Nachdem wir nun alle im Eishotel fotografiert hatten, ging es nun weiter mit dem Mietwagen auf die Lofoten. Ca. 6 Stunden fahrt standen Uns bevor, wir waren zwar alle relativ müde, aber schauten die ganze Zeit aus den Fenstern (zumindest denen die nicht zugefroren waren) um Polarlichter zu entdecken.
Den ersten Fehlalarm gab es schon beim Eishotel, jemand aus der Gruppe hielt den Qualm eines Schornsteins für Aurora
Irgendwo in Schweden war es dann aber soweit, wir sahen Polarlichter. Sobald es möglich war stellten wir den Mietwagen ab und eroberten den Seitenstreifen mit unseren Stativen. Das sah gewiss etwas seltsam aus das in der Nacht bei -27° alle Personen aus dem Auto springen und sekundenschnell alles zum fotografieren aufgebaut haben
Handschuhe und Mütze blieben natürlich im Auto liegen, dafür war nun wirklich keine Zeit
Hier nun die Eindrücke vom ersten Aurora Erlebnis
18mm an DX waren mir leider nicht weitwinklig genug. Mein Motto war da allerdings Lichtstärke ist alles
Den ersten Fehlalarm gab es schon beim Eishotel, jemand aus der Gruppe hielt den Qualm eines Schornsteins für Aurora
Irgendwo in Schweden war es dann aber soweit, wir sahen Polarlichter. Sobald es möglich war stellten wir den Mietwagen ab und eroberten den Seitenstreifen mit unseren Stativen. Das sah gewiss etwas seltsam aus das in der Nacht bei -27° alle Personen aus dem Auto springen und sekundenschnell alles zum fotografieren aufgebaut haben
Handschuhe und Mütze blieben natürlich im Auto liegen, dafür war nun wirklich keine Zeit
Hier nun die Eindrücke vom ersten Aurora Erlebnis
18mm an DX waren mir leider nicht weitwinklig genug. Mein Motto war da allerdings Lichtstärke ist alles
