Wer von den "normalen" Konsumenten, die einmal eine Kamera in 10 Jahren
kaufen, legt denn 3.500 Euro auf den Tisch, um 300 Bilder im Jahr zu schießen?
Einen Porsche oder Ferrari kauft man auch nicht wegen seiner Rentabilität.
Gerade bei privat genutzten Kameras muss die Wirtschaftlichkeit nicht
zwingend berücksichtigt werden.
Wenn fünf Videoblogger von Marke x zu Marke y wechseln, (....)
.... oder in China ein Sack Reis umfällt.....
Nikon ist muMn schlecht im Influencer-Marketing (siehe Ashton Kutcher Kampagne),
Das setzt voraus daß Kaffeefahrtblogs wirklich einen dramatischen
Einfluss auf Verkaufszahlen haben.
Was macht Canon also besser?
- Sie liefern einen eigenen RAW-Konverter mit der kompatibel mit allen Canon Kameras ist. In der aktuellen Version fehlen noch 4 Kameras, dann ist auch der 17 Jahre rückwärtskompatibel
- Konversion mit dem eigenen Konverter gleicht die Farbwiedergabe aller Kameras aneinander an.
- Sie liefern mit dem EOS Utility ein kostenloses Tetheringtool mit.
- Sie bekämpfen Magic Lantern nicht.
- Sie haben ein ausgereiftes Funkblitzsystem das mit fast allen Kameras der letzten 15 Jahre arbeitet und von ständig mehr Drittherstellen ebenfalls unterstützt wird.
- Sie bieten in den neuesten Kameras über Touchscreen exzellentes Focusracking für Video auch per Smartphone-App.
-Sie haben ein seit 30 jahren unverändertes Bajonett und nicht sieben Geschmacksrichtungen mit langen Kompatibilitätslisten.
- Sie haben ein spiegelloses System mit vernünftiger Sensorgröße und praktikabler Interoperabilität mit der bestehenden Objektivpalette.
- Sie werden zu Schlüsselterminen (Super Bowl, olympische Spiele, Photokina) mit ihren Produktentwicklungen fertig und nicht erst Wochen danach.
- Sie betreiben die Canon Academy selbst und haben das nicht an einen Fotohändler weitergereicht.
- Sie haben nie versucht NTSC 54 in einer DSLR als Farbraum zu verwenden.
Für's erste. Aber da ist noch mehr, wenn man nur lange genug nachdenkt.