Mannschaftsfoto: Wer kennt sich aus?

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

Robie

Sehr aktives NF Mitglied
Registriert
Ich soll von einer Triathlon-Mannschaft (6-8er-Team) ein Mannschaftsfoto machen.

Vorgeschlagen wurde die Leichtathletik-Sporthalle oder das Hallenbad (vor, nach oder während des Trainings).

Wie würdet ihr das machen?

Wie viele Blitzgeräte würdet ihr z. B. mitnehmen?
 
Anzeigen
… Wie würdet ihr das machen? …


Bildersuche "Triathlon Team" bemühen und gucken,
was es da alles an Elend so gibt.

Und danach bessere Bilder machen. :cool:



… Wie viele Blitzgeräte würdet ihr z. B. mitnehmen?


Von 0 bis xx ist alles vorstellbar, hängt halt von
vielen Faktoren ab.



Unabhängig vom Ambiente hätte ich jedenfalls
genug Ideen für attraktive Bilder – jedoch gilt:


picture.php



Mit Betonung auf you:cool:



 
Kommentar
Die Sporthallen haben Kunstlicht das ist zu dunkel oder die ISO muss hoch oder man muss rumblitzen - ist Käse.
Schwimmbad - da gibt es sehr große Fenster - perfekt. Schau dir das Schwimmbad an in welcher Himmelsrichtung das Fenster liegt dann weist du wann die Sonne hinein scheint. Sollte sie hineinscheinen dann suche dir einen Platz ohne direkten Sonnenlichteinfall. Vielleicht ist ja bewölkt.

Vor dem Training wäre es am besten. Während des Trainings bringst du sie aus der Konzentration und nach dem Training sind sie fertig und sehen abgekämpft aus. Wer will das? Es sollen Sieger auf dem Bild zu sehen sein!

Sechs bis acht Personen? Ich würde ein Brustbild machen dann sind die Gesichter größer abgebildet. Mach ein steifes Gruppenbild mit drei vorne und fünf hinten.Mach aber auch ein lockeres verteilt an einen Startblock oder wenn der Wasserspiegel auf gleicher Ebene wie der Boden ist am Beckenrand wenn sie im Wasser sind. Oder cool - oben auf dem Sprungturm wenn einer vorhanden ist.
 
Kommentar



Alles gut und schön und richtig, Holger.
Aber was sieht man dann auf dem Bild?
Genau: eine Schwimm-Mannschaft …




...und deshalb der Sprung mit dem Fahrrad vom Turm.....

(Spaßmodus aus)


Bei Aufnahmen im Bad während der kalten Jahreszeit: Kamera und Objektive nicht in kaltem Zustand ins Bad bringen, sonst beschlagen die Dinger und werden unbrauchbar!!!!
Kamera und Objektive gut temperiert in die Fototasche legen, für den Transport im Auto Fototasche und eine Wärmflasche dazu in Decke einwickeln.

Viele Grüße
Herbert
 
Kommentar
...und deshalb der Sprung mit dem Fahrrad vom Turm.....


So doof ist die Idee nun wahrlich nicht … :up:


Wenn man den richtigen Sprungturm mit
mehreren Brettern hat, dazu einen guten
Hintergrund und selbst auf die passend
hohe Position kommt, dann kann das
verdammt gut aussehen.

Man muß halt die Sportsfreunde gut auf
dem Turm platzieren – ob auch Wasser
im Becken ist, spielt kaum eine Rolle … :hehe:


 
Kommentar



So doof ist die Idee nun wahrlich nicht … :up:


Wenn man den richtigen Sprungturm mit
mehreren Brettern hat, dazu einen guten
Hintergrund und selbst auf die passend
hohe Position kommt, dann kann das
verdammt gut aussehen.

Man muß halt die Sportsfreunde gut auf
dem Turm platzieren – ob auch Wasser
im Becken ist, spielt kaum eine Rolle … :hehe:



Sven, hier ist wieder einmal die Situation gegeben, wo mit suboptimalen Eingangsinformationen des Thread-Eröffners eine maximale Ausgangsinformation erwünscht ist.
Man lässt sich von anderen Vorschläge präsentieren und pickt sich das für einen maximale Knowhow heraus. Es ist müßig, seine Zeit für Überlegungen
zu opfern, die sich der Threaderöffner selbst machen sollte/könnte/müsste. Er scheint noch nicht begriffen zu haben, dass vor einer Problemlösung
erst einmal das Problem erkannt werden muss. Das ist aber zuallererst kein fotografisches, sondern eines der Visualisierung. Und dazu ist die
Voraussetzung, dass man in Erfahrung bringt, was mit dem Bild hinterher geschehen soll, wer die Rezipienten sind und wie viele Freiheiten der/die Auftraggeber
einem bei der Realisierung zugestehen. Erst wenn ich weiß, wo auf der Skala von "fade" bis "ultrageil" der vom Kunde gewünschte Abschnitt liegt,
muss man sich Gedanken um eine Realisation machen. Für so etwas muss man seinen eigenen Kopf bemühen, zumal, wenn man anderen etwas
vermitteln möchte (http://www.nikon-fotografie.de/vbul...flich-und-gleichzeitig-gewerblich-taetig.html).

Viele Grüße
Herbert
 
Kommentar
wo mit suboptimalen Eingangsinformationen

Hallo Herbert,

du bist ganz schön streng, auch wenn du in vielen Punkten Recht hast :) :):)

Für das Ganze bekomme ich nichts (wurde von einem Freund gefragt, ob ich mal ein paar Bilder machen kann.)

Und das ist wahrscheinlich tatsächlich die Schwierigkeit. Mach mal ein paar schöne Bilder. Wohin soll ich die Mannschaft zusammentrommeln, hat es geheißen. Ablehnen in so einer Situation ist saublöd und zu Rückfragen, was habt ihr euch vorgestellt, gibt es keine Vorstellungen.

Mach einfach ein paar nette Fotos.

Wenn die Bilder am Ende aber nur einfacher Durchschnitt sind, fällt´s halt trotzdem auf den Fotografen zurück.

Bin also selbst nicht glücklich über diese Anfrage :-(
 
Kommentar
… Für das Ganze bekomme ich nichts …


Meine Erfahrung:
Was nix kostet, ist auch nix wert. :cool:

Zweitens:
So what? Nennt sich neudeutsch Challenge …

Drittens:
Wenn man sich schon auf so etwas einläßt,
dann muß man auch liefern – und zwar aus
Respekt sich selbst gegenüber Qualität.

Viertens:
Qualität verlangt eigenes Denken. Punkt.



 
Kommentar
Ich würde da nicht mit Blitzgeräten und komplizierten Aufbauten rummachen. Die Problematik bei Gruppenfotos liegt woanders. Wenn Du da keinen Plan hast, wie du die Jungs über die Aufnahmezeit beschäftigst, spiegelt sich das in den Bildern wider, in denen man den Personen die Unsicherheiten etc. ansieht. Wenn die da nur eine Minute ohne "Anweisung" rumstehen wissen manche nicht, was sie mit den Händen machen sollen und haben meist einen eher fragenden Blick drauf. Suche Dir eine passende Location mit ausreichender Lichtsituation und überlege Dir, was Du da machen willst. Lass die Manschaft mit irgendwas (Sportgeräten) rumspielen, labere den ganzen Haufen voll und mache Serienaufnahmen - je mehr, desto besser (irgendeiner hat immer gerade die Augen zu oder guckt blöd). Ziel ist da eigentlich, die Gesichter zu einem für das Bild ansprechenden Gesichtsausdruck zu bringen - und das braucht einfach eine angenehme Grundsituation, die DU sicher im Griff haben musst. DU musst da unbedingt der Scheff sein, der die Ansage macht!
Gib im übrigen den Ball mal ein wenig zurück und mache ein paar Anforderungen: zeitvorgabe z. Bp. mind 1 - 2 Stunden, Klamotten, Accessoires mitbringen lassen etc. Daran erkennt Dein Gegenüber dann auch, dass sich das nicht so einfach im Vorbeigehen zu machen ist.
 
Kommentar
Hallo Herbert,

du bist ganz schön streng, auch wenn du in vielen Punkten Recht hast :) :):)

Für das Ganze bekomme ich nichts (wurde von einem Freund gefragt, ob ich mal ein paar Bilder machen kann.)

Und das ist wahrscheinlich tatsächlich die Schwierigkeit. Mach mal ein paar schöne Bilder. Wohin soll ich die Mannschaft zusammentrommeln, hat es geheißen. Ablehnen in so einer Situation ist saublöd und zu Rückfragen, was habt ihr euch vorgestellt, gibt es keine Vorstellungen.

Mach einfach ein paar nette Fotos.

Wenn die Bilder am Ende aber nur einfacher Durchschnitt sind, fällt´s halt trotzdem auf den Fotografen zurück.

Bin also selbst nicht glücklich über diese Anfrage :-(

Eines voraus: Wir sind alle Lerner. Sven hat für solche Situationen schon mal einen ganz passablen Rat gegeben, hier steht er an Position 1: http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/2540633-post2.html Ich hatte noch nie Sportler vor der Kamera, also habe ich Svens Rat in die Tat umgesetzt. Tante Google zeigt reichlich Gruppen von Triathleten. Also schaut man mal, was der "Markt" so hergibt. Mit Stift und Zettel notiert man sich, was man vermeiden will, weil es übel aussieht und was man hier und da gut findet. Das größte Problem ist, wie man verdeutlicht, dass das Triathleten sind. Die gezeigten Bilder können durchaus Hinweise geben. Also benötigt man spezielle Requisiten. Wie soll man denn eine Violinistin ablichten, wenn sie keine Geige hat???
Schaut man sich alle Googlebilder an, dann erkennt man, was typisch für Triathleten ist. Man kann auch selektieren, welche Farben eher sympathisch als grauslich im Bild erscheinen.
Man kann beobachten, in welcher Umgebung die Fotos gemacht wurden. Die Bilder, die einem da auffallen, weil die Umgebung eher seltener auftaucht haben möglicherweise auch für andere einen erhöhten Aufmerksamkeitswert. Dann stellt sich die Frage der Realisierung. Kann ich mit meinem Equipment und meinen Fertigkeiten unter den für das Motiv notwendigen Bedingungen
eine zumindest technisch befriedigende Aufnahme gewährleisten? (Wenn der Rest der Aufnahme stimmt und keine gravierenden Bildfehler ins Auge springen sieht der "normale Mensch" vieles nicht, was Forenmacker, so, wie ich einer bin, gleich als Katastrophe hinstellen ;-) ) Ich kann nur dazu raten, den eigenen technischen Aufwand weitgehend schlank und übersichtlich zu halten,
der einem die Konzentration auf die eigentliche Aufgabe raubt. Die heißt, neben der fehlerfreien Bedienung der Kamera die Leute davor so anzuleiten, dass daraus ein "Bild" entsteht.
Wenn Requisiten ins Spiel sollen, dann müssen die optisch Top sein - ein Foto verzeiht nichts- also heißt es -für wen auch immer- putzen. Nicht zuletzt bedarf es der Erlaubnis irgendeines Kopfnickers, wenn die Aktion beispielsweise im Schwimmbad ablaufen soll. Ohne eine Ortsbesichtigung mit Probeaufnahmen geht man ein irres Risiko ein. Denn man sieht erst auf den Probebildern, wo die wirklichen Herausforderungen gestalterischer und technischer Art lauern. Wenn der inhaltliche Fokus auf den Sportlern liegen soll, müssen störende Bildelemente ausgeschaltet werden. Störend ist alles, was vom eigentlichen Bildinhalt ablenkt. Das können unpassende Objekte im Hintergrund sein, "ungeplant" stürzende Linien oder Lichtreflexe, die
man während des Aufnahmestresses gar nicht wahrnimmt. Erst wenn alle diese Vorbereitungen hinter einem liegen, kennt man ungefähr das, was auf einen zukommen kann.
Den Hintergrund (wie stürzende Linien etc.) kontrolliert man übrigens mit einer sauber ausgerichteten Kamera (Stativ) dann kann man mehr Aufmerksamkeit auf das eigentliche Motiv richten.
Wie stehen die Leute, wohin schauen sie, sind alle Requisiten so, wie sie sein sollen an Ort und Stelle, sieht man den Leuten an, dass sie mit Spaß bei der Sache sind (bei Bestattern wäre das nicht so gut), strahlen sie Kraft und Energie aus....

Also, ohne ein Konzept funktioniert ein derartiges Gruppenbild nicht. Dieses Konzept muss Dein Kumpel wissen und er -oder Du- muss/t Deine Lösungsideen dem Rest der Truppe so vermitteln,
dass es sich realisieren lässt. Der Teufel steckt im Detail -nicht umsonst habe ich weiter oben auf das Kondens-Problem in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit hingewiesen.

Deine Befürchtung wegen des einfachen Durchschnitts: Studiere die Googlefotos zum Thema (was ist denn da der Durchschnitt?) und tüftle aus, wie Deine Fotos besser rumkommen können.
Schon alleine eine Änderung der üblichen Aufnahmehöhe kann ausreichen, eine besonderes Bild zu gestalten...

Auch wenn Du nicht glücklich über die Anfrage bist, betrachte es als eine zu bewältigende Herausforderung, an der Du lernst, künftige Aufgaben zu bewältigen.
Es reicht nicht aus, eine richtig belichtete Aufnahme abzuliefern. Das Schaffen eines ordentlichen Bildes (ich rede noch nicht von einer Superaufnahme) erfordert
viel, viel Übung und die ist auch mitunter mit dem Risiko des Scheiterns verbunden. Ich habe das selbst erfahren, kann also mit gutem Gewissen darauf hinweisen.

Nachtrag: Eine Todo-Liste in Form einer Tabelle, aus der hervorgeht, was wann, wo zu erledigen ist und wer das übernimmt und ob es bereits geleistet ist, mit allen wichtigen Telefonnummern, erscheint mir mehr als hilfreich, so lange man keine Routine mit solchen Jobs hat. Wer Routine hat, wird sie möglicherweise schätzen.


Viele Grüße
Herbert
 
Kommentar
Beachte alle hier gegebene Hinweise, aber mach Dir nicht zu sehr den Kopp.

Im Zweifel schaut jeder auf das Foto, um zu prüfen, ob er gut getroffen ist - und, wenn ja, dann ist es gut.

Wenn Du es dann noch schaffst, die Stimmung so in Gang zu bringen, dass sich jeder gern erinnert, ist Deine Aufgabe zu 90% gelöst.
 
Kommentar
Großes Merci an alle Tipp-Geber.

Was würdet ihr denn hinsichtlich Beleuchtung mitnehmen?

Ich hätte 2x SB800 + 1x SB28, wobei ich nicht weiß, ob sich die beiden Blitztypen miteinander kombinieren lassen. Und würdet ihr euch dafür noch irgendwelche Lichtformer usw. besorgen?
 
Kommentar
Großes Merci an alle Tipp-Geber.

Was würdet ihr denn hinsichtlich Beleuchtung mitnehmen?

Ich hätte 2x SB800 + 1x SB28, wobei ich nicht weiß, ob sich die beiden Blitztypen miteinander kombinieren lassen. Und würdet ihr euch dafür noch irgendwelche Lichtformer usw. besorgen?

Woher sollen wir das wissen? Wir kennen das Konzept und die Bedingungen an der Location nicht.
Ein Blitz, der funktioniert ist besser als 3 die mal Lust haben zu feuern und mal nicht.
Lichtformer schlucken Licht, sehen imposant aus und fliegen beim leisesten Lüftchen um, wenn man sie nicht sichert.
Ein Blitz, der bei reduzierter Leistung (lediglich zum unterschwelligen Aufhellen) eine rasche Blitzfolge bietet, ist sinnvoller
als eine ganze Armada, die alle 10 Sekunden einmal 'bumms' macht. Du willst lebendige Leute fotografieren und keine
Wachsfiguren.
Sieh das mal von der kaufmännischen Seite. Wer zahlt Dir Ersatz, wenn ein Teil deiner Ausrüstung bei dem Job über den Jordan geht?

Viele Grüße
Herbert
 
Kommentar
Hallo Herbert, ok, hast leider schon wieder Recht.

Dann anders herum. Ich war im Kopf jetzt davon ausgegangen, dass es auf ein "konservatives" Gruppenfoto (alle nebeneinander oder in 2 Reihen) in einer schlecht beleuchteten Halle rausläuft (die Mannschaft tauscht gerade ihre Vorstellungen aus).

Hätte dafür einen SB800 auf die Kamera gesteckt (mit kleinem Lichtformer) + (und da bin ich mir nicht sicher, ob das sinnvoll ist) ergänzend 1 etwas schwächer eingestellter SB800 von unten.
 
Kommentar
Hallo Herbert, ok, hast leider schon wieder Recht.

Dann anders herum. Ich war im Kopf jetzt davon ausgegangen, dass es auf ein "konservatives" Gruppenfoto (alle nebeneinander oder in 2 Reihen) in einer schlecht beleuchteten Halle rausläuft (die Mannschaft tauscht gerade ihre Vorstellungen aus).

Hätte dafür einen SB800 auf die Kamera gesteckt (mit kleinem Lichtformer) + (und da bin ich mir nicht sicher, ob das sinnvoll ist) ergänzend 1 etwas schwächer eingestellter SB800 von unten.

In einer schlecht beleuchteten Halle säuft ein bisschen Blitzlicht ab wie im Freien.
Vielleicht gibt es da Nebenräume mit niedriger weißer Decke, die groß genug für ein Gruppenfoto ist.
Die kann man anblitzen um mehr Umgebungslicht zu erhalten. Auf Mischlicht -Leuchtstoffröhren- achten!!!
Was machst Du mit dem Hintergrund?

Vorstellungen einer Mannschaft sind nett, aber der Fotograf bist Du. Von Dir wird erwartet, dass da ein ordentliches
Bild herauskommt und es liegt in Deiner Verantwortung, möglich Hemmnisse für ein solches Bild zu erkennen und sie
zu eliminieren.

Viele Grüße
Herbert
 
Kommentar
Würde da keine technischen Spielereien machen, wenn ich damit nicht absolut trittsicher (!) wäre. Deine Fragestellung drängt jedenfalls diesen Gedanken auf.

Mach das mit vorhandenem Licht an einer Stelle, die halbwegs gleichmäßig beleuchtet ist und gut is. Stativ benutzen, dann sind etwas längere Belichtungszeiten kein Problem. Mit ein paar dürren Blitzen ein Gruppenforo ausleuchten ist jedenfalls m. E, nicht ganz so einfach und birgt das Risiko von unschönen Fehlergebnissen. Jeder technische Gimmik, den Du draufsetzt birgt eben ein Risiko. Also: Knipse, Stativ, ein klein wenig ein Bildkonzept und gute Laune - mehr brauchts nicht und es sollte gelingen. Ein Bildchen, an dem sich die Jungs freuen können sollte dann schon rauskommen.

Ausser es sollte ein Centerfold für Playgirl werden, dann müssen wir den Phall allerdings nochmal neu aufrollen...
 
Kommentar
Was machst Du mit dem Hintergrund?

Meine erste Idee war, wenn auf Halle "bestanden" wird und man nicht auf besseres Wetter für Fotos im Freien warten möchte, in die "Weite" der Halle mit offener Blende reinzufotografieren, in der Hoffnung damit ausreichend Freistellung hinzukriegen (Blende 2.8 oder 4.0) und mich so nicht um Schatten und Struktur auf dem Hintergrund kümmern zu müssen.

Unsicher bin ich mir aber u. a., falls das Team zweireihig dasteht, wie weit ich die Blende eigentlich je nach Abstand aufmachen kann, ohne Schärfe-Probleme zu bekommen. Hat da möglicherweise jemand eine Meinung zu?

Zusätzlich wäre ein bisschen Aufhellblitz vom Aufsteckblitz angedacht (und eben die Frage, ob zusätzlich noch ein zweiter Blitz von unten mit z. B. 30 oder 50 % Sinn macht). Das Hallenlicht ist glaube ich nichts womit man alleine Spaß haben kann :-(
 
Kommentar
Ein öffentliches Gewässer mit Anlegesteg. Zwei laufen auf dem Steg,
zwei fahren Rad auf dem Steg, und zwei springen am Ende rein.

Zum Beispiel.....

Wer so einen Job annimmt, sollte selbst auf solche Ideen kommen können.
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten