D200 ist nicht nur Spritzwassergeschützt sonder dadurch auch Staubdicht, Gehäuse ist wie die Profikameras aus einer Magnesiumlegierung nicht aus Kunststoff.
D200 hat aber keine Motivprogramme , jedoch die Möglichkeit selbst Konigurationen zu erstellen zu bennenen und zu Speichern. Das ist zwar als Anfänger viel Arbeit , ich hab eins Standard benannt und die Werkseinstellung grossteils beibehalten so kann man gut vergleichen.
Wenn man sich mit Fotografie intensiv beschäftigen will dann finde ich die D200 viel besser.
Will man Motivprogramme die im Werk Programmiert wurden und nicht verändert werden können dann die D80
Ich bin mit der D70s in die Digitale Spiegelreflexfotografie eingestiegen und hatte bei Ankündigung die D200 bestellt. Jetzt hab ich eine D3 und bin damit glücklich.
Für mich wäre besser gewesen ich hät gleich die D3 gekauft ( hats aber damals noch nicht gegeben)
Fotografiere nur als hobby. Seit meiner Kindheit schon mit Spiegelreflex
Wichtig für mich war dass ich ein Einstellrad für Blende und eins für Belichtungszeit hatte das gabs schon bei D70s Nikon hab ich gewählt weil ich schon viele Objektive hatte die ich wiederverwenden konnte.
lag auch besser in der Hand als kameras der Mitbewerber, Bedienung gefiel mir auch besser.
Für Nikon gibt es die meisten Gebrauchtobjektive , an D200 kannst alle Objektive ab ca. 1977 verwenden Ai , non Ai kannst nicht ansetzen
Ich verwende aber hauptsächlich D die haben schon CPU und übermitteln die Einstellentfernung an die kamera wichtig beim Blitzen u. für Belichtungsmessung.
Ich verwende z.B. AF 20-35D f2.8 , 80-200 f2.8 Schiebezoom diese Profiobjektive sind am Gebrauchtmarkt günstig zu bekommen u.haben durchgängige Lichtstärke. Autofokus mit Antrieb von der kamera bei
D200 auch sehr schnell. Nachteil solche objektive sind seht schwer vor allem das 80-200er
Gruss Wolfgang
D200 hat aber keine Motivprogramme , jedoch die Möglichkeit selbst Konigurationen zu erstellen zu bennenen und zu Speichern. Das ist zwar als Anfänger viel Arbeit , ich hab eins Standard benannt und die Werkseinstellung grossteils beibehalten so kann man gut vergleichen.
Wenn man sich mit Fotografie intensiv beschäftigen will dann finde ich die D200 viel besser.
Will man Motivprogramme die im Werk Programmiert wurden und nicht verändert werden können dann die D80
Ich bin mit der D70s in die Digitale Spiegelreflexfotografie eingestiegen und hatte bei Ankündigung die D200 bestellt. Jetzt hab ich eine D3 und bin damit glücklich.
Für mich wäre besser gewesen ich hät gleich die D3 gekauft ( hats aber damals noch nicht gegeben)
Fotografiere nur als hobby. Seit meiner Kindheit schon mit Spiegelreflex
Wichtig für mich war dass ich ein Einstellrad für Blende und eins für Belichtungszeit hatte das gabs schon bei D70s Nikon hab ich gewählt weil ich schon viele Objektive hatte die ich wiederverwenden konnte.
lag auch besser in der Hand als kameras der Mitbewerber, Bedienung gefiel mir auch besser.
Für Nikon gibt es die meisten Gebrauchtobjektive , an D200 kannst alle Objektive ab ca. 1977 verwenden Ai , non Ai kannst nicht ansetzen
Ich verwende aber hauptsächlich D die haben schon CPU und übermitteln die Einstellentfernung an die kamera wichtig beim Blitzen u. für Belichtungsmessung.
Ich verwende z.B. AF 20-35D f2.8 , 80-200 f2.8 Schiebezoom diese Profiobjektive sind am Gebrauchtmarkt günstig zu bekommen u.haben durchgängige Lichtstärke. Autofokus mit Antrieb von der kamera bei
D200 auch sehr schnell. Nachteil solche objektive sind seht schwer vor allem das 80-200er
Gruss Wolfgang