar ausdrücklich empfohlen für den Betrieb an den damals neuen 36-MP-Kameras der D-800-Klasse.

Das lag aber nur am Preis. Preiswerte Objektive wie das AF-S 50/1,8 wurden nicht in die Liste aufgenommen obwohl es bis zum Z50 das beste 50er unter den Nikkoren war.
 
Das letzte "alte" 24-120 VR für das F-Bajonett hatte schon den "Ado-mit-der-Goldkante"-Ring. Es gehörte damit zu den Spitzenobjektiven, die von Nikon durch den Goldring als ausgezeichnet beworben wurden. Damals, 2012, als das letzte 24-120 VR für Nikon F erschien, sogar ausdrücklich empfohlen für den Betrieb an den damals neuen 36-MP-Kameras der D-800-Klasse.
Seitens des Marketings war das so, aber die Diskussionen über das 24-120/4 waren ziemlich kontrovers. Die Urteile gingen von "immerhin besser als der f/3,5-5,6-Vorgänger" über alle Facetten nach beiden Richtungen... Die tatsächlichen Nutzer waren idR zufrieden, die haben das Teil aber auch real benutzt und hatten eine realistische Vorstellung davon, was so ein Objektiv leisten kann und was nicht.

Die Diskussion wird sich bei dem neuen Z 24-120/4 so sicher wie das Amen in der Kirche wiederholen.
 
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F
Fotograf58 kommentierte
Angesichts der durchgehend sehr guten bis hervorragenden Qualität der bisherigen Z-Optiken gehe ich aber davon aus, dass das Z 24-120 kein Ausreißer werden wird.
 
Furby
Furby kommentierte
Die Diskussion wird sich bei dem neuen Z 24-120/4 so sicher wie das Amen in der Kirche wiederholen.
Das Af-S war ein ungelenkes Teil mit bestenfalls mittelmäßiger Abbildungsqualität und langsamem Af. Habe 3 Stück ausprobiert, die alle sehr ähnlich waren, aber nicht gut. Ein typisches Amateurobjektiv für wechselfaule. Sogar das 24-85er war mir lieber.
Ich denke, dass das Z 24-120 ein gutes Objektiv sein wird, weil bisher alle Z-Zoom-Objektive (Im Bereich 14-200 mm) deutlich besser sind als die entsprechenden F-Objektive. Das Objektiv ist letztlich wegen des anderen Auflagenmaßes eine einfachere Konstruktion, was der Qualität der Abbildung und des Af zu Gute kommt.
Ich habe das Z 24-200 VR, das ebenfalls deutlich besser ist, als das Af-S 24-120 VR, daher habe ich mir das neue 24-120 bislang noch nicht bestellt. Eigentlich warte ich auf das Z 70-200 f4 VR. Mit dem Z 14-30 S wäre das ein Pärchen, das das Z 24-120 überflüssig machte. Wer natürlich maximal 120 mm braucht, findet in dem Z 24-120 ein feines Gerät.
 
Ich hatte das FX und war, für meiner Art der Fotos, sehr zufrieden damit. Ich nutze aktuell das 24-70 und da fehlt mir die Brennweite. Da kann ich auch ein 50mm benutzen. Habe nun das Z 24-120 bestellt, freu mich darauf und bin mir sehr sicher, von der Linse nicht enttäuscht zu werden. Vielleicht liegt es aber auch an meinem Anspruch an die Linse :D
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Ich hatte ebenfalls das FX und habe es sehr geschätzt. Mit f1:4 war am langen Ende sogar leidlich Bokeh möglich.

Jetzt hab ich eben das z 24-70/2.8 da wäre es schon ein bisschen schade beide zu kaufen wenn dann eins im Schrank liegen muss.
 
boxleitner
boxleitner kommentierte
Mein 24-70/2.8 ist schon weg. Ich habe lieber 120mm als f2.8
 
Bis jetzt haben alle Z-Objektive durch hohe bis sehr hohe Qualität überzeugt. Warum sollte ausgerechnet das Z 24-120 ein Ausreißer sein?
 
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Ricci Talks: Nikon Z 24-120mm f4S First Look.


zur Info

Ricci Kommentar bei YouTube: "Will look at corner sharpness when I get a full production unit soon"
 
Zuletzt bearbeitet:
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Weiß nicht, ob es schon gepostet wurde... Matt hat ein first look Video gepostet, da ist er vom Objektiv schon sehr angetan. Scharf bis in die Ecken, keine chromatischen Aberrationen... Seht selbst
 
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...Scharf bis in die Ecken, keine chromatischen Aberrationen...
und wenn das vom objektiv selbst so gut käme, also ohne nachbessern durch die sw in der kamera, dann wäre es ein sofortiger kaufgrund 😃
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
ohne nachbessern durch die sw in der kamera
Die Zeiten sind IMO vorbei.
Die Möglichkeit ist jetzt da und wird genutzt.
Ich weiß nicht ob die Hersteller noch sehr viel Ehrgeiz in fehlerfreie Abbildung OHNE SW legen.

Bei dem 14-30/4 ist es ziemlich krass was man bei 14mm sieht wenn man die Korrektur ausschaltet.
Bei dem 24-70/2,8 habe ich es mir noch nicht angesehen.
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
"Die Zeiten sind IMO vorbei...."

Ja das ist mir schon lange klar, leider klarer als so manchen anderen.
Denn: Ich habe auch Anwendungen wo ich in Bildern mit den Softwarekorrekturen die Nachteile sehe (im Bild sehe) , die bei den meisten Fotoaufgaben eben nicht störend sind...
Und deshalb muss ich kritisch auswählen ;-)
 
F
Fotograf58 kommentierte
Dann wähle mal kritisch aus. Als ob andere das nicht tun würden. Hier geht es doch um mehr als ein paar €.
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
" ...Als ob andere das nicht tun würden." Tja, in dem Bereich nur wenige, wie etliche Kommentare zeigen. Was wiederum logisch ist, da die Auswirkungen/Unterschiede z.B. bei den häufig vertretenen "Portraitknipsern" (nicht abwertend sondern nur salopp gemeint!) gar nicht auffallen...
Bei einem Zoom ist es mir auch fast egal, denn das nehm ich für die wirklich anspruchsvollen Aufgaben kaum her, aber es ist ja leider auch bei den modernen Festbrennern so... und das obwohl die Dinger immer größer, schwerer und teurer werden ( z.B. 50/1.8 AFS zu Z).
 
B
Brunke kommentierte
Es läuft immer wieder auf die Quadratur des Kreises hinaus. Es gab auch beim klassischen Objektivbau Kriterien, die sich widersprachen. Leicht und lichtstark z.B. Man kann nicht alle Parameter in Richtung optimal verschieben. Die Software ist ein zusätzliches Mittel, dass die Konstrukteure nutzen können. Das kann man einsetzen, um einige Widersprüche aufzulösen oder abzumildern oder um Kosten zu sparen. Was ich sicher weiß: Es wird noch viel intensiver eingesetzt werden.
 
na das klingt doch schon mal nicht schlecht. Mein Umstieg auf eine Z rückt näher. Nun muss nur noch alles in ausreichender Menge produziert werden und auch alles lieferbar sein. Zumindest bei den Gehäusen läuft ja aktuell nicht mehr viel.
 
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soulbrother
soulbrother kommentierte
Ja, DAS hat mich auch kalt erwischt. zuerst soooo lange gewartet, nun ist die Entscheidung pro Z System nach 2? Jahren hin und her.... endlich gefallen und hab aktuell die Z6II kaufen müssen, weil die Z7II nirgendwo sofort lieferbar war.
Und vom Preis red ich gar nicht, war ja vor wenigen Monaten noch deutlich günstiger zu haben :-(
Ich hoffe jetzt auf eine Z8, die von der Z9 vieles erbt, dann darf die D810 bis dahin die Studioaufnahmen machen und die Z6 mehr im Videobereich werkeln.
Für Action jeder Art (also auch Event und Theater) ist mir das Sucherdelay immer noch zu störend, da muss schon sowas wie die Z9 ran...
 


Das konnte man aber schon damals mit mittels Software korrigieren.
…richtig, und heute immer noch.

Ich verstehe Euch nicht.

Wenn die Kamera automatisch diese Korrekturen macht, um das Bild dann korrigiert zu zeigen, ist die Welt in Ordnung.

Wenn aber das mit einem Klick, z. B. bei LR, zu machen ist um das gleiche Ergebnis zu erzeugen, ist das Objektiv schlecht.

Verstehe wer will.
 
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Christopher
Christopher kommentierte
Ich denke es geht darum, das eine Software-Korrektur immer schlechter ist als eine Optische Korrektur.
Durch die Software-Korrektur verlierst du ja zwangsläufig an Auflösung.
 
P
pulsedriver kommentierte

Durch eine optische Korrektur verliert man auch Auflösung. Die macht auch nichts Anderes, als entsprechend zu entzerren sprich zu vergrössern. Natürlich kann man ein Objektiv so scharf konstruieren, dass es dann trotz dieser Korrektur noch toll scharf am Rand ist. Man kann aber auch ein Objektiv mit etwas Verzeichnung so scharf am Rand bauen, dass es auch nach einer nicht zu grossen Korrektur sehr scharf ist.
Der Randabfall auch abgeblendet bei vielen Objektiven ist grösser als der zusätzliche Verlust, der durch 5% Verzeichnung korrigieren entsteht.

Ein Freischein für Fisheye und dann alles korrigieren ist das hingegen auch nicht. Ich sehe bei einem Non Fisheye bei ca. 5% Verzeichnung eine sinnvolle Grenzet, bei besonders auf handlich gebauten Objektiven kann man auch 8% noch hinnehmen, weil man es ja immerhin damit deutlich kleiner hinkriegen kann und eben auch bereit sein muss, Kompromisse für die Kleinheit hinzunehmen. Typischerweise ist das dann eben Verzeichnung und/oder Vignettierung bei Offenblende.
 
T
Tom.S kommentierte
Kein Mensch redet davon, dass es darum geht die in-camera Korrektur durch eine 1-Klick Lösung von LR oder sonst was zu ersetzen. Das bringt natürlich reichlich wenig, auch wenn die Algorithmen da tlw. etwas besser sind.
Sondern es geht um die sorgfältige Korrektur mit individuell gewählten Parametern, um die Verluste möglichst gering zu halten. Wenn man das wie bisher einfach im Menü abstellen könnte, wäre nichts dagegen einzuwenden. Wenn man damit zufrieden ist, warum nicht?
 
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