Sieh es pragmatisch: Wenn *Dir* die Webseite Spaß macht und sie *für Dich* einen Nutzen hat (und sei es nur, einfach Bilder mit anderen zu teilen), pfleg sie weiter. Wenn sie eher Last als Lust ist, nimm sie vom Netz - Du bist niemandem verpflichtet und verdienst nicht Dein Geld damit.Ich betrachte das Schreiben der Beiträge für die Webseite auch als Dokumentation für mich bei Einarbeitung oder Vertiefung in ein Themenfeld. Meine Erkenntnisse habe ich dann auch immer gerne mit anderen geteilt. Im Moment stecke ich ein wenig in der Sinnkrise. Es hat in den letzten Jahren einige interessante Rückmeldungen und Kontakte gegeben, aber eigentlich weiß ich wenig darüber wer meine Leser sind und welchen Nutzen meine Veröffentlichungen haben.
Fotos auf Instagram zu posten ist eher eine fruchtlose Übung, wenn man sich nicht permanent ärgern will. Instagram diktiert 3 völlig unübliche Seitenverhältnisse, max. 1080 px Kantenlänge, und wenn man *seine* Formate zeigen will, muss man Ausgleichsbalken seitlich oder oben/unten einfügen (geht natürlich per Stapelverarbeitung während des Verkleinerungsexports ganz simpel). Dazu muss man dann verschlagworten, wenn die Bilder überhaupt gefunden werden wollen; machst Du es nicht, kannst Du auch Deine Webseite mit mehr Möglichkeiten, Freiheit nd Kontrolle weiter betreiben, das läuft aufs Gleiche hinaus. Zudem bist Du auf Social media nur "relevant" und tauchst in Suchen auf, wenn Du regelmäßig viele "Likes" einfahrenden Content veröffentlichst; die Algorithmen sind da gnadenlos und schieben massentauglich Beliebtes nach vorn.Daher denke ich darüber nach, die Aktivitäten auf meiner Webseite herunterzuschrauben oder ganz aufzugeben und mich vielleicht doch den sozialen Medien zuzuwenden und zum Beispiel bei Instagram hin und wieder meine Bilder zu posten.
Kommentar
Dann ist es kein Provider sondern ein Saftladen...
Günstig und recht gut beim webhosting find ich z.B. netcup.com